22 – 11 – 1 – 0 – 20 – 20 (Freie Themen)

Fenrizwolf @, Sonntag, 22.11.2020, 11:19 (vor 95 Tagen) @ Taurec (668 Aufrufe)

Hallo!

Daß Luzi geologische Spektakel gezeigt werden, ist so verwunderlich nicht. Eine passende Allegorie erhielt nur auf fehlerhafte Weise Zeit und Ort.

Den wahren Vulkan hat aber vermutlich der liebe Mephistopheles im „Gelben Forum“ herausgearbeitet:
Der Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Mittelschicht bringt eine kranke, aber stabile Ordnung aus dem Gefüge.
Jenen, die meisterliche An(g)strengungen unternommen haben, um sich einen Platz am Rand der Sonne zu sichern, ist heute der Blick zum Halbschatten verbaut.

Eine emporstrebende Elite wird schon in der Grundschule von Terroraktivistinnen abgewürgt, während die Masse „stichhaltig“ von unten aufgerollt wird.
Die Eifrigen, um die Zukunft betrogenen, waren Heinrich Himmler & Band auch mal, bis ihre Stunde schlug.
Man mag diese Leute mögen oder hassen, aber es waren Persönlichkeiten mit unfreiwilligen Brüchen in der Biografie, die sie nicht immer selbst geschaffen haben, und als große Schmach gegenüber ihren Vätern befanden.
Im Rahmen Kommunistischen Terrors auf den Straßen, strebten welche nach Erhalt und Erfüllung ihres verinnerlichten Erbes.
Der Terror, der von außen in das Reich getragen wurde, übererregte manchen Streberling doch zur entschlossenen Widertat.

Weimar ist wieder da! Die Welt steht Kopf. Das Bundesbrathähnchen hängt kopfüber.
Es gibt keinen Konsens außer Erschöpfung, linke diktieren unnachgiebig allen „Diskurs“, politische Morde nimmt keiner mehr als solche wahr, und außer allen ist alles eines.
Unterhaltung ist Dauerpropaganda, die Familien werden z. T. systematisch zerstört, und seit 2015 ist sogar das goldene Kalb der BRD-Religion zum automotiven Schlachten freigegeben worden.
Die Pfaffen rufen von ihrer Kanzel die Bunte Republik schon bei der Einschulung aus, die Alterspyramide steht Kopf, aber niemand nimmt Notiz davon, wie krank das alles ist.

Wer jetzt noch leben will, ist bereits im Krieg.

Wer erstmals aus der kommoden Rolle der Mittelschicht nach unten in den Boden fällt, wird gepolsterte Klöten zu schätzen wissen.
Denn die hirnlose Inquisition der glorreichen Beamten wird ihnen in der Not ein Feind sein, und mit wollüstiger Geilheit auf ihnen herumtrampeln, bis sich die einzige Frage stellt: Tod oder Kampf?
Ab nächstem Jahr werden es nicht zehntausende sein, sondern Hundertausende.

Alle Alleine für das Alleine wird der weg sein, aber nicht in Form von medizinischem Halbwissen, sondern aus purer Not gegen einen allgegenwärtigen widerwärtigen Terror, den zu viele bisher als die Stimme ihres ureigensten Gewissen wahrgenommen haben.

Es wird ein Glaubensabfall sein, wie noch nie, sofern nur genug davon Witterung aufnehmen.
Der eine oder andere Todgeweihte, wird noch seinen Wirt bewirten können.
„Whoever lays his hand on me to govern is a usurper & a tyrant… I Declare him my enemy“ (Solstice, England, Kapelle)

Stellen wir uns auf ein spektakuläres Jahrzehnt des Heavy Weight Boxing ein.
Die wahnhafte Breite der Dämmernden wird erleuchtet werden, während die Autoritätsbesoffenheit der geistig Hilflosen mit der geraubten Autorität der angedienten Justiz außer Band gerät.
In wenigen Jahren wird man hierzulande sagen: „Nur ein toter Beamter ist ein guter Beamter“.
Und am Ende werden es die Guten dann auch sein.

Eben dieses wollüstige Kombinat aus tumber Gefolgsamkeit gegenüber dem eigenen Schänder und der narzißtisch geilen Wollust des Terrors, wird auch den letzten anvisierten Genossen zum Todfeind machen.
In Deutschland ist aber niemals Herbst.
Da fällt kein Blatt, ohne das es eine Beamtensau im Sinne eines irren Gesetzgebers erfaßt hätte.

„Drink Blood, get high“ (Six Feet Under, US-amerikanisch, Kapelle)

Bleibt sauber, Genossen!
Fenja Wolf


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