Kaiser---ich denke schon, es wird ihn geben (Schauungen & Prophezeiungen)

Phoebus @, Montag, 01. Oktober 2018, 15:44 (vor 645 Tagen) @ Ranma4135 mal gelesen

Hallo Ranma,

Johannes Hartmann
Nr. 39 in der Sammelstelle für Schauungen
hat am 04.08.2017 00:00

folgendes gepostet. Da gibt es dann sehr wohl einen Kaiser !..und auch sogar die 3-tägige Finsternis !
Klar das sind auch nur "Privatoffenbarungen", aber alle anderen Prophezeiungen von den diversen "Sehern" sind ja auch nichts Anderes.

Nur seine relativ brandaktuell begannen mit 2010.

lg Phoebus

siehe hier Unterhalb:
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Es begann ca. 2010, dass ich sowas wie "düstere Vorahnungen" bezüglich der Zukunft entwickelte. Angesichts der weltpolitischen Lage ja nicht weiter verwunderlich. Diese "düsteren Vorahnungen" wandelten sich jedoch mehr und mehr zu konkreten Bildern. Ich sah vor meinem geistigen Auge immer wieder Bilder und auch ganze Szenen ablaufen. Leider überwiegend sehr schlimme Dinge. Die Bilder konkretisierten sich weiter, sie wurden immer deutlicher. Einzelne Szenen sehe ich immer wieder, so zum Beipspiel die Flotte der "UFOS" am Himmel oder die herannahende, schwarze Wolke der 3-tägigen Finsternis oder brennende Städte usw.usf.. Wobei speziell die Wolke immer ein bißchen näher gekommen ist, wenn ich sie mal wieder sehe. Ich weiß, dass mir dadurch gezeigt wird, wieviel Zeit noch bis zu ihrer Erscheinung bleibt. Aufgrund der vergangenen Zeit und wie die Wolke in diesem Zeitraum nähergerückt ist, vermute ich, dass das ganze Geschehen bis zum Jahre 2030 erfolgt ist, eher früher. Zudem sehe ich immer wieder die Zahlen "2021, 2022" ganz klar vor meinem geistigen Auge. Verbunden mit dem tiefen, inneren Wissen, dass in diesen Jahren sehr wichtige Dinge geschehen werden, die wohl die ganze Welt betreffen. Was genau, kann ich allerdings nicht sagen. Vielleicht ja die Inhalte meiner anderen Wahrnehmungen, das würde ich jedenfalls nicht ausschließen. Zu diesen "anderen Wahrnehmungen": Es war, als würde ich dazu gedrängt, mich hinzusetzen und anzufangen, zu schreiben. Und dann war es mir, als würde meine Hand fremdgesteuert und als würde ich in eine sanfte Trance fallen, während ich die Bilder vor meinem geistigen Auge sah. Zeitweise fühlte ich mich direkt in diese Situation hineinversetzt, sodass ich nachher sehr mitgenommen dadurch war. Ich konnte aber nie Gesichter oder Personen identifizieren. Aber andere Einzelheiten (wie z.Bsp. mein künftiges Haus bzw. der Hof im Wald) konnte ich wiederum sehr gut erkennen. Lange Zeit zog ich in Betracht, dass es sich dabei nur um eigene Phantasien handeln könnte. Ich habe mittlerweile aber vieles davon so oder so ähnlich auch bei anderen Sehern wiedergefunden, daher möchte ich das anderen Menschen nicht länger vorenthalten. Im Zweifel würde ich persönlich aber anderen Sehern mehr Glauben schenken als mir selbst, bzw. diesen Wahrnehmungen. Ich bin mir mittlerweile allerdings sicher, dass ich mir das nicht bloß eingebildet habe. Z.Bsp. leuchtete das Gras und die Pflanzen in meiner Schau nach der Finsternis so merkwürdig grün, fast schon neongrün. Das erschien mir nicht logisch und eher meiner Fantasie entsprungen zu sein, bis ich kürzlich in einer anderen Sichtung auch darauf stieß, wo es sinngemäß ähnlich wiederzufinden war. Dies alles hat letztlich dazu geführt, dass ich ein sehr gläubiger Mensch geworden bin und mein Leben radikal verändert habe. Ich führte vorher ein sehr ausschweifendes und lasterhaftes Leben, dies hat sich mit Gottes Hilfe nun gänzlich gewandelt. Mir wurde schon während der Schauung und auch danach sehr stark bewusst, dass da in vielerlei Hinsicht tatsächlich ein göttliches Eingreifen stattfindet, also dass Gott wirklich existiert und dass wir ihm gegenüber tatsächlich Rechenschaft schuldig sind. Das war mir vorher nicht klar und hat mich als Mensch tiefgreifend verändert. Und je näher das alles rückt, desto mehr möchte ich es auch anderen ans Herz legen: Ändert euch. Findet zum Glauben. Noch ist Zeit. Wir können es im Großen und Ganzen nicht mehr abwenden. Aber wir können es für uns selbst verändern bzw. dafür sorgen, dass wir nachher in Sicherheit sind. Und es werden weder die größten Vorräte noch der tiefste Bunker etwas nutzen, wenn der Allmächtige nicht will, dass wir hindurchkommen. Denn allein davon hängt es ab, von IHM. Und noch viel wichtiger: Wir können dadurch zu unserer wahren Bestimmung finden und ein Leben führen, wie es für uns immer vorgesehen war. Davon bin ich mittlerweile jedenfalls fest überzeugt.

