Das Märchen vom Treibhauseffekt
Geschrieben von Swissman am 17. August 2003 04:08:07:
Als Antwort auf: Re: Zeta-Talk hatte am Ende doch recht!? - Nein! geschrieben von Lorberfreund am 15. August 2003 12:30:53:
Hallo Lorberfreund,
>Bei den Zetas gebe ich Dir ja recht, aber das mit dem Treibhauseffekt meinst Du hoffentlich nicht ernst.
Und ob ich das ernst meine! - Weil es nämlich eine nachweisbare Tatsache ist: Der sogenannte Treibhauseffekt ist nichts weiter als eine pseudowissenschaftlich verbrämte Zwecklüge, die aus durchaus nachvollziehbaren Gründen von den Grünen und anderen Sowjet-Paladinen in die Welt gesetzt wurde. So gut wie kein Wissenschaftler, der seine Brötchen nicht mit Gefälligkeitsgutachten für UNO oder nationale Regierungen verdient, und sich in der Materie auskennt nimmt diese These ernst. Mit Wissenschaft hat der "Treibhauseffekt", wie ich im folgenden noch zeigen werde, nichts, aber auch gar nichts zu tun - mit Machtpolitik dafür umso mehr!
Da sich bekanntlich mit guten Nachrichten keine Zeitungen verkaufen lassen, kommen in den Medien üblicherweise nur die Vertreter der Minderheitenposition, die die Existenz eines menschgemachten Treibhauseffekts behaupten, zu Wort. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die Mehrheit der Klimatologen und Atmosphärenphysiker der Treibhaustheorie kritisch bis ablehnend gegenüberstehen.
So schreibt etwa Waltraud Düwel-Hösselbarth, die u. a. an der Universität Hohenheim am Institut für Physik und Meteorologie lehrt: "Die derzeitige Erwärmung liegt im natürlichen Schwankungsbereich und kann somit nicht als Indiz für eine generelle, durch die Menschheit verursachte Klimaänderung angesehen werden."
Der ehemalige ZDF-"Wetterfrosch" und Meteorologe Wolfgang Thüne schreibt dazu, "dass uns über die Medien 'Wissenschaftler' nach Strich und Faden belügen..."
Prof. Dr. Gerhard Gerlich, der an der Uni Braunschweig Physik lehrt: "Den für die angebliche Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre verantwortlichen Treibhauseffekt gibt es überhaupt nicht. Es ist ein Betrug mit Worten, vorbei an den Gesetzen der Physik."
Obwohl die verschiedenen "Forschergruppen", die der IPCC argumentativ zuarbeiten, dieselben Modelle benutzen und von denselben Annahmen ausgehen, unterscheiden sich ihre Ergebnisse in etwa um den Faktor Zehn, was an sich schon Grund genug zur Skepsis sein sollte! Aus der Fülle der angebotenen Ergebnisse trifft das IPCC dann, per Mehrheitsentscheid (!), seine Auswahl...
Hinzukommt, dass bereits das Ausgangsmaterial, die gemessenen Tagesdurchschnittstemperaturen, wissenschaftlichen Kriterien nicht zu genügen vermag: Damit diese Werte vergleichbar wären, müssten die Temperaturen überall zu denselben Ortszeiten und mit demselben Messverfahren gemessen werden. Zudem müsste die jeweilige Gewichtung an allen Orten gleich sein. Tatsächlich ist jeder Staat frei, die Durchschnittstemperatur nach eigenen Kriterien zu definieren - anders gesagt, die Messwerte sind nicht vergleichbar!
Im Dreiländereck CH/D/F führt dies zur lustigen Situation, dass Basel mit gleich drei Tagesdurchschnittstemperaturen aufwarten kann. Diese unterscheiden sich um im allgemeinen um mehrere Grad, obwohl die jeweiligen Messstationen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt sind - der Unterschied liegt einzig an den drei unterschiedlichen Definitionen, die den Werten zugrundeliegen. Trotzdem werden die Werte, die von den einzelnen Staaten geliefert werden, unverändert in die Modellrechnungen einbezogen...
Der postulierte "Treibhauseffekt" zerfällt aber vollends zu Staub, wenn man erfährt, dass die "Simulationsprogramme" während des Programmablaufes von Zeit zu Zeit per Flussteuerung um (willkürlich geschätzte) Grössen "korrigiert" werden müssen, damit "das System nicht in unphysikalische Zustände abgleitet"...
