Tsunami am Chiemsee? (Schauungen & Prophezeiungen zum Weltgeschehen)

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Sonntag, 14. Juli 2019, 16:36 vor 94 Tagen 971 mal gelesen

Hallo die Damen und Herren,

vor einigen Jahren hatte ich folgende Traumvision:

Ich war mit einer Gruppe von Leuten in Kampfanzügen am einen großen See. Die Leute beschützen die Person welche ich aus der Ich-Perspektive sah. PLÖTZLICH! Kam es zu einem Kampfgeschehen mit anderen Leuten. Sie kamen so schnell und die überraschend das man kaum Chancen hatte zu reagieren und sie waren im Traum gefühlt in der Überzahl. Ich konnte fliehen und setzte mich in ein Auto und fuhr davon. Ich führ am Seerand entlang bis zu einer Ruine von einer Burg oder Schloss auf einem Hügel oder kleinen Berg zu. Dann eine heftige Explosion an einem der Berge von Heck ausgesehen. Große Brocken und Felsen stürzen in den See. Eine riesen Welle breitet sich aus türmt sich auf. Ich g ebe richtig Gas! Ich komme an auf dem Hügel, direkt neben dem Ruine. Doch die Welle ist schneller als ich und holt mich ein und mein Fahrzeug mit mir wird umspült. Und ich spüre wie ich fast ertrinke. Doch die Person aus der Ich-Perspektive hat es geschafft sich zu retten. Noch im Radio kann ich hören wie der Moderator sagt das die "Bayrische Bucht" angegriffen und ein Tsunami ausgelöst worden ist.

Nach diesen Traum habe ich im Internet versucht zu erfahren wo die "bayrische" Bucht denn ist und habe mir die Lokalitäten angesehen. Es deutet sich zwar der Chiemsee an, aber ganz ehrlich ich bin mir nicht sicher. Ich müsste direkt vor Ort fahren um es mir genauer anzusehen.

Aber der Traum wirkte unglaublich real. Und das fand ich auch sehr erschreckend. Was mir ein Rätsel war, warum wurde diese Person aus der Ich-Perspektive geschützt und wer war sie?

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Liebe Grüße
KvA

suchfunktion hätte ich benutzen sollen

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Sonntag, 14. Juli 2019, 16:59 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 684 mal gelesen

ich entschuldige mich erstmal ausdrücklich an die Inhaber des Forums. Ich hätte mich vorab vergewissern sollen ob ich nicht schonmal Beträge dieser Art hier veröffentlich habe. Ich hatte danach längere Zeit das hier nicht aufgesucht und somit schlicht vergessen. Wenn es keine Umstände macht könnt ihr den Beiträg gerne entfernen. Doppelte Beiträge müssen ja nicht sein.

Beste Grüße
KvA

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Bombentsunami am Chiemsee?

BBouvier, Sonntag, 14. Juli 2019, 17:33 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 756 mal gelesen

<"Große Brocken und Felsen stürzen in den See.
Eine riesen Welle breitet sich aus türmt sich auf.
">

Hallo, KvA!

Vor einem Jahr war das doch noch eine Bombe:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=38450
"Am Chiemsee sehe ich ... eine Bombe
die im bzw. am See gezündet wird,
die einen Tsunami dort verursacht
."

Taurec daraufhin damals:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=38455
=>
"Mehr als ein bis zwei Meter dürfte es physikalisch nicht gewesen sein,
was die Schau an sich schon unwahrscheinlich macht.
"

Da "Bomben" gar keine wesentlichen "Wellen" generieren,
stürzen also nunmehr (von wo wohl??) "Felsen" in den Chiemsee?

Gruß,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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"Bayerische Bucht"

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 14. Juli 2019, 17:54 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 736 mal gelesen

Hallo!

Eine "bayerische Bucht" gibt es nicht, ebenso wie es nirgendwo in Bayern eine für einen Tsunami geeignete Stelle gibt.

Ich vermute, falls der Traum nicht gänzlich unsinnig ist, wurde hier die Deutsche Bucht in der Nordsee mit irgendeiner weiteren Information über Bayern überlagert und zu einem irrealen Geschehen vermengt.

Womöglich handelt es sich um den aus anderen Schauungen bekannten Nordseetsunami einerseits und ein Kampfgeschehen irgendwo in Bayern andererseits.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Bayrische Bucht!

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Sonntag, 14. Juli 2019, 19:40 vor 94 Tagen @ Taurec 676 mal gelesen

Hallo Herr Taurec und BBouvier

Vielen Dank für ihre Einwände.

Nein, ich habe im Traum exakt den Wortlaut noch im Kopf, der Radiosprecher sagt explizit Bayrische Bucht und nicht Deutsche Bucht.

Die Landschaft selbst im Traum war ein See umrundet von Bergen. Also kann es definitiv nicht die Nordsee sein. Davon mal abgesehen gibt es an der Nordsee auch keine Schneebedeckte Berge so wie in meiner Traumvision.

Und Herr BBouvier die Explosion war auf einem Berg, der riesige Geröll-Lawine auslöst und in den See stürzt. Und die Welle die ans Ufer mit großer Geschwindigkeit auftrifft war sehr hoch. Geschätzt zwischen 50m und 100m, wenn nicht sogar noch mehr.

Beste Grüße
KvA

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Seherische Unschärfe und Verzerrungen

Taurec ⌂ @, München, Sonntag, 14. Juli 2019, 20:02 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 602 mal gelesen

Hallo!

Und die Welle die ans Ufer mit großer Geschwindigkeit auftrifft war sehr hoch. Geschätzt zwischen 50m und 100m, wenn nicht sogar noch mehr.

Das Thema Seetsunami hatten wir sicher schon mehrmals. Physikalisch ist solch eine Welle ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Dutzend Meter möglicherweise bei einem ufernahen Hangrutsch an geeigneter Stelle, aber nicht 50 bis 100 in einem See, der (wie der Chiemsee) im Schnitt nur 25 Meter tief ist. Es muß sich um eine symbolische oder verzerrte Szene handeln.

