Fluchtrucksack und Haiti (Vorsorge & Überlebenstechniken)

Bär, Sonntag, 09. Januar 2011, 15:01 (vor 3234 Tagen) @ Noidry5898 mal gelesen

Natürlich gehören möglichst umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten im Überleben dazu. Heute können wir noch ohne Streß lernen.

Auch den Rucksack an sich finde ich wichtig. Laß einfach ein Beben die Hütte plätten, lass eine Gruppe versprengter Speznas sich nebenan nieder lassen, lass den Staat mal richtig knurrig auf dich werden und er will gerade dich einlochen weil du illegal Kartoffeln an gebaut hast ohne Formblatt 135xy2a in fünffacher Durchschrift zu versenden, eine Flucht kann man in solchen Zeiten nicht generell ausschließen.

Gerade im Zusammenhang mit Haiti kamen mir diese Gedanken verstärkt. Eine verbuddelte Tonne mit Futter und Gerätschaften, die ich nicht ausführe, ein Rucksack mit ein paar Münzen, Erste Hilfe Artikel, Medikamente, Katadynfilter, Messer pp, griffbereite Waffe und du wärst im Szenario Haiti weit besser gestellt als der Rest. Auch wenn es egoistisch klingt, aber sich selbst durch Umsicht so auf zu stellen um die Existenz zu erhalten ist für mich schlicht der Grund wieso ich mich mit den Entwicklungen beschäftige. Wenn ich anderen Tips gebe, ist die Chance mich nicht um meine Vorräte streiten zu müssen besser.

Insofern meine kritischen Beiträge bitte nicht als Verdammen dieser Lösungen sehen. Aber als Warnung zu glauben ich habe einen Rucksack und damit wird alles gut.


Bär


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