Re: "Armut" etc. danach (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Eyspfeil @, Donnerstag, 19. April 2012, 17:26 (vor 2649 Tagen) @ Baldur9076 mal gelesen
bearbeitet von Eyspfeil, Donnerstag, 19. April 2012, 17:54

Hallo Baldur!

"Hallo,

Untig Berndts kompletter Beitrag von vorhin aus dem Patroneforum.

wo der finstere Mann, also wo die Welt noch mehr in die Dunkelheit gestoßen werd

Dann hat sie noch mal bestätigt, dass auch wir Deutschen eine „totale Armut“ bekommen, .....

das ist, wenn wir die Äusserungen ernst nehmen wollen, vielleicht der Hauptinhalt, das Hauptproblem.
Wir haben also bis irgendwann mit den 3 finsteren Tagen zu rechnen, und hernach gehts noch mal zwei Generationen lang in die Volldiktatur.
Und wir kriegen echte Armut ins Land."

Relativ zur Jetztzeit schon, wir leben im Vergleich zu unseren Vorfahren, die
höchstens einmal in der Woche Fleisch aßen (abgesehen von der Oberschicht) wie
die Maden im Speck. Dazu kommt der ganze HiTec-Kram, den es dann auch nicht
mehr geben wird.

"Dies wäre ein völliger Widerspruch zum Lied der Linde, wonach mit einer schlagartigen, aber evtl. langsamen Besserung *hernach* zu rechnen sei. Der neue Alleinherrscher wäre kein Antichrist, sondern würde vielmehr aufräumen, und ordnen.
Da beißt sich was."

Nur auf den ersten Blick: Es wird etwas fundamental anders werden, wahrscheinlich auf
den Glauben gemünzt, also daß hernach wieder "ein Hirt und eine Herde" sein werden,
die Globalisierung aufgehört hat, und dergleichen.
Spielen natürlich wieder meine eigenen Vorstellungen mit rein, die Frage
immer wieder: Was wollt Ihr glauben, was kömmt?

"Ist aber auch egal, denn die ganzen Ereignisse sind völlig fraglich, der Armutszustand aber schiene gewiß, und wir könnten und vorsichtshalber (das meine ich jetzt nicht unbedingt als zynische Floskel) schon mal einen Strick einfetten."

Abwarten und Tee trinken. Jeder Vorteil hat mindestens einen Nachteil - und umgekehrt.
Neue Ära, neue Vorteile (mehr Platz, mehr Autharkie),
neue Nachteile also kein EiPad mehr.
Vielleicht wird dann tatsächlich vom
Imperator vorgeschrieben, an was wir
glauben müssen, ähnlich wie im MA.

Was hätten wir denn beim Überleben der Großereignisse für eine Perspektive, wenn wir wüßten, es ist keineswegs vorbei, sondern geht erst jetzt so richtig runter in die Grütze ?

"Mir ist schon klar, daß weder Geschichte noch Schicksal oder Vorsehung auf unsere Wünsche Rücksicht nehmen, aber das wäre - falls zutreffend - eine sonst nirgends so deutlich erscheinende Mad-Max-Szenerie, halbwegs, wenigstens."

Man muß halt wieder richtig anpacken, aber meinst Du (MadMax anspielend) es läuft so,
wie es sich Tina Turner vorgestellt hat? Das ist ein ScienceFiction-Film.
Die Amerikaner haben eine lebhafte Phantasie, wenn es ums Thema Apokalypse geht.
Kennst Du den Streifen "Dune, der Wüstenplanet"?

"Man kann sie auch theoretisch herleiten und begründen, ich zweifle sie auch nicht gurndsätzlich an, finde aber den Widerspruch zur sonstigen Hoffnung (buchstäblich HOFFNUNGSSTERN im Lindenlied), die sich dann aber total zerschlagen und ins Gegenteil verkehren müßte."

Jetzt wart doch erst mal die Inflation ab, die sich noch gar nicht warmgelaufen hat.
Das Problem sind die Eliten, die auch mit 10€/Liter Benzin das System
aufrechterhalten, und der Rest muß mit immer weniger überleben.
Also die letzten Jahre dieser Ära.
Typisch deutsch (mich mit eingeschlossen): Man schlägt sich mit den Problemen
späterer Zeiten & Generationen herum, und nicht mit den gegenwärtigen.:schief:

"Der Hinweis auf den Klimawandel deutet meiner Ansicht nach auch auf einen unerwartet langen Zeithorizon, der für uns alte Säcke gar nicht mehr relevant ist."

Wieso? Vermutlich durch Himmelskörper und 3tf ganz plötzlich ausgelöst?
Tja, dann mal ein ECHTER Klimawandel,
und kein nur herbeigeredeter (bzw. in Statistiken getürkter),
zum Zwecke der (Selbst)Kontrolle der Bevölkerung.

Der Schriftsteller Golo Mann meinte einmal, es wären immer die ganz
plötzlichen unerwarteten Ereignisse in Europa, nach denen sich die
Geschichte in eine andere Richtung wendet, so sinngemäß.

"Enden soll das damit, dass viele oder der größte Teil der Juden zum Christentum übertreten, bzw. KATHOLIKEN WERDEN. ... Auch das findet sich in wenigstens einer anderen katholischen (?) Prophezeiung wieder. ..."

Das wäre für DICH freilich die eigentliche Katastrophe...:-D


"Hm, wenn ich alles obige von Irlmaier glauben möchte - welchen Grund gäbe es hingegen für ein solches, absolut unerklärliches Verhalten ?
Da glaube ich eher an die muslimischen Zwangsbekehrungen im Pariser sportstadion, als an solches katholisches Wunschdenken (sagts nix, die halten mich eh für blöd....war das der Hinweis auf das Dilemma zwischen Realität und Erwartungshaltung ?)

Der Armutsaspekt scheint mir derzeit der bedrohlichste zu sein, auch wenn er sich genau im Lindenlied wiederfindet (bis mit einmal endet Deine Kraft, Deutschlands Elend ist der Welt Ruin).

Na, die Uckermurksel wird es schon schaffen....."

Beset Grüße vom Baldur

Sagt nicht nur Irlmaier, sondern eine ganze Reihe von Sehern und Propheten,
seit dem Mittelalter. Was sollen wir sagen? Wir werden sehen...
War es nicht Handwercher, oder das Lindenlied? "Die "Inkunabeln des Hl. Franziskus"
wären gefragt, d.h. Armut, denn Franziskus war arm, kam aber aus reichem Hause
(wir jetzt noch im Kontrast zum "Danach")...

Mfg,
Eyspfeil


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