Eigene Erfahrung (Freie Themen)

Bea @, Mittwoch, 10.03.2021, 16:23 (vor 199 Tagen) @ Frank Zintl (670 Aufrufe)

Hallo

Das sind Spekulationen, die eine echte gute Provenienz nicht ersetzen können.

Hätte Minos mal ordentlich gearbeitet. Zumindest hätte er seine Originalzettel
so aufbewahren sollen, dass seine Erben sehen dass das nicht weggeworfen werden
darf. Am besten notariell beglaubigt und hinterlegt.

Birger Claesson konnte es doch auch. Auch seine Vision zeigt Schwächen, aber die
liegen nicht in der Provenienz. Denn weniger als ein Jahr nach dem Erlebnis gab
er seine audiovisuellen empfangenen Botschaften als Buch im Druck heraus.

Minos gehört als Pfingstpastor einer Bildungsschicht an. Er kann sich nicht darauf
herausreden, dass er nicht wüsste wie wichtig schriftliche Originalunterlagen sind.

Jetzt ist er tot, seine Erben wissen von nichts. Wir können ihn nicht mehr fragen.

Eine Osloer Journalistin ist der Sache vor Ort nachgegangen und hat nichts wirklich
Substantielles zutage fördern können. Ich war mit ihr in Kontakt.

Der Name der Frau aus Valdres wäre GOLD wert gewesen, denn dort in dem kleinen
dörflichen Milieu, wo jeder jeden kennt, wäre man schnell fündig geworden. Aber NIX.

Frank


Hallo!

Nun, du magst das für Scheinargumente halten, aber in meiner Herkunftsfamilie kam sogar noch eine weitere Variante vor.
Und zwar war mein Vater ein leidenschaftlicher Kramer und Aufräumer, der hat meine Mutter nicht nur einmal zur Weißglut gebracht, weil er Zettel und sogar wichtige Schriftstücke von ihr entsorgt hat.
Also füge noch eine von nichts wissende Ehefrau oder Haushälterin zu deinem Pfingstpastor hinzu und schon sind die Zettel ruckzuck weg - schon gar, wenn sie vergilbt sind.


Nichts für ungut - ich behaupte auch nicht, dass es so WAR, ich sage nur, es gibt durchaus die Möglichkeit, dass er die Wahrheit sagt.

Grüße, Bea


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