Hier können Forumsschreiber und Mitleser unmittelbar neue Schauungen veröffentlichen. Gesucht werden eigene oder aus dem persönlichen Umfeld stammende Traum- oder Wachvisionen. Auch Literaturfunde können hier eingestellt werden.
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Schauung Januar 2022 zwei Himmelkörper und violetter Himmel

Johnnie @, Essen, Montag, 16.05.2022, 20:31 vor 3 Tagen

Im Januar 2022 stand ich im Traume auf einer Ebene, in der Ferne waren Häuserzeilen zu sehen. Die Ebene ist wie eine Wiese und enorm gross.
Rings um mich und überall stehen besorgte Menschen, ich sehe ihre Stimmung.
Der Himmel ist purpurn, wie Tinte in Wasser, und dunkel, aber ich weiß, es ist eigentlich Tag. Niedrig am Himmel, wie die Sonne im Sommer am späteren Abend, stehen zwei Himmelskörper, ein grosser und ein kleinerer.
Der Grosse dem Mond nicht unähnlich und mit Kratern versehen, aber von gelber oder orangener Farbe, der Kleinere aber ohne sichtbare Struktur, aber in hellem Licht und weißlich.
Der Kleine verleiht dem Grossen eine Krone, je näher er ihm kommt.
Der Grosse bewegt sich nicht, er steht im Purpur, doch die Strahlen der Krone kommen zur Erde.
Jeder glaubt nun an Gott, doch ich weiß, viele sind Heuchler, und die Strahlen kommen ihretwegen.

Schauung April 2022 Blutmond, Bunker und Atomblitz

Johnnie @, Essen, Montag, 16.05.2022, 20:21 vor 3 Tagen

Im April 2022 sah ich im Traume (sehr früh am Morgen gegen 5 Uhr) einen roten Mond am Himmel über dem Ruhrgebiet stehen. Die Menschen liefen kollektiv in unterirdische Bunker, welche an unerwarteten Orten mitten in den Städten im Geheimen zuvor errichtet worden waren.
Die Regierung hatte kurz zuvor die Bevölkerung von der Existenz der Bunker unterrichtet.
Die Schauung zeigte eine Häuserschlucht inmitten ausgewachsener Hochhäuser, es kann sich in Bezug auf das Ruhrgebiet also eigentlich nur um Essen oder -weniger wahrscheinlich- Dortmund handeln. Ich weiß jedoch, dass es im Ruhrgebiet stattfindet.
Ich beobachte, wie noch Menschen zu hunderten die sehr breiten Betontreppen zu den Toren eines Bunkers unter einem Hochhaus in der Innenstadt einer großen Stadt hinunterhasten, als ein kurzer, sehr heller Blitz die Fassaden der Häuserschlucht erhellt. Ich sehe nicht die Quelle des Blitzes, nur seinen Schein auf den Fassaden. Ich weiß aber, es handelt sich um den Blitz einer thermonuklearen Waffe.
Dennoch bleibt alles leise, nur gedämpfte Stimmen sind zu hören und Windgeräusch.
Ich will dennoch nicht in den Bunker hinablaufen, denn ich weiß, dass es eine Todesfalle ist und die dort sich Aufhaltenden nie mehr hervorkommen werden, ohne dass ich den Grund dafür kenne, ich weiß es eben.
Ich bin ganz ruhig und denke mir, ich bleibe draussen, um alles fotografisch zu dokumentieren und überlege, welche Blende wohl für die Atomblitze am besten geeignet sei, um Überbelichtung zu vermeiden.
Da fällt mir ein, dass fortan und nie wieder digitale Technik und überhaupt Elektrizität funktionieren werden und lasse die Kamera. Ich will das Kommende also nur mit meinen Augen bezeugen und in meinem Gedächtnis detailliert speichern, um den Menschen später davon zu berichten, was, wie mir von einer freundlichen Person in einem grünen Gewand/Mantel gesagt wird, meine Aufgabe sein soll.

Ich wache auf und es ist genau 5 Uhr.
Der Traum war weder beängstigend noch unheilvoll, sondern vermittelte eher ein Empfinden von "Richtigkeit", also dass es bedingt durch menschliches Handlen so sein oder kommen müsse.
Ferner wußte ich im Traum, dass die gesehenen Ereignisse Mond-Atomblitz-Einbunkerung nicht simultan, sondern zu verschiedenen Zeiten geschehen, aber in Zusammenhang miteinander stehen.

Versuch eines fragmentarischen Berichts über ein Ereignis vor 29 Jahren - Teil 2

gecko2 @, Sonntag, 15.05.2022, 22:07 vor 4 Tagen

Es war mir nicht klar, von wem diese Bilder ausgingen.
Sie behaupteten, von mir, aber ich merkte nichts.
Ich fragte die 2 bezüglich ihrer Erfahrungen mit dem
Hellsehen, und sie sagten, sie kennten unterschiedliche Leute
mit verschiedenen Übermittlungsformen, manche würden eine Stimme hören,
bei manchen erschienen nur Symbole, bei jemand nur Zahlen, manche würden nur ein
Schwarzweißphoto sehen, manche farbige Bilder (z.T. abstrakt,
z.T. allegorisch, z.T. wie Photos); projizierte Videosequenzen
wie bei mir gäbe es nicht oft.
Einschub: hat sich vielleicht inzwischen geändert, nachdem
nun Video ubiquitär ist. Ende Einschub.

Wir redeten kurz noch über andere Länder; der Uffz erklärte,
Abacha in Nigeria mache die dortigen Eliten kaputt und müsse
deshalb von der Macht entfernt werden. Wen man als Nachfolger
nehmen könnte. Ohne Gehirnbeteiligung fiel aus meinem Mund der Name
Obasanyo, das Gehirn setzte ein und ich sagte, der sei ein Yoruba
und Militär und könne insofern den Staat und die Landesteile
wohl eher zusammenhalten.
Einschub: Zu Nigeria hatte ich keinerlei Verhältnis, und auch wenn
ich 1993 und davor stets den internationalen Teil von Zeitungen las,
war ich eigentlich nicht auf dem Laufenden über die Verhältnisse
dort. Ende Einschub.
Diskussion, wie an Abacha ranzukommen sei. Der Uffz sagte, er versuche
es auszukundschaften; machte seltsame Bewegungen und bekam ein
ganz verzerrtes Gesicht, es war, als ob er sich gewaltsam in
einen anderen Körper hineinzwängen wollte oder wie ein Laokoon
in einen Ringkampf verstrickt war. Das hörte
nach einigen Minuten auf, er wirkte erschöpft, aber wieder da.
"Schwarze Magie", "1000 Leibwächter".-
"Nein, nicht das! Was für eine Quälerei wird das für die Männer
auf der ganzen Welt!" schimpfte er mich, bevor ich deutlich
"Pfizer, Viagra" denken und eine blaue Raute in Gedanken sehen konnte.
"Aber anders kommt man an ihn nicht ran", meinte ich kleinlaut.

Zwischendurch ging ich mal zu anderen Grüppchen, Prof P. stand
woanders im Raum, in ihrer Nähe mehrere Studentinnen. Ich sah
vielleicht ein Dutzend rund eingefaßte Porträtfotos in der
Luft kreisen um ihre nach oben ausgestreckte rechte Hand,
ich bekam mit, daß es um Ehemänner ging. Ich kam von hinten
und machte eine greifende Handbewegung auf gut Glück, ohne zu
sehen und zu wissen, wer das wohl war.
"Der war nicht für Dich bestimmt, den sollte jemand anders haben!"
war sie angesäuert. Ich zuckte die Schultern - "wer zuerst kommt,
mahlt zuerst." Nach und nach griffen auch ein paar der anderen
Studentinnen zu.
Einschub: ich habe meinen Ehemann viele Jahre später "zufällig" in einer
Kneipe getroffen, und bin mit ihm seit mehr als 16 Jahren verheiratet.
Vor ca. einem oder zwei Jahren tauchte Prof. P. mit zahlreicher Begleitung
in der Kneipe auf, in der mein Mann und ich an einem separaten Tisch
saßen. Wir haben nicht miteinander geredet (ich saß mit dem Rücken
zu ihr, meinem Mann konnte sie ins Gesicht sehen).
Einschub Ende.

Irgendwann entstand Hektik und jemand trug eine schwarze
Aktentasche herum und fragte, wem die gehöre. Niemand nahm
sie an sich, niemand schaute rein. Irgendwie tauchte in meinem
Hirn das Wort "Atomunterlagen" auf, aber ich hatte gerade keinen
Nerv zu Aktenstudium.
Irgendwann kroch Prof P auf dem Boden herum und redete mit
einem Offz; anscheinend konnte sie dabei durch Wurmlöcher in andere
Welten schauen, was sie sehr interessierte.
Ich fragte den Uffz, wie weit der menschliche Geist denn reiche,
er sagte, bis zum Jupiter sei man schon gekommen, die Landschaft
einigermaßen wahrzunehmen, dort seien Berge 120 km hoch.

Versuch eines fragmentarischen Berichts über ein Ereignis vor 29 Jahren - Teil 1

gecko2 @, Sonntag, 15.05.2022, 20:04 vor 4 Tagen

15.5.2022
1993 im Spätsommer/Herbst, Uni-Seminar, ca. 20 Studenten (m/w, w Überzahl),
Professorin T. (Gastgeberin, nur zu Anfang anwesend), Professorin P. (die ganze Zeit anwesend),
ihre Assistentin, ca. 6-10 BW-Angehörige
Letztere kamen ca. 19.00 und gingen wieder ca. 22.00/23.00.
Alle anderen übernachteten in dem Landhaus im Wendland,
wie auch schon die Tage zuvor.

Den Tag über oder am Tag zuvor gab es schon so eine Art Einstimmung auf Magie,
zunächst mittels eines Waldspaziergangs, bei dem "magische Gegenstände"
gesucht werden sollten (ich schaute dann nach Pilzen und
fand eine noch nicht stinkende Stinkmorchel, was mich erheiterte; aber was
das mit Magie zu tun haben sollte, war mir fraglich und vor allem völlig egal.).
Wir trafen auf eine ältere Spaziergängerin, der wir
anscheinend nicht geheuer waren; ich redete ein bißchen freundlich mit ihr,
und konnte sie scheints beruhigen, weiß nicht mehr, was ich gesagt habe,
wunderte mich nur über die Reaktion der Professorin T. (Gastgeberin, die andere
Prof. P ging nicht mit), die meinte, ich könne das so schön rational erklären.
Später am Nachmittag im Haus sonderte sich eine Frauenguppe mit Prof. P.
um einen langen Tisch ab; als ich mal hinschaute, sah ich, daß
vor ihnen kleine bläuliche Flämmchen, wie von einem Gasfeuerzeug, aber aus dem Tisch heraus,
zu sehen waren. Ich kümmerte mich nicht drum, sie wollten auch nicht gestört
werden, weiß nicht mehr, was ich tat, vielleicht einfach nur
ein bißchen in einer anderen Ecke des großen Gartens in der Sonne dösen
oder Essen suchen (das Essen war immer knapp und mußte umständlich aus
den entfernten Nachbarorten besorgt werden) oder im Ort rumlaufen.

Am Abend jedenfalls waren alle wieder im Haus. Ich war gerade an der Treppe,
als die BW-Besucher reinkamen, konnte mich aber weitgehend unsichtbar machen
und wollte mich eigentlich verkrümeln, weil ich Ärger "roch".
Als alle aus dem Treppenhaus raus waren, konnte ich endlich ungestört aufs Klo.
Nicht lange: jemand kam rein, bemerkte die verschlossene Tür, ging wieder raus.
Als ich dann am Händewaschen war, kam ein junger Mann mit überschulterlangen gewellten Haaren
rein, und redete freundlich, aber salbungsvoll auf mich ein,
ich solle doch nun zu den anderen kommen.
Ich ergab mich in mein Schicksal und ließ es auf mich zukommen.