Schauungen überliefern Informationen häufig nicht eins zu eins, sondern sind durch allerlei Störeinflüsse kontaminiert. Eine Verschiebung von "Bayerischer Bucht" zu "Deutscher Bucht" liegt durchaus im Bereich des Möglichen.
Die Radiodurchsage wird so, wie sie in der Schau gehört wurde, in der Realität niemals stattfinden. Das ist schon allein deswegen klar, weil es in der wirklichen Welt keine "bayerische Bucht" gibt, die ein realer Nachrichtensprecher erwähnen könnte, als sei es eine selbstverständliche Sache. ;-) Es handelt sich um ein Darstellungsmittel des Schauungsphänomens, um dem Empfänger eine abstrakte Information zu vermitteln. Dabei ist (Stichwort "seherische Unschärfe") wohl etwas vermischt worden. So läuft es bei Träumen & Visionen leider.

⇒ Man glaube bitte nicht alles unreflektiert, auch wenn man es selbst gesehen hat. Man vermeine zudem nicht, ein solches sich Entfernen von der scheinbar "reinen Information" des Schauungsbildes würde eine Entwertung der Schau bedeuten. Vielmehr ist es nicht zielführend nach inexistenten Orten zu suchen und bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag auf ein Ereignis zu warten, das man in der Schau gesehen zu haben meint, das aber in der gesehenen Form nie eintreffen wird, weil es so nicht eintreffen kann.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Danke sehr für die Erklärung!

BBouvier, Sonntag, 14. Juli 2019, 21:38 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 585 mal gelesen

<"Die Explosion war auf einem Berg,
der riesige Geröll-Lawine auslöst
und in den See stürzt
.">

Hallo, KvA!

Danke sehr für die Erklärung! :ok:

Grüße,
BB


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Gern geschehen

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Montag, 15. Juli 2019, 08:02 vor 94 Tagen @ BBouvier 517 mal gelesen

Gern geschehen.:ok:

Nun frage ich mich trotzdem an welchen der bayrischen großen Seen es gewesen sein könnte. Chiemsee war zwar meine Vermutung auf Grund der Google Suche, es könnte aber auch tatsächlich der Bodensee sein. Einige Kilometer des Sees tangieren die bayrische Grenze - was man eventl. durchaus als Bucht bezeichnen kann.

Ich müsste mir die Bilder vom See genauer anschauen u.o. mal vor Ort fahren.

Beste Grüße
KvA

Bodensee passt aber auch nicht

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Montag, 15. Juli 2019, 11:48 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 533 mal gelesen

Mmh... als ich eben auf Google Earth geschaut habe, so wirklich anfreunden kann ich mich mit dem Bodensee auch nicht. Es war definitiv ein See in den Bergen.
Und es waren Burgen oder Schlösser dabei.

Vielleicht sollte die Mitteilung im Radio einfach nur ein Hinweiß sein, das es auf bayrischen Boden ist.

Sehr mysteriös das ganze.

Gruss
KvA

Forggensee ?

Frank Zintl @, Donnerstag, 18. Juli 2019, 21:04 vor 90 Tagen @ Kinder von Atlantis 355 mal gelesen

Hallo

Oberhalb des Forggensees bei Füssen liegen die
beiden weltberühmten Schlösser Neuschwanstein
und Hohenschangau, genau am nördlichen Alpenrand.
Touristische Ziele höchter Kategorie Dank Kini
Ludwig II. Aber ein Tsunami im Forggensee ? Ich
glaube der ist nicht so arg tief.

Frank

Mir mittlerweile wurst

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Donnerstag, 18. Juli 2019, 21:47 vor 90 Tagen @ Frank Zintl 403 mal gelesen

Letztlich ist mur es wurst, wo und wann der Berg in ein See oder Fluss stürzt. Ich fürchte das mir das Gesehene kaum jemand noch abnimmt. Meine Glaubwürdigkeit ist schon stark angezweifelt und auf die Suche gehen nach dem Ort ist wie die Nadeln in Heuhaufen.

Hab ohnehin ein Statement gesetzt und mich sehr weit aus dem Fenster gelehnt wegen der Aussage das unsere beiden Päpste die letzten sind. Da ist jetzt schon der Jubel groß.

KvA

Das ist ja gerade das Problem

Frank Zintl @, Donnerstag, 18. Juli 2019, 22:48 vor 90 Tagen @ Kinder von Atlantis 363 mal gelesen

Hallo

Gerade das ist das Kernproblem:

Wenn mal jemand wirklich etwas "sieht" oder so träumt,
dass es sich noch rekonstruieren lässt, dann traut sich
derjenige selten oder nie an die Öffentlichkeit, die
alles, was in dieser Richtung geht, runtermacht oder in
der Luft zerreisst.

Und dann wundern wir uns, dass wir von den angeblichen
oder wirklichen Sehern so schlechte Quellen haben.

Der von mir favorisierte Birger Claesson sticht aus der
Menge heraus, und zwar weil

- er den riesigen Mut gehabt hat, seine Schauungen selbst
unter eigenem Namen zeitnah zu veröffentlichen

- der Inhalt in seinen Schauungen Hand und Fuss hat und
er eben nicht bei Allgemeinplätzen gebliegen ist.

Den meisten Menschen mit präkognostischen Erlebnissen wird
das von der Umwelt so lange vergällt, bis sie selber ihren
(meist starken) Erlebnissen nicht mehr trauen.

Auch der hier vielgeschmähte Irlmaier und heute noch der
Waldviertler war bzw. ist nicht für Leute zu sprechen, die
Fragen zu den Schauungen haben. Sie haben ihre leidvollen
Erfahrungen gemacht, und deshalb haben wir jetzt keine
wasserdichten und autorisierten Fassungen von dem, was sie
gesehen haben oder gesehen haben wollen.

