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Ein ganzer Schwung neuer Schauungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 06.05.2015, 19:04 (vor 2399 Tagen) (7944 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 30.08.2017, 17:19

Hallo!

Vor ein paar Wochen nahm ein Schweizer mit mir Kontakt auf, der selbst massiv seherisch begabt ist. Wir telefonierten dann an einem Abend und er schickte mir daraufhin zahlreiche Schauungen per Post. Er möchte unbedingt anonym bleiben, Name und Kontaktmöglichkeit sind mir aber bekannt.
Daher nur ein paar Informationen zur Begabung:
Er hat Schauungen seit der Kindheit, zumeist im persönlichen Bereich, kurze Blitzvisionen, die sich kurz darauf verwirklichen, teils auch solche Banalitäten wie z. B. fremde Personen, die kurz darauf mit in die Straßenbahn einsteigen. Seit der Jugendzeit ließ die Fähigkeit bei ihm nach, wurde in letzter Zeit aber wieder stärker. Er hat selbst das Gefühl, daß sich die Dinge zuspitzen, ohne daß er davon ausgeht, es müsse notwendigerweise in den nächsten Jahren krachen.

Meine Einschätzung:
Ruhig, freundlich, spielt sich nicht in den Vordergrund, geht nicht übermäßig spekulativ an das Thema heran und versucht die Schauungen zeitnah und korrekt zu dokumentieren.
Er erscheint mir aufrichtig und glaubwürdig, die Schauungen also echt.
Auch inhaltlich fügen sich die Schauungen ziemlich gut in das ein, was wir schon aus zahlreichen anderen persönlichen Visionen kennen.

Schauungserlebnisse von solchem Umfang und Qualität werden statistisch nur im Abstand mehrerer Jahre bekannt. Für uns ist das ein wahrer Glücksfall und beispielhaft, da wir hier tatsächlich eine sich der Wertung möglichst enthaltende Darstellung haben. Hervorzuheben ist zudem, daß er versucht hat, ein paar Szenen zeichnerisch zu fixieren. Vielen Dank für seine Mühe und Vertrauen an dieser Stelle!

Zusammen mit den seinen schickte er mir zudem jeweils eine Vision seiner jetzigen Frau und einer Ex-Freundin von vor ein paar Jahren sowie die Schauungen eines ebenfalls stark begabten armenischen Arbeitskollegen. Der Arbeitskollege lebt ebenfalls in der Schweiz, spricht gut deutsch, kann sich aber nur schlecht schriftlich auf Deutsch ausdrücken. Er hat seine Schauungen daher auf Armenisch dokumentiert. Die beiden haben sie also für uns ins Deutsche übersetzt.

Daß sich bei manchen seherischen Personen solche "Nester" gleichsam begabter finden, erscheint mir nicht ungewöhnlich. In der Regel führt seelische Resonanz (in allen Lebensbereichen!) dazu, daß sich zueinander passendes findet. Ähnlich ist es auch bei dem Zahnarzt, bei dem sich Frau und zwei Angestellte mit seherischer Begabung einfanden.

Es folgen nun die Schauungen.
Ich bitte alle Teilnehmer, sachliche Fragen dazu in dem Faden anzuhängen. Ich werde dann bei nächster Gelegenheit mit dem Mann telefonieren und die Fragen (wenn möglich) klären - oder er beantwortet sie schriftlich, da er ja hier mitliest.

