Kollaps als Lösung (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Jazzy, Mittwoch, 12. August 2015, 00:11 (vor 1442 Tagen) @ Lieselotte8224 mal gelesen

Hallo zusammen!

Herr Eichelburg, auch wenn viele ihn nicht für voll nehmen, schart mittlerweile wohl die größte "Herde" der Alternativ-Szene mit sich und erreicht bald 300.000.000 Zugriffe auf seine Webseite (Hartgeld.com).

Ich frage mich, ob er nicht insgeheim dafür bezahlt wird?

Der Tenor lautet dort: "Der Crash sei die Lösung" und die "verborgenen Eliten" haben alles im Griff hinsichtlich der Planung. Er schafft es jahrelang Alternativ-Denker zu lähmen, da man ja im Grunde nur abwarten muss und selbst sowieso nichts ändern könnte (passive Haltung). Ich glaube ihm, dass er das glaubt. :-D

Mir ist erst hier im Forum bewusst geworden, dass es gar keine Lösung geben kann (für die 99%). Die Natur wird es wohl zwangweise richten, sobald es für den Planeten als Ganzes gefährlich wird. BB hatte ca. 500.000 Überlebende in den Raum geworfen. Das sind über 99% Verluste (Deutschland).

Wie kann man den "Crash" nur als Lösung preisen? Andreas Popp (ebenfalls beliebt) hat dies auch mehrfach erwähnt: mit seinem Vorschlag, der Staat solle einfach den Bankrott ausrufen. Es würden lediglich elektronische Zahlen verschwinden und kein Mensch, keine Infrastruktur, keine Maschine würde verlustig gehen. Ist das nicht ein massiver Denkfehler? Wenn das Blut der Wirtschaft, das Geld verschwindet, kann man dann einfach neustarten?

Bevor es knallt habe ich für mich zwei Schauungen markiert, die ich als seriös einstufe und man als Vorzeichen sehen könnte:

"Ich habe gesehen, daß das Geld, das wir bekommen – das alle in Europa haben, nur die Schweiz nicht – 2006 bis 2008 in eine ganz große Krise kommt; von der wir glauben, am Abgrund vorbeigeschlittert zu sein – aber der eigentliche Crash kommt ungefähr um die Zeit 2013 [vergleiche 15 Monate zuvor mit Tagesspiegel ‚etwa Anfang 2012’]. Ich habe Bilder gehabt, woraus ich den Schluß ziehe, daß die Bundesregierung in ganz kurzer Zeit eine uneinheitliche Abwertung des Geldes beschließt, ‚uneinheitlich’ – damit ist gemeint, daß wenn der Euro in Deutschland nur noch 60 Cent wert ist, dann ist der Euro in Frankreich 70 Cent, in Italien 30 Cent wert.“ Gabriele Hoffman

Und als zweites das Event vom "Danach".

Solange die Einflussmöglichkeiten der herrschenden Politklasse bestehen, werden alle Register gezogen um das System zu erhalten. Es fehlen Abwertungen/Reformen, es fehlen die unerträglichen Steuern, es fehlen die bereits getesteten Vermögensabgaben aller Art, es fehlen Zwangshypotheken auf genutzte oder nicht genutzte Immobilien, je nach Lage und so weiter... Eine Abwärtsspirale, wie hier schon mehrfach erwähnt, ist realistischer als ein geplanter "Crash", der mit Sicherheit voll in die Hose gehen würde. Wenn man dann noch im Hinterkopf hat, dass laut Schauungen russisches Militär hier für Ordnung sorgen muss, kann man alle Gedankenspiele hinsichtlich "Crash als Lösung" und es "von anderen Pseudo-Eliten regeln lassen", in die Tonne verfrachten. Das wird wohl leider nichts.

Eichelburg hat jetzt sogar ein Buch herausgebracht, welches kurzfristig den geplanten Crash für diesen Herbst ankündigt und mit echtem "Herrscherwissen" ausgestattet sein soll. :-D

Gruß
Jazzy


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