Da war Birger Claesson, der als Pfingstpastor der Gemeinde
in Kumla einen Ruf zu verlieren hatte, selten mutig. Und
das wohl auch nur, weil das Sehen bzw. Schauen in den
Pfingstgemeinden etwas positiver gesehen wird als in anderen
christlichen oder weltlichen Richtungen.

Frank

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Die große weiße Gestalt ... das Tausendjährige Reich beginnt

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 02:52 vor 90 Tagen @ Frank Zintl 459 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 03:20

<"... der hier vielgeschmähte Irlmaier war ... nicht für Leute zu sprechen,
die Fragen zu den Schauungen haben.
">

Hallo, Frank!

Was soll denn diese schräge Klamotte?

1.
Irlmaier und dessen sauberer Komplize Aldlmaier,
die sich auf Basis betrügerischer älterer Prophezeiungen
weitere aus den Fingern sogen, würde von uns ungerechtfertigt
beleidigt, diffamiert, verunglimpft und gekränkt?
Sage mal - geht´s eigentlich noch?

2.
Daß Irlmaier zu politischem oder/und geologischem
bzw. zu künftigem Naturgeschehen jemals auch nur eine (!)
Schau gehabt hätte, wird mittlerweile nicht ganz unbegründet breit angezweifelt.
Insofern hätten "Leute" nur Fragen zu dessen absurden "Prophezeiungen"
haben können!

3.
Kein Wunder, falls Irlmaier dann mangels jeglichen
realen Zukunftswissens auf Schauungsbasis gelegentlich lieber den Mund hielt. :-D

4.
Daß Du nach Jahrzehnten intensiver Beschäftigung mit Präcognition
sogar die rudimentären Basisbegriffe "Prophezeiung/Schau" verwechselst,
verwundert wohl nur Diejenigen, denen Dein christlich verengter
Tunnelblick nicht bekannt ist.

<"... deshalb haben wir jetzt keine
wasserdichten und autorisierten Fassungen von dem, was sie ( Irlmaier)
gesehen haben (hat)
... ">

Durchaus nicht!!
Was wir aus dem Munde Irlmaiers haben, das sind doch rein lauter Adlmaiersche
"Prophezeiungen" auf Basis des europäischen Fälschungskanons:
Wo nichts ist, da kann doch gar nichts solides sein!

Weswegen man sich fragt, ob Du nun intellektuell unfähig
oder gemüthaft unwillens bist, im Rahmen des möglichen
die Quellenlage zu erfassen und daraus die sich ergebenden
Schlüsse zu ziehen.

Nun zu Claesson - auch, falls das Dich schmerzen dürfte:
1950, im Kalten Kriege, erscheint Claesson morgens um vier Uhr
(gewohnheitsmäßig betet er dann zwei Stunden bis sechs Uhr)
eine große weiße Gestalt und zeigt und berichtet ihm
von einem Angriff "fremder Heere" auf Schweden.
Gegen Ende dessen dann:
"Von dort hörte ich ein wunderbares Lied vom Lamm,
das uns mit seinem Blut für Gott losgekauft hat
."

Die "fremden Heere" können ohne weiteres und wohl auch richtig
als solche der damaligen Sowjetunion identifiziert werden.
Seinerzeit ein durchaus vorstellbares Geschehen,
heute - übertragen auf Rußland - nicht besonders wahrscheinlich,
angesichts der begrenzten militärischen Kapazitäten eines Rußlandes -
.... "dann" allein im Kriege "gegen die ganze Welt" ...
Rußland eröffnet sinnfrei eine völlig überflüssige, weitere Front
gegen ein neutrales Land, wenn ihm eh das Wasser bis zum Halse steht?

Wahrscheinlicher, so scheint mir, ist,
daß die "große weiße Gestalt" Herrn Claesson ein seinerzeit
durchaus plausibles jedoch irriges Kriegsscenario eines "Dritten Weltkrieges"
in Schweden zeigte, eingebettet in dessen eigene endzeitchristliche
Vorstellungswelt ... und so fühlt dann Claesson in schöner Konkordanz
mit der "weißen Gestalt":
=>
"Ich hatte ein inneres Erleben,
daß das tausendjährige Reich beginnt
."

Und das war´s auch schon.
Tut mir ja auch echt leid, Du. :trost:

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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Claesson

Frank Zintl @, Freitag, 19. Juli 2019, 10:39 vor 90 Tagen @ BBouvier 327 mal gelesen

Hallo

Ich habe soeben Taurec in einem anderen Beitrag auf die
"inneren Qualitätszeichen" aufmerksam gemacht, die nach
meiner Sicht der Dinge in dem Schauungstext verborgen
sind und die damals nicht einfach extrapolierbar waren.
Russland hätte heute nicht die Kapazität zu einem massiven
Angriff, WENN NICHT etliche Länder in West- und Nordeuropa
massiv abgerüstet hätten, im Glauben der russische Bär
habe inzwischen keine Klauen mehr. Nicht abgerüstet haben
z.B. die Finnen, die dem russischen Nachbarn durchaus
etwas entgegensetzen könnten wie weiland 1939. Schweden
ist heute windelweich und nur bedingt verteidigungsfähig
(Zitat). Die Teilerfolge, die Claessons Schau trotz allem
beschreibt, lassen sich mit dem erklären, was an Streit-
kräften trotz allem noch vorhanden ist. Z.B. die Kämpfe
bei Hässleholm. Für die wäre die hier bei Lund in Revingehed
stationierte Panzerbrigade zuständig.

Frank

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Claessons Hintergrund

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 19. Juli 2019, 07:26 vor 90 Tagen @ Frank Zintl 370 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Freitag, 19. Juli 2019, 07:33

Hallo!

