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Keine Rettung zu erwarten (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 24.11.2015, 23:47 (vor 2134 Tagen) @ Lieselotte (4457 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 24.11.2015, 23:57

Hallo!

Für unrealistisch halte ich die Annahme, die "Geldmächte", die ja Teil der faustischen Zivilisation sind, entsprechend denken und deren ganze Existenz auf dieser Zivilisation fußt, würden deren Zusammenbruch zum eigenen Machterhalt willentlich in Kauf nehmen oder sogar hervorrufen wollen.

Einen unkontrollierbaren Kollaps anzustreben, ist vom Standpunkt politischer Pragmatik völlig unvernünftig. Die Chancen, das zu überleben und die eigene Macht zu erhalten (nämlich indem man unsinnigerweise die Zügel sogar aus der Hand läßt), sind gar nicht berechenbar.

können diese wohl auch ohne zivilisatorische Höchstleistungen leben.

Es wären dann nicht mehr die selben. Die Herrschenden sind mit diesem System und seinem Funktionieren eng verflochten. Sollte irgendein Idealbild des Lebens auf Erden sie antreiben, irgendein (wenn auch noch so utopisches) Ziel, wie die Menscheit beschaffen zu sein habe, dann wären mit dem Zusammenbruch der Zivilisation und dem Ende ihrer "Höchstleistungen" auch diese Ziele und damit die "Geldmächte" gescheitert.
Ob einzelne Individuen aus der Riege der "Geldmächte" nachher noch irgendwo das Sagen haben, ist für diese Fragestellung belanglos, weil inmitten rauchender Ruinen, wo wieder ursprüngliche Lebensgesetze unmittelbar zur Geltung kommen und eine andere Ordnung entsteht, sie auch auf andere, simplere Machtmittel zurückgreifen müßten.

Der entstehende Mischling mit dem IQ von 90 muss keine arischen Höchstleistungen bringen, soll er gar nicht, ist nicht erwünscht. Er soll nur einfach arbeiten können und konsumieren, und er soll über seine Emotionen leicht lenkbar sein. Wie es die Wirschaft halt braucht. Ein Klon, ein menschenähnlicher KLon täte es genauso.

Die heutige Wirtschaft, die vollständig auf Technik angewiesen ist, läßt sich mit IQs von 90 nicht erhalten. Es sind sehr viel höhere Intelligenzen und nicht zuletzt schöpferische Begabungen vonnöten. Es bedarf hierzu einer hochgebildeten Schicht, in der ein Klima geistiger Freiheit herrscht.

Außerdem: In einem Raum zwanghaft zusammengepferchte, unterschiedliche Völker und Rassen vermischen sich allenfalls marginal. Die tagtäglich wahrgenommenen Unterschiede führen vielmehr zu Polarisation und Abgrenzung. Vielvölkerstaaten sind nur durch einen starken Staat oder eine andere Klammer (in den USA z. B. "Geld") zusammenzuhalten, ohne daß sich die Rassen darin mischten.

Zudem ist das Konzept "IQ" materialistisch gedacht. Natürlich gibt es auch in nichteuropäischen Völkern sehr hohe Intelligenz. Allein hieraus läßt sich nicht die Fähigkeit oder der Wille zur Technik ableiten. Dieser ist allein seelisch. Es gibt für das menschliche Dasein an sich keine Notwendigkeit, Hochtechnologie zu entwickeln. Man ist bis vor kurzer Zeit in der Menschheitsgeschichte noch nicht mal auf die Idee gekommen, obschon die Menschen keinesfalls dümmer waren. Sie waren nur nicht wir. Auch die Asiaten, die schon viel länger Kultur haben als wir, wurden erst durch uns dazu animiert.

Das heutige Wirtschaftsleben, die Globalisierung, die Technik, die das ermöglicht, die "Geldmächte", die als Spinne im Zentrum sitzen, sind faustische Produkte, die verschwinden werden, wenn das Faustische verschwindet, was passieren wird, wenn die europäischen Völker und ihre kolonialen Ableger verschwinden oder zumindest derart marginalisiert sind, daß für das System nicht mehr genügend Substanz vorhanden ist. Diese Substanz ist quantitativ (Bevölkerungsstärke) und qualitativ (Bildungssystem, Erziehung, Ethos). Letzteres ist bereits jetzt stark in Mitleidenschaft gezogen worden im Zuge der jahrzehntelangen Auflösung und Aufweichung. Zuletzt meinte der Innenminister Thomas die Misère, den Bildungsstandard zeitweise (!) senken zu müssen. Was aber einmal verloren ist, wird in unseren Zeiten nicht wieder erlangt.

Was Araber und Afrikaner angeht: Die werden hier mitnichten etwas leisten, sondern sich parasitär von unserer Substanz nähren. Ich mache ihnen ihr Wesen nicht zum Vorwurf. Sie passen nur nicht hierher.

Die Aussage dass die Vernichtung der einzelnen Völker und ihrer damit zusammenhängenden Kultur auch für die Geldmächte im Hintergrund zerstörend sein könnte, ist m. Meinung nach nur ein unrealistischer, selbsttäuschender Grund, um sich noch ein bisschen Hoffnung zu machen.Hoffnung, die aber auf nichts gegründet ist.

Bitte verstehend lesen. Ich habe (stark vereinfacht!) geschrieben, bzw. gemeint:

  • Die "Geldmächte" sind auf faustische Menschen angewiesen.
  • Die "Geldmächte" betreiben eine Politik der Vernichtung des faustischen Menschen.
  • Die "Geldmächte" scheinen diesen Umstand nicht zu überreißen (oder sie nehmen in willentlich in Kauf, aber warum?).

Ich habe nicht geschrieben: Die "Geldmächte" werden schon noch merken, daß wir für sie wichtig sind und uns in letzter Sekunde retten und erhalten. Das wäre tatsächlich illusorisch.
Ich habe eigentlich das Gegenteil geschrieben und gemeint. Daß die "Geldmächte" letztendlich selbst daran zugrundegehen werden, ist keine Drohung und kein Hoffnungsschimmer, sondern die schlichte Feststellung einer (meines Erachtens) Tatsache und historischen Notwendigkeit.

Man kann auch von einem aggressiven Tumor nicht erwarten, daß er erkennt, wie er seinen Träger tötet, und zu wachsen aufhört – ganz im Widerspruch zu seiner ureigenen Natur.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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