weitere Empfehlungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Sagitta @, Dienstag, 30. Januar 2018, 10:55 (vor 1034 Tagen) @ Malcom7268 mal gelesen

Hallo Malcom!

Meine inneren Zweiger stehen allerdings voll auf 2019.

Bist Du diesen "inneren Zeigern" gegenüber wirklich kritisch? Wir werden von vielen 'Stimmungen' umgetrieben. Wenn man klare Schauungen haben will, muss man sich von solchen Stimmungen und Spannungen möglichst frei machen. Man darf Fragen stellen, muss sie aber wieder loslassen können. Antworten können nicht erzwungen werden.

Die Schauungen liegen leider zu lange zurück, ich habe keine erinnerbaren Details mehr.

Weil so vermutet, empfahl ich eben das "Bebrüten". Dabei geht es nicht nur um die Inhalte der Schauungen sondern um die Gefühle (eigentlich die Ursachen), die mit der Schauung seinerzeit direkt verbunden waren. Über diese (eigentlich energetische) Schiene kommt man am ehesten 'zurück' - oder wieder nach vorne ...

Die anderen Äußerlichkeiten sind insofern wichtig, da es eine kleine Argumentationsübung für mich ist. Man kann ja nie wissen, vielleicht finde ich ja doch mal etwas Wertvolles zwischendurch.

Wenn schon Äußerlichkeiten, dann würde ich Dir Beobachtungsstationen empfehlen, etwa zu Erdbeben und Vulkanen. Die gibt es auch im Norden (Island etwa). Da sucht man sich eine aus und schaut dann regelmässig rein (ist heute alles online). Mit der Zeit bekommt man Verständnis und ein Gefühl für die Zusammenhänge (jahreszeitliche Schwankungen u.ä.). *) Der eventuelle (!) künftige Tsunami wird im Radio angekündigt werden. Wenn eine potentielle (!) künftige Katastrophe durch ein Erdbeben verursacht werden sollte, ist es schwieriger, das im Voraus zu bewerten. Wenn aber seismische Zeiger ungewohnte Ausschläge zeigen, Stanilaus bald Geburtstag hat und der Hafen geschmückt wird, dann kannst Du Dir ja ein Flugticket bestellen ...

MFG, SG

*) Mich hatte zB. die Finsternis letztes Jahr in den USA interessiert, und da hatte ich deswegen die Stationen im Bereich Yellowstone etwas beobachtet. Tatsächlich haben sich die Schwarmbeben vermehrt (was nach außen auch kommuniziert wurde), aber das eigentlich Interessante war der zeitliche Versatz.


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