Die Welt zu ändern ist nunmal karmischer Auftrag! (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Freitag, 09.12.2016, 06:58 (vor 1546 Tagen) @ Taurec (5505 Aufrufe)

Hallo!

Es ist mal wieder so weit. Nämlich an der Zeit klarzustellen, daß die Zeitpunkte und Zeiträume in der Zukunft sehr wohl bekannt sind und gewußt werden können. Dazu ein paar Übersichtsartikel, leider auf Globalesisch:

http://astrotransits.blogspot.de/2012/11/the-most-detailed-and-accurate-global.html

http://astrotransits.blogspot.de/2013/07/scenarios-of-what-is-going-to-happen-in.html

http://astrotransits.blogspot.de/2014/07/approximate-timing-of-estimated-major.html

http://astrotransits.blogspot.de/2016/10/the-crisis-of-2010-to-2030-with-turning.html

http://astrotransits.blogspot.de/2016/11/trump-wins-astrology-of-it-is-trump.html

http://astrotransits.blogspot.de/2016/11/trump-natal-chart-can-you-guess-which.html

Die Liste ist chronologisch von älter nach neuer geordnet. Man kann daran schön nachvollziehen, daß der Autor sowohl den Brexit als auch den Ukraine-Krieg vorausgesagt hat bevor diese passierten. Sicherlich nur als mögliche Szenarien. Es ist nunmal der Nachteil jedes auf Symbolen basierenden Systems, daß man unendlich viele Möglichkeiten auf eine begrenzte Anzahl an Symbolen abbildet, so daß Eindeutigkeit nur in maximal einer Richtung machbar ist. Aber falls man das über Jahrtausende in allen Schriftkulturen gesammelte Erfahrungswissen leugnet, dann kommt man nichtmal so weit. Von Krieg, Bürgerkrieg oder Naturkatastrophen erscheint mir der deutschsprachige Raum innerhalb der nächsten fünfzig Jahre tatsächlich nicht bedroht.

Ich sehe auch nicht wie sich das etablierte System ohne äußerlichen Anstoß ändern könnte. Weil es mittlerweile den gesamten Globus umspannt, mangelt es erstmal an einem Außen. Aber wie hätte das die Welt für mich ändern sollen? Wieso sollte ich die Welt nicht ändern oder das zumindest versuchen? Ohne solche Versuche stecken wir doch in der Entwicklung fest und weitere Inkarnationen auf der Erde werden überflüssig!

Ende 2018 wird das James-Webb-Weltraumteleskop ins All geschossen. Davon verspricht man sich viele spannende Entdeckungen. Vor allem, aber nicht nur, Exoplanetenjäger (das sind übrigens Leute, die ihre Teleskope möglichst weit weg von der Ekliptik richten) freuen sich darauf. Paradigmenwechsel beginnen immer mit astronomischen Entdeckungen, deshalb spricht man nicht von einer newtonischen Wende, nichtmal von einer einsteinischen Wende, aber sehr wohl von einer kopernikanischen Wende. Darum können sich größere Veränderungen erst ab 2019 ergeben. Schon zu Beginn der Jagd auf Exoplaneten bestätigten islamischer und katholischer Klerus sicherheitshalber, daß ihre jeweilige Religion mit der Existenz außerirdischen Lebens vereinbar sei.

Im Privaten habe ich allerdings die Erfahrung, daß immer nur das Schlechte, das durch kosmische Rhythmen angezeigt werden kann, eintrifft. Übel für mich, aber doch ein Hinweis darauf, daß wir gerade um Naturkatastrophen und Bürgerkriege nicht herumkommen werden. Natürlich bei jedem entsprechend dem eigenen Schicksal. Sich auf ein Schicksal vorzubereiten, das nur anderen droht, kommt mir irgendwie nicht sinnvoll vor.

Gruß!
Ranma


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