Gänsemast und narzisstische Kulturen (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Fenrizwolf, Sonntag, 02. August 2015, 08:48 (vor 1564 Tagen) @ Fenrizwolf8656 mal gelesen

Hallo!

Unter Gefahr, des Rassismus bezichtigt zu werden, will ich nur kurz anmerken,
wie sehr mein Bild von speziellen wesenfremden Völkern durch deren Vertreter
im Alltag beeinflußt wurde.

Selbst zum Gehorsam, zur Disziplin, zur Tat erzogen, hatte ich Mühe genug, mich
mit diesem Rüstzeug in einer denkbar ungeeigneten Welt zurechtzufinden.

Doch meine vorwiegend schulischen Kontakte mit Gleichaltrigen aus fernen Kulturen
waren insgesamt sehr negativ.
Rückblickend fällt mir auf, wie sehr es darum ging, uns als Deutsche abzuwerten,
und sich selbst bei jeder Gelegenheit realitätsfern zu überhöhen.

Unbekümmert bin ich einst an muslimische Mitschüler rangegangen, um endlich zu erfahren,
daß meine Gesellschaft als minderwertig angesehen wurde.
Der Zeitgeist, dem meine Eltern nicht völlig widerstehen konnten, unterstützte stets das
Ansinnen, sich zuvorkommend zu erweisen.

Mein Großvater, selbst einst Ältester eines russischen Gefangenenlagers, kritisierte
meine Wut über meine Enttäuschung mit dem Argument, daß doch alle Menschen seien.
Recht hatte er - nur hatte er, aus Ostpreußen kommend, sich mit den Russen schlagend,
keinerlei Einblick in das Seelenleben weitaus fernerer "Kültüren".

Ab einem bestimmten Punkt - und das mag deren Äquivalent zu "unserer" Jugendweihe,
Kommunion oder Konfirmation sein, hatte sich der Umgang mit denen dunkleren Teints
abrupt verschlechtert.

Etwas dünkelhaftes, elitäres, meiner Person abwertendes schwang fortan in jeder Kommunikation mit.
Dies als Koranunterricht zu benennen, zielt sicherlich nicht ins leere.

Nach einer Phase der Verschlossenheit versuche ich jeden Menschen als Ganzes zu sehen, was seinen Ursprung, d.h. seine kulturelle Prägung mit einschließt.
In der Vergangenheit konnte ich mir nicht erklären, warum ausgerechnet die Deutschen
stets Ursprung allen Übels sein sollten, während sich der Volksseele Wesensfremde
mit tatkräftiger Unterstützung von Lehrern und Fernsehen als eitle Kinder aufspielen durften,
während sie Unsereins mit Wonne zu demütigen versuchten, und unsere Mädchen vögelten.
In sehr jungen Jahren schwante mir da schon etwas von mangelndem Selbstschutz,
doch jeder Wunsch nach Erkundung wurde stellvertretend im autoritären Stil mit
der Keule vereitelt.

Es gibt vermeintlich überlieferte Zitate von Napoléon, Lenin, Stalin, Hitler, und "Hitlers Helfern", wie auch von seinen Hunden.
Aufgrund dessen sollte man annehmen, daß Deutsche Volk sei ein devotes Stück Abschaum.
Der Blick auf die Weltgeschichte aber lehrt das unleugbare Gegenteil.

Angst! Angst vor dem eigenen Selbst. Das ist die Natur der Schädlinge.

Deutschsein ist für mich, nach meiner Beobachtung vor allem neutral absichtvoll reflektierende Authentizität in dem Willen, etwas Notwendiges zu vollbringen.

Das versteht der natürliche Gegenpol in Form des übereitlen Paschas nicht, und wähnt
uns daher seelisch schwachbrüstig, geistig debil oder unnatürlich.

Das Römische Reich traute sich kaum über den Rhein, und hat gebüßt dafür, daß es
die tiefsten rechtsrheinischen Wälder betrat.
Ze Empire ist bei dem Versuch, Deutschland zu egalisieren, selbst erloschen.

So irre, wie mir meine Mitmenschen manchmal vorkommen, so sehr bin ich davon
überzeugt, daß sie sich in Zeiten des Umbruchs eines Besseren besinnnen.
Und dann ich Blut dicker als Wasser - wenn es erst wieder fließt.

Etwas so hochabstraktes wie eine Volksseele, habe ich mir früher nicht vorstellen können.
Doch heute bin ich überzeugt davon, ohne Spengler bisher gelesen zu haben, daß
es mehr ist, daß uns vereint als Geld und Lüge.

Laßt die finstere Nacht der Dönermesser mal vorbei sein - das wird ein müdes Gähnen.
Wenn endlich unser Weibsvolk verstanden hat, setzt das ganz andere Effekte frei.

Wir sind nicht mehr dieselben, die "Devolution" wird nicht in einer Revolution münden,
die Umstände sind maßgeblich.
Und nach meinem Gutdünken sind die Russen keine fürchterlichen Monster, sondern,
weil nicht verwand, zunächst wahrlich das Bollwerk gegen den Fall in die Tiefe.
Anders als wir, kommen sie dennoch auf den Punkt - herrlich unprätentiös uns leidensfähig.
Im Guten wie im Schlechten, lassen die an Menschlichkeit nichts missen.

Anders sehe ich die Balkanbewohner und Türken im Allgemeinen.
Die nehmen, was sie kriegen können, und stehlen sich davon wie Diebe in der Nacht.
Sie blasen sich auf, blähen sich auf, und sterben auf der Stelle sobald man nach
einem Ausweiß der Legitimität verlangt, oder Allah gerade nicht zugegen ist.

Ohne ihren hirngespinnstigen Gott werden eben jene alle Großmachtsphantasien
mit einem Schlag verlieren, wenn Lothar, Udo und Bernd die Faxen dicke haben.
Und dann ist da seit fast tausend Jahren nichts mehr, daß man noch in die Schlacht werfen könnte.

Im psychologischen Sinne attestiere ich den wesentlichen Kulturen rund ums Mittelmeer und dem nahen Osten eine ausgeprägte narzisstische Störung.
Sie wollen gelobhudelt werde, ohne etwas zu bringen, schreien laut auf, sobald man etwas verlangt.
Theatralisches Geseiere, das keines Aufrechten würdig währe.
Selbstredend gibt es von jeder Regel etliche wohltuende Ausnahmen.

Allein die Verschlagenheit, die Niedertracht, und Skrupellosigkeit der Bande des Empire ist und seelisch "voraus".
So viel kann der im grünen Gras, lustvoll sterbende Deutsche gar nicht schlucken, wie es die
in der Krone sitzende Krähe vom Baum sch(m)eißt.

Wir sind nicht nun nicht gezwungen, den Baum zu fällen.
Der Baum ist morsch, die Krähe krank.

Wir sind fröhlich am Boden und genießen Gottes Sonne. Fahren wird fort!

Wehe den Niederträchtigen, wenn die Maske gefallen ist, und der Geist erblüht.

Liebe Grüße

Fenrizwolf


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