Wenn man um diesen Umstand weiss, ist es offensichtlich, dass die "Klimasimulationen", mit denen immer argumentiert wird, wenn man dem Laien Angst machen will, wissenschaftlich gänzlich wertlos, da realitätsfremd sind! - Ebensogut könnte man Würfeln. Ich plädiere dafür, diesen "Forschern" rigoros den staatlichen Geldhahn abzudrehen und sie auf die Strasse zu stellen.
Vielleicht noch eine Anmerkung für die Mathematiker: Zur Klimasimulation wird mit "infinitesimal kleinen Flächenelementen" operiert, die "nur" 250'000 Quadratkilometer umfassen...
Die Treibhaustheorie als solche ist überdies schon im Ansatz falsch: Sie verwechselt nämlich Ursache und Wirkung - Ausgehend von der Erkenntnis, dass der CO2-Gehalt während Warmzeiten tendentiell höher war, als während Eiszeiten, wurde das Symptom (der CO2-Gehalt) flugs zur Ursache uminterpretiert.
Tatsächlich ist es natürlich genau umgekehrt: Während Warmzeiten fällt das pflanzliche Wachstum grösser aus, sodass der anfangs hohe CO2-Gehalt allmählich sinkt, da laufend CO2 pflanzlich gebunden wird.
Umgekehrt gedeihen Pflanzen während Eiszeiten, global gesehen, relativ schlecht, sodass das durch Dekompositionsprozesse freiwerdende CO2 nicht, bzw. nur teilweise in pflanzliches Gewebe umgesetzt werden kann.
Dass die Eiszeiten selbst durch einen verringerten CO2-Gehalt ausgelöst würden, behauptet heute ebenfalls niemand mehr - dies Theorie erfreute sich in den frühen 70er Jahren einiger Beliebtheit. Heute weiss man aber, dass der CO2-Gehalt in diesem Zusammenhang eine derart marginale Rolle spielt, dass man ihn praktisch vernachlässigen kann, wie u. a. auch aus dieser Studie der Hebräischen Universität in Jerusalem hervorgeht.
Vielmehr weiss man heute, dass Temperaturänderungen dieses Ausmasses durch Fluktuationen im Energieausstoss der Sonne versucht werden können. Einen gewissen Einfluss übt zudem die Präzession aus. Die bereits erwähnte Studie der Hebräischen Universität hat überdies eine starke Korrelation mit der Intensität des Gammastrahlenflusses im erdnahen Weltall ergeben - es erscheint wahrscheinlich, dass hierin sogar die Hauptursache erblickt werden muss.
Dass die Temperaturen an der Erdoberfläche stetig steigen würden, ist ebenfalls nicht wahr: Die von terrestrischen Stationen gemessenen Temperaturen scheinen diesen Schluss auf den ersten Blick zwar nahezulegen, doch wird dabei üblicherweise übersehen, dass die meisten Wetterstationen im vorletzten Jahrhundert ausserhalb der Städte errichtet wurden.
In der Zwischenzeit sind aber die Städte in erheblichem Masse gewachsen, sodass ein grosser Teil dieser Stationen mittlerweile in urbanen Gebieten steht. - Dass die Temperaturen in Städten aber bis zu sieben Grad über den Werten im Umland liegen können, ist eine erwiesene Tatsache. Dies liegt einerseits daran, dass die Mauern der Gebäude tagsüber grosse Mengen Wärme speichern, die sie nachts wieder abgeben. Andererseits behindern die Häuserschluchten den Wind, sodass die erwärmte Luft sich nur noch eingeschränkt mit kühlerer Umgebungsluft mischen kann. - Städte sind per se veritable Wärmefallen!
Wenn Wetterstationen, die von der Stadt "geschluckt" wurden, nun höhere Temperaturen messen, entspricht dies absolut dem zu Erwartenden. - Ein Treibhauseffekt lässt sich daraus durchaus nicht ableiten.
Hinzukommt, dass noch eine zweite, absolut objektive Messmethode zur Verfügung steht: Satelliten sind seit den frühen 70er Jahren mittels IR-Sensoren in der Lage, die Temperaturen flächendeckend mit grösster Präzision zu messen. Wenn es einen Treibhauseffekt geben würde, liesse er sich aus dem Weltall auf alle Fälle feststellen und quantifizieren. - Tatsächlich registrieren die Satelliten eine minimale Abkühlung, die sich freilich im Bereich eines Messfehlers bewegt.
