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Alkalimetalle brennen unter Wasser...mehr als 2.500 Grad! (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 14:07 (vor 3061 Tagen) @ BBouvier5285 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 10. Juli 2012, 14:30

"Wasser wirkt oft löschend, weil es die Zufuhr von Sauerstoff unterbindet
und den brennenden Stoff unter dessen Zündtemperatur abkühlt.
Nicht so bei Magnesium.
Dieses ist in der Lage, den im Wasser gebundenen Sauerstoff zu verwenden.
Wenn Magnesium mit einer Temperatur von mehr als 2500 Grad verbrennt,
wird so viel thermische Energie frei,
dass zehn Prozent des Sauerstoffs in den Wassermolekülen abgespalten wird.
Diese Menge reicht aus, den Prozess der Verbrennung aufrechtzuerhalten,
so dass Magnesiumfackeln auch unter Wasser brennen.
Daher werden sie als Beleuchtung bei Tauchgängen verwendet.
"

Natriumhyperoxyd (!)
entsteht bei der Verbrennung von Natrium bei hohen Temperaturen
und Drücken (z. B. bei Eintritt von Meteoriten in die Erdatmosphäre)
und kommt in einigen Mineralien vor.
Wissenschaftler vermuten, dass mit Meteoriten
täglich bis zu 300 Kilogramm Natrium
auf die Erde regnen!
Im allgemeinen sind die Alkalimetalle
für für die Flammenfärbung von Meteroriten erantwortlich.

Weiterhin:
<"Der Eintritt in die irdische Atmosphäre bezeichnet die 7.
und letzte, die atmosphärische Phase der Umgestaltung,
in der das Abschmelzen durch Reibungswärme die Körper verkleinert,
die Kanten rundet und die kennzeichnende Schmelzhaut zurückläßt.
Bei Meteoriten aus Aluminium, Calcium, Magnesium oder Silizium
wird eine Verbrennungswärme noch wirksamer sein
als die Reibungswärme.">

Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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