Mitteilungen mit oder ohne Kenntnis (Schauungen & Prophezeiungen)

Gärtnerin @, Donnerstag, 07.10.2010, 12:52 (vor 4325 Tagen) @ Gerhard (9905 Aufrufe)

Hallo Gerhard,


...könne man rückschließen, dass Erdbeben keine größere Rolle spielten. Dem stehen aber einige Äußerungen entgegen, etwa von Irlmaier, der sogar von sehr langer Unruhe der Erde redet, oder etwa von der Bäuerin aus dem Schwarzwald, die ganz wie Gärtnerin einstürzende Berghänge/Gipfel sieht. Mir wenigstens geht es so, dass ich, wenn ich glauben soll, ganze Inseln (England, Japan,Kanaren) und Küsten würden untergehen, automatisch auch schließe, dass das mit gewaltigen Erdbeben verbunden sein muss.* Und die werden auch bei uns Folgen haben.

Mir geht es im Gegenteil eher so, dass ich von gewaltigen Erdbeben ausgehe.
Auch glaube ich, dass sich Erdbeben der Stärke 7,8... (Richter-Skala) über hunderte von Kilometern ausbreiten und spürbar sind, was Probleme wie in Hollywood-Filmen gerne gezeigt, nach sich zieht. Das geht dann vom Klappern der Teller und Gläser in den häuslichen Vitrinen bis zu einstürzenden Häusern, Dächern, Bäumen, ....


Die einzige Rückfrage, die ich an Gärnterin hätte, wäre folgende:
kamen die ersten Mitteilungen über jene Themen, die hier auf dem Forum
eine Rolle spielen (Krieg, Finsternis, Fluten usw.), überraschend und als
etwas völlig Neues, sozusagen als zuvor unbekannte Themen (nachdem ja
zuerst eher familiäre Fragen eine Rolle gespielt hatten). Oder wurden erst
nach Kenntnis der Prophezeiungs-Szenarien hierzu spezifische Fragen
an Gabriel formuliert? Um es noch präziser zu formulieren: wurde die
Drehung der Karte von Deutschland so gesehen, ohne zuvor jemals von der
Idee eines "Polsprunges" gehört zu haben? **

Wenn ich auch ein sehr sensibler Mensch bin, so bin ich doch von der Ausbildung her gewohnt nüchtern und kritisch zu denken. Was ich diesbezüglich in der Vergangenheit gesehen / erlebt / erfühlt habe hat mich mehr als einmal zu der Frage veranlasst, ob ich jetzt spinne. Ich musste mir mehrfach sozusagen ins Gewissen reden mit "du gehst deinen täglichen Pflichten nach" usw.

Bei der ersten Information zur Forumsthematik "Offenbarung 16" war ich völlig ahnungslos, ungläubig und verschreckt. Allerdings hatte ich vorher schon die Information bekommen: "Lebensmittel besorgen", "Gedanken machen", "Liste erstellen", "deine Liste ist noch nicht fertig". Ich ging schon von Massenarbeitslosigkeit und Bürgerkriesszenarien aus. Insofern war diese weitere Information folgerichtig und ich fühlte mich geführt. Stufe für Stufe. Trotzdem empfand ich die Mitteilung, dass die Welt und Kultur so wie wir sie kennen untergeht als etwas komplett Neues.

Vom Polsprung hatte ich im Zusammenhang mit Einsteins Biographie mal gehört, genauso wie er ja auch vom Bienensterben geredet hatte. Aber ich hatte mich nie intensiv damit befasst. Also genau gesagt, ich habe mir keinerlei Gedanken darüber gemacht, wie das vor sich gehen könnte, warum und mit welchen Konsequenzen. Und ich habe nicht nach Polsprung gefragt. Ich habe auch nicht nach Deutschland im Allgemeinen gefragt, denn zu diesem Zeitpunkt war mir schon klar, dass es nicht in meiner Hand liegt und ich mir keine Wohnung in Hamburg anmieten würde.

