nötige Grundvernunft (Schauungen & Prophezeiungen)

Baldur @, Dienstag, 08.10.2013, 20:45 (vor 3336 Tagen) @ BBouvier (21073 Aufrufe)

Hallo, BB,

Dieter Nuhr, der Kabarettist, hatte neulich einen passenden Kalauer.

Als er als Kind vor Gewittern Angst hatte, beruhigte ihn seine Oma mit der Kunde, der Donner käme von den kleinen Engelein, die im Himmel halt gerade beim Kegeln wären.

Da hatte er keine Angst mehr - vor dem Donner jedenfalls.

Umso mehr vor der zwangsläufigen Erklärung, was die Engelein denn täten, wenn es vom Himmel denn herabregnete...

Erich von Däniken hat genügend Material zusammengetragen, um durchaus vernünftige Erklärungen für vorgeblich göttliche Erscheinungen zu liefern. Auch William Bramley in seinem Werk *Die Götter von Eden*.

Die Nahtodesforschung liefert Indizien für eine Fortexistenz des Ich-Bewusstseins nach dem Tod, darüberhinaus der wissenschaftlich betriebene Spiritualismus.

Wo also die Grenze der Mülltonnenzwangseinweisung zu liegen hat, ist eine schwierige Frage.

Für mich wird sie durch Nachdenken über Möglichkeiten und Vernunft gezogen. Aber dass wir uns am Rande einer quasi unerschöpflichen Sphäre befinden, die sich nicht gerne in die Karten blicken lässt, und die uns Unklarheiten, Widersprüchlichkeiten, und irdische Betrugsabsichten zuhauf liefert, macht es verdammt schwer.

Und interessant.

Noch nie zuvor waren Forschende in der Lage, so tief Einblick zu nehmen, und sich zu vernetzen. Begabte zu finden. Quellen zu sichten.

Es lohnt sich, dran zu bleiben.

Beste Grüsse vom Baldur


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