Zu Aussagen von Stephan Berndt (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Dienstag, 04. März 2014, 11:31 (vor 2228 Tagen) @ WG7857 mal gelesen

Hallo,
ich meine Stephan Berndt muss jährlich „unken“, es ginge bestimmt bald los, damit er sich – dann – überhaupt vor die „Türen derer trauen kann, die mal eben noch einkaufen sollen“.

Man stelle sich das doch bitte mal vor: Er schrieb hier vor wenigen Tagen , so 3 bis 4 Monate vorher weiß man es dann definitiv und dann kann man ja alles Nötige besorgen oder vorbereiten.

„Der europäischen Prophetie bzw. der wichtigen Vorzeichen nach sollte es möglich sein, spätestens 3 Monate von Kriegsausbruch, einen so hohen Grad von Gewissheit zu erreichen, dass man sämtliche Vorsorgemaßnahmen mit absolut ruhigem Gewissen durchziehen kann - einschließlich dem hysterischen Hämmern mit der Faust an die Türen von Freunden, Familie und Bekannten - auch auf die Gefahr hin, dass die einen in die Klapse einliefern wollen.“ Stephan B.

Die Gefahr, dass diese ihn dann in die „Klapse“ einliefern, ist wesentlich geringer, wie die Gefahr, dass er sich dann geballtem Zorn gegenüber sieht, weil man da dummerweise kaum noch vorsorgen kann. Wenn die ihn dann anschreien „ Warum hast Du das nicht vorher gesagt, DU bist doch Prophezeiungskenner. Womöglich gar: Wir haben uns auf Dich verlassen.“, kann er ganz kühl bemerken, er habe das doch immer schon gesagt, jedes Jahr aufs Neue.

Ich weiß nicht, wie er solche Aussagen wie oben , wirklich verantworten will. Ich fand Deine Frage zum Vorlauf aus Stephans Sicht mehr als berechtigt und würde auch gern von ihm eine Stellungnahme hierzu von ihm lesen. Dann können sich die Leser hierzu eine Meinung bilden und überlegen, ob sie mit der Vorsorge noch warten oder lieber sofort damit anfangen.

Liebe Grüße, Rauhnacht


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