Widerstand in der Krise (Vorsorge & Überlebenstechniken)

Bär, Donnerstag, 25. November 2010, 14:44 (vor 3250 Tagen) @ WG5733 mal gelesen

Moin WG,


spannender Bericht zum Thema Falun Gong.

Gewaltfreier Widerstand ist meines Ermessens gegen eine Staatsmacht ein wirksames Mittel wie Gandhi deutlich bewiesen hat und du nicht minder. Hut ab vor dieser Zivilcourage.

Ich Falle von Auseinandersetzungen in der Bevölkerung, Plünderung, Raub habe ich da meine Zweifel. Der verhungernde Plünderer trägt dich nicht sanft zur Seite. Speziell Gruppen mit Migrationshintergrund reagieren sehr sensibel auf übermächtig erscheinende Gewalt. Allein wenn du mit einem 65 Kilo schweren Molosser durch die Gegend läufst, habe ich die Erfahrung gemacht, dass genau diese besagten Gruppen richtig gehend Angst haben, wirklich Angst. Lasse ich ihn in entsprechenden Vierteln an der langen Leine schnuffeln, habe ich den Gehsteig für mich allein.

Deinen Schlittenanhänger stellst du aber hier ein, wenn er denn dann fertig ist. So ein 3TF-Hängerschlitten gehört zweifelsohne hier gezeigt. Ich erweitere ihn dann noch um Zuggeschirr für mollossoide Caniden und dann ist mir das Auto freie Deutschland egal :-)

Bis zum nächsten Depot sollte es dann langen.

Was den Fluchtort angeht, stehe ich auf Deutschland. Hier ist mein Land. Ich gehöre hier hin, spreche die Landessprache, im Zweifel auch den Dialekt. Überall anderswo bin ich der Ausländer. Und was mit Ausländern bei knappen Ressourcen passiert, bahnt sich gerade in unserem Lande an. Zu diesem Thema habe ich mich im DGf des Öfteren zu Wort gemeldet. Der noch geschätzte Teutone, der mit den noch als wertvoll angesehenen Euronen zahlt, ist ein gern gesehener Tourist. Wenn aber der Teutone dann die letzten Ressourcen mit seinen Edelmetallen zahlt und die Eingeborenen verhungern, wendet sich das Blatt.

Ich sehe, ganz besonders auch als Gegenbewegung zu den globalistischen Tendenzen eine Welle des Nationalismus auf uns zu kommen. Diese kranken Konstrukte wie die EU haben ihre Halbwertszeit längst überschritten. Es wird schon schwierig genug sein, sich in einem anderen Bundesland zu etablieren.

Ja, wenn die russiche Sondereinheit vor der Tür steht, ist in der Tat Schicht im Schacht. Gegen reguläre Truppen, gar ausgebildete Spezialisten kann ich mich nicht durch setzen. Auch gegen unsere eigene Staatsmacht, die ich als das größere Problem sehe, werde ich mich nicht zur Wehr setzen.

Meine Wehrhaftigkeit erstreckt sich ausschließlich auf den Fall, dass die Ordnungsmacht versagt, sich auflöst. Das wäre der Zeitpunkt Sicherheit eigenverantwortlich wahr zu nehmen.

BB rechnet mit überwiegend schwach bewaffneten Plünderern. Und bei denen ist es mir schnurze, ob es ein Dutzend oder eine Hundertschaft sind. Ortskenntnis, entsprechende vorbereitende Maßnahmen, ausreichende Ressourcen, Fähigkeiten und mentale Einstellung sollten genügen.

Friedvolle Grüße vom


Bären


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