Im großen Gastraum waren nun alle Studenten, Profs, BW-Angehörigen
versammelt und standen erstmal so rum; in einer Ecke entwickelte sich Hektik,
weil 2-3 lautstark und aufgeregt über die Sicherheit ihrer
Fahrzeuge redeten. Die gastgebende Prof saß daneben wie Häufchen Elend,
ich wollte die Situation etwas entspannen und ging auf die Aufgeregten zu
und sagte ihnen, ja, es sei hier sicher, hier sei bisher
nichts geklaut worden; wenn sie unauffällig bleiben wollten,
wäre es eher schlecht, wenn jemand draußen rumkreist und die Autos bewacht,
weil in dem kleinen Ort jeder Fremde sofort auffällt.
Sie schickten dann den jungen Mann mit den langen Haaren nach
draußen, anscheinend war der ein Fahrer, er war der einzige
Nichtuniformierte und somit noch am unauffälligsten.

Es war dann eine Weile langweilig dröge, ein paar Studenten
äußerten ihre Ablehnung von Militär überhaupt, eine Studentin
hörte sich die extrem langweilige Aufzählung der Dienstgrade an,
die Gastgeber-Prof war weg, die andere rezitierte Rilke, was
ich unsäglich papieren fand. Ich langweilte mich erstmal,
ging schließlich nochmal aufs Klo, diesmal das hintere.
Wieder kam jemand rein, beim Händewaschen sah ich, es war einer
der bei den Aufgeregten
am Anfang gewesen war. Er sagte mir, wieviele Blätter Klopapier
ich benutzt hatte. Ich dachte erst, er hätte gehört und geschätzt und
wolle mich veräppeln.
Nach etwas Gerede und Überwechseln zurück in den Gastraum
ging es dann aber weiter, daß er mir sagte,
wieviele Stützen mein selbergemachtes Bett hat - das konnten nur ich
und der Bekannte, mit dem zusammen ich das Bett gebaut hatte, wissen,
sonst hatte ich nie mit irgendjemand darüber gesprochen oder gar
jemals ein Photo vom Inneren gemacht -, und mein selbstgebautes
Regal konnte er auch ganz gut beschreiben, von dem es damals auch noch
kein Photo und keine Veröffentlichung gab.
Das fand ich nun schon wirklich bemerkenswert, und fragte ihn,
wie er das sehen könne. An die Antwort erinnere ich mich nicht
so recht, aber jedenfalls konnte er wohl über die Person, auf
die er fokussierte, auf die Gegenstände kommen.

Die weiteren Szenen sind nicht unbedingt in der Reihenfolge
wie sie abliefen, daran erinnere ich mich nicht mehr so richtig,
nur noch an den Inhalt, und den kann ich auch nur teilweise
wiedergeben - es extrem intensiv und hatte natürlich einen
Haufen Details, aber die weiß ich nicht mehr.

Im Gastraum ging es weiter, dort war in einem kleinen Grüppchen bereits
das Gespräch auf zukünftige Bundeskanzler und zukünftige amerikanische
Präsidenten gekommen. Er fragte mich auch danach, aus meinem Mund
fielen die Worte Schröder, Merkel, Platzeck (und möglicherweise noch
jemand, den Namen weiß ich zur Zeit nicht mehr. Scholz
möglicherweise auch, aber der sollte wohl erst nach noch
einem CDUler kommen.).

Zunächst sagte er, daß in einiger Zeit ein Angriff auf das
WTC in New York
passieren würde, der nicht abzuwehren wäre, und mit dem der
Präsident umgehen müsse. Mit dem Jahr seien sie sich ziemlich sicher
inzwischen, da dies mehrere vorhersagten, es sei 2001, aber
ob es der 11. September oder der 9. November sei, sei unklar.
"11. September, 100%ig" platzte es aus mir heraus, und als sie
sagten, jemand habe "09/11" gesehen, "ja völlig klar, amerikanisches
Datumsformat, Monat vor Tag." (das kannte ich aus Briefwechseln).
Und zum dritten ist der 9.11. ein Tag, an dem in Deutschland
immer mal was los ist, aber nicht in den USA.
Es ging dann um Schadensminimierung durch mögliche Warnungen,
bezüglich deren Erfolg aber alle recht pessimistisch waren,
weil das im amerikanischen Gestrüpp untergeht, und so meinte
ich, vielleicht könne man ja bei den deutschen Firmen dort
irgendwie an diesem Tag Betriebsausflüge anregen, so daß
sie nicht im Gebäude sind, wenn es zusammenfällt. Weiß nicht,
ob das bei welchen so war.
Der Anschlagsversuch mit Autobomben im Tiefgeschoß des WTC war da noch nicht
lange her und noch recht deutlich im Gedächtnis. Wie das WTC
genau zum Einsturz gebracht wurde, konnten wir nicht herausfinden.
Diskutiert haben wir WIMRE Bomben von unten und Flugzeuge von oben,
es war da noch eine Szene mit Flugzeughaschen und diskussionshalber
sagte ich auch noch "Osama bin Laden", aber wirklich
fest stand nur: am 11.9.2001 fällt das World Trade Center in
New York vollständig zusammen.

Über die US-Präsidenten gab es heftige Diskussionen.

Zunächst über Bush jr. vs. Al Gore. Von den anderen Studenten
wollten die meisten Al Gore haben, weil der doch so ein toller
Umweltschützer sei, und machten großes Geschrei.
Ich meinte hingegen, Al Gore habe eine dumme Frau und sei deswegen
ungeeignet, und wenn das WTC zusammenkrache, würde er nur rumheulen
und die Amerikaner psychologisch völlig herunterziehen.
Deswegen entschied ich, daß Bush jr. besser geeignet sei, da
ein Abreagieren nach außen durch einen Krieg (Afghanistan, wo eh
schon keine Ruhe war) psychisch gesünder wäre.
Einschub: Bush jr. wurde bekanntlich nur durch Tricksereien seines
Bruders Präsident, und Martin Armstrongs KI sagte wohl den Sieg
von Gore voraus, eines der extrem seltenen Male, wo die Vorhersage
nicht zutraf. Ende Einschub.
Ich bekam dann gesagt, daß auch der Irak bekriegt würde.
Das wollte ich nicht, es ließ sich aber nicht vermeiden. Ich hoffte,
daß die Iraker dadurch aus den erwürgenden Sanktionen rauskämen
und es für sie danach - unter einer US-Satrapenregierung halt, naja -
besser werden würde.
Einschub: bei Bush jr.s Irakkrieg hatte eine damalige Bekannte
große Angst, daß sich das zum Weltkrieg ausweiten würde.
Ich sagte ihr, nein, auf keinen Fall, DAS WEISS ICH.
Sie ließ sich beruhigen. Ende Einschub.

Vieldiskutiert war die mögliche Präsidentschaft von
Hillary Clinton. Vor allem die Professorin wollte die gerne haben,
auch einige andere, weiß aber nicht mehr, wer.
Der Uffz meinte: "Bush - Clinton - Bush - Clinton", und etwas
später mir gegenüber, daß 2 Frauen gleichzeitig, also Merkel
und Clinton, nicht gingen und zuviel wären.
Außerdem sei Clinton kriegerisch und für noch einen Krieg
brauche es etwas Abstand (ein Aspekt, den fast alle außer
mir nicht wahrhaben wollten, auch wenn ich an Indira Gandhi, Margret Thatcher,
Elisabeth I. erinnerte).
Eine Studentin warf dann den Namen "Obama" in den Raum,
wogegen niemand was sagte. Das war gewissermaßen das
Kaninchen aus dem Hut.
Es ging dann noch ein bißchen um das Geschlängel von Merkel und
Clinton aneinander vorbei; ich erinnere mich nur noch, daß ich
zum Schluß noch leise "Trump." sagte.
Es kann sein, daß der Däne (ein dänischer Student) noch Biden
erwähnte, aber da bin ich mir nicht sicher.

Einmal standen ein Offz, der Uffz und ich zusammen, und es zeigten sich Bilder
wie ein in den Raum projiziertes Video, zweimal vom Inneren eines Flugzeugs,
das nach unten absoff, einmal von einem ICE-Zug in Fahrt von außen,
von dem klar war, daß er bald entgleiste.
"Entscheide Dich, sonst hast Du bald nichts mehr zu entscheiden!"
Nächste Sequenz war dann der entgleiste Zug von der Seite aus gesehen,
es war, als ob ich da als Sanitäter entlanglaufen würde und jemand einen
Schluck Wasser oder was geben würde, wie durch meine Augen gesehen;
ich hatte aber keine Empfindung dabei, d.h. ich war es offenbar nicht
selbst später mal, die da entlangging. Ort war wohl Eschede.
Einschub: Bei dem Zugunglück von Eschede später habe ich mich an diese
gesehene Szene lebhaft erinnert, aber keins der in den Zeitungen gesehenen Bilder
glich denen in der Szenerie, die ich 1993 gesehen hatte.
Ende Einschub.

Traum am 05.05.2022 - die Bibel

Phoebus, Donnerstag, 05.05.2022, 15:28 vor 14 Tagen

Traum am Donnerstag den 05.05.2022 am Vormittag zwischen 12 und 14 Uhr


Weil ich sehr müde war und mir meine Zeit frei einteilen konnte, legte ich mich nochmal Schlafen und träumte folgenden Traum:


Ich bin mit meinem Vater und Anderen zuerst in unserem Garten. Ein junger Mann um die 30 Jahre, ein Immigrant aus Afghanistan oder Syrien, sehr gut aussehend mit schwarzen Haaren und sehr sympathisch, soll aufpassen, wenn wir weggehen.
Doch wir trauen ihm aber nicht ganz und sagen deshalb es gibt hier keine Schätze zum Finden. Ich erkläre ihm noch, dass ich als Bub auch immer dachte hier seien Schätze vergraben und ich zeige ihm noch die Löcher aus der Zeit von damals, wo ich umsonst gegraben hatte. Sie waren immer noch, überall, als Mulden zu sehen.

Plötzlich waren wir im Haus, in der Hausmeisterwohnung im Erdgeschoß und es war wie eine Baustelle. Wir wälzten Baumaterial von einer Tür weg, um sie zu öffnen, um dem Immigrant zu zeigen, dass dahinter nur ein kleiner Raum ist unter der Treppe, die nach oben führt, wo nichts drin ist. Wir machen das um zu verhindern, dass er später, wenn wir weg sind, diese Tür aufbricht.

Doch der Raum dahinter ist schon offen zum Hof hin und halb eingestürzt und die Treppe nach oben nicht mehr begehbar. Wir brauchen nur um die Ecke zu gehen und der Raum ist von der anderen Seite her komplett offen und wir sehen die Tür von der anderen Seite. Es wäre nicht notwendig gewesen sie zu öffnen.

Dann sage ich, tatsächlich, es gab aber doch einen Schatz, aber er war mit einer Sage, Legende verbunden und deshalb suchte man auch danach. Hier in diesem Schloß (es war das Schloß meines Vaters) gibt es aber keine Sage und Legende und deshalb auch keinen Schatz.

In jener Burg aber schon. So waren wir plötzlich in einem alten länglich rechteckigen geräumigen Burg Turm mit hoher Decke und hohen Fenstern aus denen man weit sehen konnte.
Es war Jettingen (ein Schloß mit 4 runden Ecktürmen, genau wie das von meinen Eltern, wo ich aufgewachsen bin) und doch nicht, aber es war die Burg der Grafen von Stauffenberg wo wir plötzlich zu Besuch waren. Sie waren wie nahe Verwandte, die alte Dame mit grauen Haaren wie eine Tante von mir und wir fühlten uns dort wie zu Hause.

Hier gab es eine Legende von einem verborgenen Schatz, erklärte ich dem jungen Mann. Alle dachten immer es sei Gold, doch dann fand man ein altes verstaubtes Buch. Keiner schätzte es zuerst. Es war eine alte Bibel. Sie war schon sehr zerfledert und hatte auch ein großes ausgefressenes Loch in der Mitte, welches durch das halbe Buch ging. Aber die Buchrücken aus schwerem schwarzem Leder waren noch intakt und viele Seiten doch noch lesbar.

So kamen Experten und brachten sie ins Museum nach Köln, (ins Walrafmueseum ?)
Da lag sie nun unter einem Glassturz und war mehr wert als Gold.

Es stellte sich heraus, es sei das zweite Exemplar der Bibel aus der Buchdruckerei von Guttenberg.

Schließlich wurde diese Bibel von Adenauer der USA als Staatsgeschenk übergeben. Das erste Exemplar, das Ältere und das noch Wertvollere blieb aber in Deutschland zurück, auch im selben Museum.

