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Die große weiße Gestalt ... das Tausendjährige Reich beginnt (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

BBouvier @, Freitag, 19. Juli 2019, 02:52 (vor 63 Tagen) @ Frank Zintl440 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 03:20

<"... der hier vielgeschmähte Irlmaier war ... nicht für Leute zu sprechen,
die Fragen zu den Schauungen haben.
">

Hallo, Frank!

Was soll denn diese schräge Klamotte?

1.
Irlmaier und dessen sauberer Komplize Aldlmaier,
die sich auf Basis betrügerischer älterer Prophezeiungen
weitere aus den Fingern sogen, würde von uns ungerechtfertigt
beleidigt, diffamiert, verunglimpft und gekränkt?
Sage mal - geht´s eigentlich noch?

2.
Daß Irlmaier zu politischem oder/und geologischem
bzw. zu künftigem Naturgeschehen jemals auch nur eine (!)
Schau gehabt hätte, wird mittlerweile nicht ganz unbegründet breit angezweifelt.
Insofern hätten "Leute" nur Fragen zu dessen absurden "Prophezeiungen"
haben können!

3.
Kein Wunder, falls Irlmaier dann mangels jeglichen
realen Zukunftswissens auf Schauungsbasis gelegentlich lieber den Mund hielt. :-D

4.
Daß Du nach Jahrzehnten intensiver Beschäftigung mit Präcognition
sogar die rudimentären Basisbegriffe "Prophezeiung/Schau" verwechselst,
verwundert wohl nur Diejenigen, denen Dein christlich verengter
Tunnelblick nicht bekannt ist.

<"... deshalb haben wir jetzt keine
wasserdichten und autorisierten Fassungen von dem, was sie ( Irlmaier)
gesehen haben (hat)
... ">

Durchaus nicht!!
Was wir aus dem Munde Irlmaiers haben, das sind doch rein lauter Adlmaiersche
"Prophezeiungen" auf Basis des europäischen Fälschungskanons:
Wo nichts ist, da kann doch gar nichts solides sein!

Weswegen man sich fragt, ob Du nun intellektuell unfähig
oder gemüthaft unwillens bist, im Rahmen des möglichen
die Quellenlage zu erfassen und daraus die sich ergebenden
Schlüsse zu ziehen.

Nun zu Claesson - auch, falls das Dich schmerzen dürfte:
1950, im Kalten Kriege, erscheint Claesson morgens um vier Uhr
(gewohnheitsmäßig betet er dann zwei Stunden bis sechs Uhr)
eine große weiße Gestalt und zeigt und berichtet ihm
von einem Angriff "fremder Heere" auf Schweden.
Gegen Ende dessen dann:
"Von dort hörte ich ein wunderbares Lied vom Lamm,
das uns mit seinem Blut für Gott losgekauft hat
."

Die "fremden Heere" können ohne weiteres und wohl auch richtig
als solche der damaligen Sowjetunion identifiziert werden.
Seinerzeit ein durchaus vorstellbares Geschehen,
heute - übertragen auf Rußland - nicht besonders wahrscheinlich,
angesichts der begrenzten militärischen Kapazitäten eines Rußlandes -
.... "dann" allein im Kriege "gegen die ganze Welt" ...
Rußland eröffnet sinnfrei eine völlig überflüssige, weitere Front
gegen ein neutrales Land, wenn ihm eh das Wasser bis zum Halse steht?

Wahrscheinlicher, so scheint mir, ist,
daß die "große weiße Gestalt" Herrn Claesson ein seinerzeit
durchaus plausibles jedoch irriges Kriegsscenario eines "Dritten Weltkrieges"
in Schweden zeigte, eingebettet in dessen eigene endzeitchristliche
Vorstellungswelt ... und so fühlt dann Claesson in schöner Konkordanz
mit der "weißen Gestalt":
=>
"Ich hatte ein inneres Erleben,
daß das tausendjährige Reich beginnt
."

Und das war´s auch schon.
Tut mir ja auch echt leid, Du. :trost:

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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