Hatte ich ja erwartet... (Schauungen & Prophezeiungen)

Malcom @, Montag, 29. Januar 2018, 01:01 (vor 1042 Tagen) @ Taurec7797 mal gelesen

Hallo!
Die JM ist ja in G. im Laufe von 4 Jahren mehr als 2000 Mal erschienen, was G.`s Wichtigkeit unterstreicht.
Meines Erachtens kann man durchaus argumentieren, daß ein besonders häufiges Erscheinen nicht gerade von Qualität zeugt.
Für den Einen ist das Glas halb leer, für den Anderen ist es halb voll. Meines Erachtens bedeutet das genau das Gegenteil, solange man dabei seine „Hausaufgaben“ nicht vergisst.
Ich sehe die Häufigkeit der Erscheinungen als ein Indiz für die Wichtigkeit von G., und das kann jedem klar werden, der sich nicht von vornherein voreingenommen selbst blockiert.
Ich empfehle mal über „Wikipedia-Style“ hinauszugehen, und die Enormität des Aufwandes der Kirche zu erforschen, mit dem dem G. (erfolgreich) versucht wurde zu diskreditieren.
Potentielle Suchwörter für einen wahrlich Suchenden der Wahrheit wären zum Bespiel: „fake sister Lucia Fatima“ ; „Malachi Martin Fatima“ ; „fake third secret“ ...


Der Ursprung der Erscheinung muß sehr erdnah liegen,
Warum? Was bedeutet „erdnah“?

Garabandal hat neben der Triade Warnung, Wunder, Strafgericht eigentlich keinen Inhalt geliefert, lag vielmehr mit den wenigen präzisen Aussagen falsch.
1. Lomangino: Das ist nicht zu unterschätzen. Eine Voraussage, die unter keinen Umständen mehr eintreffen kann, ist eben nachweislich falsch.

Das kann durchaus argumentiert werden, denn es gibt noch andere Augen als nur die körperlichen...
Aber ich gebe zu, dass es ein schwaches Argument ist.

2. Die Aussage nach dem Tode Johannes XXIII.: "Es kommen noch drei Päpste."
Selbst wenn man Johannes Paul I. wegläßt, ist Franziskus einer zuviel.

Franziskus ist kein Papst, auch wenn der Anschein von der Kirche erweckt werden soll.
Recherchiere mal! Ein Papst verlässt sein Amt durch den Tod. Franzis ist der untergeschobene Kandidat der Freimaurer, durch den die Übernahme der Kirche komplettiert wurde. Er ist der einzige „Papst“ der jemals von der römischen Zentralloge der Freimaurer gefeiert wurde.
Auch Franziskus selbst nennt sich nur „Bischof von Rom“.
Er ist die Materialisation des dritten Geheimnisses von Fatima!

Ich kann daher nur eindringlichst davor warnen, Garabandal ernst zu nehmen. Mit der Erscheinung ist etwas grundsätzlich nicht in Ordnung (um es gelinde auszudrücken).
Polemik. Ich empfehle einfach mal die Sachen ohne Vorurteil zu erforschen, und z.B. mal Aussagen von Zeitzeugen etc. zu studieren, als einfach nur zu versuchen „Stimmung“ zu machen, „Fehler“ zu finden oder zu konstruieren. Ich habe vor Ort recherchiert und habe mit den Leuten persönlich gesprochen, daher kann mir keiner ein X für ein U vormachen.


Mir wurde erst im Verlauf meiner neuen Recherchen der enge Zusammenhang von Fatima mit G. bewusst.
Davon ist wohl auszugehen.
Ich glaube nicht dass Du weißt von welchem Zusammenhang ich da genau rede. Oder weißt Du es doch?

Ich wies erst neulich darauf hin,
Genau: ›Wenn der Kommunismus wiederkommt‹, sagte die Heilige Jungfrau‹….«
Russland ist wiedererstarkt und wer ist Putin: Ein FSB-Apparatschik aus der alten Schule...
Ich empfehle mal die Beschreibung des Kriegsverlaufes von Irlmaier mit den Informationen des ranghöchsten Generals zu vergleichen, der jemals übergelaufen ist, Jan Sejna.
Speziell Kapitel 11 ist sehr lesenswert (auf deutsch):
https://www.oliverjanich.de/wp-content/uploads/2014/09/We-will-Bury-You-deutsch-.pdf

Die Annahme ist meines Erachtens gerechtfertigt, daß die Erscheinung von Garabandal (vielleicht sogar Fatima) ihr Verfallsdatum überschritten hat, bzw. den Zeitrahmen, innerhalb dessen eine Erfüllung aufgrund der beigelieferten Vorzeichen noch denkbar war.
Ich habe eine mögliche Zeitlinie aufgezeigt, und begründet. Du scheinst ja die Zukunft besser zu kennen.
Na, dann mal los: Worauf begründest Du deine Annahme? Welchen Zeitrahmen meinst Du denn? Welche Zeiträume? Gegeben von Wem? Wann genau überschritten?

Die Warnung soll nach einem bedeutenden Konzil der K. erfolgen.
Da habe ich einen Rechtschreibfehler gemacht: Gemeint war nicht Konzil, sondern Synode.
Siehe auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=V392zrQYwRQ

Unter der Annahme, daß Garabandal sein Ablaufdatum inzwischen überschritten hat
Siehe oben: Eine bloße Wiederholung macht diese Annahme nicht richtiger. Worauf genau begründest Du diese Annahme? Wo sind die Zeitmarker?
Bitte führe nicht zur Unterstützung dieser Behauptung an, dass auch die Kirche gesagt hätte:“Garabandal ist eine Sache der Vergangenheit“
:-D

Es fällt – zufällig – zusammen mit einem großen Einzel-Ereignis innerhalb der K., dass sehr selten ist. Ein gleiches Ereignis hätte sich noch nicht während des Lebens von Conchita gegeben.
Mir stellt sich die Frage, ob hiermit nicht ein Ereignis gemeint war, das sich nach dem Ende des zweiten vatikanischen Konzils abspielte oder im Zeitplan der Erscheinung sich hätte abspielen sollen, aber nicht eintrat.
Fast richtig: aber NOCH nicht eintrat.
Ich halte es durchaus für möglich, dass während der Synode im Oktober die prophezeite Spaltung der Kirche so offenbar werden wird, dass ein Konzil anberaumt werden wird, welches im April 2019 noch tagen wird. Das ist natürlich eine Spekulation.

Für fundierte Kritik an dieser Hypothese bin ich immer noch dankbar.


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