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Finsternis und Nebel (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 06. April 2016, 09:13 (vor 1459 Tagen) @ datrsw2658 mal gelesen

Hallo!

Mich lassen auch noch die Aussagen wie 'einem Nebel im Weltall' und 'die Erde in die ewige Finsternis geworfen worden zu sein' nicht recht los, die ich momentan jedoch leider nicht auffinden bzw. korrekt zuordnen kann. Die Schwarmintelligenz des Forums könnte hier ja evtl. weiterhelfen.
Ich vermute es aus der Richtung Wudy, oder ... - oje und jetzt kommt's - Irlmaier. (duckundweg)

Die "die Erde in die ewige Finsternis geworfen" entstammt Nostradamus' Brief an Heinrich II.:

"Dies [Herrschaft und Niederlage des Antichristen] geht voraus der dunkelsten und finstersten Sonnenfinsternis , die es seit der Erschaffung der Welt bis zum Leiden und Tod Jesu Christi und von damals bis heute gab. Im Monat Oktober wird es eine so große Verschiebung geben, daß man glaubt, die Schwerkraft der Erde habe ihren natürlichen Gang verloren und sie wäre in ewige Finsternis gestürzt. Im Frühling werden dem vorausgehen und anschließend folgen größte Veränderungen und Umgestaltungen der Länder durch große Erdbeben."

Der Nebel im Weltall ist ein häufigeres Motiv, das z. B. beim Waldvierlter vorkommt (die ganze Funkenregenschau).
"Balmung" berichtete mir 2012:

1. Traumvision: „Ich befinde mich auf der Terrasse meines Hauses und habe Besuch. Während wir uns unterhalten, setzt ‚eine Art’ Sonnenfinsternis ein. Dies ist aber nicht unerwartet. Ich will ins Haus um meine Kinder zu holen, damit diese sie mit beobachten können. Einer der Besucher meint, ich solle die Kinder doch ‚in Ruhe lassen’, dies sei ja nichts Außergewöhnliches. Ich entgegne ihm, daß dies, in dieser Form durchaus etwas Ungewöhnliches sei und zu Lebzeiten (der Kinder) nicht mehr geschehen wird?!
Kurz darauf beobachten wir alle zusammen, wie sich ‚etwas’ (sieht aus wie der Mond, ich habe aber das Gefühl, oder eher das Wissen im Traum, daß es dieser eben nicht ist) vor die Sonne schiebt, bzw. vor ihr vorbeizieht, diese dabei aber nicht komplett bedeckt. ‚Danach’ wird es zwar wieder heller, allerdings nur noch diffus, als ob die Sonne ‚zunehmend’ hinter etwas nebelartigem (erinnert an dunklen Rauch, welcher schon etwas verfliegt) verschwindet, bzw. von diesem verdunkelt wird. Inzwischen ist es gegen Abend und die Nacht setzt ein.“

„Ich sehe es noch konkret vor mir (alle diese Träume sind extrem klar und realitätsnah und ‚haften’ regelrecht in meinem Gedächtnis fest. Der rauchartige Nebel schien mit diesem Objekt ‚zu kommen‘ (einhergehend, ausgelöst, oder mitgeschleppt; kann ich nicht konkret sagen, aber es hatte damit zu tun) Der Nebel war, vergleichbar mit Nebelschwaden vor Bergen, relativ weit weg, aber auf jeden Fall in Erdnähe; das Objekt war übrigens auch nicht ‚direkt’ vor der Sonne, aber eben zwischen dieser und meinem/unserem Sichtfeld!“

2. Traumvision: „Eine zweite Traumsequenz aus der selben, gestrigen Nacht. Nach dem Aufwachen dachte ich übrigens, daß es sich um eine Abfolge handelt, bin mir nun aber nicht mehr sicher. Ich stehe an einem Fenster, im Haus meiner Mutter und schaue hinaus, da sich ‚etwas’ draußen zusammenbraut. Wieder sehe ich dieses diffuse Durchscheinen der Sonne, was aber nun immer mehr eine Dunkelheit weicht. Vergleichbar einem Sonneuntergang, nur mit dem Wissen, daß die Sonne noch da ist und sich eben hinter diesem rauchartigen Nebel verbirgt.
Bei diesem Hinausschauen ‚weiß ich’ intuitiv uns sehe es quasi vor meinem inneren Auge, daß es am Spätvormittag, oder gegen Mittag, noch ca. 27-28 Grad hatte und wir uns zeitlich Ende Mai befinden (wie im Moment, insofern kann das auch abfärben). Ich spreche davon, daß der wohl gerade stattfindende Temperatursturz ‚nicht normal’ sei! In diesem Moment setzten auch starke, eiskalte Winde ein und es beginnt plötzlich zu schneien. Die Menschen um mich herum werden panisch; ich selbst bleibe relativ gelassen, als ob ich ‚so etwas’ erwartet habe, nur nicht wußte, wann es geschieht.
Ich kann kein Jahr nennen, habe auch nicht in diesem Traum darüber nachgedacht, aber es ist nicht weit weg, habe ich das Gefühl!“

„Ich kann auch nicht sagen, ob die beiden Traumsequenzen zusammenhängen, aber ich hatte das Gefühl (im Traum konkret durch eine einzige Nacht unterbrochen), daß dies zusammenhing: Im zweiten Teil hatte sich dieser Nebel ausgebreitet und war dichter.“

„Die Abfolge im Traum ist extrem realistisch (gut, bei diesem Inhalt, kann man mit ‚Externen’ sicherlich darüber streiten) und unterscheidet sich so von den meisten, anderen Träumen. Zudem habe ich – im Traum – das Gefühl/Wissen, daß es sich um etwas Wirkliches, handelt.“

„Wie oben beschrieben, merke ich das in diesen Fällen selbst. Vor allem kommt das Gefühl hinzu, ‚zu wissen’. Ich kenne dieses Gefühl sehr konkret, daher, als ich Todesfälle ‚vorahnte’ (eben nicht ahnen, sondern ‚wissen’) und dieses Gefühl ‚zu wissen’, daß es ‚real’ ist, geht in und mit diesen Träumen einher.“

Und bei "Ab Origine" haben wir's auch rötlich.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


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