Seitdem aber legen alle Präsidenten der USA ihren Regierungseid mit der Hand auf dieser Bibel ab.

Ich erzähle diese Geschichte zuerst dem Immigranten, um aufzuzeigen was der wahre Schatz war und dann in einem anderen Raum, der Tante, die wie meine Tante Melitta war, die jüngere Schwester meiner Mutter, die aber diese Geschichte schon kannte weil sie ja selber auf dieser Burg aufgewachsen war.

Sie freute sich trotzdem als würde sie diese Geschichte das erste mal hören.

Ich selber aber war so gerührt, während ich die Geschichte erzählte, daß ich meine Tränen unterdrücken mußte, denn der wahre Wert war nicht das Gold, sondern das Wort in dem Buch.


Ende des Traums


liebe Grüße

Phoebus

;-)


PS.: Deutung des Traums folgt in Kürze

Traum: 2x in wenigen Tagen: TIMELINE wird explosiv zerstört.

Ulrike Annemarie Gas @, Dienstag, 19.04.2022, 21:33 vor 30 Tagen

Guten Abend!
Da ich Wiederholungen von Träumen nicht kenne und ich dieses Ereignis sehr intensiv und klar in Erinnerung habe, gebe ich es hiermit wegen anscheinender Dringlichkeit bekannt, denn es hat mich sehr beunruhigt:
Anfang und Mitte April 2022
Die "TIMELINE wird sich explosiv beschleunigen und dieses zu einem Kollaps führen;Kontrollverlust der Regierungen, Organisationen wird die Folge sein. Aber auch der einzelne Bürger, jeder, ist genauso von den Systemzusammenbrüchen betroffen."
Das war die Erklärung.
Dazu wurde jedesmal eine gekrümmte Linie ähnlich dem Regenbogen in der Atmosphäre gezeigt,auf der unkontrolliert Explosionen von links nach rechts ablaufend stattfanden.Es sah nach einer Kettenreaktion aus.
Beim 1. Timelinebogen befanden sich noch grüne Tannen auf der Linie als auch ein angedeutetes, skizziertes Gebäude in der Mitte der Bogenlinie. Beim zweiten Traum waren es Zahlen von 1 bis 24, die auf Monatstage hindeuteten. 23. und 24. Tag waren, besonders hervorgehoben, das Ende der TIMELINE MIT GROSSEREIGNIS, eine Kettenreaktion mit Beschleunigung. Monat und Jahr waren nicht gezeigt worden.Es gab aber den Hinweis: Die Zeit ist knapp. Die Timeline wird zerstört werden.

Man kann es in vieler Weise interpretieren.
Der Gesamteindruck war eine komplexe Krise in Beschleunigung, die nicht mehr aufzuhalten bzw. kontrollierbar ist und alle Menschen betrifft.

Bei Fragen bitte mailen.
MfG
U.Gast

Brand in der Kleinstadt am Fluss

NeuOrest, Dienstag, 19.04.2022, 14:38 vor 30 Tagen

Hallo,

vor einigen Nächten träumte ich den üblichen frühmorgendlichen Quatsch; nichts Nennenswertes. Ich war gerade dabei, in den Wachzustand überzugleiten, als ich eine Art Zug, Sog oder Wellenbewegung spürte, die mich mit sich zog. Der Unterschied war, dass die Sogbewegung nicht äußerlich war, sondern innerlich, Teil von mir; obwohl nicht meinem Bewusstsein zugänglich. Ich habe mich instinktiv an diese Sogbewegung "angehangen", habe versucht ihr spielerisch-akrobatisch zu folgen. Ich hätte einfach aufhören, von der Welle "abspringen" können. Dann wäre ich wahrscheinlich aufgewacht. Aber ich fand die Bewegung auf dem Sog/der Welle herausfordernd und faszinierend.

Dann fand ich mich, wachbewusst, vor einem kleinen Laden wieder, der zugleich Tankstelle zu sein schien. Ein kleines Geschäft, das eine Hand voll täglicher Bedarfsgegenstände verkauft. Zapfsäulen sah ich keine, habe aber auch nicht drauf geachtet. Vor dem Laden befand sich ein kleiner Tisch, an dem zwei ältere Personen saßen. Auf Grund der Gedanken, die ich hatte, und der Art, wie ich dachte, erlebte ich die folgenden Szenen aus den Augen eines Jugendlichen; irgendwas zwischen 14 und 16 Jahren vielleicht.

Es ist abends. Ich spreche mit den zwei Älteren. Ein wenig Smalltalk. Ich versuche möglichst locker und schlagfertig zu klingen, wie einer von ihnen; will mich etwas beliebt machen. Eine sehr belanglose Alltagsszene. Dann fühle ich plötzliche Eile und verabschiede mich.
[Lücke in den Ereignissen. Für mich, als Schauenden, aber nahtloser Übergang in der Erlebnisfolge.]
In meiner linken Hand halte ich, teils unter meinen Arm geklemmt, einen Helm. In meiner rechten Hand trage ich eine Jacke. Ich fühle mich wichtig in meiner Rolle, fast wie ein Soldat. Aber wenn ich einer wäre, dann könnte ich genauso schnell sterben wie ein Soldat, denke ich, und wische den Gedanken schnell wieder beiseite. Mir gefällt die Rolle, die ich momentan habe. Als "Schauender" spüre ich, wie die Person, durch die ich schaue, ihr Selbstbewusstsein darauf aufbaut (genauso wie zuvor im versuchten Sozialkontakt zuvor).

Ich bin auf einer kleineren Straße angekommen. Rechts von mir führt eine Brücke über einen vielleicht 10 m breiten, ca. 10, 20 Meter tiefer liegenden Fluss. Zum linken Ufer des Flusses stehen einige kleinere Häuser. Von dort geht es steil bergauf bis zur Höhe, auf der ich stehe. Der Bereich dazwischen ist bewaldet. Links von mir führt die Straße in einer weit geschwungenen Kurve weiter den Berg hinauf. Zur linken und rechten Seite stehen dort Einfamilienhäuser. Vieles sind Altbauten. Eine ganz idyllische, mitteleuropäische Kleinstadt in einem Mittelgebirge, ohne moderne, größere Bauwerke - jedenfalls dort, wo ich mich befand.
Ein paar Häuser waren, unabhängig voneinander, in Brand geraten. Ich bin in Gesellschaft einiger anderer jüngerer Personen, die mir vertraut sind. Wir müssen wegen des Feuers etwas unternehmen. Wir gehen eilig die Straße hinauf, um Betroffene zu unterstützen und möglichen Verletzten zu helfen.

Auf dem Weg versuche ich zu zwei verschiedenen Anlässen Feuer auf brennenden Menschen zu löschen, die auf die Straße gekommen sind. Ich wünschte ich hätte eine Löschdecke. Ich überlege kurz, meine Jacke zu verwenden, aber ich darf sie nicht ausziehen, zum Eigenschutz. Die Flammen sind aber auch nicht erstickbar, sondern lodern immer wieder auf und fressen sich durch die Stoffteile, die ich darauf lege.
Ein brennendes Kleintier rennt an mir vorbei und versucht sich Richtung Wasser zu retten. Ich beachte es nicht weiter.
In der Hüfte einer Person, mit der ich oberflächlich befreundet bin, steckt ein brennendes, glühend heißes Stück Metall, das sich ebenfalls nicht löschen lässt. Sieht aus wie ein Stück von einem Stabmattenzaun. Wegen der inneren und äußeren Blutungsgefahr rate ich davon ab, es heraus zu ziehen. Dennoch tut der Verletzte es. Und zum Erstaunen meines "Ichs" in der Szene blutet die etwa 1 cm große, klaffende Wunde nicht. Das erleichtert mich.

Wir gehen weiter den Berg hinauf, um auch die letzten Häuser zu erreichen. Zur linken Seite führen einige steile Treppenstufen in eine kleine Nebenwohnung eines Hauses hinauf. Eine Person aus meiner Gruppe ist dort hinaufgegangen und hat die Tür eröffnet. Ich kann ihre panischen Schreie blanken Entsetzens hören. Eine andere Person geht zu ihr hinauf und reagiert ebenso erschüttert. Ich weiß, wer dort oben wohnt und vermute, was geschehen sein muss. Ich will es gar nicht sehen; merke aber, wie mich Beklemmung und Angst ergreifen. Ich versuche mich zusammenzureißen. Das war das letzte Haus in dieser Straße. Ich gehe wieder zurück nach unten, Richtung Brücke.

Von dort aus schaue ich noch einmal übers Tal unter dem Nachthimmel. Inzwischen haben nahezu alle Häuser Feuer gefangen. Es ist keine Feuersfront, die sich voranfrisst, sondern viele Einzelherde. Eine Ursache sehe ich nicht. Ich höre keine Explosionen, keine Sirenen, keine Fahrzeuge; sehe kein Blaulicht, keine Löscharbeiten.

Dann rutsche ich aus der Szene, "falle" in meinen Körper und erwache. Das Erlebte schreibe ich sofort in Stichpunkten nieder und präge es ein; komme erst jetzt dazu es aufzuschreiben.

Ob dem irgendeine Bedeutung zukommt oder zukommen wird, kann ich, wie immer, nicht sagen. Wegen zahlreicher Elemente, die auf außersinnliche Wahrnehmung hinweisen, notiere ich es hier.

Viele Grüße

Moorgeist

Johann Peperkorn @, Melle, Sonntag, 17.04.2022, 20:14 vor 32 Tagen

Moorgeist in einer Schauung hast Du doch einen schwarzen Panther /Jaguar / Leopard gesehen oder liege ich da falsch?
Nicht ich selbst, aber ein kleines Kind hat ihn vor Jahren auch gesehen und dass alles brennen wird. Ein Apfel der nicht nur angebissen war sondern ganz abgenagt war. Der schwarze Panther/ Jaguar / Leopard steht für Drei Tage, und für Jesus. Deutschland ist der schwarze Panther/Jaguar/ Leopard in der Bibel.


Der Panther symbolisiert einen unversöhnlichen Feind, der auf diejenigen lauert, die denken, dass sie entkommen können. In Bezug auf Geschwindigkeit und Wildheit können Menschen nicht mit einem Panther mithalten. Das Bild, das hier gezeichnet wird, ist das von keiner Fluchtmöglichkeit, alle Türen geschlossen, und Sie müssen sich der Bestrafung stellen.

https://catholicsbible.com/what-does-a-black-panther-symbolize-in-the-bible/


The Panther, Alpha and Omega of the Medieval Bestiary
Der Panther ist der Wiedersacher des Drachen ( Teufels )
https://blogs.getty.edu/iris/the-panther-alpha-and-omega-of-the-medieval-bestiary/

Einmarsch in Polen

Beatrice_ @, Dienstag, 05.04.2022, 22:03 vor 44 Tagen

Es ist ein paar Jahre her, da hatte ich eine Schau über einen Einmarsch von Putins Truppen in Polen.
Das Gras ist saftig grün, warmes, freundliches Wetter, die Landschaft flach. Kein polnischer Widerstand.
Die Truppen bewegen sich frei und ungezwungen.


Zwei Tage nach Kriegsbeginn in der Ukraine, hatte ich einen Traum: Eine große Bombe explodiert in der Nacht in einer flachen Landschaft. Grellweißer Lichtschein.
Es sind danach unzählige Leichen zu sehen. Sie sind alle schwarz. Ebenso die Bäume. Die stehen noch, doch sind schwarz, wie verbrannt.
Innere Stimme während des Traumes: diese Bombe explodiert nicht in der Ukraine, doch auf alle Fälle in einem europäischen Land.
Es passiert innerhalb der nächsten zwei/drei Jahre.

mal wieder Deja-vu

gecko2 @, Sonntag, 13.03.2022, 16:29 vor 67 Tagen

Guten Tag,

seit ein paar Tagen habe ich gelegentlich wieder Deja-vus zu den Schauungen usw Anfang der 90er, wie die Ölförderkarten im Internet und meine Computerprobleme. Das kann sehr schnell sehr häßlich werden.

