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Nur unglücklich formuliert? (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Montag, 27.06.2016, 18:32 (vor 1936 Tagen) @ BBouvier (5543 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 27.06.2016, 18:49

Hallo!

Rill schreibt:
"… er tritt erst in den fünfziger Jahren auf.
Dann sagte er, an dem Tage, wo Markustag auf Ostern fällt.
Wann das sein soll, weiß ich nicht
."

Da der "Franzose" dem Leutnant von Leeb erzählt, der "Antichrist"
würde in den "fünfziger Jahren" auftreten, ist unverständlich,
wieso Rill dann seiner Frau schreibt, er wisse nicht,
wann das denn wohl wäre.
Möglicherweise (!) bezieht sich daher der Begriff "fünfziger Jahre"
auf das Lebensalter eines Politikers, was Rill
auf Basis der mitgehörten Unterhaltung auch völlig klar war,
und er hat hier wieder mal nur unglücklich/mißverständlich formuliert.
Es würde sich also um einen Politiker handeln,
der "erst dann" von sich reden macht/auftritt, wenn er die fünfzig überschritten hat.
Und dem man den Begriff "Antichrist" angepappt hat.
Für Katholiken war beispielsweise seinerzeit Napoleon
der Antichrist schlechthin, und Nostradamus bezeichnet
in einem seiner Verse (X/66) den Freimauerer und Gründer der USA,
Washington, als einen "Antichristen":
Eine vergleichbar ganz üble Socke eben.

X/66:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=20215

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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