Der von mir favorisierte Birger Claesson sticht aus der
Menge heraus, und zwar weil

- er den riesigen Mut gehabt hat, seine Schauungen selbst
unter eigenem Namen zeitnah zu veröffentlichen

Hat er das? Über die Umstände der Veröffentlichung von "Dom över Sverige" weiß ich überhaupt nichts. Hat Claesson es selbst geschrieben oder wurde (wie von Gustafsson über Johansson) über ihn geschrieben und lediglich des Etikett "Claesson" aufgeklebt? Wie nahe ist denn der Text tatsächlich an Claessons Wortlaut? Ist Claesson sein ursprünglicher Name oder handelt es sich um ein Pseudonym?

- der Inhalt in seinen Schauungen Hand und Fuss hat und
er eben nicht bei Allgemeinplätzen gebliegen ist.

Die Allgemeinplätze finden sich am Anfang und Ende in Form der christlichen Endzeitschwadronaden.
Die militärischen Schilderungen wirken immerhin real. Man sollte hier aber mal ins Detail gehen, z. B. dort wo er die Orte von Festungen nennt, die heute längst offengelassen und in Museen umgewandelt sind.

Den meisten Menschen mit präkognostischen Erlebnissen wird
das von der Umwelt so lange vergällt, bis sie selber ihren
(meist starken) Erlebnissen nicht mehr trauen.

War das bei Claesson der Fall oder bewegte er sich (als Pfingstpastor!!!) in einer Art Adventistenbewegung, die auf das Endgericht wartete und dergleichen Veröffentlichungen von in Verzückung Botschaften Bekommender noch unterstützte? Claessons Hintergrund ist noch viel zu unbeleuchtet. Der Verdacht steht wegen der Endzeitschwadronaden aber im Raume.

Da war Birger Claesson, der als Pfingstpastor der Gemeinde
in Kumla einen Ruf zu verlieren hatte, selten mutig. Und
das wohl auch nur, weil das Sehen bzw. Schauen in den
Pfingstgemeinden etwas positiver gesehen wird als in anderen
christlichen oder weltlichen Richtungen.

Wie mutig ist es denn, innerhalb einer ihm gewogenen Gruppe mit einem Text an die Öffentlichkeit zu gehen, der die Weltanschauung der Gruppe stützt?
Es ist ja auch nicht so, daß die "französischen Nonnen und Hausfrauen des 19. Jahrhunderts" in eine feindliche Umgebung hinein veröffentlicht worden wären. ;-)

Zur Lehre der Pfingstbewegung:
"Die Pfingstbewegung sieht eine Kirche nur dann in der Nähe der neutestamentlichen Gemeinde, wenn sie dem Wirken des Heiligen Geistes, insbesondere den Geistesgaben wie Heilungen, Prophetie und Zungenrede, Raum gibt."

Träfe das auch auf die "Pingstkyrkan i Kumla" zu, so wäre kaum davon auszugehen, daß Claesson mit seiner Veröffentlichung oder die Veröffentlichung über ihn in irgendeiner Weise mutig gewesen wäre (allerdings sehen sich Christen wie das andere auserwählte Volk gerne als die Verfolgten).
Eher hätte er einen Ruf als charismatisch begabter Pfingstpastor zu verlieren gehabt, wäre ihm nicht hin und wieder der Heilige Geist erschienen und hätte ihm Botschaften über die christliche Wahrheit übermittelt. ;-)

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Claesson

Frank Zintl @, Freitag, 19. Juli 2019, 10:27 vor 90 Tagen @ Taurec 317 mal gelesen

Hallo

Ob Claesson die Bücher "Dom över Sverige" und "Sveriges ödestimme" selber'geschrieben hat weiss man nicht.

Sicher ist dass die ganze Sprache typisch ist für die damalige Zeit und für Leute aus dem Pfarrer- und Predigermilieu, also etwas altertümelnd sogar für den damaligen Sprachgebrauch. Sicher ist auch dass der Verfasser umfassende theologische Kenntnisse besessen haben muss.

Die Bücher sind 1951 bzw. 1952 herausgegeben, und ich habe die Originalausgaben in Händen gehalten.

Claesson will die darin beschriebenen Schauungen 1950 bzw. 1951 gehabt haben. Damit wäre also die Niederschrift in zeitlicher Nähe zum beschriebenen seherischen Erlebnis.

In alten Schriften der Pfingstgemeinde Kumla müsste man eigentlich mehr über Birger Claesson erfahren können. Das muss ja irgendwo archiviert sein. Jede Gemeinde hat ihr Kirchenblatt, auch die Freikirchen. Darin müsste eigentlich in den einschlägigen Jahrgängen Pastor Claesson reichlich vorkommen. Ich habe mir aber nicht die Mühe dieser Recherche gemacht. weil ich nicht geglaubt habe dass das jemand von ir erwarten würde.

Die schwedischen Pfingstgemeinden sind inzwischen in der freikirchlichen Sammelbewegung Equmenia aufgegangen.

Es stimmmt dass die Pfingstgemeinden ein Milieu des Zungenredens und des Prophezeiens aktiv fördern. Sie sehen sich damit in direkter Nachfolge alttestamentarischer und frühkirchlicher Praxis. Das ist ihr Alleinstelllungsmerkmal gegenüber anderen Freikirchlern. Claesson wird also seinee Visionen - so er sie denn gehabt hat - als ungewöhnlich dramatisch und deutlich, aber nicht als etwas grundsätzlich Überraschendes erlebt haben. Eher im Sinen dessen, dass er sich auserwählt gefühlt haben dürfte, so wie die alttestamentarischen Propheten und der Verfasser der Johannesoffenbarung sich als ausgewählt sahen: "Und es erging das Wort des Herrn an Seinen Diener XXX: So spricht der Herr .... "

In diesen Kreisen ist das also nicht ehrenrührig, sondern ein Gnadenerweis.