'n Abend

gecko2 @, Mittwoch, 09.03.2022, 01:54 vor 71 Tagen

2015, als Merkel die Türen öffnete, sprang es mich an: das ist ein Moment wie 1933.
Die Machtübernahme (von wem auch immer).
Sonst hatte ich seither keine solchen Momente. Corona irritierte mich sehr mit dem Impfzwang, der jetzt sogar festgeschrieben werden soll, und der Ukraine-Krieg macht mich schon recht besorgt, weil ich Weiterungen zu uns befürchte (es wird ja offenbar der Fleischwolf "Partisanenkrieg" angeworfen - und das kann schnell zu uns kommen).
Den Übergang zu offenem Krieg (in Europa) würde ich entsprechend auf 2020 (Corona-Ausgangssperren wahrscheinlich weltweit) ansetzen, ab Februar diesen Jahres mit der Ukraine auch sichtbar militärisch.
Dazu habe ich aber bisher keine Schauungen oder sich aufdrängende Sätze wie eingangs.

Anfang der 90er hatte ich mal ein sehr intensives Erlebnis von Zukunftsschau in einer Gruppe, aber das ist wohl alles "abgearbeitet" und reicht nicht bis heute. 2008 hatte ich das letzte Deja-vu davon, als ich in der neubezogenen Wohnung genau das grafische Muster an der Decke sah, das ich dort erwartete, allerdings an der anderen Raumseite.

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Weitere Entwicklung in der Ukraine

Moorgeist, Sonntag, 06.03.2022, 07:43 vor 74 Tagen

Liebe Mitforisten, Mitleser und Gäste,

Viele werden es nicht gern hören, aber Ich ahne, dass die aktuelle Konfliktsituation in der Ukraine noch ziemlich eskalieren wird.

Als ich nach den ersten Tagen der Operation gehört habe, dass Weißrussland um Unterstützung gebeten werden könnte, stellte sich bei mir recht spontan das Gefühl ein, dass diese Aktion allmählich mehr und mehr aus dem Ruder laufen wird.

Aber nicht nur militärisch, sondern auch die allgemeine, globale Situation wird sich mehr verschärfen, als es einigen Leuten lieb sein dürfte. Betrachtet man die anderen, allgemeinen Faktoren (Börsenkurse, Inflation, Politikkrise, Energie- und Nahrungssituation, Spannung in der Bevölkerung, Zukunftsängste) dann wird schnell deutlich, dass das Krawallpotential, welches hier geschaffen wurde, weit über das Maß des beabsichtigten hinausgeht.

Ich vermute, dass sich die Unzufriedenheit und Unruhe in den nächsten Monaten deutlich steigern wird. Nicht nur militärisch, sondern auch in den Zivilgesellschaften; Und zwar weltweit.

Zu meinem Bedauern kann ich leider gegenwärtig nichts anderes vermelden.

Viele Grüße

MG

Träume von Ufos, Armeen und einer großen Welle - stets aus dem Osten (oder Südosten)

Ilseder @, Samstag, 26.02.2022, 20:42 vor 82 Tagen

Zwischen 2000 und 2014 hatte ich wiederkehrende Träume ähnlichen Inhalts, die sehr klar und deutlich waren und sich von anderen Träume damit deutlich unterschieden.
Zunächst zur Einordnung, sofern für den daran Forschenden von Bedeutung: Meine Großmutter hatte in den 1950er oder 60er Jahren einen Traum, in dem sie Zahlen träumte. Nach dem Aufwachen vergaß sie zwei dieser Zahlen. Sie spielte mit den erinnerten Zahlen Lotto und gewann mit ihnen. Ob sie weitere Träume dieser Art hatte, ist mir unbekannt.
Ich hatte in meiner Kindheit insgesamt drei Träume, in denen ich meinen Vater als Geist sah. Diese Träume beunruhigten mich sehr und ich empfand dieses Geschehen, das auf seinen Tod hindeutete, als wahren Alptraum. Seinen direkten Tod träumte ich aber nicht, sondern eben seine Geisterscheinung. Innerhalb von 3 Jahren starb er dann bei einem Unfall. Ebenfalls in diesen Jahren träumte ich vom Modell einer bestimmten Lokomotive, BR 212 Epoche 4 der Deutschen Bundesbahn, die ich später dann als Modell – ohne sie mir explizit gewünscht zu haben – zu Weihnachten bekam. Schließlich gab es einen Traum im Jahre 1987, in dem ich von einem bestimmten Objekt träumte. Dieses Objekt bekam dann 1992 unerwartet berufliche Bedeutung für mich, ohne allerdings im Jahre 1987 davon zu wissen. An weitere Träume dieser Art aus der Kindheit erinnere ich mich nicht. Was vielleicht noch von Interesse sein könnte, ist, dass mein gesamter Lebensweg seit dem Tod meines Vaters von seltsamen Phänomenen paranormaler Art geprägt ist.
Nun zu den Träumen, die wiederkehrend zwischen 2000 und 2014 stattfanden, seitdem bis heute aber nicht mehr. Ich habe sie seinerzeit nicht aufgezeichnet, aber das meiste weiß ich heute noch, was ungewöhnlich für mich ist, da das Vergessen meiner Träume sofort und innerhalb von Sekunden nach dem Aufwachen einsetzt. Mit diesen Träumen nun ist es anders.
Da gab es über die Jahre verteilt 3 Träume, in denen außerirdische Raumschiffe auf die Erde kamen. Ich war in Ilsede (Niedersachsen) und der Blick ging zum Himmel, wo die Schiffe auftauchten. Es herrschte Endzeitstimmung unter den Menschen und ich erinnere mich deutlich an meine Angst. Die Schiffe kamen stets aus Osten oder Südosten. Gleichzeitig war ich auf einen Kampf eingestellt. Die auf uns zukommende Macht war für mich unglaublich. Draußen war alles still. Die Menschen hatten sich in ihre Häuser verzogen. Es war stets kein Sonnentag, eher bedeckt, mit dunklen Wolken, die aber einen Blick auf die unbekannten Schiffe zuließen. Ich stand auf der Rasenfläche meines Elternhauses und sah empor, nahm deutlich wahr, wie sie kamen. Dieses ist das Ende, dachte ich mir. Aber dann geschah in den Träumen stets wiederholend: Es passierte uns nichts. Kein Untergang, keine Zerstörung. Sie kamen und gingen.
Dann war da ein Traum, der nach den Träumen mit den Ufos kam. Das Bedrohungszenario war ähnlich, aber diesmal ging es um eine Armee. Eine Militärmacht. Auch sie kam aus dem Osten. Auch hier war ich wieder in Ilsede. Diese Armee bewegte sich auf uns zu. Auch hier wieder Angst und Endzeitstimmung unter den Menschen. Ich suchte panisch meinen Sohn, ich wollte unbedingt, dass er nach Hause kommt. Ich war östlich meines Elternhauses, als ich suchte. Als die Armee dann näher war, „sah“ ich sie auf der Autobahn A2 entlangdüsen. Also aus dem Osten kommend in den Westen fahrend. Keine Ahnung, was für eine Armee, aber keine deutsche. Eine fremde, vor der alle Angst hatten. Es war alles dabei, Fahrzeuge, Panzer, Hubschrauber, Flugzeuge. Alles folgte der A2 Richtung Westen. In diesem Traum war es ähnlich wie in den Ufo-Träumen; der großen Angst wich Freude, dass es an uns vorüberging. Die wollten nichts von uns.
Der letzte Traum schließlich (9. März 2014) wurde von mir sofort nach dem Aufwachen aufgezeichnet und ist deshalb am Detailliertesten erhalten geblieben:
Da war eine Art klassisches Grand Hotel, das sich später zu einem als Hotelschiff fungierender Ozeanliner „wandelte“, in diesem Falle SS „United States“. Das Schiff fuhr nicht über See, sondern lag fest vertäut. Ort unbekannt. Es waren dort viele Leute. Ich suchte meine Kabine, denn ich machte hier offenbar Urlaub. Ich befand mich aber nicht in ihr, als das als markant in Erinnerung gebliebene Geschehnis begann. Dieses startete mit einer Art Erdbeben oder Grollen. Niemand wusste, woher es kam. Ich suchte zunächst im Hotel/ Schiff danach. Es schien, als habe sich irgendwas gelöst. Jedenfalls kam dann von einer Art Hügelkette die Meldung, eine Riesenwelle würde auf uns zukommen. Aus Richtung Osten. Sie sollte so gewaltig sein, dass mir schnell klar war, dem nicht entgehen zu können. Ich suchte nun, wie alle, nach einer Zuflucht. Panik war es nicht, aber Gespanntheit. Irgendwie kam ich zu meiner Kabine und ich wusste, dass M. in ihr ist, was auch so war. Sie kam von irgendwoher und hatte sich darin schlafen gelegt. Ich weckte sie und sagte ihr, sie solle mit mir kommen, wir müssten einen Schutzraum finden. Sie aber wollte nicht und schien sich ihrem Schicksal fügen zu wollen, vielleicht war sie auch zu müde. Warum sie bei mir, in meiner Kabine war, wusste ich nicht. Ich wunderte mich, mit welcher Selbstverständlichkeit sie darin lag. Als mir klar wurde, sie nicht dort weg will, ließ ich sie dort und wollte mit einer männlichen Person in die Maschinenräume, wo ich Schutz zu finden glaubte. Ich fand aber nicht recht den Weg und schlug dann vor, auf die Brücke zu gehen. Im Falle eines Falles wäre man dort geschützt und könnte sich beim Sinken des Schiffes schneller befreien, als aus dem Maschinenraum. Mir war aber auch klar, dass das kaum eine Chance bot und vielleicht bedauerte ich, nicht einfach zu M. in die kleine, schlauchartige Kabine gekrabbelt zu sein, die mit ihrem einen Bett aber nicht viel Platz bot. Jedenfalls wartete ich mit dieser männlichen Person nun den Aufprall des Wassers ab. Irgendwann schrien die Leute und die ersten Wassermassen trafen das Schiff. Ich versuchte, mich mit den Füßen gegen die Tür der Brücke zu stemmen und forderte die Person auf, es auch zu tun, aber sie tat nichts. Dann schaute diese aus dem Fenster der Tür der Brücke und meinte etwas von „Oh mein Gott“. Eine noch größere Welle, ein absolutes Riesenteil, 100 Meter hoch, stand kurz vor uns. Dann gab es einen kurzen, heftigen Schlag, einen Knall und ich war weg. Ob tot oder nicht, wusste ich in diesem Moment nicht, befürchtete aber, tot zu sein. Ich war aber noch irgendwie „da“. Auch wenn ich nicht wusste, ob ich es nun überlebt hatte, sah ich noch den amerikanischen Vizepräsidenten über die Katastrophe sprechen. Dann wachte ich auf.

Vekehrsunfall

Dosenfutter @, Samstag, 06.11.2021, 08:14 vor 194 Tagen

Ein Verkehrsunfall ist in der Regel eigentlich nichts ungewöhnliches. Auf Autobahnen mit hohen Geschwindigkeiten besonders spektakulär und dramatisch.

Aber heute morgen was ich als Traumgesicht zusehen bekam, das war schon sehr speziell.

Es war auf einer Autobahn und auf einer wichtigen Transitstrecke.
Ein Schwertransporter entweder ein Kran oder mit Stahl(T/H)-Trägern war in einen Massenunfall verwickelt, darunter war auch ein Bus der ziemlich übel aussah (Aufgeschlitzt), überall Wracks von Autos und Metallklumpen wie in einer Schrottpresse. Auf einer Strecke von mehreren Hundertmetern. Selbst die Straße hat schwere Schäden genommen. Die Hilfskräfte waren teilweise überfordert und der Zugang zum Unfallort war erschwert.

Wenn ich es richtig einordne war es eventuell die A6 von Mannheim nach Saarbrücken. Irgendwo zwischen Frankenthal und Grünstadt.

Traum meiner Frau

Leser @, Donnerstag, 07.10.2021, 11:54 vor 224 Tagen

Hallo

ich möchte hier einen Traum meiner Frau reinstellen von vergangener Nacht.
Zuerst möchte ich sagen dass ich seit Ewigkeiten (vielen Jahren) nicht mehr in diesem Forum lese,
meine Frau hat aber noch nie etwas zu diesem Thema gelesen oder gehört.

