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Der "Rat" (Freie Themen)

Luzifer @, Österreich, Freitag, 20.11.2020, 18:35 (vor 107 Tagen) @ detlef (840 Aufrufe)
bearbeitet von Luzifer, Freitag, 20.11.2020, 18:47

Hallo Detlef,

habe das Datum und die Uhrzeit "gehört", es wurde "diktiert".

Dein auch heute eingestellter Beitrag war sehr ergreifend für mich, weil er an den "Kernfragen" rüttelt, für die ich klarerweise auch keine Antworten, sondern nur Indizien und Hinweise habe, allerdings schon welche die mich überzeugt haben. Aus deinem Beitrag spürt man die Emotion eines Suchenden, wunderschön. Wer suchet wird finden, sagt man (und Nachsatz von mir, wer nur glaubt, ist verloren :-) ). Daher das unten stehende ist meine sehr persönliche Sichtweise und ein wenig muss ich davon vorausschicken, sonst ergibt es keinen Sinn.

Menschen haben fast immer ein Bild der Schöpfung mit "schwarz/weiß" (gut-böse) und extrem flacher Hierarchie.

Über uns Menschen ist nur noch "Gott" und auch seine Engel dienen nur dem Menschen im Auftrag des Höchsten, da der Mensch die "Krone" darstellt. Und manche glauben zusätzlich, es gäbe einen mächtigen Widersacher samt Gefolge zu Gott, so ein Topfen. Der "höchste Geist" ist in allem, sei es "geistig" oder "physisch" und alles ist im höchsten Geist. Es kann nichts Externes geben und schon gar keinen "Widerstand" geben, der Widersacher ist ebenso "Teil Gottes". Der höchste Geist ist Leben, er ist absolutes Gesetz, er ist "lebendige Macht".


Ich glaube nicht an diese flache Hierarchie, ganz im Gegenteil. Da ist unglaublich viel Luft "dazwischen".

Die Wesen der einzelnen Stufen oder Hierarchien leben auf unterschiedlichen Daseinsplänen und sind deswegen dort, wo sie sind, weil sie sich in ihrem Anteil an "lebendiger Macht", die Bewusstsein miteinschließt, unterscheiden wie eine Topfplanze von einem Menschen. Menschen und andere Wesen sind wie Hologramme, die je nach "Größe" Gott mehr oder weniger wiedergeben, das Ganze ist immer da, nur der Grad an Detail ist unterschiedlich.

Und das System ist strigent hierarchisch, es wird nur soweit als möglich auf das höchste Gesetz geachtet, den vom höchsten Geist mitgegebenen freien Willen.

Andere Wesenheiten (keine Menschen) bestimmen das Schicksal hier, die den Menschen normalerweise nur transzendent erscheinen. Und sie sind nicht notwendigerweise nur "gut", sie können, je nach Daseinsplan, "ambivalent" oder richtig "böse" sein, wenn man das so will.

Warum:

Ich glaub weder an Karma noch an das Jüngste Gericht, dafür aber, dass es freien Willen gibt, dessen Entscheidungen alles bedingen. Keine Ursache ohne Folge, nichts was wir je tun, bleibt ohne Wirkung für uns. Gott ist kein Trottel, der Wesenheiten erschafft, die er dann bestraft, weil sie sind, wie er sie wollte oder weil seine Rahmenbedingungen deren Entwicklung bestimmen und damit ein Rad aus Karma erzeugen. Büssen muss man seine schlechten Einstellungen und Gedanken, nicht seine schlechten Taten.

Es gibt unendlich viele unterschiedliche Welten oder besser Daseinsebenen, die Welt ist nur eine davon. Und sie ist ambivalent, so wie wir ambivalent sind, wir alle passen hierher, wie entsprechen der Welt. Menschen sind keine Opfer, sondern in einer solchen Welt, weil sie nirgendwo in der gesamten Schöpfung besser hinpassen würden. Wer sich wahrhaft ändert, bleibt nur solange als er der "Bandbreite" entspricht. Entspricht er nicht mehr, wird er, sofern er sich in Richtung "gut und wahr entwickelt", so etwas wie ein Engel und lebt halt auf einem ihm dann entsprechenden "himmlischeren Daseinsplan". Umgekehrt genauso. Soweit so gut.

Dann drifet die Bandbreite der Menschheit gesamtheitlich nach unten und beginnt in ihrer Gesamtheit der Erde nicht mehr zu entsprechen und das hat auch Gründe, es war Akt des Willens "Gewisser".

So und das war die "Anbindung, die Vision".

War auf diesem anderen Daseinsplan, der dieser Welt unmittelbar übergeordnet ist. Eine Stadt, antik anmutend, in der Mitte ein riesiges Gebäude und darin ein runder Steintisch. Dort befindet sich der "Rat", es wurde hefigst darüber diskutiert, was nun hier auf Erden geschehen soll. Die Meinungen reichten von "Nichtstun und den Dingen ihren Lauf lassen" bis hin zu "Anhillation der Menschheit".
Dann kam eine Botschaft, sowohl als Bild, als auch als gesprochenes Wort, als auch als Schrift, es war Mitteilung und Befehl in einem. Sie handelte von unterschiedlichsten Orten der Erde und was geschehen wird. Sie handelte von Notwendigkeiten und sie kam aus der Sicht der Wesenheiten dieses Daseinsplans eben wieder aus einem höherem, Übergeordneten, einem der jenem dort, wie die Ebene "Gottes" erschien. Die Schöpfung ist der Breite und der Tiefe nach "verschachtelt" und die Hierarchien unendlich in jede Richtung. Wer träumt, wird Schöpfergott seines Traumes und der darin lebenden Wesen. Die Hierarchie endet nicht beim Menschen nach "unten". Für die Traumfiguren ist der träumende Mensch, sein "Gott".

Jedenfalls werden dort Nachrichten nicht sequenziell übermittelt, sondern parallel, das, ähmn "Bewusstsein" ist dort ein vollkommen anderes. Daher hab ich mir nichts merken können, bis auf das Datum 21.11.2020, die Uhrzeit "Schlag 10 Uhr" und dass die Erde "Teil der Himmlischen Reigen", also ein Teil eines anderen Reiches der 4 Reiche der Schöpfung (Tag (Himmel), Nacht(Hölle), Abenddämmerung, Morgendämmerung)werden solle.

Hat mich schon beeindruckt, schau ma mal, dann sehen wir schon.

Beste Grüße
Luzifer


Und als er die Schöpfung, die ihn umgibt, sah und die Menge der Engel, die ihn umgeben und die aus ihm entstanden waren, sagte er zu ihnen: Ich bin ein neidischer Gott, und es gibt keinen Gott neben mir. Aber weil er dieses verkündet, zeigte er den Engeln, die bei ihm sind, an, daß ein anderer Gott existiert. Denn wenn dort kein anderer wäre, auf wen sollte er dann eifersüchtig sein? (Apokryphon des Johannes) ... Zeit zu gehen dachte sich Erzengel Luzifer. (Verfasser unbekannt :-))


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