Dass hier eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber der christlichen Endzeitssicht herrscht ist hinlängllich bekannt. Das ist auch in der Ordnung. Nur muss man sich nicht wundern, wenn gläubige Christen ihre Glaubenslehre Ernst nehmen, und darf ihnen das nicht verübeln.

Kein Wort aber zu den Qualitätsmerkmalen in Claessons Schauung:

- Fallschirmjäger über Veda:

1950 war Veda ein kleines unbedeutendes Fischernest an der nordschwedischen Küste in Ångermanland. Inzwischen liegt ausgerechnet genau dort die wichtigste Autobahnbrücke von Nordschweden, die Högakustenbron. Keiner konnte das 1950 ahnen. Vermutlich will der Feind die Brücke unzerstört in die Hände bekommen. https://sv.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6gakustenbron

- Die feindliche Flotte in den Stockholmer Schären:

Claesson sah genau voraus, WO die feindliche Flotte vernichtet werden wird. Zwei Details, die Namen "Oxdjupet" und "Brödstycket", erfordern detaillierte Ortskenntnis, die der Inländer Claesson nicht besass. Die genannte Stelle ist die einzige, wo sich ein Invasionsverband auf engem Raum zusammendrängen muss und daher ein leichtes Ziel bietet. Claessons Schauung ist also militärisch völlig logisch. Etwas anderes wäre, falls sich herausstellen sollte, ddass Claesson in der Jugend Marinesoldat und möglicherweise auf der alten Küstenfestung Oscar Fredriksborg stationiert gewesen sein sollte. Dann hätte er Ortskenntnis besessen, und dieser Teil der Schauung würde an Glaubwürdigkeit verlieren.

- Die kulante Behandlung von Malmö

Zwei der drei grossen Städte werden laut Claessons Schau durch Angriffe teilweise zerstört, Stockholm und Göteborg. Malmö bleibt verschont. Warum ? Auch dort gibt es eine Brücke zu besetzen, deren Zerstörung vermutlich verhindert werden soll: unsere "Perle", die Öresundsbrücke. Deren Bau war 1950 ebenfalls nicht vorhersehbar.

Diese Dinge sind es, die mir Claessons Schauungen glaubhaft erscheinen lassen.

Frank

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Claesson und die Stimme des HERRN

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 12:17 vor 90 Tagen @ Taurec 336 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 12:27

<"Die militärischen Schilderungen wirken immerhin real.
Man sollte hier aber mal ins Detail gehen,
z. B. dort wo er die Orte von Festungen nennt,
die heute längst offengelassen und in Museen umgewandelt sind
.">

Hallo, Taurec!

Frank führt argumentativ an, die Schilderung enthielte Ortskenntnisse,
die Claesson selbst nicht besessen hätte.
Etwas, das ich auch überhaupt nicht infrage stelle.
Berichtet ihm doch das alles eine: "große weiße Gestalt"!

Indikatoren dafür, daß die "große weiße Gestalt"
- im Gegensatz zu Franks Annahmen - dem Pfarrer
Claesson keine zukünftigen Sachverhalte 1:1 vor Augen führt:

1.
Die russischen Generäle unterhalten sich in gebrochenem Schwedisch:
"Es waren also fremde Generäle, und der eine sagte in sehr schlechtem Schwedisch:
‚Wenn ich gewußt hätte, daß sich die Schweden so furchtbar verbissen wehren würden, hätte ich die Invasion anders aufgezogen.‘
"

2.
Die "weiße Gestalt":
"Es war eine fremde Flotte, die angriff.
Sie wollten bei Vaxholm [Anm. die Küstenfestung im Osten von Stockholm]
durchfahren, und dort trafen sie auf einen fürchterlichen Widerstand
von der schwedischen Flotte und der schwedischen Küstenartillerie,
die den Feind von Land aus beschoß
..."

Die Realität:
"Heute befindet sich in der (BB: ehemaligen) Festung Vaxholm ein Festungsmuseum,
das unter anderem Ausstellungen über Schwedens (BB: frühere) Küstenverteidigung ... zeigt ...
Die Festung wird heute von der schwedischen Familie Himmelstrand bewohnt
. "

Claesson weiter:
"Und das, sagte die Stimme des Herrn zu mir,
solle der Beweis sein, daß das, was ich gesehen hatte, eintreffen werde.
"

Mittlerweile ist ganz unbemerkt und heimlich die "weiße Gestalt"
zu GOTT selbst mutiert - jedenfalls behauptet das hier Pfarrer Claesson -
... jedoch ist der angebliche "Beweis" nunmehr hinfällig.

3.
Claesson:
"Dann bekam ich wieder die Stimme (BB: GOTTES) zu hören,
und jetzt rief sie: Bofors.
(BB: Rüstungsfirma ... Flugabwehr)
Es wurde ein gewaltiger Angriff aus der Luft.
Aber ein feindliches Flugzeug nach dem andern stürzte ab,
und Bofors überstand den Kampf praktisch unversehrt.
Das ganze Werksgelände war unbeschädigt.
Ein paar Häuser wurden beschädigt, aber nicht durch den Angriff,
sondern wegen der Abstürze, denn ein Teil der Maschinen explodierte
und riß die Umgebung mit sich
."

Bofors Exportschlager sind die Raketensysteme BAMSE (Bärchen)
- Reichweite ca. 15 Kilometer -
sowie GIRAFFE
- Reichweite ca. 120 Kilometer -

Einen Namen hatte sich Bofors mit seinen Rohrwaffen gemacht,
so war Bofors an der Entwicklung der deutschen 8,8 Flak beteiligt.
Und Bofors 37-Millimeterpak kam bei mehreren Nationen
im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz.

Insofern wird hier der Stand der Technik von 1950 geschildert,
als man sich gut denken konnte, mit Rohrwaffen (Reichweite!)
abgeschossene Flugzeuge würden bestimmt auf Gebäude des Fabrikgeländes fallen.