Der Grund weshalb ich jetzt schreibe ist nur der weil der Traum für sie dermaßen klar war
und mich wiederum an ein Ereignis erinnerte welches hier im Forum früher mal besprochen wurde.
Mir fällt aber der Name der Quelle nicht ein. Meine Frau träumt sonst fast nie, vielleicht 1-2 Träume im Monat.

Der Traum war der dass meine Frau mit anderen unbekannten Leuten auf einer Erhebung oder einem Berg war
und es war dunkel bzw. Nacht und es war auch nicht kalt draußen.
Jedenfalls sah sie zum Himmel und erblickte etliche Sternschnuppen die zum Boden fielen und dann rief sie den
Leuten zu und diese schauten auch hinauf zum Himmel. Als die Sternschnuppen zu Boden fielen brach Feuer aus
und die Häuser und sehr viele Zelte verbrannten, es begann Rauch aufzusteigen.
Ich fragte sie nach den Zelten, sie sagte im Traum wusste sie dass die Zelte dort waren weil
vorher etliches zerstört war, auch konnte sie in die Ferne die Landschaft sehen und alles war düster oder leer.
Als das Feuer begann hatte sie Angst um unser Kind (wir haben ein kleines Kind)denn sie wusste nicht mit
was sie es füttern sollte. Sie sagte dann, überall wo die Sternschnuppen hinfielen brannte alles nieder und
sie hatte von da an Angst, vorher aber staunte sie nur.


So das wars.
Leser

Der Sinn hinter dem Coronazirkus

marromai @, Montag, 20.09.2021, 10:21 vor 241 Tagen

Liebe Foristen, in der Regel bin ich nur stiller Mitleser. Heute Nacht jedoch hatte ich einen Traum - ob er die Qualität einer Schauung hat kann ich nicht beurteilen, aber die "Kernaussage" ist mir dabei so klar und eindeutig rübergekommen, dass ich selbst nach dem Aufwachen kaum noch Zweifel an der Richtigkeit habe.

Ich war mit einem Arbeitskollegen unterwegs, wir beide glauben nicht an das offizielle Corona-Narrativ. Was genau unsere Aufgabe war weiß ich nicht mehr - jedenfalls befanden wir uns in einem hektischen, betriebsamen Umfeld, vielleicht ein paar Monate in der Zukunft. Insgesamt wirkte die Gesellschaft aber deutlich dystopischer, wie z.B. im Film Minority Report. Der Konformitätsdruck gegen Nicht-Geimpfte war nochmal deutlich höher als derzeit, man konnte kaum noch raus ohne Impfnachweis, wurde wie ein Krimineller behandelt.

Bisher war ich mir unsicher, wozu das C-Theater aufgeführt wird. Dass es nicht um Gesundheit geht ist klar. Ein Pharma-Experiment kann es auch nicht sein, da die Ergebnisse ja nicht wirklich protokolliert werden können in dieser Größenordnung. Aber ist es wirklich nur, um den Pharmakonzernen Reibach zu verschaffen? Oder doch eher der Genozid, wie durch die Georgia Guidestones angekündigt? Oder natürlich der viel zitierte Great Reset?

Und da kommt der Traum ins Spiel. Es war mir dort glasklar, dass es tatsächlich die ID2020-Agenda ist, die umgesetzt wird. Jeder muss eine eindeutige, weltweit gültige Kennung bekommen, das Mal des Tieres sozusagen. Deshalb wird auch der Druck auf Impf-Verweigerer noch stärker werden. Es geht darum, den digitalen Pass für jeden Einzuführen, der Impfpass ist nur das Vehikel. Great Reset und Weltkommunismus lassen grüßen... Ein Blick in die weitere Zukunft blieb mir leider verwehrt ;-)

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Verschiebungen

Bubo, Montag, 23.08.2021, 13:49 vor 269 Tagen

Traum Frühjahr 2021:

Mein Blick richtet sich auf zwei mächtige Berge, die in eine Gebirgskette (nur blanker Fels sichtbar) eingebettet sind. Die beiden Berge stehen direkt nebeneinander, verbunden werden sie durch einen auffälligen, gleichmäßig gestalteten Gebirgshang (sieht wie ein aufgelegtes dreieckiges Sonnensegel aus). Das gesamte Bild ähnelt den heutzutage oft veröffentlichten Aufnahmen einer Gebirgslandschaft, deren Gletscher abgeschmolzen ist (Vergleich: Zustand mit intaktem bzw. abgeschmolzenen Gletscher).

Steinschlag vom Gipfel beider Berge setzt ein, dieser wird immer stärker, die Brocken immer größer. Meine Aufmerksamkeit richtet sich auf den seltsamen Verbindungshang zwischen den Bergen. Dort löst sich ein Geröllfeld und verschüttet ein Kind (ca. 6-7 Jahre alt). Das Kind kann von mehreren Erwachsenen (die vom einem höheren Standpunkt nach unten, in Richtung des Geröllfeldabgangs eilen) mit bloßen Händen ausgegraben und gerettet werden. Alle Beteiligten haben eine helle Hautfarbe. Anschließend klettern die Erwachsenen mit dem geretteten Kind wieder bergaufwärts.

Perspektivenwechsel: Beide Berge stehen jeweils auf einer viereckigen Platte(Parallelogramm). Die Szene ist aus der Umgebung mit der Gebirgskette herausgelöst und entspricht eher einer technischen Zeichnung. Die zwei Platten mit den Bergen verschieben sich unaufhaltsam vertikal gegeneinander. Obwohl die beiden Berge anfangs gleich hoch aussahen, ist jetzt zu erkennen, dass ursprünglich ein Berg auf einer höheren Ebene als der andere stand. Der Berg, der höher stand, bewegt sich jetzt auf seiner zugehörigen Platte nach unten, der Berg der niedriger stand, bewegt sich, ebenfalls auf seiner Platte, gleichzeitig nach oben.

Ein weiterer Puzzlestein

goruga, Freitag, 09.07.2021, 15:25 vor 314 Tagen

Ich hatte vor Tagen hier schon geschrieben dass die großen Ereignisse direkt vor der Tür stehen.
Heute ist plötzlich der Gedanke aufgestiegen "jetzt wird das nicht mehr aufhaltbare aktiviert". Gleichzeitig hatte ich ein Bild wie sich Zahnräder in Bewegung setzen und ein Energieimpuls um die Erde geht.
(Vielleicht gibt es mediale Menschen hier im Forum die etwas wahrgenommen haben? )

Vision aus der alten Heimat

Babaju @, Dienstag, 29.06.2021, 20:20 vor 324 Tagen

Vor drei Wochen hatte ich wieder eine Kriegsvision.
Ich bin in der ehemals größten Bergbaustadt Europas, Herten (NRW) geboren. Und obwohl ich seit 16 von dort weg bin, bezog sich die Vision auf diesen Ort.
Das Szenario begann sofort mit einer großen Schlacht, am Himmel und auf der Erde. Kampfflugzeuge waren am Himmel und stritten um die Vorherrschaft. Auf den Straßen stoben die Menschen fliehend auseinander. Luftlandetruppen drangen mit unerhörter Geschwindigkeit vor. Noch war nicht klar welche Nationen hier kämpften.
Da ich schon mehrere Kriegsvisionen in den letzten Jahrzehnten hatte, alle von Ihnen sehr plastisch, bin ich einiges gewohnt.
Als eine SU-27 (Suchoi 27/Russisches Modell mit blau/weißem Tarnstrich) vom Himmel in ein Gebäude krachte, war mir klar was hier passiert. Dieses Mal waren die Details allerdings verstörend. Die Triebwerke der SU-27 sind recht groß und stehen nach hinten ab. Beim crash gerieten Menschen unter die heißen Triebwerke und verschmorten hörbar. Es war wohl der schlimmste Teil dieser Vision.

Dann ein Schnitt, wie im Film. Jetzt war ich in einem Camp. Es sah provisorisch aus und Menschen in schmutziger Kleidung saßen um brennende Tonnen. Essen wurde verteilt, und es war klar, dass dieses irgendwoher stammen musste. Es gab Sammler-Trupps. Und nach einer weiteren Blende war ich in einem der Sammler-Trupps. Ich fand ein Waffengeschäft, meine Gruppe drang ein und gleich danach sahen wir eine noch dampfende Tasse Kaffee auf einem Tresen. Es war noch jemand hier.
Meinem Instinkt folgend rief ich:"Meister, ich will Waffen kaufen, wo seid ihr ?" (Keine Ahnung/Wahrscheinlich Büchsenmacher-Meister).
Niemand antwortete, aber ich rief beharrlich weiter. Dann entdeckte ich den Meister mit seinen Gesellen, versteckt hinter einigen Vitrinen. Und auch eine Falle. Es war so etwas wie eine Falltür, durch die man in eine heiße Esse fallen würde, wenn man den Laden ausrauben wollte.
Die Personen aus dem Waffenladen gaben sich zu erkennen und ich sagte:" Wir brauchen schallgedämpfte Waffen, da wir sonst aufgeschmissen sind wenn wir auf die Russen schießen. Die hören uns sofort und machen uns alle".
Der Meister fragte mich wie wir ihn bezahlen wollen, und ich spürte die Problematik des Ganzen. Es gab kein Geld. Also nur Wertsachen. Wertvoll war vieles, aber wieviel würde man für eine Waffe mit Munition hergeben müssen.
Bevor dieses Problem geklärt wurde, gab es wieder einen Wechsel des Ortes und der Gegebenheiten.
Ich war auf einer Autobahn unterwegs.
Unterwegs wäre Übertrieben, ich musste vor einer Straßensperre halten. Diese lag an einer Autobahnbrücke und ich hatte das Gefühl es sei Wuppertal. Vor mir war Klingendraht und man konnte etwas Minecraft-Ähnliche Aushübe sehen unter denen wohl Minen lagen.
Auf der Autobahnbrücke durch die wir soeben gefahren waren, standen Soldaten mit ihren Gewehren. Einige Geländewagen mit MGs.
Ein Mann, wahrscheinlich ein Offizier sagte uns relativ normal, dass hier Schluss ist. Wenn wir nicht Aussteigen und uns aufmachen und über die Felder weiter ziehen, schießen sie.
Hier wird die Vision dünner, und ich kann nicht mehr klar sagen was jetzt passiert. Also mache ich hier mal Schluss.
Zur Erklärung:
Ich bin seit über 20 Jahren Okumfour. Das bedeutet, ich bin ein Fetischpriester, der sich vor Allem mit Medizin zur Heilung und Stärkung des menschlichen Geistes befasst. Meine zweite Heimat ist Ghana, dort bin ich oft, um weiter zu lernen. Es ist normalerweise nicht meine Aufgabe solche Visionen weiter zu geben. Ich tue dies hier, weil diese Vision nur eine von vielen war, und, sie kam auf Abruf. Ich bat in meinen Gebeten an meine Abosom (Götter) um eine Vision der bevorstehenden Ereignisse. Und erhielt die Antwort, dass ich eine solche bekommen werde.
Ob diese Zeilen nun anklingen, ist dem Leser überlassen. Ich kann nur sagen, dass sich an den Visionen seit über 20 Jahren nichts geändert hat. Die aktuellen Ereignisse in Bezug auf den Osten, sind ebenfalls greifbar.
Zu den sich widerholenden Themen gehören in meinem Fall ein Blackout, ein Verlust der Schwerkraft, Eine schwarze Wolke, Krieg, das Geld ist wertlos.

Nachtrag zu Schauungen 05.05.21 und 22.03.20

Beatrice_ @, Dienstag, 29.06.2021, 15:59 vor 324 Tagen

Zitat von mir vom 05.05.21:

"Zwei Wochen vorweg eine Schauung:

Menschen in bunter, leichter Sommerkleidung rennen über die Straßen, es ist Auffuhr. Der Himmel ist dunkel und es liegt Trauer über der Stadt (welche Stadt war nicht erkennbar). Die Regierung trägt schwarz. Es ist wahrscheinlich Juni (stilles Wissen)."

Das war eine Schauung über Würzburg gewesen. Die Straßenszenen bei der Verfolgung des Täters durch Passanten ähneln meiner Schauung.


Zitat vom 22.03.2020:

"Ab da tauchten Ahnungen auf. Es wird was passieren, es wird heftig, viele sterben, es gibt Chaos. Ab und an kamen Bilder in Träumen/Tagesvisionen: Dunkle, schwarze, leere Städte.
Keine bestimmte Stadt zuordbar.