Danach war ich allerdings im Internet unterwegs und habe förmlich meine Fühler ausgestreckt, auch, um zu erspüren ob ich die dargebotenen Informationen für sinnvoll, möglich oder gar schwachsinnig halte. Dieses Suchen nach Informationen war ein langer Prozess und oft kommt es mir vor, als ob ich zwei Schritte nach vorne und drei zurück gehe... Immer wieder hinterfrage ich... Mit dem Ergebnis, dass ich darauf zurückgreife, was MIR gesagt wurde und was ICH WEISS.


Jeder kann diese Art Dialog beginnen und ausbauen, weil

jeder Mensch die Anlage dazu hat - und weil die "Hilfe" uns immer umgibt
und stets bei uns ist. Man muss sich nur getrauen ...

... danke :-)

einem Vorlauf rechnen, in dem sich ungewohnte Naturereignisse zunächst
häufen, dann könnte der große Schlag kommen, aber auch hernach wird noch
lange Zeit mit geophysikalischen und klimatischen Unruhen zu rechnen sein.
Vorbereitungen für nur drei Krisenjahre sind meines Erachtens
unzureichend.

Haben wir diesen Vorlauf nicht schon? Es vergeht kaum ein Tag ohne kleine Erdbeben, was ist mit Tsunamis, Überschwemmungen....?

Ich rechne auch damit, dass wir Planungen für den Rest unseres Lebens anstellen müssen, doch da ist "man" recht schnell an seinen finanziellen Grenzen angelangt.


** Meine Frage bitte nicht als Kritik oder Zweifel auffassen!

Das tue ich nicht. Ich bin nur verunsichert, weil ich selbst gerne mehr wüsste und mehr sagen würde und außerdem selbst möglichst kritisch beurteile ob ich glauben kann, was mir zum Teil im Internet angeboten wird.


Mich

interessiert (weil ich selbst praktisch und theoretisch damit befasst
bin), wie man in Visionen Dinge erfahren kann, die einem völlig neu sind.

Verständlich. Ich weiß, dass man mit gänzlich neuen Dingen konfrontiert werden kann (ich habe mir fremde Personen gesehen. Einmal habe ich gefragt, wem ich helfen kann / soll, denn wie gesagt musste ich feststellen, dass bereits oberflächliche Gespräche über Notvorrat uninteressant für meine Mitmenschen waren - als Antwort wurde mir ein Herr gezeigt. Nun bleibt für mich die Frage, ob ich diesen Herrn ggf. erkennen werde). Ich vermute es gibt da deutliche Grenzen. Ich habe das deutliche Wissen, dass mir der Kartenumriss von Jütland gezeigt wurde, damit ich sehe worum es geht. Ich hatte eine Vision mit einem Fachwerkhaus, nur die Balken, diese Vision war sehr kurz und sehr undeutlich. Erst nachdem ich in einem Freilichtmuseum noch einmal ein Fachwerkhaus im Rohbau gesehen hatte, konnte ich das Bild zuordnen. Bei der Vision Fachwerkhaus handelte es sich nicht um eine "Anfrage". Grundsätzlich muss ich leider sagen, dass ich nicht immer auf Anfrage Informationen erhalte.

Zusätzlich zu dem Bild / der Szene scheint ein "Datenübertrag" stattzufinden mit WISSEN. Wahrscheinlich wird in ganz kurzer Zeit viel zusätzliches Wissen transferiert.

Oft ist es dann so, dass in Schauungen zusätzlich eine "Stimme" auftritt,
die weitere Erklärungen gibt, wenn einem etwas gänzlich unbekannt ist.

Ich höre keine Stimme. Ich wurde von Gabriel gefragt, ob ich ihn hören könne. Ich habe aber nur einen Druck auf dem linken Ohr. Mal mehr mal weniger. Im wirklichen Leben höre ich übrigens gut.:-P
In meinem Kopf ist so etwas wie ein tonloser Gedanke.

Wenn man aber vorher eine Frage stellt, dann hat man ja ein gewisses
"Vorwissen", so dass sich "die Stimme" erübrigt.

Aus meiner Sicht würde sich die Stimme nicht erübrigen.

Übrigens: Danke, dass ihr mir glaubt!

herzliche Grüße Gärtnerin


Gesamter Strang: