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Velten als Quelle (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Sonntag, 26.06.2016, 15:36 (vor 1786 Tagen) @ Baldur (4472 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 26.06.2016, 15:50

<"Er (BB: der Text "Velten") beschreibt mehrfache Aufs und Abs,
innert kürzester Frist (zwei, drei Ernten).
Auch das ist so nicht glaubhaft
.">

Hallo, Baldur!

Nachdem "Velten"
(oder wer auch immer die Seherquelle selbst tatsächlich sein mag!)
mehrfach das Grossgeschehen mit verschiedenen
Schwerpunkten geschildert hat
:
"alles bestens...Katastropheneinschub...gute Zeiten"
(und mit "alles bestens" beginnt eben auch der Teil
der Himmelskörperentdeckung!,
denn der Verfasser/Schreiber der Bilder meint ja irrig,
alle Ereignisse würden zeitlich nacheinander folgen
und dauerten deswegen insgesamt 13 Jahre!)...
hängt der schriftstellernde Autor (gegen 1866) seine (!)
wirren Ideen, wie es nach Ende des US-Bürgerkrieges (1865)
in Amerika dort wohl weitergehen könnte, an...vom Ende
des mexikanischen Kaiserreiches (1867) unter
Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich
weiss er definitiv noch nichts ...
und dann fabuliert er auch noch eine Fortsetzung
des Krimkrieges (1853-56) zusammen, wobei er schwadroniert,
ein Zarenprinz regiere (demnächst) in Konstantinopel,
und die Türken zögen zeitgleich aus Jerusalem ab. :-D

Das alles hatten wir hier aber bereits mehrfach.
Zum Beispiel hier:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=10700

<"Mir fällt auf, dass auch bei Velten
das übliche Religionsgesülze zu Anfang steht
...">

... Und dann kommt mir noch der Gedanke, daß Du dazu zu neigen scheinst,
kritiklos alles in Richtung Tonne zu schieben,
falls im behandelten Text auch nur der kleinste Hinweis
zu entdecken wäre, daß der Seher oder der Schreiber der Schrift Katholik sein könnte ...
in US-Alltagssprech ist der Spruch "Oh - mein Gott!"
beispielsweise als Floskel allgegenwärtig, jedoch wäre
doch nicht diese Schliderung eines Verkehrsunfalls
deswegen als irrig zu verwerfen:
("... und dann - Oh - mein Gott! - prallte das Auto gegen einen Baum!")

Die Gegenposition vertreten viele Foris im "Johannesforum",
wo geprüft wird, ob eine Aussage sich auch schön in Übereinstimmung
mit der Bibel bringen ließe:
Denn sonst könne (!) das ja kaum richtig sein. :-D
Und wo ein langer Faden existiert, die die Danielfälschung
zum Thema hat. Daß es sich dabei um eine Fälschung aus ca. 165 "vor"
handelt - auf diese Idee kommt dort Niemand, weil eben
alles sakrosankt ist, was in der Thora zu lesen.

Beste Grüße Dir!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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