Grüße,
BB


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Wie sich Klein-Peterchen einen Rüstungskonzern vorstellt :-)

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 13:27 vor 90 Tagen @ BBouvier 357 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 13:49

Hallo!

In besagtem Text zeigt GOTT dem Pfarrer Claesson Bilder,
wie der Rüstungskonzern Bofors seine Gebäude
gegen russische Luftangriffe erfolgreich verteidigt:
"Es wurde ein gewaltiger Angriff aus der Luft.
Aber ein feindliches Flugzeug nach dem andern stürzte ab,
und Bofors überstand den Kampf praktisch unversehrt
."

= Wie sich Klein-Peterchen die Angestellten
eines Rüstungskonzerns vorstellt, wenn im Dritten Weltkrieg
russische Flugzeuge über ihnen am Himmel kreisen. :-D

Nämlich:
Auf so einem Konzerzengelände befindet sich nicht (ausreichend) Personal,
das ausgebildet worden ist, Kriegswaffen zu bedienen
(sondern lauter Lagerarbeiter, Ingenieure, Fräser, Hausmeister,
Sekretärinnen, Wachleute, Putzfrauen, Manager, Archivare,
Feinmechaniker, Lehrlinge, Programmierer, etc. =>)
... und auch gar keine Munition!

Niemals - nicht - nada - kannste knicken:
Auch nicht eine einzige Patrone!
"Munition" - die wird von Munitionsherstellern produziert
und dann weitab menschlicher Siedlungen vom Militär (!)
in Sonderdepots unterirdisch eingebunkert.

"Geschossen" wird durch Bofors ganz gelegentlich mal auf besonderen Truppenübungspätzen
im Rahmen von Erprobung und Entwicklung,
und dort drückt dann ein grauhaariger Werksmeister mit Kittel im Abschußbunker
im Kreise anzugtragender Ingenieure mit schwieligem Zeigefinger
den roten Elektroknopf.
Dann macht es draußen laut:
Peng-Patsch! ... und anschließend fahren alle nach Hause,
und im im Konzern werden wochenlang
am Rechner die technischen Daten ausgewertet.

Aber Pfarrer Claessons "GOTT" kann eben nicht alles wissen:
Sollte man ihm nachsehen!

Gruß,
BB


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Schlussfolgerung?

dersoeflinger, Hauptstadt des Nebelreiches, Freitag, 19. Juli 2019, 14:36 vor 89 Tagen @ BBouvier 321 mal gelesen

Hallo,

wie kommst Du zu dem Schluß, die Arbeiter würden ihre Fabrik verteidigen?


Das habe ich gefunden, woher sind die Anmerkungen in Klammern?

... Wahrscheinlich überstand es den Kampf völlig ohne Schäden [‚Bamse" scheint wirklich gut zu sein]. ...

Genau so gut kann die Firma durch das Militär verteidigt werden. Es ist ja
nicht unüblich, daß kriegswichtige Industrie geschützt wird? Ob das mit Bären, Patrioten oder weiß der Fuchs was geschieht ist doch unerheblich.

Gruß

Peter

P.S.: Wie sich Klein-Peterchen einen Rüstungskonzern vorstellt
Dagegen verwahre ich mich ganz entschieden.:-D

P.P.S: Ich habe auch ein Bamse, ist aber ein Messer, wollte ich nur gesagt haben.


Nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.

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Wie sich "Peterchen" einen Krieg vorstellt

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 15:02 vor 89 Tagen @ dersoeflinger 383 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 15:22

<"Genau so gut kann die Firma durch das Militär verteidigt werden.">

Hallo!

1.
Ja, so stellt "man" sich (bitte nicht persönlich zu verstehen)
einen Krieg wohl vor:
Es wäre von der Bundeswehrführung sicherlich geplant,
daß die Bundeswehr im Kriege die Firmengebäude Krauss-Maffeis bei Freising
sowie die Rheinmetalls in Düsseldorf gegen die Russen zu verteidigen hätte:
Damit dort die Arbeiter auch im Kriegsfall ungestört weiterhin
Nachtsichtgeräte, Hubschrauberdüsen, und Lkw-Fahrgestelle zusammenschrauben können.

;-)

Vor langen Jahren fragte mich mal ein guter Freund,
der bei Ulm wohnte, ob er von dort nicht besser
wegziehen solle, denn in unmittelbarer Nähe
gebe eine große Ziegelei, und diese wäre für die Russen
im kommenden Kriege sicherlich ein ganz klares Zielobjekt.

2.
Und - selbst falls (!) das schwedische Militär auf die schräge Idee käme,
die Firmengebäude Bofors gegen russische Luftangriffe (warum derlei?) zu schützen,
dann würden die Raketensysteme Bamse und Giraffe
in ca. 3-5 bzw. in ca. 20-30 Kilometer Umkreis (!) positioniert werden,
woraufhin etwaig abgeschossene Flieger sonstwo runterkämen,
jedoch nie und nimmer sämtlich auf die Firmengebäude stürzen würden.

Das konnte der Gott Pfarrer Claessons natürlich nicht wissen,
was ihm jedoch gerne nachgesehen wird.


Beste Grüße!
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Nachtrag - Marschflugkörper!

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 15:38 vor 89 Tagen @ BBouvier 366 mal gelesen

Falls ein Staat tatsächlich beabsichtigen würde,
seine begrenzten Waffenvorräte dafür einzusetzen, eine Fabrik
eines neutralen Staates zu zerstören, dann würde er dazu
sicherlich nicht lauter Jagdbomber, die pro Stück viele Millionen kosten,
verwenden, sondern schlichtweg einen ganz billigen Marschflugkörper.

Insbesondere niemalsnichtkeineseine überaus kostbaren Jagdbomber,
wenn im Zielgebiet starke Flugabwehr aufgeklärt worden ist.
=>
Für wie bescheuert muß man eigentlich den Gegner halten,
daß der seine Flugzeuge reihenweise dort abschießen läßt?
"Aber ein feindliches Flugzeug nach dem andern stürzte ab ...">
... statt eben einen Marschflugkörper zu nehmen:
Und gut is´.