Nun noch etwas Grundsätzliches zum "Treibhausgas" Kohlendioxid: Die Wärmestrahlung, die von der Erde an den Weltraum abgegeben wird, weist Wellenlängen zwischen ca. 5 und 60 Mikrometern auf, wobei das Maximum der abgestrahlten Energie bei 10 Mikrometern liegt. Die Haupt-Absorptionslinie von CO2 liegt bei 15 Mikrometern. Hinzukommen zwei schwache Linien bei 9,8 und 10,4 Mikrometern. Die letztgenannten Linien sind aber derart schwach, dass selbst die IPCC sie in ihren "Modellen" als vernachlässigbar ansieht. CO2 kann aus physikalischen Gründen ausschliesslich Strahlung der genannten Wellenlängen "schlucken" - es ist daher ohne weiteres nachvollziehbar, dass der Einfluss dieses Gases als eher gering angesehen werden muss.
Abschliessend noch dies: Man hört von den Vertretern der Treibhaustheorie gelegentlich, unser Jahrzehnt sei das wärmste seit 1000 Jahren (was im übrigen gelogen ist - siehe dazu meinen vorhergehenden Beitrag). Damit wird aber zugegeben, dass es vor 1000 Jahren ebenso warm war, wie heute... nur dumm, dass es damals noch keine Industriegesellschaften gab, denen man die Schuld für den damals offenbar sich ereignenden "Treibhauseffekt" zuschieben könnte...
Tatsächlich lagen die Durchschnittstemperaturen zwischen 400 und 1200 n. Chr. (die nun folgenden Jahreszahlen sind jeweils nur als ungefähre Richtwerte zu betrachten, da ich sie einer Tabelle mit 50-Jahres-Skala entnommen habe) sogar bis zu fünf Grad über dem heutigen Niveau - Nach allem was die Wissenschaft über die damalige Zeit weiss, muss es eine überaus angenehme Epoche gewesen sein:
So konnten die Engländer damals Wein anbauen und sogar exportieren, was heute bekanntlich nebelbedingt nicht mehr möglich ist. Die Wikinger konnten in Island und sogar in Grönland Getreide anbauen! Die Grönländische Wikingersiedlung Brattahlid, von wo Leif Eriksson nach Vinland (=Amerika) aufbrach, zählte zu ihrer Blütezeit gut 4000 Einwohner, die dort weitgehend autark lebten. - Nicht umsonst nennt man diese Epoche das "frühmittelalterliche Klimaoptimum".
Selbst wenn es den "Treibhauseffekt" geben würde, was wie gesagt nicht der Fall ist, könnte man daher seinem Eintreffen mit der grössten Gelassenheit entgegensehen... (nebenbei bemerkt: Vor ca. 6000 Jahren lagen die globalen Durchschnittstemperaturen sogar etwa 7 Grad über dem heutigen Niveau - die höhere Verdunstungsrate im Atlantik führte dazu, dass die Sahara flächendeckend ergrünte: Fels- und Höhlenmalereien, die z. B. im Tassili n'Ajer, im Hoggar-Massiv sowie im Tibesti-Gebirge gefunden wurden, zeigen u. a. Bäume, Elefanten, Giraffen, Antilopen und Krokodile. Selbst die Abbildung eines Mannes, der mit einem Speer Fische fängt, wurde entdeckt. - Aufgrund der Ausläufer dieser Wärmeperiode war die nordafrikanische Küstenregion eines der wichtigsten Getreideanbaugebiete des Römischen Reiches.)
Von 1200 - 1400 war das Klima in Europa durch extreme Schwankungen geprägt (um 1400 verliessen die letzten Siedler die erwähnte Kolonie Brattahild). Von 1400 - 1450 wurde die Witterung wieder günstiger, um zwischen 1440 und 1850 in den beiden "Kleinen Eiszeiten" zu versinken, welche allerdings zwischen 1550 und 1630 durch eine vorübergehende Zwischen-Warmperiode unterbrochen wurden. Diese Jahre waren weltweit von Missernten, Hungersnöten, Seuchen und Not geprägt.
Der Kunstkenner wird sich vielleicht erinnern, dass die holländischen Meister des 17. JHs auffallend viele Gemälde mit Winter- und Eisszenen schufen - es handelt sich dabei um Augenzeugen der Kleinen Eiszeit!
Es ist übrigens durchaus kein Zufall, dass der europäische Hexenwahn genau in diese Epoche fällt: Bekanntlich wurde den angeblichen Hexen und Hexenmeistern (entgegen allgemein verbreiteten, da "politisch korrekten", Vorurteilen war das Geschlechterverhältnis bei den Angeklagten, wie aus den zu einem grossen Teil erhaltenen Akten hervorgeht, tatsächlich ziemlich ausgeglichen) in den meisten Fällen unterstellt, sie hätten das Wetter auf schwarzmagische Weise beeinflusst, um ihre Mitmenschen zu schädigen - damals wie heute brauchte man offensichtlich einen Sündenbock.
