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"Lüneburg" Ergänzung/Berichtigung (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Dienstag, 29.12.2009, 12:51 (vor 4086 Tagen) @ BBouvier (5336 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Dienstag, 29.12.2009, 14:19

„Ein junger Mann berichtete mir, damals wohnhaft in Lüneburg, er habe
sich als Dreizehnjährigen gesehen, wie er in drei Finger hoher heißer
Asche stand. Er spürte die Wärme durch die Turnschuhe. Die Asche war
schwefelfarben. In Lüneburg würde niemand überleben.“

Schwefelfarbene Asche: Dazu kennen wir bislang nur zwei aus den Schauungen
bekannte Phänomene, die dem ähneln:
1. den Gelben Strich
2. die Asche, die nach der Finsternis überall liegen soll.

Finsternisasche kommt hier meines Erachtens nicht in Frage, weil Lüneburg,
nahe Hamburg auf 20 Metern gelegen, von der Flut überrollt wird und dort
einfach kein trockener Boden für Asche bleibt, liegenzubleiben.

Zu obigem:

Nachfrage hat ergeben, dass die Information
aus zwei Teilen bestand:

1)
Er sieht sich in dieser gelblich-grauen Asche stehen.
(kann jedoch nicht sagen, in welcher Gegend wohl!)
Kopf leicht gesenkt, weswegen er nicht den
Horizont sieht.
Vor ihm längs ein Feldweg, beiderseits des Weges Wiese.

2)
Zum Zeitpunkt des Eintreffens wohnt er nicht mehr
in Lüneburg und "weiss" (!) dass dort Niemand überlebt hat.
Er denkt noch kurz an seinen Schulfreund XY, -
ob der dort wohl überlebt hat?
Und sofort kommt das Wissen:
Nein! - dort Niemand!

3)
Das Geschehen einst mal...weit hinter dem Abitur...

Gruss,
BB


Die Schau selber liegt nun 20 Jahre zurück.
Und vorhin habe ich (es handelt sich dabei um meinen Sohn)
dort nochmal ganz energisch nachgefasst.
Und auf hartnäckiges Rundumbohren (er ist da sehr
einsilbig und verschlossen) folgendes zu ergänzen bzw. zu berichtigen:
- Jahreszeit: eher kühl (aber nicht Winter)
- Ort: doch Lüneburg (!), - "Sandweg" (dort sind sonst bunt blühende Schrebergärten)
- Bäume entlaubt
- rund 80% der Vegetation ist vernichtet
- nur graue, vertrocknete/abgestorbene Grasreste am Boden
- keine Sonne sichtbar
- am Boden gelblich-graue Asche
- die Sicht ist frei (keine Stäube)
- jedoch hoch oben, die Sonne verschleiernd, ein dichter Schleier
feinster Staubpartikel
- das "wusste" er - und auch, dass er zu diesem Zeitpunkt
(er war damals 13) nicht mehr dort wohne,
das sei alles lange mal nach dem Abitur
- sowie, dass in Lüneburg Niemand überlebe


(das zu gesehenen Bildern,
die von Dritten berichtet werden :-D )

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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