Gruß
Taurec

1. Schauungen von ihm selbst

Traum, Panzer in Olten, 5. April 2002:
"Ich fahre mit dem Fahrrad auf die Bahnhof Kreuzung in Olten zu. Ich sehe ca. drei Ladehänger mit Panzer beladen von Norden her über die Bahnhofsbrücke kommen, biegen ab Richtung Winznau / Aarau. Es war schlechtes, kühles Wetter.
Einer bleibt stehen, ein Sattelschlepper mit einem Panzer drauf, mitten auf der Kreuzung und versperrt den Weg. Dieser scheint absichtlich so zu stehen, dass der Verkehr zum Erliegen kommt. Scheint ein ausländischer Panzer zu sein.
Drei Männer mit halbbatzigen Militärkleidern stehen auf dem Panzer mit Gewehren in der Hand. (plus weitere Soldaten mit Maschinengewehren) Die Schweizer scheinen sich nicht sonderlich darum zu kümmern und drängen sich zu Fuss etc. an dem Sattelschlepper vorbei. Ich will auch daran vorbei.
Dann plötzlich, da niemand recht reagiert, schiesst einer mit dem Gewehr demonstrativ gegen die Bahnhofsuhr. Die Menschen bringen sich in Sicherheit. Die Soldaten stellen sich auf in eine Reihe. Erklärung: Wer nicht spurt wird erschossen! Die meisten Menschen sehen den Ernst der Lage nicht.
Dann wache ich auf.
Dazu habe ich eine kleine Zeichnung gemacht. Als ich mich mal heute (Feb.15) im Internet schlau machte, was das für eine Art von Typ sein könnte, finde ich so ein Bsp. hier: z.B. Faun-SLT 50 Elefant. Passt recht genau, bin aber etwas verwirrt, dass es ein deutsches Modell ist? Der Panzer würde auch passen, da er auch kein Panzerrohr hat. Am Hinterteil des Panzers sah ich noch ein quadratisches Zeichen oder ein Fenster?"

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(Zum Vergrößern klicken.)

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Traum, Zerstörung in New York, 26. September 2006:
"Zuerst sehe ich schwankende Hochhäuser, sah irgendwie komisch aus. Dann sind sie eingestürzt mit viel Rauch.
Reihe um Reihe stürzen die Gebäude vom Meer her ein. Es ist ein Angriff von aussen her. Sprengen, bombardieren. Solange bis ganz Manhattan sozusagen flach ist. Es kommt in den Nachrichten. Die Leute in NY suchen Bunker auf, z.T. haben sie aber nutzlose Bunker."

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Zusatz aus dem Telefonat:
Die Vision hatte er (wenn ich ihn richtig verstanden habe) zu einer Zeit, als er sich in die Prophezeiungen einzulesen begonnen hatte. Er kann daher selbst nicht ausschließen, daß hier eine Beeinflussung vor liegt, aber in der Regel kann er Schauungen von Verarbeitungsträumen deutlich unterscheiden. Die Schauungen brennen sich ins Gedächtnis und er kann jederzeit wieder gedanklich reingehen.
Dasselbe gilt logischerweise auch für die anderen Sequenzen, die aus der Prophezeiungsliteratur bekannten Schauungen ähneln, wie z. B. die folgende.

Sehr klarer Traum von Explosion, 26. April 2007:
"Ich stehe auf einer Anhöhe und sehe in ein Tal. Im Horizont eine hügelige Bergkette von links nach rechts, im Tal unten einige nicht klar erkennbare Gebäude. Scheint mir irgendwo in Europa zu sein. Ich schaute zu, Distanz sicher 10 km.
Dann plötzlich ein Ereignis, Krach, Explosion mitten im Tal.
Kurz danach starke Rauchentwicklung, viel grauer, schwarzer Rauch, wie schwarze Wolken. Der Rauch breitet sich sehr schnell stark aus, mit Windrichtung nach rechts.
Dann eine kurze Weile später sehe ich eine plötzliche, schnelle nach oben steigende weiss gelbliche Explosion, wie ein Strahl mit Wucht, schiesst sehr hoch hinauf, hat eine spezielle Form wie ein Speer der sich oben in einer Rundung weitet. Von meinem Punkt her mindestens doppelt so hoch wie die Berge am Horizont.
Durch die Explosion werden kleine Steinchen durch die Luft geschleudert, sehr schnell wie Geschosse, mit einem Rauschen. Ich bringe mich hinter mein Auto in Sicherheit.
Plötzlich 1 Sekunde später regnet es kleine bis mittlere Gesteinsbrocken, dann weitere 5-10 Sekunden später kamen riesige Fels-Lavabrocken (Farbe Schwarz) zu fliegen! Mit grossem Krach schlagen sie überall auf! Nun floh ich in entgegengesetzter Richtung in unser Haus (gleich daneben) und schrie alle zusammen, dass wir in den Schutzraum müssen.
Nachtrag: Mit Abstand zum Ereignis wusste ich, dass die ganze Landschaft verschüttet wurde, es schwierig ist aus dem Schutzraum zu kommen. Ich wusste auch klar, dass ich das nicht selber so erleben werde, als Bsp. wie es für andere dort sein muss, weiss nicht wo es ist..."