"In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.

Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden Propheten sein.

Ich werde Wunder erscheinen lassen droben am Himmel und Zeichen unten auf der Erde: Blut und Feuer und qualmenden Rauch.

Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, der große und herrliche Tag.

Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet.“
(Die Bibel, Apostelgeschichte 2,17-21)

Vision (Flugscheiben, 3 Tage Finsternis, der Kaiser., die Engel)

...Ich sehe eine Flotte von "Ufos", die in (Haken-?)Kreuz-Formation fliegen. Ich sehe es nicht deutlich, es könnte auch eine Art "Eisernes Kreuz" sein. Oder will ich es vllt einfach nicht so sehen, wie es ist? Alle bleiben stehen und schauen hoch zum Himmel und sind ganz still, so beeindruckend ist das. Sie fliegen sehr schnell. Sie helfen uns, wenn alles verloren scheint. Wenn wir dabei sind, zu verlieren und die Russen schon große Teile Europas eingenommen haben. Sie kommen von den Pyrenäen geflogen, die Flugscheiben. Sie fliegen über Südfrankreich in nord-nordöstlicher Richtung. Es sind Deutsche. Aber nicht aus Deutschland. Sie kommen von weit her. Merkwürdig. Die "Ufos" helfen uns, sind dann aber nachher plötzlich wieder weg. Die helfen uns nur kurz, den Rest müssen wir dann allein machen, unser Heer mit dem großen Heerführer. Ich will eigentlich auch kämpfen, aber ich kämpfe nicht mit. Ich weiß, die Kinder werden mich brauchen. Die Zukunft wird mich brauchen. Ich weiß, dass nicht viele überleben, die kämpfen. Kaum jemand. Aber wir schaffen es, die Russen sind auf dem Rückzug. Aber sie rächen sich, sie zünden eine Art Atombombe über der Nordsee. Es ist schlimmer als eine Atombombe. Holland verschwindet. England verschwindet zur Hälfte. Norddeutschland verschwindet zum Teil. Von den Russen kommt niemand mehr heim, sie kommen alle in der Finsternis um. 3 Tage Schrecken.

