Marxismus in Anmarsch (Schauungen & Prophezeiungen)

Alex @, Sonntag, 26.05.2013, 07:20 (vor 3065 Tagen) @ Taurec (3756 Aufrufe)


„Rote Revolutionen“ in den Schauungen bewerte ich mittlerweile äußerst kritisch, weil der Kommunismus heute keine Kraft entfaltende politische Bewegung mehr sein kann.


Die „kommunistischen Revolutionen“ sind ein Motiv aus den Prophezeiungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, welches ein Spiegel der damaligen Zeitumstände ist. Auch wenn die künftigen Unruhen an der Oberfläche „links“ sein sollten in dem Sinne, daß sie den Bestand des Abendlandes angreifen, so steht doch dahinter kein Konflikt zwischen den Schichten der europäischen Völker („Klassenkampf“, wie er auf den Fahnen der alten Kommunisten stand), sondern ein handfester ethnischer Konflikt, zwischen dem Abendland und den Menschen anderer Kulturkreise, die uns unterworfen oder gar vernichtet sehen wollen.

Hallo Taurec,
das hört sich gut an, wie Du das formuliert hast:


Auch wenn die künftigen Unruhen an der Oberfläche „links“ sein sollten in dem Sinne, daß sie den Bestand des Abendlandes angreifen, so steht doch dahinter kein Konflikt zwischen den Schichten der europäischen Völker („Klassenkampf“, wie er auf den Fahnen der alten Kommunisten stand), sondern ein handfester ethnischer Konflikt, zwischen dem Abendland und den Menschen anderer Kulturkreise, die uns unterworfen oder gar vernichtet sehen wollen.

trotzdem, auch wenn ich damit nichts anderes sage als was Dein Text beinhaltet, möchte ich an dieser Stelle mal erwähnen, dass in Griechenland - zumindest oder gerade unter den Beamten - eine sehr starke kommunistische/marxistische Welle entsteht.

So schrieb mir erst kürzlich ein Bekannter, der in Griechenland im Finanzministerium eine leitende Stellung hat, dass er absolut Marxist sei und dass dies auch die Einstellung seiner Kollegen sei.
Zur Untermauerung kamen dann so Argumente wie: jeder, den er kenne und der Kommunist ist sei ein guter Mensch, wobei die Kapitalisten, die er kennt, eher von fragwürdigem Charakter seien.
hier werden Worte wie "Kapitalisten" einfach so "frei" verwendet, ohne z. Bsp. freie Marktwirtschaft und Leihkapital zu differenzieren, z.Bsp..
Der Marxismus, so erzählt man es sich in Griechenland, wäre eine Philosophie, die eine Antwort auf alle Fragen hätte (so nach dem Motto eine "black box" oder einer "unified field theory" in Physik.
-------> also nach meiner Erfahrung aus Schriften kommunistischer Überläufer richtige kommunistische Phrasendrescherei.

Ob nun der Aspekt des "Klassenkampfes" wieder eine Rolle spielen wird, das würde sich dann zeigen, wenn es tatsächlich zu einer "kommunistischen Revolution" kommen würde, nämlich an Hand von Verfolgungen, also wer da verfolgt wird, wenn überhaupt.

Also unterm Strich:
in Griechenland gibt es definitiv eine fünfte Kolonne, die die ganzen Beamten erfasst zu haben scheint.
So wie es dort aussieht, und ich erfahre das von Leuten vor Ort und aus erster Hand, gibt es jetzt schon eine echte kommunistische Fraktion dort, die Marxs Kapital und sein Manifesto als ihre grundlegenden Schriften betrachten, und die gross und mächtig genug ist (das gesamte Beamtentum, sozusagen) um dort eventuell den Kommunismus auszurufen. Und zwar genau nach dem Muster / Schema, wie es von den Überläufern, besonders von Golitsyn in seinem Buch "the perestroika deception" beschrieben wird."

Gruss,
Alex


Neue Männer braucht das Land!!

Schritt Nr. 14: "Die Erschaffung einer versklavenden (unsinnigen / bewusst irreführenden) Philosophie innerhalb einer Feindesnation." ----Psychopolitik (Kapitel 1)


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