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Nebel im Weltall ? (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Mittwoch, 06. April 2016, 14:06 (vor 1459 Tagen) @ BBouvier2441 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 06. April 2016, 14:23

<"Mich lassen auch noch die Aussagen wie
'einem Nebel im Weltall' und
'die Erde in die ewige Finsternis geworfen worden zu sein'
nicht recht los.
">

Hallo!

1.
"Nebel im Weltall" ist bereits eine deutende Interpretation,
die einer Art gesehenen "Dämmerung" deren Ursache unzulässig unterstellt.
Schau:
"Ich stehe an einem Fenster, im Haus meiner Mutter
und schaue hinaus, da sich ‚etwas’ draußen zusammenbraut.
Wieder sehe ich dieses diffuse Durchscheinen der Sonne,
was aber nun immer mehr eine Dunkelheit weicht
."

Ein heranziehender "Nebel im Weltall", der die Sonne
verdunkelt (!), der müßte an Ausdehnung und Dichte (!)
eine schier unvorstellbare Größenordnung haben!

Aus Datrsws Eingangsbeitrag:
"...(daß) der Staub und die Trümmer jener Kometen,
die ins Innere Sonnensystem vordringen
und hier in Sonnennähe zerbrechen und so
das die Erde erreichende Sonnenlicht signifikant reduzieren
."

Derlei kann man sich zwar "denken".
Aber genauso könnte man sich "denken",
die Ursache des dunkel "draußen Zusammenbrauens"
wären wohl Abermilliarden UFOs der Annunakis im Weltraum
- und zwar genau zwischen Erde und Sonne! -
und schlicht nicht nur die Eintrübung der Atmosphäre.

Die von Taurec aufgeführten Eintrübungsberichte im Frühjahr
"... und wir uns zeitlich Ende Mai befinden...
Ich spreche davon, daß der wohl gerade stattfindende Temperatursturz
‚nicht normal’ sei!
In diesem Moment setzten auch starke, eiskalte Winde ein,
und es beginnt plötzlich zu schneien
."
"... schaue hinaus, da sich ‚etwas’ draußen zusammenbraut.
Wieder sehe ich dieses diffuse Durchscheinen der Sonne .
.."
... gehören im übrigen zum folgenden "Kältesommer",
die "Finsternis" des Nostradamus im Oktober jedoch
zur "Dreitägigen Finsternis" und damit unseres Wissens nach
in ein ganz anderes, viel späteres Jahr.

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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