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fluchtende Dominosteine (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Montag, 03. März 2014, 04:09 (vor 2177 Tagen)9551 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Montag, 03. März 2014, 04:37

Hier gehe ich, indem ich einen neuen Faden eröffne,
auf Sagittas sehr nachvollziehbare Gedanken ein:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=24805
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Vorab die einzelnen Bausteine:

1)
Nostradamus:
X/67
Das Beben so stark im Monat Mai,
Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier:
Auch Venus, Krebs, Mars in Nonnay,
Es wird dann Hagel fallen, größer als ein Ei

IX-83
"Sonne 20 (Grad) Stier (10./11. Mai), so starkes Erdbeben
Das große, gefüllte (Welt)theater wird zerstört,
Die Luft, Himmel und Erde verdunkeln und trüben sich,
Dann wird (selbst) der Ungläubige Gott und die Heiligen anflehen.
=>
- Frühjahr
- Beben
- vom Himmel fällt "Hagel" = Impakte
- trüber Himmel => als Folge Kältesommer?

2)
Bandhu, 2009:
Ich schaue in die norddeutsche Tiefebene, sehe noch Stadthagen.
Dahinter liegt etwas, das sieht aus wie ein Bergrücken.
Das ist aber keiner, das weiß ich, sondern das ist ein riesiger
Bergrücken von Trümmern und Unrat, wie Treibgut,
das nach einer Flut angespült ist.
Dieses Treibgut besteht aus Häusern und Eisenbahnen
und allem Möglichen riesigen und kleinen Dingen...
und ich weiß, nicht weit dahinter kommen erst die Schlammebene
und dann das Meer...
Es ist immer noch warmer Frühsommer.
Zu den Zerstörungszeichen in Hannover vielleicht ein Detail:
Es waren Dächer teils beschädigt und Fensterscheiben eingedrückt,
aber vorwiegend auf einer Seite.
ITOma:
Ich stand mit einigen Leuten bei hellem Sonnenschein draußen
(ja, wir hatten Sommerkleidung an) und wir schauten gen Himmel,
weil da etwas Besonderes angekündigt war...und kurz danach
begann es glühende Fetzen zu regnen, zuerst nur vereinzelt,
dann immer mehr...
Ich hatte noch eine kleine Schau vor etwa 4 Jahren,
wo ich mich und eine Reihe von Freunden am Pasinger Bahnhof sah.
Wir wohnten dort im Bahnhof, in der rechten Ecke,
wenn man auf dem Bahnhofplatz mit Blick auf den Bahnhof davor steht.
Es gab kein einziges heiles Fenster mehr, aber die Züge fuhren noch.
Wir hatten uns einen Bretterverschlag in einer der leeren Fensterhöhlen gebaut..
=>
- Frühjahr/Frühsommer
- Indikatoren, die auf Impakte schließen lassen!
- Tsunami in der Norddeutschen Tiefebene

3)
Der Waldvierteler:
Die Zerstörung weiter Teile Neu-Yorks durch herabfallende,
sich zerlegende "Körper".
- frühsommerliches Wetter
Johansson:
Unter den nordamerikanischen Städten
wurden folgende als besonders betroffen bezeichnet:
Chicago, Minneapolis, Washington und New York;
letztere war am schwersten betroffen.
Davon zeugten Ruinen und eingestürzte Gebäude...
Nicht nur in der Stadt New York,
sondern auch in ihrer weiteren Umgebung loderten große Brände,
der Himmel glich einem einzigen Flammenmeer.

4)
BB, zwei identische Bilder:
Ein Tsunami an der Kimm, etwa 50 bis 80 Meter hoch,
der frei weg über die Ostfriesischen Inseln saust.
Wie ein schmaler, schwarzer Strich zuerst, der dann anschwillt.
- frühsommerliches Wetter
- Tsunami 50 bis 80 Meter
Bandhu:
Daß hinter der Gischtwand noch was kommt...
eine fast schwarze Wasserwand...
riesig, die füllt den ganzen Himmel aus

5)
Der Waldvierteler:
Eine "Atombombe" fällt in die Nordsee.
Das Wasser hebt sich 80 Meter hoch und bewirkt riesige Überschwemmungen
- Tsunami 80 Meter

6)
BB:
Die gesamte Norddeutsche Tiefebene ist ein einziges "Wattenmeer"
Bandhu:
Eine unendlich scheinende Fläche Schlamm,
hier und da, ragt mal etwas heraus, aber sonst einfach nichts...
Und dann kommt ein Bereich, da ist Wasser, in Prielen,
nur das ist viel zu weit im Binnenland.
- abgelaufener Tsunami

7)
Seher zu Meinersen (südlich Celles):
Wenn das Wasser abläuft, bleibt etwa 60 Zentimeter hoch Schlick
Bandhu:
Durch Celle geht eine rote Linie, aber Teile der Wesermündung
stehen, Teile Schleswigholsteins stehen... Holland ist weg.
Ewald:
"...und aus Holland geht das Wasser nicht mehr weg!"

8)
Johansson:
... wurde ich im Geiste zu den Ländern und Küstengebieten
der Nordsee geführt, wo die Verheerungen des Erdbebens
mir offenbart wurden.
Das Land, das in Verbindung mit diesen Zerstörungen
an erster Stelle genannt wurde, war Schottland,
danach auch Island. Ich konnte jedoch keine Gewißheit
darüber gewinnen, ob das Erdbeben vom Land
oder vom Meeresgrund der Nordsee ausging...
war ich sehr verwundert, denn ich wußte ja,
daß es in diesen Gebieten der Erde keine Vulkane gibt
und auch Erdbeben dort nicht vorzukommen pflegen...
Gleich darauf erscholl vom Meer her ein furchtbares Getöse,
und eine gewaltige Sturzwelle näherte sich
mit rasender Geschwindigkeit der Küste
Irlmaier:
Vorher kommt noch ein Weltbeben
- Auslöser ganz offensichtlich Vorimpakte

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Zusammenfassung, Beurteilung:

- offenbar ein Geschehen, das weite Teile der Nordhalbkugel betrifft
- spätes Frühjahr oder Frühsommer
- "zeitgleich": Impakte-Beben-Tsunamis
- Küstenüberflutungen Nordsee
- ein Zusammenhang mit dem "Kältesommer" liegt nahe
- als Folge/anschließend: Notstand und der Abfall Mitteldeutschlands
- wenigstens (!) vier Jahre vor dem Jahre "X"
- im weitesten Sinne sicherlich in Zusammenhang
mit den Geschehen im Jahre "X":
* USA massiv geschädigt/paralysiert
* Rußland, möglicherweise weniger tangiert, ergreift
die Gelegenheit, sich vom Würgegriff des "Westens" zu befreien,
in zwei Takten: 1. Vorrücken bis an die Elbe 2. Vorstoß bis an den Atlantik

Ganz abgesehen davon später weitere Naturkatastrophen
im Oktober des Jahres "X":
- Impakte in Böhmen - Blasen der dortigen Caldera?
- naher Vorbeiflug eines "Großen Objektes"
- Drei Finstere Tage
- weitere Küstenfluten (ITOma: "Hannover wird Hafenstadt")

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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