Verstehen und verstanden werden (Schauungen & Prophezeiungen)

offtopic @, Mittwoch, 10. Oktober 2018, 19:01 (vor 539 Tagen) @ Sarah3311 mal gelesen

Hallo Sarah,

Ich hab eh schon versucht, hier wegzugehen. Das braucht vielleicht noch einen Anlauf. Keine Sorge, ich schaff das schon noch :-)

Das war nicht als Anstupser gedacht, damit du endlich gehst, sondern als Angebot im Sinne von Taurecs Beitrag über die Herangehensweise, die das Pausenhofniveau verlässt in Richtung eines eher wissenschaftlichen Angangs.

Ich hab niemals versucht, zu trollen. Was für ein Unsinn! Ich hab eine andere Sicht der Dinge und wollte diese einbringen. Ich sehe, dass ich zum Teil nicht verstanden zum anderen Teil dafür abgelehnt werde.

Nun, mir kamst du wie ein Troll vor, da ich das hohe Fragetempo nicht als ernsthaft bezeichnen kann, wenn größtenteils noch nicht mal auf eine Antwort gewartet wird, sondern geistig einfach mal geschätzt wird und dann Behauptungen folgen. Und wenn dann die Anwort dann zum Teil gar keine Rolle mehr zu spielen scheint, drängt sich mir der Gedanke auf, dass da nur versucht wird, Zeit und Energie der Schreiber zu binden.

Ich kann durchaus damit leben, dass hier jeder seine andere Meinung hat, es wird mir auch erst jetzt so richtig griffig, mit meinen Standpunkten fängt man am allerwenigsten was an.....Aber ich selbst fange halt mit dem meisten, was hier so geschwurbelt geschrieben wird, auch nix an :-(

Einen eigenen Standpunkt zu haben ist ja nichts verwerfliches. Wenn du siehst, dass andere deinen Standpunkt nicht verstehen, dann liegt es doch auf der Hand, dass du diesen dann nicht ausführlich genug erklärst, denn logischerweise kannst ja nur du selbst diesen anderen vermitteln. Im Übrigen geht es hier nicht um ein Verteidigen des eigenen Standpunkts, sondern um ein Erarbeiten einer möglichen Wirklichkeit, die über die Suche nach Informationen auch einer flexiblen Sichtweise bedarf. Hierzu ist es nötig, mehrere Standpunkte einzunehmen, um mehr Angänge zu haben und sich so eine Übersicht verschafft.

Das viele Fragen kommt daher, dass ich stets versucht hab, möglichst zuerst genau herauszufinden, was der andere wirklich meint, bevor ich was dazu sag, einfach um zu verhindern, ihn misszuverstehen. Also eigentlich versuchte ich achtsam zu sein.

Fragen ist nicht verkehrt, nur sollte man sich die Zeit nehmen, eine Antwort erstens abzuwarten und dann auch versuchen, diese zu verstehen.

Sorry, das kam wohl auch falsch an.

Man könnte ja darin die Herausforderung sehen, das zu ändern ;-)


LG

OT


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