Aus anderen Visionen/Schau´s weiß ich, dass dunkel, schwarz etwas zu sehen eher als Synonym zu sehen ist. Also nichts mit dreitägiger Finsternis oder so. Eher für Trauer, schlechte Zeiten."

Die dunklen, schwarzen, leeren Städte waren die Ausgangssperren gewesen. Der Rest erklärt sich von selbst.


Gestern war ein Tag mit sehr starken Energien gewesen. Befürchte leider auch, wie mein Vorposter, das demnächst etwas gewaltiges zum Tragen kommt. Habe selbst aber keinerlei Ahnung gerade, was es sein könnte. Zudem versuche ich weiterhin so gut es geht abzulenken, weil es mir sonst zuviel wird.

Wissen über die Zukunft das mir nach und nach bewusst wurde

goruga, Montag, 28.06.2021, 21:00 vor 325 Tagen

Guten Tag an Alle...
Ich bin neu hier und möchte etwas von meinem Wissen hier posten. Es ist völlig anders als in den Beiträgen zu lesen ist und die wenigsten werden es akzeptieren. Warum? Weil es nicht in die persönlichen Vorstellungen passt.
Damit bin ich schon bei dem ersten Problem...die Vorstellungen. Wir denken in unserer Sprache. Der Spracherwerb entwickelt sich aber aus dem, was wir mit unseren normalen Sinnen wahrnehmen und so ist unser Denken entsprechend begrenzt. Dazu kommt dann angelesenes, erlerntes usw. „Wissen“. Und was wissen wir wirklich? Nur das, was wir selbst erfahren oder erleben. Alles andere ist angenommenes „Wissen“. Aus diesen Komponenten basteln wir dann unsere Vorstellungen. Wenn uns etwas begegnet, das in die Vorstellung passt wird es akzeptiert bzw integriert, das andere abgelehnt. Wenn ich mir die Beiträge hier im Forum ansehe passiert das auch hier...Niemand argumentiert aus seinem eigenen Wissen. Ich möchte damit niemanden zu nahe treten, nur auf das Problem aufmerksam machen. Andererseits würde das Forum gar nicht existieren wenn echtes Wissen vorhanden wäre.

Jetzt aber zu dem was ich eigentlich mitteilen möchte...
Ich habe mich jahrelang mit allen möglichen Themenbereichen beschäftigt. Wissenschaft, Esoterik, Religionen usw.
Interessanterweise habe ich mich aber nie damit verbunden. Einfach zur Kenntnis genommen. Es kam nämlich immer der Satz in den Kopf „es ist alles ganz anders“. Woher? Ich weiß es nicht wirklich. Aber er hat mich gehindert diese Vorstellungen zu meinen eigenen zu machen.
Es war im Januar 2015 als es plötzlich in mir „auftauchte“. Jetzt beginnt die Endzeit. Sie dauert 7 und 3 Jahre. 7 Jahre bis zum Finale und 3 Jahre bis sich alles beruhigt hat und neue Strukturen entstehen. Die Jahre danach kam kein neues Wissen zum Vorschein, aber seit einem halben Jahr immer mehr.

Die Menschheit geht auf ihr selbst bereitetes Ende zu. Die Menschen werden krank, wahnsinnig, blind auf den inneren Augen und taub auf den inneren Ohren.
Und es kommt völlig anders als in den Vorhersagen beschrieben wird. Viel umfassender als wir uns das vorstellen können. Die Kräfte die dahinter stecken? Ich weiß es nicht. „Wer die Wirklichkeit erfahren will muss das Wörterbuch in seinem Kopf schließen“. Auch so ein Satz der mir eingegeben wurde.
Jedenfalls erst sorgen die Menschen und die Wesen aus den Astralebenen (dieses Spiel hier wird von dort viel mehr beeinflusst als das bewusst ist) und auch außerirdische Spezies (oh ja, die gibt es. Und sie sind nicht freundlich) dafür dass alles zusammenkracht. Was in welcher Reihenfolge passiert ist variabel, hängt von ihren Maßnahmen ab.
Am Ende, also im Laufe des Jahres 2022 erfolgt das Finale mit alles zerstörenden globalen Katastrophen. Es entsteht eine völlig neue Erde, die Schwerkraft wird etwas geringer, die Umlaufbahn ändert sich etwas, ebenso die Planetenkonstellationen. Ebenso wird sich das Zeitsystem ändern und damit auch unsere Wahrnehmung von Zeit. Nach der jetzigen Wahrscheinlichkeit werden das max. 5% überleben.
Alles nur meine Phantasie? Ich meine nicht. Heute (28.6.) ist plötzlich der Hinweis dagewesen dass die ersten Katastrophen direkt vor der Tür stehen. Es wird auch Krieg geben. Interessanterweise wird die USA nach der jetzigen Wahrscheinlichkeit einer der ersten großen Schauplätze sein. Das fand ich selbst ein bisschen erstaunlich.

So. Mehr kann ich im Augenblick nicht sagen, reicht ja wohl auch. Es sind noch viele andere Dinge aufgetaucht,die ich aber selbst nicht wirklich verstanden habe, z.B. über die menschlichen Modellvorstellungen in der Wissenschaft. Da scheint nicht viel zu stimmen. Selbst das Atommodell ist wohl völlig verkehrt.
Mein Tipp: Versucht es nicht mit euren Vorstellungen abzugleichen oder zu denken. Versucht einfach mal reinzufühlen. Das Gefühl sagt die Wahrheit, nicht der Kopf.

Noch ein YouTube-Fund

Hexe in Vollzeit, Donnerstag, 24.06.2021, 00:50 vor 330 Tagen

Vipera berus.... oder der große verrät
Andreas Krügers Magische Bibliothek
https://www.youtube.com/watch?v=h1AyK8LZ4G0
Ab Minute 06:38
An die im Video erwähnte Berlinerin heranzukommen wird schwierig werden aufgrund von Datenschutz- und Schweigepflichtbestimmungen.
Ich bin jedoch überzeugt daß ein Gespräch mit der Dame hochinteressant wäre - und auch das was sie niedergeschrieben hat.
Sind Berliner anwesend?...

Zusatz zum 05.05.21

Beatrice_ @, Freitag, 18.06.2021, 20:21 vor 335 Tagen

Es kam zwei Wochen später eine zweite Eingebung:

28.06. (keine Jahresnennung)
Weißer Schnee
Rote Armee
.........den Rest habe vergessen, bzw. wollte es nicht weiter wissen und versuche mich abzulenken, weil wieder alles so düster war und zudem eine gewaltige Energie dahinter stand, die mir nicht behagte.

Seit diesen beiden Eingebungen habe ich Albträume. Schauungen, Visionen, ja damit kann ich umgehen.
Aber diesmal war es anders. Jemand teilte mir das mit. Ein Geistwesen. Es war beide Male noch jemand anderes mit im Zimmer gewesen. Eine hat ihn auch als Schatten-/Geistwesen gesehen, konnte jedoch nichts hören, doch wir beschrieben beide die gleiche Statur und wo er im Zimmer auftauchte. Die Andere hat es als auf einmal unheimliche Energie im Raum wahr genommen. Was immer es war, es hatte eine gewaltige Kraft gehabt. Ich kann auf eine dritte Erscheinung/Eingebung gerne verzichten.

YouTube-Fund

Hexe in Vollzeit, Dienstag, 11.05.2021, 13:00 vor 373 Tagen

Ein YouTube-User schrieb folgenden Kommentar:

Ein spanischer kath. Priester (mit diskreter kleinen goldenen Bulgari-Uhr und vollbusigen Kolumbianerin als Begleitung, beide aus Madrid - der den Papst als Satanisten ansah) sagte mir vor einigen Monaten in Las Palmas, das mit aller Bestimmheit am Blutmond, 26.MAI, ein "thermonuklearer Krieg zw. Israel/Iran" ausbrechen würde. . Später gäbe es einen Überraschungsangriff Russlands. Auch würden "sie" grössere Länderein im Nord-Osten Brasiliens erwerben. Leider habe ich keinen Kontakt. "Schaun mer mal".

Ein Ereignis was Trauer nach sich zieht

Beatrice_ @, Mittwoch, 05.05.2021, 22:27 vor 379 Tagen

Desletzt eine, ich nenne es mal Eingebung:

Memento mori
23. Juni (Jahr wurde nicht genannt)
Black Box Pull
Eine Beerdigung ist zu sehen mit einer riesigen, schwarzen Wolke am Ende des Trauerzuges.

Ich soll die Menschen warnen und das weiter geben.
Black box pull beziehe ich auf einen Flugzeugabsturz.

Zwei Wochen vorweg eine Schauung:

Menschen in bunter, leichter Sommerkleidung rennen über die Straßen, es ist Auffuhr. Der Himmel ist dunkel und es liegt Trauer über der Stadt (welche Stadt war nicht erkennbar). Die Regierung trägt schwarz. Es ist wahrscheinlich Juni (stilles Wissen).
Ein Land, bei dem man dachte es wäre ein Freund, rüstet zum Krieg. Es tauchte ein Gesicht auf, was eine Ähnlichkeit mit Biden hat. Kann allerdings auch mein dazu denken sein. Bin mir da nicht sicher.
Es passieren Ereignisse, die zu weiterer Trauer führen. Junge Menschen gehen ans sterben. Die mittleren Alters überleben.

Traum

Beate @, Montag, 03.05.2021, 14:52 vor 381 Tagen

Hallo,

träume immer wieder von der Schweiz obwohl ich keinen Bezug zu diesen Land habe.
Träumte ich war dort auf einer Insel, und auf dieser Insel war ein Gebäude in die Luft gegangen.
Es waren dort Genossen und die sagten es ist ja schon vor kurzen etwas gemacht worden. Es sind Platten zusammen gestossen,
irgendetwas also eine Federung hat nicht funktioniert darum gab es keinen Notstrom so ähnlich in etwa. Die Insel auf jeden Fall war klein und künstlich angelegt. Hat mich sehr aufgeregt beim Aufwachen.

Die Eisenbahnbrücke

Lost Centuries, Samstag, 06.03.2021, 20:40 vor 439 Tagen

Der folgende, sehr persönliche Traum hat einen Vorfall zum Inhalt, der sich bei mir zuhause ereignet hat, und ich würde ihn bestimmt nicht mit anderen teilen, wenn er meiner Meinung nach nicht eine interessante Fragestellung aufwerfen würde hinsichtlich dessen, was wir LEBEN nennen und die Welt, in der unser Leben sich vollzieht.

Es ist Tag. Mein Bruder und ich laufen schweigend auf Bahngleisen entlang. Ab und zu kommt uns ein Zug entgegen. Wir hören den Zug schon von weitem, dann verlassen wir schnell die Schienen und drücken uns mit dem Rücken in eine hohe Thujahecke, die auf einer Seite der Bahnschienen wächst. Ist der Zug an uns vorbeigerauscht, setzen wir unseren Weg fort.

Auf einmal stoßen wir auf eine Eisenbahnbrücke. Sie sieht äußerst seltsam aus: die ersten zwanzig, dreißig Meter besteht sie nur aus Schienen mit Holzschwellen dazwischen, sonst nichts. Dann geht sie über in eine gewöhnliche Eisenbahnbrücke mit sicherem Geländer, an dem man sich festhalten kann, und einem schmalen, aber begehbaren Weg beiderseits der Schienen. Wo die Brücke beginnt, fällt ein steiniger, felsiger Hang mindestens mehrere hundert Meter steil nach unten. Am Grund des Tals kann man kaum mehr eine Straße erkennen, die unter der Brücke durchführt.

Mein Bruder und ich bleiben stehen und blicken auf die Brücke. Dann setze ich einen Fuß auf die Schiene und beginne, vorsichtig über die Gleise zu balancieren. Dabei verspüre ich keinerlei Angst, ganz im Gegenteil, mich durchflutet in diesem Moment geradezu eine Woge von Mut und Zuversicht. Ich weiß, dass ich es schaffen kann, über die Schienen zu balancieren, bis ich den sicheren Teil der Brücke erreicht habe. Wenn ich nach unten blicke, sehe ich den Abgrund unter mir, doch ich verspüre keine Angst.