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Vision, Mobilmachung in Olten, Bahnhof, 2008:
"Kurzes Flash: Sehe im Bahnhof Olten sehr viele Schweizer Soldaten umsteigen. Viel Wirbel. Es ist Mobilmachung... Viele Extrazüge, teils auch mit älteren Zugsmodellen. (Olten ist DER zentrale Bahnhof der Schweiz.)"

Vision, immer wieder kaputte Fenster, leere (Geschäfts-)Häuser, ca. 2009 - 2014:
"Immer wieder fahre ich in Städten der Schweiz an Gebäuden meist (Geschäfts-)Häuser vorbei und staune, dass diese leer stehen (werden), oder nur noch wenig, meist in den unteren Stockwerken genutzt werden.
Auch wunderte ich mich immer wieder, dass vor allem in den oberen Stockwerken häufig die Scheiben eingeschlagen sind(?) Überhaupt staute ich immer wieder wie wenig Menschen noch da sind(?) Ich sah auch Strassenstücke, die heute stark befahren sind, wieder zuwachsen mit Geröll und Pflanzen, d.h. sie werden kaum mehr genutzt werden."

Wach-Vision, Erdbeben, 2008:
"Ich sitze real am Abend auf meinem Sofa in der Stube. Es ist Sommer, abends ca. 17h. Auf einmal sehe ich wie sich die ganze Decke mit Wänden oben ca. im Viertelsekundentakt in NO-SW Bewegung hin und her bewegt. Ich sehe die Decke oben ca. 20cm hin und her bewegen. Ich war starr vor Schreck und wollte schon aufspringen als es nach ca. 1-2 Sekunde schon vorbei war. Ich stand auf und wollte die Decke auf Risse untersuchen und staunte, dass es keine Risse hatte. Erst nach einer Weile verstand ich, dass es sich nicht real abgespielt hat, zumindest noch nicht."

Wachvision, am frühen Morgen, große Flut, 29. November 2014:
"Ich stehe auf einer Anhöhe auf einem Vorplatz und schaue zu drei einstöckigen halbrund angeordnete Holzgebäuden, je mit Satteldach vor mir. Das mittlere Gebäude hat oben ein kleines Türmchen. Es sieht aus wie eine Art Schule mit teils farbigen (rot, violetten?) Baracken für ein Sommerlager. Sonst nehme ich keine Zivilisation in der Nähe wahr. Alles ist verschlossen und ruhig, niemand ist da.
Es ist schwül und sehr warm. Unten sehe ich das Meer, ca. 50-100 Meter weiter unten mit der Küste. Hier auf der Anhöhe mit trockenem Waldboden hat es einige grosse Bäume, kein dichter Wald, jeweils mit dickem Stamm oben grün, aber Bäume, wie ich sie bei uns nicht kenne.
Plötzlich kommt von unten vom Meer her eine riesige Flutwelle und zerstört alles. Die Welle oben auf der Anhöhe ist noch immer ca. 10 Meter hoch. Ich sehe wie das Türmchen vom mittleren Gebäude auf mich zufliegt. Alles wird weggeschwemmt. Ich höre „in Amerika“, vermute evtl. Kalifornien?
Nachtrag: Als ich die Bäume in Kalifornien im Internet (heute Feb.15 beim Schreiben) mit der Zeichnung von mir verglich, denke ich es könnten die typischen Baumriesen sein, die dort vorkommen."

Zusatz aus dem Telefonat: Daß es sich um die Westküste/Kalifornien handeln dürfte, schloß er auch aus dem warmen Klima in der Schau, bzw. daß er schwitzte.

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(Zum Vergrößern klicken.)