Ich sehe sie an dem Tag in weiter Ferne kommen. Es blitzt in der schwarzen Wolke. Sie sieht aus, als wäre sie ein wachsendes Lebewesen, ein grausiges Himmelsungeheuer. Sie breitet sich schnell über das ganze Land aus. Es wird ganz still draußen. Wir haben genug Zeit, aber wir müssen uns beeilen. Die Vögel hören auf zu zwitschern, man hört nur noch den Wind. Ich weiß, dass es beginnt. Ich schreie nach den anderen und rufe die Kinder. Ich sage, ihr müsst jetzt genau das tun, was ich euch sage und ihr müsst es schnell tun. Aber vorher lasst uns beten. Wir knien uns unter freiem Himmel im Kreis nieder und beten und danken Gott, dass er uns das Richtige tun lässt und uns schützt. Wir stehen auf und laufen los, sperren das Vieh in die Ställe. Wir haben das trainiert, es geht zügig. Ich gebe ihm soviel Futter und Wasser, wie ich in die Behälter bekomme. Ich fange an, laut zu beten. Lobe Gott und danke ihm. Ich preise seine Größe und seine Allmacht. Mir laufen Tränen über das Gesicht. Ich weiß, dass ich meine Freunde und viele aus der Familie nie wieder sehen werde. Nicht in diesem Leben. Ich schließe die Fenster des Stalls, lasse 3 große, geweihte Kerzen auf dem Gang stehen und entzünde sie. Ich befestige sie am Boden, damit sie nicht umfallen. Rede kurz mit den Tieren, sage ihnen, was kommt und dass Gott sie schützen wird. Sie sind verstört und unruhig. Ich schließe die Stalltür, verschließe sie. Ich habe den Stall so gebaut, dass er nahezu luftdicht schließt. Der Wind nimmt zu, der Sturm zieht auf. Es ist eisig kalt. Der ganze Horizont ist schwarz. Tiefschwarz, pechschwarz. Blitze zucken über den ganzen Himmel, aber kein Ton. Nur der Wind. Er heult richtig. Ich renne ins Haus, schnappe mir alle Beile und Messer, alle Scheren und spitze Gegenstände, alle Waffen und die Ersatzschlüssel der anderen. Ich hatte das alles schon vorher in der Küche deponiert, so dass ich Zeit sparen kann. Ich wusste, was zu tun sein wird. Ich packe die besagten Gegenstände aus der Küche in eine Kiste und renne damit aus dem Haus und verstecke sie draußen irgendwo. Ich schaffe es gerade noch rechtzeitig zurück zum Haus, da beginnen glühende Bälle vom Himme auf die Erde hinunter zu schießen. Ein Kometenhagel oder sowas in der Art. Es zischt hier und dort und sie setzen manches in Brand. Die Kinder und die anderen haben schon begonnen, alle Fenster mit dem schwarzen Papier und diesem gelben Spezialklebeband abzukleben. Wir haben das geübt. Sie haben Angst. Sie wissen nicht, was genau kommt. Aber sie spüren die Angst der Erwachsenen. Ich habe einen einzigen Schlüssel für alle Fenster und alle Türen im Haus, einen Zentral-Spezialschlüssel. Habe es bei der Renovierung so einrichten lassen, ich habe gewusst warum. Ich rufe alle zusammen. Wir schauen, ob alle da sind. Als wir sicher sind, verschließe ich alles. Wir beten nochmal gemeinsam. Die anderen beginnen, die abgeklebten Fenster von innen zu vernageln und zu verschrauben. Wir haben das Material dafür schon an jedem Fenster stehen, wir wussten ja, was passieren würde und dass es bald passieren würde. Deshalb ist das Haus auch ein altes Fachwerkhaus. Es steht mit seiner Längsachse in Nord-Süd-Ausrichtung und wird den Beben standhalten, die hierzulande vom Rheingraben ausgehen. Wir haben Vorräte, geweihte Kerzen, sehr viel Wechselkleidung und Schlafzeug in einem Raum beisammen. Wir werden die Wechselkleidung brauchen. Wir haben Matratzen auf dem Boden, aber wir werden 3 Tage keinen Schlaf finden. Wir sitzen auf dem Boden und beten. Reihum liest jmd. laut aus der Bibel vor. Wir schlagen sie einfach "zufällig" immer an einer Stelle auf. Die Stellen passen zur Situation. Es sind Stellen des Gerichtes, Stellen der Bamherzigkeit, der Gnade, der Liebe und der Strafe Gottes. Das Haus zittert. Nicht von den Beben, die kommen erst später. Nur vom Sturm. Es ist der schlimmste Sturm, den ich je erlebt habe. Habe ja gewusst, dass das alles kommt. Habe das Dach mit einer dicken Schicht Erde und Gras gedeckt, sodass keine Ziegel wegfliegen können und der Sternhagel es nicht zerstört. Ich versuche Zuversicht und Gelassenheit auszustrahlen und mir meine Angst nicht anmerken zu lassen. Es gelingt mir nicht. Das Beben beginnt. Die Kinder weinen. Ich bete für uns und sage ihnen: Die Menschen haben nicht auf Gott gehört. Er hat sie sehr lange gewarnt. Gott lässt jetzt alle bösen Seelen von der Erde hinwegnehmen und reinigt die ganze Erde von der Verschmutzung und von den bösen Leuten. Es dauert ein paar Tage. Habt keine Angst. Er schützt uns, wir lieben ihn und er liebt uns. Die Kinder beten auch. Zeitweise beten alle durcheinander, wenn das Beben sehr heftig ist. Alle weinen. Man kann nicht laufen, während dieser Tage. Alles wackelt. Wer laufen will, fällt um, kein Gleichgewicht. Die Pole verschieben sich. Norden wird Süden und Süden wird Norden. Wir sitzen auf dem Boden, weinen und beten und singen leise. Schlimme Erdbeben überall auf der Welt, ich sehe sie sterben, überall. Es sind nicht soviele Menschen auf einmal gestorben seit der Sintflut. Wer aus dem Fenster schaut, stirbt. Denn da sind die Stimmen. Und die, die die Stimmen machen. Wir hören sie alle. Sie sind draußen, scheinbar draußen vor der Tür. Grausig. Es ist der blanke Horror. Weinen, schreien, schrilles Kichern, Flüche und Gotteslästerung ohne Ende. Kratzen an den Wänden, an den Fenstern, an der Tür. Die Stimmen vermischen sich mit dem Heulen des Windes. Es klingt, als wäre die Hölle vor der Tür. Es ist ein Heulen und Jammern. Es klingt auch nach Freunden und Verwandten, die mich anflehen, ich soll ihnen aufmachen, sie wollen rein. Sie sagen, sie brauchen Schutz. Ich darf ihnen aber nicht aufmachen, ich hatte sie ja alle gewarnt. Die Stimmen sind sowieso nicht diese Leute. Es ist eine Falle. Nur wer es weiß und Vorsorge getroffen hat, macht nicht auf. Viele Leute woanders machen auf und sterben. Draußen geht der Tod um, die Hölle ist vor der Tür. Der Anblick ist so schlimm, dass jeder stirbt, der es sieht. Gott hat den Dienern des Bösen gestattet, die Seelen zu holen, die nun gehen sollen. Der Teufel und die Seinen holen sie und gehen von der Erde. Er ist dann nicht mehr Herrscher der Welt. Ich weiß, wenn ich aufmache, sind wir alle tot. Jemand schüttelt mich und sagt, ich soll endlich den Schlüssel rausrücken, wir müssen die Tür aufmachen und ihnen helfen! Sie bedrängen mich. Ich verliere die Vernunft und möchte nun auch die Tür öffnen. Ich zweifle daran, dass es nicht die Leute sind, die sie vorgeben zu sein. Die Stimmen sind so laut und scheinbar eindeutig. Sie sagen schlimme Dinge und drohen uns. Sie sagen, sie werden das Haus anzünden und uns bei lebendigem Leibe verbrennen, wenn wir nicht öffnen. Es sind die Stimmen von engen Freunden und Verwandten. Aber auch Menschen, denen man mal böses getan hat oder die man ungerecht behandelt hat. Stimmen des Gewissens. Ich habe es kommen sehen und den Zentralschlüssel geschluckt, Stunden vorher, als ich mich unbeobachtet fühlte. Damit ich nicht öffnen kann und ihn nicht rausgeben kann. Die anderen wissen es, ein Kind hat mich gesehen und sagt es nun. Sie beraten daraufhin insgeheim flüsternd in einer Ecke, mich zu überwältigen und mir den Bauch aufzuschlitzen, um an den Schlüssel zu gelangen und den anderen draußen zu helfen. Sie sagen: Ein Leben für viele. Sie wissen eigentlich, dass die Stimmen nicht von diesen Leute sind, nach denen sie klingen und die sie vorgeben, zu sein. Wir hatten das lange vorher besprochen. Ich habe es ja kommen sehen und alle Messer etc. außerhalb des Hauses versteckt. Wir verlieren zeitweise den Verstand, zuwenig Schlaf, zuviel Psychoterror. Ich beginne wie wild zu essen und zu trinken, damit ich den Schlüssel ausscheide. Will ihn jetzt auch unbedingt wiederhaben und die Tür öffnen, um den Leuten draußen zu helfen. Wir versuchen die Tür einzutreten. Wir können aber nicht richtig stehen und keinen Anlauf nehmen, wegen dem Beben und dem fehlenden Gleichgewicht. Ich wusste ja auch, dass das passieren würde und habe eine ordentliche Sicherheitstür einbauen lassen, sie hält stand. Ein Kind beruhigt uns alle wieder. Es erinnert uns daran, was passiert. Es wackelt fast die ganze Zeit, das Haus knarzt und ächzt. Ständig bröselt Putz von der Decke und von den Wänden. Uns ist schwindelig. Es fühlt sich ständig so an, als würde sich alles drehen. Mal hin, mal her. Es scheint, als würde die ganze Welt hin und hergeworfen. Wir beruhigen uns alle wieder. Es rüttelt an der Tür, an den Fenstern. Wir haben Angst, schreckliche Angst. Wir sitzen mit den Kindern auf dem Boden, zittern vor Angst und beten, 3 Tage lang. Wir können nichts bei uns behalten. Lesen aus der Bibel und beten, die ganze Zeit. Wir bitten um Vergebung und loben Gott. Danken und preisen ihn. Gott spricht mit uns durch sein Wort. Und er spricht mit uns, zu jedem einzelnen. Wir hören seine Stimme in uns. Wir teilen uns gegenseitig mit, was er uns sagt. Er sagt, wir sollen unsere Sünden bekennen und von nun an neue Menschen sein. Neue Menschen für eine neue Welt. Er macht uns Mut, wir sollen ausharren und standhaft bleiben. Wir bekennen. Jeder zählt alle Sünden auf, die ihm aus seinem Leben einfallen. Wir bereuen, wir weinen. Er schützt uns. Wir singen leise. Die Erdbeben werden schwächer. Es wird ruhig. Wir schlafen alle ein. Jesus und die Engel erscheinen uns im Traum, er und sie sprechen zu uns. Als wir aufwachen, ist es dunkel, die Kerzen sind aus. Ich habe eine Kerze aufgehoben. Taste mich zu ihr durch und entzünde sie. Wir reden über die Träume. Man kann wieder aufstehen und laufen. Wir warten noch einen Tag, bis die letzte geweihte Kerze fast abgebrannt ist. Sie war kleiner als die anderen. Dann machen wir die Bretter vor einem Fenster weg, dann vorsichtig ein kleines Stück von dem Papier und schauen hinaus. Es blendet sehr. Das Gras leuchtet grün. Grüner als je zuvor. Vor den 3 Tagen war noch Winter, er hatte gerade erst begonnen. Jetzt nicht mehr. Es ist Frühling.

