So zwischendrin geht was zum wertschöpfenden Leben, ohne Option zum "Überleben" (Freie Themen)

rauhnacht @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 00:00 (vor 45 Tagen) @ Giraffe983 mal gelesen

Hallo Giraffe,

ich schreib Dir mal, was ich so meine:
- nicht den Kopf in den Sand stecken
- so eigentlich geht es nicht mal um „Erfüllung der Prophezeiungen“, sondern grundsätzlich um „Weg“ , Ausrichtung zu Sinn erfülltem und ach, je „lebensbeförderndem Leben“ versus dessen anti….
DAS ist schwer und nicht mit einfachen Rezepten zu erreichen, aber eigentlich der Sinn. Und wirklich überaus erfreuend in den vielfachen Kleinigkeiten dessen. Und eben die kriegt man hin,wenn man will!, ganz ohne Versicherungsoption zu langem Leben.
- Leben bemisst sich nicht in Quantität – möglichst lange, sondern in Qualität – sehr individuell

Nach dem blumig Gesalbere, wenn auch wichtiger, geht es auch konkreter:

- minimalistischer Grundstock an Vorrat von Lebensmitteln, Wasser !!!!!- Entkeimungwissen bzw. Mittel, Wasserbehälter, Medis- Heilwissen ect., Heizmitteln, Licht, Werkzeuge- minimal Basic Messer und Schärferwissen, Spaten, Axt auf jeden Fall!
- Wissen und soweit möglich Erfahrungslernen zu Wasser, Selbstverteidigung, Nahrung, Wärme- selbst ein kleines Feuerchen anzünden kann heute nicht jeder, Grundwissen zu „Survival“.

Dies alles nicht etwa, weil mensch damit die „Apokalypse“ überleben könnte, sondern weil das zum Grundstock menschlichen Überlebens gehört. Das haben wir nur zivilisationsverwöhnt ausgeblendet. Und glaub mir, B. Bouvier kann das alles und noch viel mehr, solange ihm nicht das Altersunvermögen bei dem einen oder anderen im Wege steht – Überlebem SICHERN geht mit all dem nicht. Das ist nur eine Option, gaaaaaanz so wie immer! Ohne diese Option sieht es schlicht noch schlechter aus.

- Gold und Silber, nun ja. Wenn mans übrig hat.
- Bargeld zu hause für die Erstinstanz, danach kann man das verbrennen.


Fähigkeiten sind super, für einen selbst plus Anhang. Zum „ich“ wäre oder bin für Neu - Gruppe zum Überleben Zugewinn wird es da haarig. Bei den Obersichernten müsste man da nämlich erst die Hürde vorm Abschuss nehmen, denn die plagen sich dann zu Recht und zu Unrecht mit Angst mit der „Grenzziehung“.
Kann der Kasper vorm Zaun da was oder will der nur nebst Familienanhang meinen Keller leer futtern?
Sich etablierende, substitente Gruppen vorher gibt es kaum, da schlägt der Wohlfühlmodus und faustistisches Indiviualbestreben alles kurz und klein, denn schließlich geht es da NICHT ums Überleben, sondern um Ideologie.


Und am wichtigsten: Nur nicht Empfehlungen von Hinz und Kunz über das Eigene: „ich sollte dann mal“ stellen. Prüfe sorgsam, was Dich bindet, in diese wie jene Richtung. Und dann, mach einfach.

Hauptsache, es bleiben nicht Kopfgeburten oder Notkaiserschnitte aus Angst. TUN!

Freundliche Grüße
Rauhnacht


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