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2. Schauung seiner Frau

Überschwemmung, Juli 2014 (aus Sicht der Frau formuliert):
"Ich war in einer Einstellgarage, knietief im Wasser, hinten waren Wände und vorne war ein grosser langer Riss, zerstört, offen und man sah nach unten auf die Klippen, ca. 20m. Daneben hatte es Felsen, unten das Meer. Gefühlsmässig könnte es in Amerika oder England sein, an einer Küstenstadt, auf jeden Fall englischsprachig. Das Wasser steigt und ich bekam panische Angst. Als ich meinen Blick schweifte sah ich auf der rechten Seite eine rote Telefonkabine. Hatte das Gefühl, ich konnte nicht richtig flüchten. Ich sah eine riesige Flutwelle vom Meer wie sie in die Einstellgarage eingebrochen ist. Die Garage hielt einiges ab. Die Welle wurde durch ein Radio angekündigt (in Englisch)."

3. Schauung einer Ex-Freundin

Traum, Finsternis, Februar 2007 (von damaliger Freundin):
"Sie träumte von einem Gartenfest. Die zehn Gäste sind bereits da, aber das Grillfeuer brennt noch nicht. Bier und Wasser steht bereit auf dem Gartentisch. Daneben steht ein Flachdachhaus und dahinter ist ein Wald. Es fällt auf, dass niemand mit dem Auto gekommen ist. Sie hat eine rote Jacke/Pullover an. Es ist Nachmittag, die Sonne scheint, schönes Wetter. Am Tisch sind einige am Diskutieren.
Dann plötzlich kommt von rechts eine schwarze Wand von Dunkelheit (Wolken). Die Leute sind erstaunt, haben aber wenig Panik. Es gehen alle rein und schliessen die Fenster und die Läden, so dass alles abgedunkelt ist."

4. Schauungen eines armenischen Arbeitskollegen (in der Schweiz lebend)

Traum, Flut, 2009:
"Eine Flut in Amerika, vom Meer her gekommen, riesig, über 50m hoch. Eine Stadt lag am Meer.
Sie hat viele hohe Häuser, wurde alles zerstört."

Traum, grosse Flut , ca. Januar 2014:
"Grosse Panik ist unter den Leuten, sie wussten es ist das Ende. Das Wasser kommt. Die Leute versuchten hoch zu laufen auf kleine Berge. Die Welle ist sehr hoch: ca. 30-50m. Das Ereignis befindet sich im Norden von uns, nicht in der Schweiz. Es ist nicht so stark besiedelt, hat weniger Bäume, als in der Schweiz und eher kleine Berge/Hügel. Zum Teil ist die Flut von allen Seiten her gekommen. Vor der grossen Welle kam zuerst eine kleine Wassermenge von ca. 50cm hoch. Ich befinde mich im Landesinnern. Dann bin ich immer aufgewacht. Überschwemmte Menschen konnten nicht überleben."

Traum, Erdbeben in der Schweiz, Juli 2014:
"Ich war in einer Stadt. Es entstand ein grosser Lärm, wie eine Explosion. Plötzlich stürzte auf der rechten Seite ein grosser dunkler Glas-Neubau-Büro-Block von oben her zusammen! Danach war klar, dass es ein sehr starkes Erbeben ist, mit viel Zerstörung. Ich hörte die Stimme: „Das ist Genf“. Fast alle Gebäude wurden zerstört. Das Erdbeben fand an einem warmen Tag (ca. 24 Grad), ca. 14-16 Uhr statt. Überlebende versuchten zu helfen wo möglich."

Traum, Finsternis, mehrmals gesehen, sicher 20 mal, zuletzt im August 2014:
"Es ist heller Himmel, dann plötzlich kommt sehr schnell eine grosse schwarze Wolke, (Ich war immer an verschieden Orten, vermutlich durch andere Seelen gespürt) von überall her. Erde bebt zum Teil auch mit, kraftvoll lärmig, mit sehr starken Winden, nicht überall, teils sogar Hochhäuser umgestossen, häufiger leichte Gebäude.
In der Wolke hat es viele starke Blitze, überall sind Blitze. Es herrscht riesen Panik unter den Menschen. Viele sterben; auf der Strasse hatten die Leute keine Chance. Gebete zu Gott werden helfen, Menschen die zu Gott gehören, können so gerettet werden.
Gottes Geist hat die Erde gereinigt. Das ganze scheint übernatürlich zu sein! Viele Gebäude wurden zerstört, brennende Häuser waren auch dabei. Viele Menschen haben geschrien und geflucht. Das Ganze geht sehr schnell! Später wurde es wieder hell. Es gibt viel Zerstörung. Die Sonne war wieder da und es war starker Frieden nachher, wie eine Neugeburt."