Wir machen die Fenster frei und schauen hinaus. Es ist alles anders. Die Sonne scheint strahlend hell. Sie steht ganz anders als vorher. Man sieht, dass Friede ist. Ich sage, wir warten bis wir ein Tier sehen, bis wir hinaus gehen. Wir sehen irgendwann einen Vogel oder einen Hasen oder beides. Gott hat die Tiere beschützt. Unsere auch. Wir gehen hinaus. Die Luft ist sauber. So sauber war sie nicht, seit ich denken kann. Es riecht sehr gut. Es ist alles anders. Es ist warm, die Sonne scheint. Der Himmel ist blau, blauer als je zuvor. Es ist eine neue Zeit, eine neue Welt. Wir beten lange und danken und danken und danken. Wir feiern einen Gottesdienst. Wir geloben, von nun an bessere Menschen zu sein und nur noch Gottes Willen zu tun...
Nach einer Zeit kommen Leute auf meinen Hof. Eine kleine Gruppe aus Schweizern, Bayern, Österreichern. Wir begrüßen uns mit: "Gelobt sei Jesus Christus" und beten zusammen. Es sind alles Christen. Wir reden darüber, wie es uns ergangen ist. Wir reden über das große Himmels-Ereignis. Ich kann es nicht klar erkennen. Ist es bei Mannheim passiert? Sie sagen, ich soll mitkommen. Zuerst nach Köln, dann nach Russland, wir müssen dorthin, um den Frieden zu sichern und den Russen zu helfen. Sie brauchen unsere Hilfe. Sie brauchen mich, weil ich russisch spreche. Sie wissen es, weil einer von ihnen es geträumt hat. Gott hat sie zu mir geführt. Sie hätten uns eigentlich gar nicht finden können, der Hof ist mitten im Wald. Ich möchte wegen der Kinder nicht mitgehen, und weiß nicht, was ich tun soll... Aber ich weiß, ich muss mich Gottes Willen beugen. Wir gehen alle zusammen, mit den Kindern. Zuerst nach Köln, zur Kaiserkrönung.

