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Eintrübung (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier @, Mittwoch, 06. April 2016, 01:49 (vor 1459 Tagen) @ datrsw2590 mal gelesen
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 06. April 2016, 02:09

<"Mich lassen auch noch die Aussagen wie
'einem Nebel im Weltall'
und
'die Erde in die ewige Finsternis geworfen worden zu sein'
nicht recht los, die ich momentan jedoch leider
nicht auffinden bzw. korrekt zuordnen kann
.">

Hallo, Datrsw!

1.
Alpenschäfer Velten zugeschrieben:
"Schon zog sich wieder langsam am Himmel ein Wölkchen herauf,
das immer größer und größer wurde,
aber noch reifte eine dritte Ernte heran, (*)
ehe es sich ganz ausbreitete und zu einem grauen Schleier wurde,
der wieder aschgrau sich über das Land ausbreitete...

Endlich rötet sich der graue Himmel an einer Stelle,
ein feuriger Kern wird sichtbar dunkelrot glühend und wächst,
bis er wie eine feurige Rute sich von einem Ende bis zu dem andern zieht.
Die Ängstlichen beginnen nachdenklich zu werden
und ein unheimliches Grauen ergreift sie
- der Leichtsinn spottet der drohenden Erscheinung –
die frommen Gelehrten schlagen in ihren Büchern
und alten Chroniken nach und wissen nicht,
wie sie es anders zu deuten haben, als auf einen Vorboten
von besonderen unglücklichen Ereignissen,
welche die nächste Zukunft bringen werde nach dem Vorgange
früherer Jahrhunderte.
Die sich aber weise und klug dünken, sprechen:
Was geht dieser Komet unsere Erde an,
der gehört nicht zu unserer Welt
und kann uns keinen Schaden bringen."

* Velten beschreibt das Gesamtgeschehen sich wiederholend mit
verschiedenen Schwerpunkten und beeendet Ausagen/"Kapitel" mehrfach damit,
daß dann "nachher" - nach zwei Fehlernten - erst die dritte Ernte reichlich ausfällt.
Der Einschub "dritte Ernte reift heran" oben gehört insofern noch zum vorhergehenden
Bilde bzw. ist der Übergang zu dem nächst folgenden,
der das Geschehen aus einem anderen Winkel erneut schildert.

2.
Nostradamus, Widmung der Centurien VIII - X an
seinen König, Henry II:
=>
"... Zuvor aber kommt es zu einer Sonnenfinsternis.
Es wird die dunkelste und finsterste sein, seit Erschaffung der Welt
bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da
bis zum heutigen Tag.
Im Monat Oktober werden einige so große Verschiebungen eintreten,
daß man glauben wird, die Schwerkraft der Erde
hätte ihre natürliche Bewegung verloren
und die Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis..."

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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