Viele Träume, von Krieg, aus Jahren vor 2014:
"Es herrscht plus minus normaler Lebensstand. Leute waren am Einkaufen etc. Plötzlich kommen viele Panzer gefahren während der Nacht. Es ist in Europa. Viel Kanonendonner, plötzlich ist Krieg und niemand hat es erwartet. Es war nass und kühl, ca. September, kein Sonnenschein und ca. 20 Grad. Es muss ein Weltkrieg sein!
Ein Detail: In einem Dorf bei uns, von mir aus auf der linken Seite waren Schweizer und Ausländer in einem Zeltlager. Dann sind Soldaten zu Fuss bewaffnet vorbei gegangen. Es sind drei verschiedene Solodatentruppen mit braun-grünen Kleider, darunter teils auch islamische Soldaten und haben arabisch geredet. Sie hassten die Menschen und die Leute versuchten versteckt mit Schlauheit diese Soldaten umzubringen und zu verstecken, sodass andere Soldaten es nicht merken würden. Die Soldaten suchen gewisse Menschen, gingen aber grundsätzlich nicht auf die Bevölkerung los, ausser sie wurden provoziert."

Vision, Atomrakete, 8. Februar 2015:
"Ich und meine Familie hören, dass eine Atomrakete gestartet wurde. Sie ist bereits im Fluge, als ich davon hörte. Sie kommt von Russland her. Wir haben Angst, dass diese auch die Schweiz treffen könnte, da nicht klar ist wohin sie genau fliegt! Die Leute treffen die möglichen nötigsten Vorkehrungen. (Real beim Erzählen heute, kann ich mir das Ganze nicht so richtig erklären.)"

Traum Feuerregen, 1. November 2014. Der Traum wurde sofort in dieser Nacht auf Memo aufgenommen:
"Ich stand mit meiner Familie auf der Strasse, wahrscheinlich in Olten, am Nachmittag. Es war ein schöner Sommertag.
Dann wurde es auf einmal dunkel und kurz danach fallen sehr schnell Feuerzungen vom Himmel. Wie ein Regen fallen sie auf den Boden, aber in grösserem Abstand, ca. 10m. Es waren verschieden grosse brennende Steine, von kleinen bis ca. 50cm grosse Brocken. Es waren grosser Lärm von den Aufschlägen, Panik von Menschen. Ich spürte die Hitze der Feuerzungen sehr deutlich. Fast überall brannte es! Da ich es voraus wusste, hatte ich auch gar keine Angst. Da war keine Polizei oder Feuerwehr.
Wir sind dann in ein fremdes Auto eingestiegen und sind losgefahren. Ich konnte sehr gut Autofahren. (Speziell: zum Zeitpunkt des Traumes konnte ich noch nicht Autofahren und hatte auch keine Pläne für die Autoprüfung. Inzwischen bin ich tatsächlich dabei das Autobillet zu machen!) Ich erinnere mich an die Bibelstelle von den fallenden Sternen. Ich wusste, dass wir jederzeit sterben könnten. Dank sei Gott ist nichts passiert.
Danach waren wir an einem anderen Ort(?), ausserhalb der Schweiz, an dem weniger zerstört war. Dort habe ich mit ein paar Leuten (darunter auch eine Russin und ein Araber) gesprochen, die sich keine Sorgen machten. Die Frage von ihnen war, ob das schon alles war? Ich sagte ihnen, dass ich weiss, dass noch schlimmeres kommen werde. Ich wusste dass es eine grosse Flut sein wird."


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Gesamter Strang: