Garabandal (Schauungen & Prophezeiungen)

Hope @, Freitag, 28.06.2013, 22:02 (vor 3385 Tagen) @ Baldur (23089 Aufrufe)

Hallo Baldur,

ich bezeichne mich nicht als Seher. Aber ich denke, man hat mir in meinem Leben mehrmals gezeigt, was sein wird. Nur nie mit Zeitangabe.
Man zeigte es mir, mit dem, was ich schon erlebte. Und, bevor ich es erlebte, träumte ich es.

Zur Erläuterung:
ich lebte eine zeitlang in einem Land, voller Korruption, ohne Versicherung...kurz: entweder man hatte Kohle oder nicht. Ich machte Kohle. Dann schwere Depression, die Banken schlossen. Ich verlor ca. 100000 Dollar. Zupp.
Keiner hatte mehr Geld. Was tun? Man bildete kleine Gruppen, unterstützte sich gegenseitig. Leute von "außen", die nicht zur Gruppe gehörten, wurden teils mitgeschleift. Man war sozial, berappelte sich wieder. Jedenfalls weiß ich seitdem:
Hunger tut weh, Handgranaten sind gefährlich, Menschen sind gefährlich, aber es gibt auch gute Menschen. Aber: Vorsorge ist Blödsinn, jeder Tropfen Benzin wird verstaatlich (mein vollgetankter VW-Bus wurde vom Militär ausgesaugt), Essen kann man rationieren. Man braucht weniger, als man denkt. Man geht dem Staat (Militär) am Besten aus dem Weg, verhält ich unauffällig, Krankheiten, Wunden heilt man selber mit primitiven Mitteln. Diabetiker sterben, einfach so. Krebskranke auch. Hat man irgendeine chronische Krankheit, gilt: sich verabschieden. Da gibt es keinen Kompromiss.
Mein Stromgenerator wurde geklaut, ebenso mein Gold. hehe...war eh nicht viel.
Die bewaffneten Typen wurden von noch fieseren Schergen (oft unbewaffneten) aufgelauert, umgebracht, niedergemacht, neue Banden gebildet. DAs waren keine Madmaxromantiker, sondern Außenseiter. Sie waren gebrandmarkt, vogelfrei, illegal inmitten der Menschen, die sich größtenteils sozial verhielten. Auch wenn es manchmal schwer fiel. Man hielt zusammen. Glück für uns "lieben" Menschen: das Militär hielt sich zurück. Ansonsten hätte es Krieg gegeben.
Davor hatte ich Träume, die mir das zeigten: mein Gold verschwand, ich pflegte Sterbende, ich suchte Essen etc...lauter solche Träume, bevor das alles eintrat.
Ich überzeugte jetzt meine Familie, ein wenig vorzusorgen. Land zu haben, das evtl. bepflanzt werden könnte. Aber das ist unwichtig. Ich träumte zwar auch wieder, nach Essen suchen zu müssen, ich duckte mich in Trümmern von hiesigen Häusern vor irgendetwas tödlichem, aber ich "sah" auch dies hier:

https://schauungen.de/forum/index.php?id=12416

ich bin mir sicher, dass sich beim Lesen so dem einen oder anderen die Haare sträuben, weil es so ätzend esoterisch rüberkommt. Ich bin kein Esoteriker. Aber seit diesem Traum tief gläubig. Wir werden darben, aber wir werden auch etwas zu sehen bekommen, was wir uns jetzt nicht vorstellen können. Ich bekam einen Vorgeschmack geschenkt.

Ein Seher der ernst genommen werden will, erzählt das nicht. Ich habe das vielen Leuten erzählt. Auch unserem Pfarrer. hehe...der meinte: "ach..." :-)

Das, was ich in meinem Leben bisher erlebte, und träumte, hat mich immer auf das vorbereitet, was dann kam. Wenn ich sterben sollte, was ich so oder so irgendwann tun werde, dann bin ich vorbereitet. Und das ist, was zählt.
Denn nach dem Traum mit dem Seckseck, kam nichts mehr, was relevant gewesen wäre. Ich habe solche Träume nicht mehr. Ich habe fertig. Ich warte. Es wird schrecklich werden, es wird auch wunderbar werden. Das sah ich. Beides, in Träumen.
Jetzt träume ich nur noch banale Dinge. Geistige Alltagsverdauung. Denn ich habe jetzt alle Info, die ich brauche.;-)

lg
Hope


Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide


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