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Fehlende Originale (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Sonntag, 08. Dezember 2019, 09:09 (vor 79 Tagen) @ Frank Zintl583 mal gelesen
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 08. Dezember 2019, 09:24

Hallo!

Man kann doch den Inhalt der Feldpostbriefe nur beurteilen,
wenn man die Originale vor sich hat. Mindestens in einer
sehr guten Facsimilwiedergabe.

Nur dann kann man sich eine Meinung bilden, ob der Abschreiber
richtig abgeschrieben hat, und ob es alternative Lesarten
gibt. Ebenfalls nur dann lässt sich das Alter einwandfrei
ermitteln.

Hast Du überhaupt schon mal in die forumseigene Quellensammlung gesehen?
Wie genau, in welcher Auflösung größer als die derzeizigen 20 Megapixel willst Du die Briefe denn noch haben? Oder ist das nur ein mißglückter Griff, um unangenehme Fragen abzutun?

Erst wenn ein autorisierter Originaltext beider Briefe
vorliegt

Von wem denn autorisiert?

und der Altersnachweis geführt ist, lohnt es sich
über den Inhalt und eventuelle Unstimmigkeiten bei der
Rechtschreibung und der bayerisch gefärbten Ausdrucksweise
Gedanken zu machen.

Mit anderen Worten: Solange kein Beweis der Echtheit erbracht wurde, wäre Kritik an der Echtheit unangebracht.
Ist das Dein Ernst? In der Gedankenwelt der Anhänger einer auf Schriftrichtigkeit verdammten Religion ergibt der Gedankengang, daß alles pauschal echt wäre, gleich was dafür oder dagegen spreche, aber zweifellos Sinn. ;-)

Ich hab mich bei dieser Recherche nicht geheimnistuerisch auf einen kleinen Kreis herausgeredet, der als die einzig Auserwählten diee Originalquelle sichten dürfen.

Die Geheimnistuerei ist obligatorisch, vor allem weil ich nicht zu den Verantwortlichen, sondern nur zu den Eingeweihten zähle. Die Preisgabe von Informationen verbietet sich daher von selbst. Die Stelle, wo sich die Feldpostbriefe derzeit befinden, lehnt jeglichen Kontakt zu Prophezeiungsspinnern kategorisch ab. Daraus folgt, daß keiner der darüber in Kenntnis gesetzten die Briefe selbst zu Gesicht bekommen hat und es zweifellos nicht zielführend ist, noch weitere Prophezeiungsspinner mit einzubeziehen. Letztere würden dem Inhaber egoistisch, sensationsgeil und von falschen Annahmen über die Richtigkeit ihrer Ansichten gesegnet wie die Zeugen Jehovas auf die Pelle rücken und die Wiedererlangung der Briefe für Jahrzehnte oder für immer verunmöglichen. Daher werde ich mich auch nicht selbst darum bemühen, sondern überlasse Forschung und Informationspreisgabe demjenigen, der den höchst sensiblen Kontakt hergestellt hat.

Mit den hochauflösenden Scans in der Forumsbibliothek und den Untersuchungen zur Echtheit, wie sie in Benders Aufsatz wiedergegeben werden, müssen wir bis auf weiteres leben.
Darüber hinaus habe ich hier noch eine materielle Kopie der Feldpostbriefe, die von Frumentius selbst per Fotokopierer hergestellt wurde. Mehr "Original" ist derzeit nicht verfügbar.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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