Das Ereignis ist einer der schönsten Augenblicke in meinem Leben. Der Kaiser gelobt Gott und dem Volk die Treue. Der Papst entschuldigt sich für all das Unrecht, dass die Kirche über die Welt gebracht hat und verkündet die Grundpfeiler des neuen Glaubens und die Neuoffenbarung. Es ist das ursprüngliche, reine Christentum. Wir wissen es längst, Gott hat es uns ins Herz gelegt. Der Papst setzt ihm die Krone auf, gibt ihm das Zepter und den Apfel und sagt, von nun an ist er Kaiser des neuen Reiches und ganz allein Gottes rechtmäßiger Vertreter auf Erden... und kniet vor ihm nieder. Und dann sehe ich eine weiße Taube über ihm fliegen, mitten im Dom. Man hört nur ihren Flügelschlag. Das Echo hallt laut durch die ganze Kathedrale. Durch das Echo klingt es wie der Flügelschlag tausender Engel im Himmel. Vllt ist es das auch... Sie fliegt genau über ihm auf der Stelle. Plötzlich fällt Licht durch die Fenster, die Strahlen fallen genau auf den Kaiser und auf die Taube über ihm, ein göttliches Zeichen. Auf einmal knien alle gleichzeitig nieder. Jeder weiß, dass hier etwas ganz großes geschieht. Es ist irgendwie so unwirklich und doch unfassbar ergreifend. Alle sehen, dass hier Gottes Wille passiert. Alle fühlen es. Der Kaiser ist überaus beeindruckend. Wir schwören Gott und ihm Gefolgschaft und ewige Treue. Er sagt mit gewaltiger Stimme, wir wären nun Ritter Christi und würden seine Liebe und seine Botschaft in die Welt tragen. Wir bringen die Kinder zu ihm und er segnet sie und uns. Sein Auftreten ist voller Würde und Macht, wahrer Größe und Güte. Er strahlt Weisheit, Liebe und Barmherzigkeit aus. Ich treffe dort Leute wieder, die ich lange nicht gesehen habe. Danach gehen viele mit uns nach Russland. Die Reise dorthin dauert Monate. Die Russen sind dankbar und freundlich zu uns, wir helfen ihnen mit Rat und Tat. Die Länder sind zerstört, die Städte unbewohnbar geworden. Aber die Menschen, die übrig geblieben sind, sind wie eine große Familie. Wir wissen nun, dass wir alle Brüder sind... Das Kaiserreich wächst und gedeiht, immer mehr Nationen schließen sich ihm an. Die Deutschen, Schweizer und Österreicher sind nun ein Volk, eine Nation. Das Reich herrscht über die anderen Völker mit Liebe und Weisheit. Sie erkennen unsere Herrschaft zu ihrem Wohle an. Es ist die beste Zeit meines Lebens... (Habe bisher keine Frau, nur ein kleines Kind, keinen Hof, keine Tiere. Kann bisher kein russisch. Habe jetzt aber beschlossen, russisch zu lernen. Gott sagt mir, ich habe noch genug Zeit für alles. Werde mir einen Hof oder ein Haus im Wald kaufen und Tiere zulegen. Ich weiß nun, ich muss und werde mich Gottes Willen beugen...Amen.)
(Anfang 2016)

