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Antwort des Zahnarztes (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 28. Februar 2018, 14:54 (vor 1055 Tagen) @ Leserzuschrift2936 mal gelesen

Hallo!

Er hat mir schon geantwortet:

"Leider war ich damals so dumm, mich nur mit Uniformen zu beschäftigen. Nach einer Nationalität, optisch erkennbar gar, habe ich so explizit nicht gefragt. Meine Frage nach russischer/östlicher Herkunft wurde verneint. Aus dem Nahen Osten kämen die Besatzer. Mehr weiß ich nicht. Selbst habe ich mich vor Russen nie, auch vor diesem Gespräch nicht, gegrämt."

Er wird mich außerdem in Kenntnis setzen, sobald oder falls er die Besatzer, woran auch immer, erkennen sollte.

Da er selbst die Schau nicht hatte und selbst nicht mehr weiß, als in der Quellensammlung bereits zu lesen ist, dürfte sich die Frage, woran er sie erkennen soll, wohl auf ein zahlenmäßiges Auftreten der besagten Gruppe außerhalb der Norm und/oder auffälliges Verhalten reduzieren.

Fraglich ist außerdem, woher die Angestellte wissen will, daß er sie als erster erkennen soll. Hat sie ihn etwa in Berlin beim Erkennen gesehen? Oder handelt es sich um eine bloße Behauptung nach dem Motto: "Jetzt weißt Du ja bescheid, daher erkennst Du sie auch früher als der Rest."

Es ist aber davon auszugehen, daß die politischen Rahmenbedingungen sich bereits Vorab derart ändern, daß wache Beobachter mit einer solchen Möglichkeit rechnen. Anzeichen wären etwa massive Abzüge amerikanischer Truppen aus Europa, ein Aufbrechen der ethnischen Bruchlinien in den europäischen Staaten, finanzielle Handlungsunfähigkeit der Regierungen, Aktivierung der Notstandsgesetze etc.
Der Anschluß der Krim kam ebenfalls nicht aus heiterem Himmel, sondern war in ein Bürgerkriegsszenario eingebettet (wenngleich die Angelegenheit ansonsten nicht vergleichbar ist).

Der Zahnarzt schrieb mir außerdem (Wofür ich herzlich danke!):

"Vielleicht für jemanden nützlich:

Obwohl ich meist glaube, nicht zu träumen, bzw. mich nach dem Aufwachen nicht an Träume erinnern kann, hatte ich 2009 einen Traum, den ich für visionär halte. Heute noch ist er mir sehr präsent und während dessen war ich mir sicher, zukünftige Realität zu erleben, obwohl ich das gleichzeitig für unmöglich hielt:
Zur Winterzeit war ich im Bernauer Moor auf der Jagd. Ich hatte ein Selbstladegewehr dabei. Während des Gehens sah ich fünf, sechs Soldaten ein Flugzeug betanken. Ich wusste, dass wenn sie mich sehen, ich schießen müsste und sie auch alle töten könnte. Da ich das unbedingt vermeiden wollte, habe ich sofort kehrt gemacht, um zu meinen Leuten zurück zu kommen, die im südlichen Achental wohnen. Das ist mir auch gelungen. Während dieser Szene fanden Luftkämpfe statt. Das wunderte mich. Gleichwohl "wusste" ich, dass "unsere" sich westlich einer Nord-Süd Linie durch Prien aufhalten. Das betankte Flugzeug hatte ein doppeltes Leitwerk, das einen (roten?) Stern trug. Nach diesem Traum war ich dort, konnte aber die Stelle nicht identifizieren. Das Gelände würde aber Zugang zur Autobahn bieten, bzw., wenn gefroren, den Start eines Senkrechtstartes bzw. die nötigen 150-200 Meter für den Start einer aufmunitionierten Maschine bieten."

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Alles, was tief ist, liebt die Maske.“


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