Das einzige was sich seither wirklich geändert hat, ist der Umgang mit Kritikern, denen man damals nicht selten Daumenschrauben anlegte, um sie als Hexer zu "enttarnen", während man sich heute "nur" noch (mitunter sehr) unbeliebt macht, wenn man darauf hinweist, dass der Kaiser nackt ist... (insbesondere grün angehauchte Lehrer schätzen es gar nicht sehr, wenn man ihren Unterricht zum Thema "Treibhauseffekt" mit Fakten "stört", wie ich seinerzeit feststellen musste...)
Doch zurück zum eigentlichen Thema: Über den Sardonagletscher, der sich von hier aus gesehen ein Tal weiter befindet, gibt es eine Sage, wonach dieser einmal viel kleiner gewesen sei. Da ein Senn Gott gelästert hatte, verschwand der Senn mitsamt seiner Alp und dem Viehbestand über Nacht unter Schnee und Eis - die fragliche Alp werde bis heute vom Gletscher bedeckt. Ich bin mir absolut sicher, dass in dieser Sage ein wahrer Kern steckt: Es gab im Sardonagebiet wahrscheinlich tatsächlich einmal eine Alp, die mit Beginn der Kleinen Eiszeit vom Gletscher "verschluckt" wurde. Dafür spricht auch, dass ähnliche Geschichten im ganzen Alpenraum verbreitet sind.
Ebenfalls in der Nähe meines Wohnortes liegt auf gut 1500 m. ü. M. eine Alp, die bis heute von zwei Brüdern ganzjährig bewohnt wird. Urkunden aus der Zeit um 1100 erwähnen, dass sich dort eine freie Walsersiedlung mit etwa 60 Einwohnern und eigenem Bürgermeister befinde, die während des ganzen Jahres bewohnt sei. Die Walser legten stets grossen Wert auf ihre Unabhängigkeit und versorgten sich daher typischerweise autark. Infolge der Kleinen Eiszeit wurde die Siedlung dann einige hundert Höhenmeter nach unten verlegt, wobei die ursprüngliche Siedlung im Sommer als Viehweide diente. Aufgrund der schlechten klimatischen Bedingungen wanderten nach und nach die meisten Familien ins Tal ab. Als die Kleine Eiszeit vorbei war, zogen Vorfahren der erwähnten Brüder sowie eine weitere, zwischenzeitlich wieder abgewanderte, Familie zurück in die Bergsiedlung, die sich nun wieder - mehr schlecht als recht, aber immerhin - ganzjährig bewohnen liess.
Das witzigste ist übrigens, dass der CO2-Gehalt, trotz der wechselhaften Klimageschichte, die ich ja bereits skizziert habe, vom 9. bis zum frühen 19. Jahrhundert so gut wie keinen Schwankungen unterlag. - Wenn die Treibhäusler tatsächlich Recht hätten, müsste die Klimakurve des genannten Zeitraums sich als horizontaler Strich darstellen lassen...
Dass dem offensichtlich nicht so ist, liegt in allererster Linie daran, dass die Sonnenflecken während des frühmittelalterlichen Klimaoptimums extrem zahlreich waren, was zu entsprechend starker Sonnenaktivität führte (Nachweisen lässt sich dies mittels Analyse bestimmter in Baumringen aus der jeweiligen Zeit enthaltenen radioaktiver Elemente, wobei die Altersbestimmung mittels Dendrochronologie erfolgt).
Während der Kleinen Eiszeiten wechselte die Sonne ins andere Extrem: Die Sonnenflecken, und im Zusammenhang damit die Sonnenaktivität, nahmen markant ab. In den Jahren 1400 - 1510, sowie 1645 - 1715 hatten sich die Sonnenflecken nachweislich sogar komplett aufgelöst!
Für ausführlichere Informationen darüber, was es mit dem angeblichen "Treibhauseffekt" auf sich hat, empfehle ich das Buch "Freispruch - für CO2!", von Wolfgang Thüne (ISBN 3-9807378-1-0). Sehr empfehlenswert ist auch "Ernteglück und Hungersnot. 800 Jahre Klima und Leben in Württemberg." von Waltraud Düwel-Hösselbarth (ISBN 3-8062-1711-4).Wer es sich vom Sprachlichen her zutraut, kann sich auch an Fred Singers Buch "Hot Talk, Cold Science: Global Warming's Unfinished Debate" versuchen.
>Oder möchtest Du behaupten, daß wir so weiter machen können wie bisher und die Natur soll schauen wo sie bleibt.
