Die Verbindung Fatima-Garabandal (Schauungen & Prophezeiungen)

Malcom @, Donnerstag, 01. Februar 2018, 22:11 (vor 1028 Tagen) @ Malcom6933 mal gelesen

Für eine intellektuell neutrale Analyse und eine daraus resultierende Meinung braucht man verlässliche Informationen, um nicht in ein banales Vorurteil abzugleiten.
Deswegen werde ich noch mehr Informationen geben mit denen die Bedeutung des Zusammenhanges von Garabandal (G.) und Fatima klarer erkannt werden kann.

Die heilige Jungfrau Maria (HM) hatte in Fatima die 3 Geheimnisse gegeben, und ein Wunder mit festem Datum für alle angekündigt. Die damalige portugiesische Regierung hatte eine Kompanie Soldaten zu dem Ort geschickt, mit dem Auftrag die Kinder vor Ort zu verhaften, bevor es zu einer „Wunder-vorstellung“ kommen kann. Aber die Anwesenheit von 70.000 Menschen haben diese Verhaftungen verhindert. Es waren auch viele Atheisten und Zeitungsreporter gekommen, die sich den Spaß der zu erwarteten öffentlichen Demütigung der „verblendeten Christen“ durch „Enttarnung des Kinderbetruges“ nicht entgehen lassen wollten.
Dann passierte plötzlich vor 70000 durchnässten Zeugen, die im strömenden Regen stundenlang unter wolkenverhangenen Himmel im Matsch ausgeharrt hatten, etwas Merkwürdiges: Die Wolken verschwanden plötzlich und das 15 minütige Sonnenwunder fand statt. Als die Sonne wieder normal wurde, waren alle Menschen völlig trocken, auch der Boden war völlig auf-getrocknet, und die vorher triefenden Kleidungen waren trocken und dufteten herrlich. All diese Angaben sind vielfach von den zahlreichen Zeugen bestätigt worden.
Die HM verabschiedete sich dann von den Kindern mit den Worten: „Auf wiedersehen in San Sebastián“.

Eine gegebene Direktive der HM war, das 3. Geheimnis nicht sofort zu veröffentlichen.
Erst 1960 sollte das Geheimnis veröffentlichen werden, durch Lucia selbst.
Diese sehr verspätete Veröffentlichung wurde von HM damit begründet, dass der Inhalt um 1917 noch nicht verständlich sein würde.
Lucia hatte das Geheimnis für sich behalten und es erst ca. 1942 aufgeschrieben, nachdem Sie von Kirchenvertretern dazu gedrängt worden war. Das Papier wurde in einem Umschlag versiegelt und die Kirche hat ihn seither verwahrt. Nach der Niederschrift wurde Lucia durch kirchliche Direktiven vollkommen von der Öffentlichkeit isoliert.

1960 wurde der Umschlag mit dem 3. Geheimnis zwar von Papst Johannes XXIII geöffnet, aber nach dem Studium des Inhaltes beschloss er die Veröffentlichung zu verweigern und den Instruktionen der HM nicht zu folgen.
Vater Malachi Martin war damals der persönliche Sekretär von Kardinal Bea und während dieses Vorganges der Umschlagöffnung vor der päpstlichen Tür anwesend, als der Papst in Anwesenheit Kardinal Beas (und anderer Kardinäle) den Briefumschlag mit dem 3. Geheimnis öffnete. Nach dem Lesen entstand ein heftiger und lauter Streit zwischen dem Papst und zwischen den anwesenden Kardinälen, den Martin durch die geschlossene Tür hören konnte.
Dann soll Bea plötzlich kreidebleich die Tür geöffnet und aus dem Zimmer gestürmt sein, und soll ausgerufen haben:
„Wir haben gerade Millionen getötet!“

Soweit zu der Verantwortung der Kirche in dieser Sache.

,Am 18.06.1961 fingen dann die Erscheinungen in San Sebastián de Garabandal an, ein halbes Jahr nach dem von der HM gesetzten Zeitpunkt von 1960.
Die HM startete die Konversation mit folgenden Worten:
Weil meine Söhne nicht auf meine Anweisung gehört haben......“

Die Kirche reagierte damals sofort:
Priestern wurde es unter Androhung von Exkommunikation verboten nach G. Zu reisen
Die Kirche in G. wurde geschlossenen
Informationen über die Vorgänge in G. wurden unterdrückt
die Kinder wurden teilwiese daran gehindert zu dem Platz der Schauungen zu gehen
Die Kinder wurden sogar unter Androhung von Gefängnis aufgefordert endlich zu „bekennen“ das alles nur ein Schwindel sei , etc.

Am 11.10.1962 fingt das 2. vatikanische Konzil an, während die Erscheinungen in G. anhielten. Während des Konzils wurden die Seher von Fatima vom Papst als „kindliche Propheten des Unterganges, die die Botschaft nicht richtig verstanden hätten“ diskreditiert.
Das Konzil dauerte bis Dezember 1965, und während der ganzen Jahre des Konzils hielten die Erscheinungen in G. an. Nur wenige Wochen vor dem Ende des Konzils, am 13. November 1965, war die letzte Erscheinung in G. . Das Konzil endete am 8.12.1965.

Aus Enttäuschung über die Vorgänge im Vatikan hat Vater Malachi Martin 1964, noch während des Konzils, die Kirche verlassen.

Es gibt offensichtlich nicht zufälligerweise eine gute zeitliche Abdeckung des Konzils durch die Erscheinungen in G., und es wird klar warum die Veröffentlichung des Geheimnisses erst 1960 erfolgen sollte: Das Konzil sollte mit den neuen Erkenntnissen der Nachricht von Fatima arbeiten, und es ist fast sicher dass das Konzil total anders abgelaufen wäre, wenn nicht …..…...,ja was?
Wenn nicht der Mensch den freien Willen hätte.

Am 18. 06. 1965 , also ziemlich am Ende des Zeitraumes der Erscheinungen und des Konzils erschien der Erzengel Michael (statt HM) in G. mit der Verkündung (inhaltlich): „Der Kelch war voll, aber jetzt fließt er über“.

Oder mit den Worten von Vater Malachi Martin, der das 3. Geheimnis gelesen hat :
„Fatima war eine Instruktion wie größerer Schaden hätte verhindert werden können, und eine Warnung was passieren wird falls dieser Instruktion nicht Folge geleistet wird (3. Geheimnis) .
Die Kirche hat sich geweigert diese Instruktion auszuführen.
Garabandal war die Ankündigung der Folgen."

(Malachi wörtlich: „ Garabandal was a notification, a PUT ON NOTICE !“ ) „
und Malachi weiter :“Now we are in Trouble...“

M. Martin hat später darauf aufmerksam gemacht, daß der Vatikan über die Annäherung eines großen kosmischen Körpers besorgt sei, und sich deshalb Zugang zu dem „Lucifer“-Teleskop in Arizona beschafft hätte.
Kurz darauf wurde Martin im Juli 1999 getötet, indem er eine große Treppe „heruntergefallen“ wurde.
Seine letzten Worte waren „I was pushed!“


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