Da ruft mein Bruder plötzlich aus: "Du bist verrückt, vollkommen verrückt. Ich werde doch nicht mein Leben riskieren. Wenn du das so machen möchtest, bitte schön." Er ist zornig und wütend. Ich drehe mich erstaunt um, weil die Reaktion meines Bruders für mich völlig überraschend kommt, und sehe, wie er beginnt, den steilen Abhang nach unten zu klettern. Dann wache ich auf, der Traum ist vorbei.

Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Bruder, er kommt regelmäßig bei uns vorbei. Auch diesmal, einige Tage nach diesem seltsamen Traum, kommt er uns besuchen. Wir unterhalten uns über alles Mögliche, und es herrscht eine lockere Atmosphäre. Plötzlich kommt das Gespräch auch auf das Thema "Corona" und er erwähnt, dass er sich so bald wie möglich impfen lassen wolle. Da teile ich ihm mit, das ich nicht vorhabe, mich auf absehbare Zeit impfen zu lassen und dass ich ihm das auch empfehle (obwohl er wie ich zur Risikogruppe gehört). Auf einmal flippt mein Bruder plötzlich regelrecht aus, er verliert die Beherrschung und ruft laut: "Du bist verrückt, vollkommen verrückt. Ich werde doch nicht mein Leben riskieren. Wenn du das so machen möchtest, bitte schön." Er kann sich nur schwer wieder beruhigen, ein neues Gespräch kommt auch nicht mehr richtig in Gang, und kurze Zeit später geht er grusslos und lässt auch die folgenden Tage nichts von sich hören. Mich bedrückt die Angelegenheit sehr, da ich mich ja normalerweise sehr gut mit ihm verstehe. Erst eine Woche später kommt er wieder, ganz der alte, doch über Coronaimpfungen haben wir nicht mehr gesprochen.

Ein Film besteht aus zwei Komponenten: der Bilderfolge und der Tonspur. Man kann beides getrennt voneinander wahrnehmen, sich nur die Bilder anschauen, ohne Ton, oder umgekehrt, nur dem Ton lauschen. Doch nur beides zusammen ergibt einen Sinn, wenn sich Bild und Ton sinnvoll zum vollständigen Kinofilm ergänzen. Wenn ich nur die Tonspur habe, könnte ich eine eigene Bildspur darüberlegen, eine, die ich selbst angefertigt habe, und so versuchen, die Tonspur sinnvoll zu ergänzen. Natürlich würde das nicht funktionieren, es würde ein ganz anderer Kinofilm entstehen, einer, der mit dem Original nur die Tonspur gemeinsam hat, aber ein komplett anderes Geschehen zum Inhalt hätte.

Wenn nun das, was wir "Leben" nennen und die Welt, in der sich das vollzieht, nun ebenso aufgebaut sind? Aus zwei Komponenten: eine materielle, physisch wahrnehmbare. In ihr vollzieht sich das, was wir jeden Tag tun und machen. Und eine zweite Komponente, eine emotionale, immaterielle geistige Welt? Wenn also Leben nicht (nur) das ist, was wir tagtäglich tun, sondern (auch) das, was wir dabei empfinden und fühlen? Wenn Leben also auch Er-Leben bedeutet, überhaupt erst ausmacht. Und beide Komponenten GLEICHBERECHTIGT nebeneinanderstehen.

Und wenn ich nun in meinen Träumen, aus welchem Grund auch immer, nur in der Lage bin, jene zukünftige emotionale, immaterielle "Spur" wahrzunehmen? Und ich in meinen Träumen versuche, dieser Spur ein passendes bildhaftes Geschehen zur Seite zu stellen, um für mich Zukünftiges irgendwie "wahrnehmbar" oder "begreifbar" zu machen? Wie könnte man dann von solchen Träumen jene ursprüngliche Spur wieder rekonstruieren, also jener Teil, der nicht von mir stammt? Ist das überhaupt möglich? Und welche Informationen würde sie uns liefern? Also, je mehr ich darüber nachdenke, desto interessantere Fragen ergeben sich.

Laschet, der neue Superstar der Medien

Lost Centuries, Dienstag, 02.03.2021, 17:52 vor 443 Tagen

In meinen Träumen tauchten bisher keine Politiker auf, jedenfalls kann ich mich nicht an einen solchen erinnern. Dies ist der erste Traum, in dem klar und deutlich der Name eines Politikers genannt wurde, warum auch immer. Der Zusammenhang, in welchem dieser Name fiel, lässt mich noch heute schmunzeln. Es ist manchmal nicht einfach, Politiker zu sein, vor allem wenn man auf solche Bewunderer trifft wie die in meinem Traum.

Ich stehe in einem kleinen Zimmer, an dessen Wänden sich eine Menge undefinierbarer Elektronik befindet. Direkt vor mir steht eine Art Schaltpult mit vielen elektronischen Steuerelementen, Reglern, Schiebern und Drehknöpfen, darüber sind zahlreiche Bildschirme an der Wand angebracht, auf denen verschiedene Szenen zu sehen sind, an die ich mich nicht mehr genau erinnern kann. Auf jedem Bildschirm ist etwas anderes zu sehen, z.B. ein Mann, der gerade in ein Auto einsteigt. Es könnte sich um Überwachungskameras handeln. Auf dem Pult liegt das Photo einer älteren, gutaussehenden blondhaarigen Frau, von der ich im Traum weiß, dass es sich um eine Schauspielerin handelt. Vor dem Steuerpult sitzt in einem Bürostuhl eine Frau, die etwa 30 bis 40 Jahre alt ist und mit geschlossenen Augen vor sich hindöst. Ich schüttele sie sanft an der Schulter, bis sie aufwacht. Dann sage ich zu ihr, dass sie nicht schlafen soll, denn ihre Aufgabe sei es doch zu überwachen. Sie entschuldigt sich und meint, dass sie von der Frau auf dem Bild geträumt habe, von der sie ein großer Fan sei. Die Frau macht einen naiven und etwas einfältigen Eindruck auf mich, während sie zu mir spricht.

Ich drehe mich um und sehe durch die geöffnete Tür eine Person vorbeilaufen, die genauso aussieht wie die Frau auf dem Photo. Schnell gehe ich zur Tür und trete auf einen Gang. Der Gang ist eng und schmal und in Dunkelheit und Halbschatten getaucht, er endet in etwa 10 Meter Entfernung mit einer Glastüre, die nach draußen führt. Helles Tageslicht fällt durch die Tür in den Gang. Die Frau hat die Tür schon fast erreicht, als ich ihr zurufe, dass sie stehenbleiben soll, denn hier im Zimmer befinde sich eine große Bewunderin von ihr, die sie unbedingt kennenlernen möchte. Sie dreht sich um und kommt zurück. Sie sagt mir, sie bringe noch ein paar Verwandte und Freunde mit.

Ich trete wieder in den kleinen Raum ein, um ihr und ihrem Gefolge Platz zu machen. Und tatsächlich tritt sie zusammen mit einem Mann in den Raum ein. Der Mann ist etwas jünger und gutaussehend, Schauspieler wie die Frau auf dem Photo, die jetzt neben ihm steht. Als die Frau am Mischpult sich umdreht und die beiden Personen erblickt, springt sie plötzlich wie elektrisiert von ihrem Stuhl auf und rennt auf sie zu. Doch dann umarmt sie nicht die Schauspielerin, sondern ihren Kollegen, der neben ihr steht. Sie fällt ihm regelrecht um den Hals und drückt sich fest an ihn. Die Frau neben ihm beachtet sie gar nicht. Die Schauspielerin wirkt überrascht, auch der Schauspieler ist peinlich berührt ob der innigen Umarmung und wirkt etwas ratlos. Für mich ist es ebenfalls ein außerordentlich peinlicher Moment, denn damit hatte ja niemand gerechnet. Ging ich doch davon aus, dass die Bewunderung der Frau eigentlich der Schauspielerin gelten würde und nicht ihrem Kollegen, den sie jetzt umso heftiger umarmt.

Ich mustere den Schaupieler, dem jetzt auf einmal so viel Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Obwohl die Einfältige ihre Arme um seinen Hals geschlungen hat, kann ich doch den Namen auf dem Namensschild lesen, das er in Brusthöhe trägt: PLASSETT. Doch sie nennt immerzu seinen Namen und sagt dabei LASCHET. Ich wundere mich, warum der Name anders ausgesprochen wird, als man ihn schreibt. Dem Mann sind die innigen Umarmungen sichtlich unangenehm, doch die Frau vom Mischpult kümmert das nicht. Sie beteuert immer wieder, wie sehr sie ihn bewundere, was für ein Held er sei und sie selbst sein größter Fan. Schließlich ruft sie aus: "Laschet, ich will ein Kind von dir." Doch da schreite ich ein, fasse sie an der Schulter und versuche sie (vergeblich), von dem Schauspieler wegzuziehen. Dabei versuche ich sie mit den Worten zu beruhigen: "Nun ja, vorerst geben wir uns mal mit einem Autogramm zufrieden." Doch die Einfältige hört überhaupt nicht zu und beteuert weiter, dass sie sein größter Fan sei.

Ich wende mich von den beiden ab, um mich bei der Schauspielerin zu entschuldigen, die ich durch meine Bitte in solch eine missliche Lage gebracht hatte. Ich schaue mich um, doch sie ist weg. Ich trete in den Gang und sehe, wie die Schauspielerin gerade durch die Tür nach außen tritt, ohne sich noch einmal umzudrehen, und dann um die Ecke biegt, wo sie sich meinen Blicken entzieht.

Vom Niedergang der Kunst

Lost Centuries, Montag, 15.02.2021, 15:20 vor 458 Tagen

Eine Anmerkung im voraus: In meinem Traum taucht das spanische Adjektiv "virguero" auf. Ich habe fast ein ganzes Jahrzehnt in einem lateinamerikanischen Land gelebt, dort studiert und danach für eine staatliche Bildungseinrichtung gearbeitet. Spanisch wurde in dieser Zeit zu meiner zweiten "Muttersprache". Ich hatte jedoch niemals von diesem Begriff gehört oder gelesen. Im Traum ist er mir zum ersten mal in meinem Leben begegnet. Ich konnte nichts mit ihm anfangen, weder im Traum noch nach dem Aufwachen. Ein Blick ins Wörterbuch verriet mir dann, was er bedeutet: "toll", "klasse", "außergewöhnlich". Er ist umgangssprachlich. Witzigerweise ist der Begriff im Traum falsch geschrieben gewesen: "birguero". Wer die Sprache kennt, weiß, dass man in Spanisch "v" genauso ausspricht wie "b". Der Schreibfehler ist verzeihlich, das Wort wurde im Traum ja auch von einem kleinen Kind geschrieben. Vom Anfang des Traums habe ich nicht mehr so viel in Erinnerung, vom zweiten Teil dafür umso mehr.

Ich stehe am Rand eines grasbewachsenen Hügels, auf dessen Höhe sich ein Gebäude befindet, das fast genauso aussieht wie das "Haus der Wissenschaft" aus einem früheren Traum. Es ist jedoch ziemlich weit entfernt von meinem Standort. Ein sonniger, angenehmer Sommertag. Am Fuße des Hügels ist eine Straße. Entlang dieser Straße sind in Kopfhöhe Schnüre oder Seile an Masten aufgespannt, an denen zahllose bunte, fröhliche Kinderzeichnungen aufgehängt sind. Wie Wimpel flattern sie im warmen Sommerwind. Ich erinnere mich nicht mehr genau, bin mir aber ziemlich sicher, dass es sich um eine Art Wohltätigkeitsveranstaltung gehandelt hat. Die bunten Kinderzeichnungen werden zum Verkauf angeboten, das Geld kommt einem wohltätigen Zweck zugute. Doch niemand scheint sich für die Kinderzeichnungen zu interessieren, denn die Leute laufen einfach an ihnen vorbei, ohne sie zu beachten oder sie sich anzuschauen. Schließlich kommen nach einiger Zeit Männer in Arbeitsanzügen, reissen mit Gewalt die Zeichnungen herunter und stopfen sie achtlos in große blaue Müllsäcke.