Wie aus dem Texte eigentlich klar hervorgeht, sprach ich ausschliesslich über den "Treibhauseffekt". Da dieser genauso erfunden ist, wie der angebliche "atomare Winter", besteht auf diesem Gebiet, mangels Vorhandensein eines Problems, tatsächlich auch kein Bedarf, es zu lösen.
Dass es davon abgesehen durchaus etliche umweltschützerische Anliegen gibt, die absolut berechtigt sind, habe ich mit keiner einzigen Silbe bestritten, noch gedenke ich, dieses zu tun. Trotzdem muss es erlaubt sein, Blödsinn auch als solchen zu bezeichnen.
>Wie einfach möchtest es Du Dir machen?
Wenn man sich ansieht, wie lange der Text wieder geworden ist, kann meiner Meinung nach durchaus keine Rede davon sein, dass ich derjenige wäre, der es "sich einfach macht"... Am allereinfachsten machen es sich doch wohl immer noch diejenigen, die blind den Mainstream-Medien und dem IPCC nachlaufen, ohne dabei selbst gross nachzudenken. - Einem allgemein für wahr gehaltenen, politisch korrekten, Vorurteil zu widersprechen ist meiner Erfahrung nach alles andere als einfach: Vielmehr setzt man sich damit in den meisten Fällen in die Nesseln - selbst viele normalerweise durchaus intelligente Leute wollen sich offenbar lieber betrügen lassen... :-( Dennoch hoffe ich, dass ich mit diesem Text dem einen oder der anderen die Augen öffnen konnte - wenn es nur einer ist, hat sich der Aufwand bereits gelohnt!
mfG,
Swissman
- Aufsteh und beifallklatsch franke43 19.8.2003 11:18 (1)
- Re: Aufsteh und beifallklatsch Swissman 19.8.2003 22:27 (0)
- cui bono - bleibt die Frage wem die Mär vom Treibhauseffekt nützen soll Georg 18.8.2003 10:21 (0)
- Wieso sollen die 0,03% CO2 soviel ausmachen - was würden dann 21% O2 bewirken (o.T.) Georg 17.8.2003 22:57 (0)
- Gähn !!!! Mick 17.8.2003 19:45 (1)
- Si tacuisses, philosophus mansisses... Swissman 17.8.2003 21:08 (0)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt JeFra 17.8.2003 18:56 (8)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Swissman 17.8.2003 21:23 (4)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Charon_77 18.8.2003 09:32 (0)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt JeFra 18.8.2003 00:45 (2)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Swissman 18.8.2003 22:19 (1)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt JeFra 19.8.2003 03:10 (0)
- Klimasimulation/O.T. Hans 17.8.2003 19:49 (2)
- Re: Klimasimulation/O.T. JeFra 17.8.2003 21:48 (1)
- Re: Klimasimulation/O.T. Hans 17.8.2003 22:21 (0)
- Swissman du nimmst uns auch alle Illusionen ;-) Fred Feuerstein 17.8.2003 18:21 (1)
- Re: Sonnenaktivität und Klima mica 17.8.2003 18:51 (0)
- Re: Weitere Märchen... HotelNoir 17.8.2003 18:07 (0)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Tauernsäumer 17.8.2003 12:57 (0)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Viocat 17.8.2003 11:28 (2)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Dunkelelbin 17.8.2003 12:08 (0)
- Es ist ein altbewährtes Prinzip Fleecer 17.8.2003 11:46 (0)
- Re: Motive ? Weltfremder 17.8.2003 10:17 (8)
- Ich hab noch eins! Fleecer 17.8.2003 21:56 (1)
- Ozonloch: Link und Buch Swissman 17.8.2003 23:27 (0)
- Re: Motive ? Swissman 17.8.2003 21:46 (1)
- Re: Motive ? Napoleon 18.8.2003 06:42 (0)
- schleichende Einführung des Kommunismus another 17.8.2003 13:07 (3)
- Re: schleichende Einführung des Kommunismus Tauernsäumer 17.8.2003 18:02 (0)
- Weitere Beispiele karlbauknecht 17.8.2003 13:52 (0)
- Weitere Beispiele karlbauknecht 17.8.2003 13:51 (0)
- Guter Text!!! Fleecer 17.8.2003 10:02 (4)
- Re: Guter Text!!! Swissman 17.8.2003 23:15 (1)
- Sand im Getriebe franke43 19.8.2003 11:33 (0)
- Energiekrise another 17.8.2003 13:17 (0)
- Re: Guter Text!!! Weltfremder 17.8.2003 10:21 (0)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt Andreas 17.8.2003 04:43 (1)
- Re: Das Märchen vom Treibhauseffekt NLMDA 17.8.2003 12:04 (0)