Ich kaufe mir Samen und buddel sie ein wenn ich Hunger habe (Vorsorge & Überlebenstechniken)

Bär, Montag, 22. November 2010, 00:45 (vor 3250 Tagen) @ Bär5891 mal gelesen

Tolle Idee mit den Samen. Monsanto wird das ganze Zeug so manipulieren, dass eine gute Samenbank mehr wert ist als Gold. Dessen bin ich sicher. Es ist mit Sicherheit auch ein hochwertiges Handelsgut.

Aber für den, der derzeit in der Stadtwohnung lebt und Erde nur vom Ansehen kennt, haben sie mur Tauschwert.

Es ist zu beachten, dass es Vegetationsperioden gibt also Zeiten in denen etwas wächst und Zeiten in denen nichts geht. Im Zweifel, also im August ist erst einmal ein Jahr nichts mit Essen. Und dann kommen die im Frühjahr die Schnecken. Oha, da bleibt manchmal sehr wenig übrig.

Dann kommt die Zeit der trockenen Flüsse. Und auch eure Pflanzen bekommen nicht viel ab. Stürme, Hagel und andere Nettigkeiten können die Blüte vermiesen. Und nicht nur wilode Tiere kommen zum Naschen. Auch die Nachbarn, Netzwerke und alle anderen Hungrigen tauchen immer dann auf, wenn du nicht da bist.

Wer keine geeigneten Flächen hat die er sicher selber ernten kann und ausreichend Erfahrung im Anbau, drei Jahre sind m.E. Schon zu wenig, der kann die Finger davon lassen. Zu beachten ist auch, dass deftige Wetteranomalien gesehen werden. Der Kältesommer, kein Wasser, hohe Temperaturen. Auch das Saatgut muss so variabel sein, dass es dann noch passt.

Ich habe vor einem Jahr schon Olivenbäume und eine große Feige gekauft. Ob ich es schaffe sie neben den Irlmaier Zitronen noch blühen zu lassen weiß ich nicht wirklich. Wer eher aufgibt die Bäume oder ich wird sich zeigen ;-) Ich setze auf den Bären.

Ein Winken mit dem grünen Daumen vom


Bären


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