Auch das konnte Pfarrer Claessons "Gott" im Jahre 1950 natürlich nicht wissen,
was ihm jedoch ebenfalls gerne nachgesehen wird.

Beste Grüße!
BB


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Kriegstaktik

dersoeflinger, Hauptstadt des Nebelreiches, Freitag, 19. Juli 2019, 18:29 vor 89 Tagen @ BBouvier 328 mal gelesen

Hallo,

was Du schreibst, dem kann ich folgen.

Ein paar Häuser wurden beschädigt, aber nicht durch den Angriff, sondern wegen der Abstürze, denn ein Teil der Maschinen explodierte und riß die Umgebung mit sich.

Da hast Du recht, das ist eindeutig aus einer Zeit, in der man bei der Abwehr eines Luftschlages an Flak oder Abfangjäger dachte.

Nur gebe ich auch zu bedenken, daß wir eben von der jetzt Zeit ausgehen.

Warum Jagdbomber, wenn es ein Marschflugkörper erledigen kann?

Militärtaktiken können sich ändern.

Zur Zeit des Falklandkrieges kam die Frage auf, ob Kriegsschiffe zeitgemäß sind, wo sie
doch von einer billigen französischen Rakete zerstört werden können.

Warum Leo´s, wenn ihnen die billige Milan den Gar aus machen können?

Nun, Schiffe und Bagger gibt es noch.

Kürzlich las ich mit erstaunen, daß die F35 der alten F16 im Nahkampf haushoch
unterlegen sei.

Was mir auffällt ist, daß im Text zweimal nicht von Abschüssen, sondern von Abstürzen die Rede ist. Wenn ich das weiterspinnen wollte, würde ich an eine andere Waffe denken als Abwehrraketen.

Gruß

Peter


Nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt.

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Taktikgesimpel

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 19:12 vor 89 Tagen @ dersoeflinger 327 mal gelesen

<"Warum Leo´s, wenn ihnen die billige Milan
den Garaus machen können?
">

Hallo, Dersoeflinger!

Ist leicht:
Um Gelände (!) zu nehmen und zu besetzen!.
Das Militär ist gelegentlich nicht ganz so schlicht wie gedacht.

Merke:
Ein Krieg ist erst dann gewonnen,
wenn die eigenen Panzer auf den Flugplätzen des Gegners parken.;-)

Zu Deinem letzten Satz:
Nach wie vor kann man
- insbesondere bei effektiver Luftabwehr, wie hier behauptet -
heutzutage Jagdbomber/Jagdflugzeuge über dem Ziel wohl ausschließen.
(Giraffe = Reichweite 150 Kilometer!)

Und selbst dann würden sie nicht - wie 1950 - zum Bombenabwurf über dem Ziel
kreisen oder es überfliegen müssen und, falls abgeschossen,
daher auf das Ziel fallen, sondern Luft-Bodenraketen werden heututage auf Ziele
in einer Entfernung von rund/bis zu 10 Kilometern (!) abgefeuert.
Dann drehen die Flugzeuge ab.

Nein, man kann Pfarrer Claessons Durchgabe Gottes drehen und wenden
wie man nur will - seine "Figur" hat hierbei nur Kenntnis
der damaligen Epoche.

Gern lasse ich mich darauf ein, Pfarrer Claessons "Gott" sei nicht
wörtlich und 1:1 zu nehmen, vieles sei zwar symbolisch
und verfremdet, jedoch "irgendwie" und "insgesamt"
möglicherweise doch stimmig ... nur hat Frank mit seinem Dauerinsitieren:
"Der von mir favorisierte Birger Claesson sticht aus der
Menge heraus, und zwar weil ... der Inhalt
in seinen Schauungen Hand und Fuss hat
..."

... bei mir dazu geführt, daß ich mir den Text
mal sorgfältig angesehen habe.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=52736

Grüße!
BB


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Böse Russen!! (?) - sprechen immerhin gebrochenes Schwedisch

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 19:58 vor 89 Tagen @ BBouvier 371 mal gelesen

Hallo!

Angeblich zeigt Gott Pfarrer Claesson folgendes:
=>
"Ich sah, wie die feindlichen Soldaten in die Häuser gingen
und unsere Frauen herauszerrten, während die Frauen
hysterisch schrien und um Hilfe riefen ...
Die Soldaten lachten sie aus und sagten in gebrochenem Schwedisch:
‚Niemand hilft Euch. Nicht einmal Gott im Himmel.‘
"

Gedanken dazu:
1.
Überaus praktisch für die Schau, daß die russischen Soldaten
hilflose Frauen in´s Freie zerren
(man kennt sie ja, die russischen Kommunisten, das sind
auch hier wieder mal reine Tiere)
- aus den Häusern auf die Straßen, sie dort öffentlich zu peinigen,
statt sie sich bequem und in aller Ruhe in den Schlafzimmern vorzunehmen,
wo jedoch von der Straße aus leider rein nichts zu sehen wäre.

2.
Wie bereits die russischen Generäle
- ich erwähnte es bereits -
sprechen auch die einfachen russischen Soldaten gebrochenes Schwedisch.
Bemerkenswert!

Gruß,
BB


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Akzentfrei

Frank Zintl @, Freitag, 19. Juli 2019, 20:20 vor 89 Tagen @ BBouvier 336 mal gelesen

Hallo

Ich kenne eine Russin aus Novosibirsk, die
spricht ein lupenreines und akzentfreies
Schwedisch, viel besser als ich.

Frank

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Wie schön für Dich! :-)

BBouvier, Freitag, 19. Juli 2019, 20:25 vor 89 Tagen @ Frank Zintl 358 mal gelesen

Hallo

Ich kenne eine Russin aus Novosibirsk, die
spricht ein lupenreines und akzentfreies
Schwedisch, viel besser als ich.

