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Die Macht des Gebets (Freie Themen)

Luzifer @, Österreich, Samstag, 20.04.2019, 19:48 (vor 680 Tagen) @ BBouvier (3306 Aufrufe)

Hallo BB,

Gott ist nun unbestechlich und nicht zu beeindrucken, das ist es aber, was häufig bzw. fast immer mit einem Gebet bezweckt werden soll.

Wenn sich aber eine Gruppe zusammenfindet, häufig unter den widrigsten Umständen und gemeinsam beten, dh. eine "echte" Verbindung suchen, so entsteht ein Zauber eine Macht größer als alles andere. Es ist ein Zeichen, dass mehrere bereit sind erstens das Höhere aber auch das allen Innewohnende anzuerkennen und zu ehren.

Ist eine Kausalkette bereits ins Physische ausgebreitet, rollt eine Lavine bereits, ist es aber in jedem Fall zu spät, dann folgen die Dinge einfach nur den Gesetzmäßigkeiten, die auch unsere Lebensgrundlagen bilden. Aber zuvor, solange es noch mehrere Pfade in die Zukunft gibt, an der Schnittstelle des Unmanifestierten zum Manifestierten ist die Wirkung maximal und genau dann wird man nie sagen können ein Gebet hätte was verhindert. Der freie Wille ist das oberste aller Gesetze.

Also mir persönlich hat ein Gebet noch nie geschadet, zumindest vertreibt es ein paar Schatten aus der Seele. Nur ist es nie Intention Gott gewogen zu stimmen, Man ist verantwortlich für sein Tun und soll das auch gefälligst zur Kenntnis nehmen und die Konsequenzen tragen und wir alle einen Irrweg gehen, dann bekommen wir was wir verdienen. Möglichkeiten zur Korrektur hätten wir genug.

Beste Grüße
Franz


Und als er die Schöpfung, die ihn umgibt, sah und die Menge der Engel, die ihn umgeben und die aus ihm entstanden waren, sagte er zu ihnen: Ich bin ein neidischer Gott, und es gibt keinen Gott neben mir. Aber weil er dieses verkündet, zeigte er den Engeln, die bei ihm sind, an, daß ein anderer Gott existiert. Denn wenn dort kein anderer wäre, auf wen sollte er dann eifersüchtig sein? (Apokryphon des Johannes) ... Zeit zu gehen dachte sich Erzengel Luzifer. (Verfasser unbekannt :-))


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