Hatte heute auf der Arbeit ein etwas ungutes Gefühl wegen all dem, was kommt und hatte Zweifel, ob wir es wirklich hindurch schaffen. Und dann habe ich plötzlich extrem gute Laune und eine große Gewissheit bekommen, dass ich in naher Zukunft sehr viel Geld bekomme und dass ich alles kaufen kann, was wir brauchen werden. Und dann hatte ich plötzlich eine Vision: Ich sah unser Haus während der 3-tägigen Finsternis, es war während des großen Bebens. Ich sah es von oben. Ich hatte Angst, ob es halten würde, da es sehr stark wackelte. Und dann sah ich plötzlich 4 Lichtwesen, an jeder Ecke eines. Es waren Engel Gottes. Sie waren sehr groß und so hell, dass die Finsternis erleuchtet wurde und sie hielten das Haus fest und stützten es. Zugleich schirmten sie das Haus gegen die Angriffe der Dunkelwesen ab. Erst dachte ich, sie würden mit ihnen kämpfen müssen, aber die Dunkelwesen kamen gar nicht an sie ran, weil die Engel so mächtig waren. Von ihnen ging eine große Liebe aus. Die Dunkelwesen waren deshalb sehr wütend und fluchten ohne Ende. Sie sahen aus wie Dämonen, es waren sehr viele. Manche konnten fliegen, sie hatten Flügel wie Fledermäuse und Schwänze. Sie konnten sich dem Haus nur nähern aber ihm und uns nicht schaden. Es war, als würde von den Engeln ein Schutzschirm um das Haus gelegt worden sein. Es hat mich sehr beruhigt und sehr froh gemacht.
(04.08.2016)


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