Eine der Zeichnungen macht sich jedoch selbständig, wird vom Wind in die Höhe gewirbelt und bleibt schließlich vor meinem Füßen auf dem Boden liegen. Ich hebe sie auf und schaue sie mir an. Es ist ein etwa DIN A4 großes Blatt Papier. Die unteren zwei Ecken wurden umgeknickt und festgeklebt, so dass es wie ein Wimpel aussieht. Ein kleiner Junge hatte mit Kinderschrift "Los gatos birgueros" ("die tollen Katzen") daraufgeschrieben. Darunter ist eine unbeholfen wirkende, aber mit viel Liebe und kindlicher Hingabe angefertigte, bunte Zeichnung meiner Katzen. Die Zeichnung berührt mich zutiefst, bis ins Innerste meines Herzens. Ich halte sie eine Zeit lang in meinen Händen und schaue sie lange an.

Szenenwechsel. Ich befinde mich an einem Strand irgendwo in Spanien, in einem großen orangefarbenen Zelt, in dem sich mehrere lange Tische befinden. Auf dem sandigen Boden stehen Holzkisten. Mein Bruder öffnet sie und fördert ihren Inhalt ans Tageslicht. Es handelt sich um Kunstwerke. Vorsichtig, behutsam und voller Ehrfurcht stellt er ein Kunstwerk nach dem anderen auf die Tische. Doch was sind das nur für "Kunstwerke"! Ungläubig nehme ich eines in die Hand und starre es an. Das "Kunstwerk" besteht aus mehreren kleinen, fingerlangen Holzstückchen, die das Meer an den Strand gespült hatte. Das Holz war vom Wasser glattgerieben. Mit Draht waren die Holzstücke behelfsmäßig aneinander befestigt, an manchen Stellen waren kleine viereckige weiße Stofffetzen angebracht. Alle "Kunstwerke" auf den Tischen bestanden aus solchen wirren Konstruktionen. Ich denke nur: "Wer kauft so etwas? Und was sollen wir bloß dafür verlangen?"

Ratlos nehme ich einige dieser "Kunstwerke" in meine Hände und verlasse das Zelt. In einigen Metern Entfernung liegt ein alter Mann in Shorts auf einem Liegestuhl und döst im Schatten eines Sonnenschirms vor sich hin. Er hat kurze weiße Haare und einen weißen Stoppelbart. Neben ihm steht eine Flasche Wein im Sand. Ich gehe auf ihn zu und halte ihm seine "Kunstwerke" entgegen. Dann frage ich: "Meister, welchen Preis sollen wir für Eure Kunstwerke verlangen?" Doch der alte Mann schaut nicht einmal an, was ich ihm zeige, sondern dreht gelangweilt den Kopf zur Seite und blickt demonstrativ in eine andere Richtung. Mit einer verächtlichen Handbewegung in meine Richtung sagt er nur: "Das sind meine frühen Werke. Etwas Kohle ist das Maximum, mehr ist nicht drin."

Ich kehre mit den Installationen zuück zum Zelt und trete ein. Mein Bruder ist gerade an einem Waffeleisen damit beschäftigt, Waffeln zu backen. Sie haben die Form des chinesischen Yin-Yang-Symbols. Er will die Yin-Yang-Waffeln zusammen mit den Kunstwerken verkaufen, um mehr Geld in die Kasse fließen zu lassen, die neben dem Waffeleisen steht. Ich denke, dass das eine gute Idee ist. Dann teile ich ihm die schlechte Nachricht mit, dass wir wohl nicht viel Geld für die Kunstwerke verlangen können. Nach einigem Nachdenken sagt mein Bruder: "Die Werke TOTER Künstler sind wertvoller." Dann nimmt er einige Installationen und gruppiert sie geschickt um eine Todesanzeige des Künstlers, die er in die Mitte eines Tisches legt. "Es reicht schon, das GERÜCHT zu verbreiten, der Künstler sei gestorben", fügt er hinzu. Auf einmal überkommt mich eine Welle von Verachtung für den "Künstler" und ich denke, warum wir uns eigentlich nur mit dem Gerücht zufriedengeben sollen. Und ich verspüre plötzlich eine morbide Freude bei dem Gedanken, hinauszugehen und den alten Mann mit meinen eigenen Händen umzubringen. Doch dann wird mir klar, dass sich der Gang nach draußen nicht lohnt. Die Todesanzeige ist echt, der Künstler ist tot.

Das Haus der Wissenschaft

Lost Centuries, Montag, 15.02.2021, 15:13 vor 458 Tagen

Ich stehe auf einem Gelände mit Rasen und Steinen, die verteilt zwischen dem Gras liegen. Es ist mittag, die Sonne scheint leuchtend hell von einem strahlend blauen Himmel. Rechts von mir steht ein etwa zwei Meter hoher Zaun aus Metallgitter, dahinter eine Straße. Links von mir, in vielleicht zehn, zwanzig Meter Abstand, befindet sich ein modernes, flaches Gebäude mit großen Fenstern, durch die man ins Innere blicken kann. Ich sehe dort große, weite, modern ausgestattete Räume, in denen Menschen geschäftig hin- und herlaufen und ihrer Arbeit nachgehen. Die Räume sind hell erleuchtet, auch durch die weiten Fenster fällt viel Licht ins innere, so dass ich alles gut sehen kann. Obwohl es nirgendwo steht, weiß ich, dass es sich um eine wissenschaftliche Einrichtung handelt, eine Art "Haus der Wissenschaft".

In meiner rechten Hand halte ich einen Geologenhammer. Ich bin auf der Suche nach rotem Sandstein, aus irgendeinem Grund ist er mir sehr wichtig, es ist "mein" Sandstein, ich spüre, dass er eine große Bedeutung für mich hat. Ich will eine Probe des Gesteins nehmen, um sie mittels Isotopenanalyse auf ihr Alter hin zu untersuchen, daran erinnere ich mich noch sehr gut. Dabei spielt auch das Gebäude zu meiner Linken eine wichtige Rolle, denn dort soll die Untersuchung stattfinden.

Ich bücke mich und hebe einige Steine um mich herum auf. Sie sind aus Gneis, Quarz, Granit und anderen Materialien, doch keiner ist aus rotem Sandstein. Dann beginne ich langsam an dem Gebäude vorbeizulaufen. Doch so sehr ich mich auch umschaue, nirgendwo ist roter Sandstein. Plötzlich komme ich an eine Art Böschung oder Hang. Er ist nicht viel höher als ich. Es scheint, als ob hier Erdreich nach unten abgerutscht sei oder weggebaggert worden war. Jedenfalls wurde der Hang freigelegt und gibt den Blick frei auf das Gestein unter dem Erdreich. Ich bleibe stehen und schaue mir den Hang genauer an. Er besteht aus vielen unterschiedlichen unregelmäßig verlaufenden horizontalen Gesteinsschichten, manche sind dicker, andere ganz dünn, es gibt helle hohe Schichten und schmale schwarze. Jede Schicht beschreibt ein Erdzeitalter, eine geschichtliche Epoche, der Hang ist wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch. Ich blicke auf die vielen verschiedenen Schichten und staune über deren Vielfalt. Es gibt Schichten aus hellgrauem Granit, aus Bändergneis, manche sind schwarz wie Kohle, andere ganz hell, fast weiß, vielleicht Quarz. Nach unten hin scheinen die Schichten kein Ende zu nehmen. Doch so sehr ich auch suche, "meine" Schicht aus rotem Sandstein finde ich nicht.

Plötzlich entdecke ich sie. Es ist eine Schicht fast ganz oben, auffällig dunkelrot gefärbt, die einzige Schicht in dieser Farbe im ganzen Hang. An der Schicht entlang verläuft ein schmaler, deutlich erkennbarer gelber Signalstreifen, so als hätte jemand das Gestein mit einem Pinselstrich farbig markiert. Die rote Sandsteinschicht ist sehr dünn im Vergleich zu der Schicht unter ihr, vielleicht ein oder zwei cm hoch. Sie liegt direkt auf einer hohen, hellgrauen Gesteinsschicht aus hartem, festem Granit. Sie ist ein Vielfaches dicker als der rote Sandstein. Ich sehe die gelbe Linie und denke: Da sind wir, das ist "meine" Schicht. Über der roten Schicht sehe ich einen schwarzen Streifen, wie verbrannt. Er ist sehr unregelmäßig, seine Höhe ist nicht genau feststellbar. An manchen Stellen ist er breiter, an anderen Stellen dünner. Teilweise ist das schwarze Band noch von Erdreich bedeckt, darüber wächst dann Gras. Ich begreife, dass die Schichten über "meiner" Sandsteinschicht erst im Werden sind, sie formen sich gerade und sind noch nicht fertig ausgebildet, im Gegensatz zur roten Sandsteinschicht.

Jetzt möchte ich eine Gesteinsprobe entnehmen und lockere mit meinen Fingern vorsichtig einen Brocken dunkelroten Sandsteins aus dem Hang. Ein schmales, längliches Stück, das der Länge nach mit der gelben Linie bemalt ist, fällt mir in die Hand. Doch zu meiner Enttäuschung bricht das Gestein in zwei Hälften auseinander, sobald ich es berühre, es zerbröckelt und zerbröselt zu rotem Sand, ich spüre, wie er zwischen meinen Fingern langsam zu Boden rinnt. Vorsichtig lege ich das restliche Sandsteinstück wieder an seine Stelle im Hang zurück. Ich denke, dass ich mit diesem Gestein keine Untersuchung durchführen kann, das Gestein ist viel zu weich und zu schwach, es taugt nichts. Da ist nichts Dauerhaftes, nichts Beständiges oder Festes dabei. Die ganze Schicht ist aus diesem roten, bröckeligen Sandstein zusammengesetzt, überall sind Risse.

In diesem Augenblick wird es schlagartig dunkel um mich. Ich blicke zum Himmel und sehe einen tief dunkelroten Sonnenuntergang am Horizont, die Sonne ist schon fast verschwunden, der Himmel ist blutrot gefärbt. Dämmerung umgibt mich, es wird dunkel und ich kann kaum noch meine Umgebung wahrnehmen. Der Zaun zu meiner rechten ist weg und befindet sich jetzt plötzlich links von mir, zwischen mir und dem "Haus der Wissenschaft". Direkt neben mir befindet sich im Metallzaun eine große, mächtige Tür, doch sie ist verschlossen mit einem schweren Vorhängeschloss ohne Schlüssel. Auch das Gebäude selbst ist in tiefes Dunkel getaucht, nirgendwo brennt mehr Licht, niemand ist zu sehen. Es scheint jetzt menschenleer zu sein.

Im Dunkel der Abenddämmerung stolpere ich weiter, den Zaun entlang, auch wenn ich jetzt nicht mehr viel sehen kann. Unter einem Vorsprung, an einer geschützten Stelle, sehe ich im fahlen Licht der Dämmerung viele Steine auf dem Boden liegen, darunter auch einen faustgroßen Brocken roten Sandsteins, er ist der einzige. Ich bücke mich, nehme ihn in die Hand und schlage mit dem Hammer ein Stück von ihm ab. Das Bruchstück ist klein, vielleicht gerade daumennagelgroß, doch es fühlt sich hart und fest und spitz in meiner Hand an. Ich denke: So, jetzt habe ich doch noch eine Gesteinsprobe von "meinem" roten Sandstein gefunden. Auch wenn sie winzig ist, so kann ich sie dennoch mitnehmen und untersuchen.

Mit einem Schlag ist es wieder hell, die Sonne strahlt vom Himmel, es ist wieder Tag, auch der Zaun steht wieder an seiner ursprünglichen Stelle. Im Gebäude neben mir emsige Geschäftigkeit. Ich blinzle in die Sonne, dann drehe ich mich um. Ein junger Mann kommt mir entgegen. Als er mich erreicht, sage ich zu ihm, dass ich mir Sorgen gemacht habe, weil ich dachte, das Gebäude sei geschlossen worden. Doch er lacht nur, legt seinen Arm um meine Schultern, um mich zu beruhigen, und sagt dann, dass ich mir keine Sorgen machen müsse, denn in diesem Haus werde es immer Menschen geben. Auf einmal fühle ich mich unglaublich ruhig und zufrieden. Dieses Gefühl von Ruhe und Zuversicht, das ich bei seinen Worten verspürt hatte, hat mich dann nach dem Aufwachen noch durch den ganzen folgenden Tag getragen.