Ich muß wohl etwas klarstellen! (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Sonntag, 11.12.2016, 22:37 (vor 1613 Tagen) @ Leserzuschrift (5376 Aufrufe)

Hallo!

Manche Leser scheinen zu meinen, ich wollte sämtliche Aussagen, die sich auf vor 2066 beziehen für ungültig erklären. Aber genau wie es für 2066 astrologische Konstellationen gibt, gibt es auch für andere Jahre astrologische Konstellationen. Manchmal ist halt mehr los, manchmal weniger. 2066 ist mehr los und falls Nostradamus tatsächlich auf jenes Jahr abzielen wollte, dann sah er das auch so.

Das heißt aber nicht, daß die am 12. Januar 2020 stattfindende Konjunktion zwischen Saturn und Pluto nicht mehr das Ende des uns bekannten Finanzsystems anzeigen würde. Die Konjunktion zwischen Saturn und Pluto wiederholt sich alle 33 bis 37 Jahre.

Hauptsächlich verursacht sie Ängste, die von Machtpolitikern ausgenutzt werden:

http://meridian-magazin.de/095/

Die Saturn-Pluto-Konjunktion am 12. Januar 2020 ist besonders, weil gleichzeitig noch Sonne und Merkur dazu in Konjunktion stehen, die Konjunktion so verstärken, zwei Tage vorher eine Mondfinsternis stattfindet, die man als Teil der Konjunktion ansehen kann, weil die Sonne da nur zwei Grad weniger weit im Steinbock steht, und weil am 26. Dezember 2019 erst eine Sonnenfinsternis stattfindet (also am Anfang des Steinbocks) und 2020 weitere Planeten über den Anfang des Steinbocks gehen werden. Das wird also eine ganz heftige Variante der Saturn-Pluto-Konjunktion. Vor allem Leute, die Anfang der 1990er Jahre geboren wurden, werden heftig betroffen sein. Die werden das schon 2019 spüren. Außerdem kriselt das Finanzsystem jetzt schon, also ist es eine vernünftige Schlußfolgerung, daß die Plutokraten (Pluto) auf den Boden der Tatsachen (Saturn) zurückgeholt werden. Manche amerikanische Astrologen vermuten, daß Donald Trump zu der Zeit als Präsident Mist bauen wird und tatsächlich Unternehmen ins eigene Land zurückzwingen und auch die Mauer zu Mexiko hochziehen wird. In den folgenden Jahren bis 2025 wechseln die langsamen Planeten die Zeichen, also werden wir dann viel Neues sehen, das ausprobiert werden muß, weil es so wie bisher nicht weitergehen kann.

Es ist nur so, daß die Welt deswegen nicht einfach aufhört, sondern weiterexistiert. Deshalb muß es weiterhin Ereignisse auf der Welt geben, die weiterhin durch astrologische Konstellationen angezeigt werden.

Darum halte ich weiterhin am Arktischen Krieg in den späten 2040ern fest. In den 2020ern und den 2040ern gibt es besonders langanhaltende Sonnenfinsternisse. Das macht um 2030 und in den späten 2040ern auch noch Naturkatastrophen besonders wahrscheinlich.

Desweiteren erwarte ich eine größere Katastrophe 2090. Bei der Datierung hat mir Nostradamus geholfen. Genau wie bei der einer Katastrophe 2047. Auch an denen halte ich noch fest. Aber warum sollte zwischen den beiden Terminen weniger passieren als jetzt? Die Konstellationen für August 2066 weisen auf einen größeren Einschnitt hin. Sogar die Wiedereinführung der Monarchie (vielleicht als Reaktion auf eine Katastrophe?) halte ich da für plausibel.

Weitere Jahre habe ich mir noch nicht angesehen. Mit den mundanen Konstellationen allein kommt man nicht weit. Passende Nostradamusverse oder bekannte Führungspersonen, die von den Transiten persönlich betroffen sein werden, sind mindestens zusätzlich erforderliche Hinweise.

Aufklärerischer Gruß,
Ranma


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