vorläufige Beurteilung (Schauungen & Prophezeiungen)

Sagitta @, Sonntag, 25. Februar 2018, 22:14 (vor 1011 Tagen) @ Malcom6558 mal gelesen

Hallo Malcom,

vielen Dank für Deine Ergänzungen! Nebenbei auch Dank an Schwelmi für den LINK.

An der Ernsthaftigkeit der indianischen Seherin E. und ihrer hier berichteten Schauung zweifle ich nicht (sonst würde ich mich ja kaum damit intensiver beschäftigen). Die eigentliche (reale) Natur einer so schnell und plötzlich auftauchenden Monsterwelle ist mir allerdings unklar.

Ich habe dennoch ein paar 'astrologische' Rechnungen durchgeführt. Diese zeigen deutlich, dass sich - im Bild gesprochen - eine Schlinge um den Hals der U-Bahn legt - es entsteht langsam eine Krisenlage (die zu kleineren Störungen und Unterbrechungen anderer Art führen mag). Dennoch sehe ich für die nächsten Jahre diese Bedrohungen als nicht so massiv, dass die Anlage dermaßen zerstört wird, wie in der Traumschau beschrieben. Erst deutlich im nächsten Jahrzehnt (ab 2022) kommt dann ein Bereich, bei dem ich sagen würde, man sollte die Stadt meiden. Vermutlich wird es dann aber in anderen Städten nicht besser aussehen (die Bedrohungen mögen dort dann qualitativ anderer Art und Ursache, aber genauso existentiell sein).

Mit folgenden (eigentlich fahrlässig) wenigen Daten habe ich gearbeitet:

15.02.1912 12:00 Uhr Eröffnung der U-Bahn mit einer 'Senatorenfahrt'
28.07.2016 03:00 Uhr Teilsperrung U 3 wegen Überflutung nach Rohrbruch
16.02.1962 xx:xx xxx Große Sturmflut (U-Bahn nicht betroffen)
25.07.1943 01:00 Uhr Operation Gomorrha (Beginn Bombardierung Hamburg)

Die letzten beiden Daten habe ich hilfsweise genommen, da ich Daten für weitere Störfälle auf der U 3 vorläufig nicht zur Hand habe. Letztere bräuchte ich eigentlich für eine korrekte Interpretation. Da die in der Traumschauung geschilderte Überflutung aber ganz Hamburg betreffen wird, schien mir es gerechtfertigt, zwei neuere Großkatastrophen hier mit einzubeziehen.

Meine Beurteilung beruht auf völlig subjektiven Abwägungen und Erfahrungen. Sie haben keine Verbindlichkeit. Ich teile sie nur mit, um meine Beteiligung an dem Gedankengang zur U-3-Thematik hier auf dem Forum vorläufig zu beenden. Ich werde aber, sobald ich Zeit finde, die Katastrophengeschichte von Hamburg über längere Zeiträume hinweg analysieren, und bin deswegen dankbar, daß ich durch den Beitrag von Malcom an diesen Forschungszugang (der hier früher ja schon im Zusammenhang mit Staudämmen, Eiffelturm etc. auftauchte) nun wieder erinnert worden bin.

MfG, Sagitta

PS für jene Leserinnen, die Kenntnisse in der Astrologie besitzen: ich sehe die Position von Uranus im Gründungshoroskop als besonders kritisch an, insbesondere wenn nach 2020 Saturn und Pluto dort Aktivierungen vornehmen. Die erwähnten Großkatastrophen für Hamburg haben ebenfalls eher Markierungen in den Zonen Löwe-Wassermann als in den Zonen Krebs-Steinbock.


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