Simbollik - das Schwein von dritte Kompanie? (Schauungen & Prophezeiungen)

ITOma @, Dienstag, 06.12.2011, 19:52 (vor 3643 Tagen) @ BBouvier (9644 Aufrufe)

Des weiteren - zu ITOmas "München":
Die nur leicht symbolischen Bilder sind sicherlich treffend.
Meiner Auffassung jedoch nicht der Ort "München", wo sie wohnt.


Hallo BB,

Ich habe diese Aufpasser-Schau gehabt, als ich besagte Gegend von München noch gar nicht kannte. Diese Häuser, wo ich den Aufpassern mit meinem (wohl wirklich symbolischen) roten Auto entkomme, haben eine sehr charakteristische Einfahrt und wurden erst nach meiner Schau überhaupt gebaut!

Wie es in anderen Gegenden aussehen mag, kann ich nicht beurteilen. Ich bin mir aber sicher, daß es in München-Pasing diese ausländischen Aufpasser konkret geben wird. Ebenso wie die Umstände in der Bahnhofs-Schau.

Begründung:

.

- ITOma "tritt vor die Türe" und sieht dort sogleich ausländische "Sicherheitsorgane".

Dasselbe Bild müsste BRD-weit einjeder Bewohner
- wenigstens ab Städten mittlerer Grösse - ebenfalls
haben, handelte es sich dabei um eine Schau 1:1

Nein, warum? Nicht jede/r Seher/in sieht immer alles. Ich sehe ja auch nur Ausschnitte.

In meiner Aufpasser-Schau sagten mir die Leute auf dem Lande übrigens, bei ihnen hätten die Besatzer gar nichts zu sagen, und seien froh, wenn man ihnen nichts tut. Was darauf hin deutet, daß die Besatzungsmacht zumindest in Oberbayern nur pro forma in den Landratsämtern ein paar Hanseln sitzen hat - wenn überhaupt. Die sind da hoffnungslos in der Minderheit und hüten sich, den Mund aufzumachen. In München sieht es allerdings ganz anders aus.

Heisst:
Definitiv symbolische Information und wohl nur
auf "München" bezogenes allgemeines "Wissen".
Worüber??

Nein, eben nicht "allgemeines", sondern ganz konkretes Wissen. So konkret, daß ich eigentlich noch nicht einmal sagen kann, ob es in Laim oder in Gräfelfing (für die Nicht-Münchner: das sind andere Stadtteile bzw, Vororte von München) auch so aussehen wird. Da müßte ich extrapolieren. Weil ich eben nur bestimmte Gegenden in Pasing gesehen habe, die aber ganz genau und, wie erwähnt, mit Einzelheiten, die zur Zeit der Schau noch gar nicht existierten.

Wissen worüber? Na, aus der Aufpasserschau zum Beispiel:

  • daß es in Pasing nicht erlaubt sein wird, die Häuser zu verlassen
  • mit der Begründung, daß es draußen so unsicher sei (ist ja interessant, daß sie überhaupt eine Begründung geben!)
  • daß das Internet und das Fernsehen aber funktionieren
  • daß die Versorgung in München-Pasing unter der Besatzung (zunächst) ausgezeichnet funktioniert(!) (man kann sich alles liefern lassen, was man will)
  • daß es offenbar auch ein funktionierendes elektronisches Bezahlsystem geben muß, sonst würde das Bestellen über Internet nicht gehen
  • daß die Aufpasser keine einheimischen Polizeikräfte sind
  • sondern Leute in der russischen Wüstenuniform (also vielleicht kurzfristig von einem Kriegsschauplatz im Nahen Osten abkommandiert?)
  • daß sie (jedenfalls in Pasing) ausgesprochen höflich sind(!)
  • daß einen niemand aufhält, wenn man es erst einmal geschafft hat, das Haus zu verlassen
  • daß die Verhältnisse auf dem Land ganz anders sind
  • daß dort die Versorgung reine Selbstversorgung mit Tausch und Nachbarschaftshilfe ist
  • daß die Besatzer da gar nichts zu sagen haben

usw. usw.

Daraus lassen sich interessante Schlüsse zumindest für München und Umgebung ziehen: z.B. daß es da riesige Unterschiede zwischen Stadt und Land geben wird, was Versorgung und Freiheitsgrad anbelangt. Woraus sich dann wieder ableiten läßt, daß sich die Diktatur wohl eher auf die großen Städte beschränken wird, jedenfalls hier in Bayern. Das Land dagegen wird womöglich freier sein als heutzutage.
Macht ja auch Sinn, die Aufpasser in den Großstädten zu konzentrieren, denn dort ist die Gefahr eines Aufstandes zunächst am größten.
Oder aber ganz anders: vielleicht ist München dann eine sozialistische Enklave à la Räterepublik geworden?

Liebe Grüße
ITOma


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