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"Träume"? (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Dienstag, 15.03.2016, 15:49 (vor 2389 Tagen) @ Xandl (5689 Aufrufe)

<"Tut mir leid, ich wollte dich jetzt nicht in die Enge treiben.">

Hallo, Xanndl!

Nein-nein.
Das hast Du doch keinesfalls, und das ist bei derlei unvermeidlich.

<"ich will damit die Träume keineswegs abwerten ...">

Genau dort ist der Hamper begraben.
Taurec hat - um keinesfalls wegen unser beider "Nähe"
in den Verdacht zu geraten, mir einen Extrapunkt zu geben
sowie aus kritisch-distanzierter Vorsicht - nur diesen Terminus gewählt.
Die präcognitiven Bilder Bandhus, Sellys, ITOmas, Guerreros, Wizards, etc.,
die unterscheiden sich von meinen sicherlich nicht,
deren Qualität läßt sich objektiv wohl kaum in einer vergleichenden Werteskala erfassen,
und wie man sie bezeichnet, das ist völlig nebensächlich.
Es sei denn, man billigt nur in der Standardliteratur erfaßten
Menschen, deren Bilder veröffentlicht wurden, einen besonderen
Staus zu:
Die hätten eine "Schau" gehabt.

Selbstverständlich ist der Übergang von ganz "knallharten"
Seherschauungen (Johansson, Waldvierteler, Bauer bei Weiden)
über: 13jähriger Bub, 8-jähriges Mädchen Bodensee, etc. =>
bis hin zu: "gestern habe ich mal geträumt, es wäre Krieg
und überall brannte es", übergangslos fließend und verliert sich dort dann.

Wie Andere präcognitive Bilder jeweils erleben,
läßt sich wegen der rein persönlich empfundenen Subjektivität
nicht vermitteln und daher auch nicht abwägend vergleichen.
Einen Indikator für eher valide Präcogntion wird man vermuten dürfen,
falls Derjenige bereits "Treffer" hat verbuchen können.
Auch unterscheiden die die Scenen von "Träumen" insofern,
als daß sie im nachhinein so wirken, als hätte man alles
ganz real erlebt, man kann sich an Details auf Nachfrage
erinnern, alles ist - auch nach Jahren! - noch deutlich und klar.
So.
Und nun versuche Du das mit einem Traum,
den Du vor 12 Jahren mal gehabt hast!

<"doch die Betrachtung der Russen als "Retter"
(s.o. im Thread) stellt dies in Frage
">

Die subjetive Beurteilung eines politischen Geschehens
durch Dritte stellt doch nicht das Geschehen selbst infrage.
=>
Da hätte Jemand 1803 Bilder Napoleons Rußlandfeldzugs gesehen.
Und da meint Jemand, das wäre eine feine Sache, denn
daran teilgenommen hätten ja - vereint - fast alle Völker Europas.
Daraufhin ein Anderer, diese Schau möchte er doch erheblich infrage stellen,
da er Verwandte in Rußland habe,
und AlexanderI. sei doch ein ganz bewundernswerter Zar!

Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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