Nach langem Nachdenken (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht @, Dienstag, 03.01.2012, 22:02 (vor 3991 Tagen) @ Taurec (5275 Aufrufe)

Hallo Taurec,
DAS Argument schlechthin, ich vermute durchaus, da hast Du recht!

Zu bedenken ist aber:
1. Naturkatastrophen sind nicht änderbar. Wir haben massig Schauungen über einen Himmelskörper, der die Erde passiert und zwar zeitnah, bzw. während des Krieges mit Auswirkungen wie Impakten, Funkenregen, Finsternis usw. Dieser Himmelskörper wird seine Bahn nicht ändern, beschleunigen, verlangsamen, etc., weil er seit Äonen unberührbar und unter seelenlos ablaufenden physikalischen Einflüssen auf seiner Bahn ziehend der Erde eben zu genau einem bestimmten Zeitpunkt schicksalhaft begegnen wird. Da dieser Zeitpunkt in der Zukunft liegt, muß auch der Zeitpunkt des Krieges - abgewendet oder nicht - noch in der Zukunft liegen. Das war auch 1990 schon so.
Da der Himmelskörper bis heute nicht da war, muß Deine Annahme des Geschehens als um den Zeitpunkt der Wiedervereinigung liegend von vornherein falsch gewesen sein. Das ist, wenn man die Gesamtheit der Schauungen betrachtet, zwingend.

Und dennoch: Warum und Wieso mich in dieser Frage des Feldzuges persönliche Seelennöte heimsuchen, ist fraglich, für mich jedoch nicht von der Hand zu weisen. Aus irgendwie geartetem selbstdarstellerischem Antrieb geschieht dies nicht!

Überlegungen, die ich, zu meinem Verdruß, zu Deiner Antwort hatte:
- Was aber, wenn eben dieser Himmelskörper nicht unberührbar und unter seelenlos ablaufenden physikalischen Einflüssen seine Bahn zieht. Was, wenn dieses, wie womöglich vieles, variabel durch göttliches ( was immer man auch darunter verstehen mag ) oder durch eben SEELENVOLLES Wirken in der Gemeinsamkeit erst wirksam, geoffenbart in Erscheinung tritt. !!!!!
Gedankensprung: Z. B. Auch mein Erlebnis mit dem Kreuz im Zimmer ist KEIN Wunder oder esoterische Quacksalberei, sondern schlicht eine Häufung von merkwürdigen und bedenkenswerten Verknüpfungen physikalischer Einflüsse, die aber eben just da besonderen Sinn machten im winzigkleinen. „Der Mond hat nicht Monate auf mich gewartet um genau da dies Spektakel zu veranstalten.“ Dies war auch nicht von jeher so vorgesehen, will sagen ; die Gelegenheit war grad günstig, warum übersteigt meinen Horizont.
- Eine Reihe von Sehern, ob von Euch oder mir ernst zu nehmend weiß ich grad nicht, erwarten konkret ein göttliches Eingreifen um, eben diese Drangsal ab zu kürzen und zu zeigen, dass „ es einen gerechten Gott“ gibt. Dies nicht in bouvierschen Sinne eines Rachefeldzuges von irgendeinem, der da beleidigt wurde, sondern in meinem Verständnis, damit da überhaupt etwas übrig bleibt. Man KÖNNTE annehmen, dass eben dies erst dann eintritt wenn es Sinn macht.
Man mag ja glauben, dass der von mir vage vermutete NICHTFELDZUG der Russen, wenn überhaupt, durchwegs eher positiv zu sehen sei. Keineswegs!!! Und dies neben anderer politischer Überlegungen in erster Linie mit der Schwierigkeit einhergehend, dass damit mein persönlich zurecht gebasteltes Bild der Abfolge flöten geht. Wenn ich ÜBERRASCHUNG; ÜBERRASCHUNG womöglich recht sehe, kann ich den Zeitpunkt des „Göttlichen Eingreifens“ will sagen der katastrophalen Umwälzungen zeitlich nicht annähernd festlegen. Vielleicht kann hier ja jemand hierzu noch ANDERE markante Erkennungspunkte nennen


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