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Aussagen zum Untergang Frankfurts (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 15. Juni 2016, 08:34 (vor 1194 Tagen) @ Leserzuschrift5802 mal gelesen

Hallo!

Bandhu sah etwas entsprechendes:
„Die Skyline von Frankfurt: Die Hochhäuser fallen in sich zusammen, der Himmel dahinter ist tiefrot. Die fallen nicht wie bei einer Sprengung. Sie rutschen erst, dann bröseln sie in sich zusammen. Das sieht auch nicht nach einem Bombenangriff aus. Es ist dieses Rutschen und dann Absacken, als ob jemand ein Blatt unter aufgestellten Gläsern wegzieht.“

Das Rutschen und Bröseln hat Anastasia nicht gesehen, womöglich schlicht wegen der Entfernung, und weil die Sicht durch die weiße Wolke verdeckt war.
Im Widerspruch zu Anastasia war bei Bandhu der Himmel tiefrot, was allerdings zu anderen Schauungen über den Himmelskörper paßt, z. B. des Mädchens vom Bodensee, das ebenfalls einen roten Himmel sah: "Der ganze Himmel ist orange-rot. Die ganze Landschaft, alle Objekte, auch das Gras, sind in Rot getaucht."

Das würde die Zerstörung Frankfurts zeitlich in den Oktober, in die Nähe der Finsternis rücken, wenn der (stets rötlich-bräunlich geschilderte) Himmelskörper die Erde nah passiert.

Berndt überliefert die Aussage einer Frau aus Frankfurt von 1998:
„Im Jahre 1998 passierte nun etwas, was die Sache für mich wieder interessant machte: Die heute (2001) 22-jährige Freundin eines Freundes erzählte mir im Sommer 1998 eher am Rande, sie habe einmal geträumt, daß ‚Deutschland von einer Atombombe zerstört’ [werden würde].
Ich ging zunächst nicht weiter darauf ein. Später fiel mir jedoch auf, daß das gar nicht geht! Solch starke Atombomben gibt es nämlich nicht. Also ging ich der Sache auf den Grund. Ich fragte nach. Das Ergebnis:
Sie hatte von 1990 bis etwa 1994 im Schnitt einmal im Monat (!) folgenden Traum gehabt (also rund 50 mal): Sie, ihre Familie und Freunde sitzen zuhause bei Frankfurt (ca. 15 km südöstl. des Frankfurter Zentrums) im Keller, und jeder weiß, daß man nicht raus darf.“

Zum Glück fiel Berndt noch irgendwann auf, daß nicht ganz Deutschland von einer einzigen Atombombe zerstört werden kann. :ok:
"Atombombe" kann man also streichen. Es handelt sich eher um eine Vermutung der jungen Frau. Die Aussage ist dennoch interessant, schien sie doch davon auszugehen, daß nicht nur Frankfurt, sondern das ganze Land betroffen wäre, was für das Naturgeschehen im Oktober des Kriegs- und Katastrophenjahres spricht.
Offenbar ist man über das Ereignis vorgewarnt, so daß man im Keller Schutz suchen kann. Außerdem ist Überleben zumindest 15 km südöstlich des Zentrums, also in Obertshausen und Umgebung, möglich, wenn man geschützt ist.
Zum Vergleich: Anastasias Standort im Klinikum Bad Homburg liegt ziemlich genau 12 km vom Zentrum Frankfurts entfernt, also nur unwesentlich näher, allerdings in Nordrichtung, während der Impaktor wohl irgendwo hinter dem Europaturm, also südlich des Zentrums explodiert. Das Explosionszentrum dürfte deutlich näher am Standort der Quelle Berndts liegen.

Vermutlich die Skyline Frankfurts wurde vom "spinnaden Schuster" Johann Kristl gesehen:
„Der ‚spinnade Schuster’ hatte bereits anfangs dieses Jahrhunderts gesagt: Er sehe in der nächsten Umgebung hohe, himmelhohe Hauser (wir würden sie heute ‚Wolkenkratzer’ nennen), Häuser mit Dutzenden von Fenstern übereinander. Er sehe aber auch einen Krieg, Verheerung und Blutvergießen. Erst ‚danach’ sei Frieden. Auf die Frage, wann dieses ‚Danach’ sei, antwortete der, Schuster: ‚Dann, wenn dort, wo ich die hohen Häuser sehe, wieder ebene Erde ist. Erst müssen die hohen Häuser verschwinden. Danach wird Frieden sein.“

Kristl sagte, die Friedenszeit komme, wenn an Stelle der Wolkenkratzer wieder Ebene Erde sei. Ohne Naturkatastrophe würden die langsam verfallenden Hochhäuser noch einige Jahrhunderte den wuchernden Urwald an Stelle des alten Frankfurts überragen. So lange müßten wir also auf Frieden warten. ;-)
Daß Kristls das in einen so engen zeitlichen Zusammenhang gebracht hat und ausdrücklich ebene Erde nennt, deutet auf einen katastrophalen Untergang Frankfurts und Zerstörung der Skyline hin, ohne daß es detailliert geschildert worden wäre. Kristl scheint also eine zu Anastasia und Bandhu passende Schau gehabt zu haben.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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