Frank

Hallo, Frank!

Wie schön für Dich! :-)

Und ich kannte mal einen US-Indianer, mit dem
konnte man über Karl den Großen philosophieren.
Und dann noch einen, der konnte fast 2 Minuten die Luft anhalten!

Grüße,
BB


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Böse Gogs und Magogs

Taurec ⌂ @, München, Freitag, 19. Juli 2019, 22:50 vor 89 Tagen @ BBouvier 345 mal gelesen

Hallo!

Bedauerlich ist festzustellen, daß sich Claesson bei der Charakterisierung der Angreifer schön im Kanon der Endzeitprophetie bewegt, deren antichristliche Völker Gog und Magog im Laufe der Überlieferung schließlich als "Russen" identifiziert wurden, weil der atheistische Kommunismuis sehr schön als Bösewicht paßte.
Mit der Übertragung übernommen wurden Elemente wie dieses:

"Ich sah, wie die feindlichen Soldaten in die Häuser gingen
und unsere Frauen herauszerrten, während die Frauen
hysterisch schrien und um Hilfe riefen ...
Die Soldaten lachten sie aus und sagten in gebrochenem Schwedisch:
‚Niemand hilft Euch. Nicht einmal Gott im Himmel.‘"

Die ideengeschichtliche Vorlage liegt lange Zeit zurück. Eine wesentliche Wegmarke ist die Prophetie des Pseudo-Methodius, der in griechischer und lateinischer Übersetzung aus dem Syrien des 7. Jahrhunderts ins Abendland gelangte und dort für Jahrhunderte zur Standardliteratur aller Prophezeiungsgläubigen wurde. Die Vorlage für obiges darin:

"In jenem Frieden werden die Tore des Nordens geöffnet werden und die Heere dieser Völker, die dort eingeschlossen waren, ausziehen; und es wird die ganze Erde vor ihnen beben. Und es werden die Menschen von Panik ergriffen werden und fliehen und sich in den Bergen und in Höhlen und in Gräbern verbergen. Und sie werden sterben vor Furcht und vor Hunger, und es gibt keinen, der sie begraben wird."

Der "Norden" ist aus Sicht des Ursprungslandes der Prophetie, Syriens nämlich, die Gegend hinter dem Kaukasus, wo heute Rußland liegt. Dahinter hat laut Überlieferung vor Urzeiten Alexander der Große die Völker Gog und Magog eingesperrt. Wir haben hier den Urkeim des "russischen Feldzuges" vor uns. Mit der geographischen Wanderung der Prophetie nach Westen wurde aus dem Norden der Osten.

"Und diese (Völker) werden Kinder vor den Augen ihrer Eltern essen, weil diese Völker, die vom Norden ausziehen werden das Fleisch der Menschen essen und das Blut der Tiere wie Wasser trinken und das Gewürm der Erde und Mäuse und Schlangen und Skorpione und alle unreinen Reptilien, die auf der Erde kriechen, und die toten Körper von unreinen Tieren und die Fehlgeburten des Viehs essen. Und sie werden Kinder schlachten und (sie) ihren Müttern geben und sie dazu zwingen, die Körper ihrer Kinder zu essen. Und sie essen tote Hunde und Katzen und jede Unreinheit. Und sie werden die Erde verheeren, und keiner wird ihnen widerstehen können."

Als besonderen zeitgenössischen Bösewicht kannte der christliche Autor des Pseudo-Methodius noch die Söhne Ismaels, den in seiner Gegend gerade aufsteigenden Islam, dem ein paar Elemente des Endzeitbösewichts angedichtet wurden, insbesondere dieses Claesson ähnelnde: "Und die Priester und Diener werden sie im Heiligtum abschlachten und auch werden sie mit ihren Frauen und mit den gefangenen Frauen im Heiligtum schlafen."

Dergleichen Bösartigkeiten finden sich erheblich abgeschwächt noch bei Claesson wieder, wo die bösen Russen entsprechend charakterisiert werden müssen, um der alten Endzeiterwartung zu entsprechen. Statt den Frauen ihre eigenen Kinder zum Fraße vorzuwerfen, nehmen die Russen nur noch die Frauen. Der "böse Russe" auch in anderen Prophezeiungen geht im Wesentlichen auf diesen Ursprung zurück. Man müßte mal möglichst lückenlos verfolgen, wie es sich im Laufe der letzten 1300 Jahre stetig abgewandelt hat, um irgendwann die heutige Gestalt der Aggressoren aus dem Osten anzunehmen. Zwischenzeitlich waren es mal die Türken, im 19. Jahrhundert bereits "die Völker des Siebengestirns".

Das entsprechende Kapitel der Prophetie endet übrigens mit diesem Absatz, der die Urvorlage für die "Schlacht am Birkenbaum" in Westfalen und das Erscheinen des "Großen Monarchen" ist, damals allerdings noch auf Palästina übertragen:

"Und nach einer (Jahr)woche der Bedrängnis werden sie alle vernichtet werden in der Ebene von Joppe, weil sie sich alle dort versammeln werden, sie und ihre Frauen und ihre Kinder, und Gott dorthin einen Befehlshaber der Engel senden wird, der herabsteigen und sie in einer Stunde vernichten wird. Und darauf wird der König der Griechen herabsteigen und sich niederlassen in Jerusalem anderthalb (Jahr)wochen lang. Und wenn zehneinhalb Jahre vorüber sind, wird der Sohn des Verderbens offenbart werden."

Auch diese Elemente haben wir mit dem Christentum und seiner Endzeitprophetie aus dem Nahen Osten ererbt. Sie werden heute noch als zukünftige Tatsachen von Prophezeiungsgläubigen geglaubt, wobei es sich eigentlich nur um die Übertragung des Endzeitdramas in mehreren Akten in unsere geographischen Gefilde handelt.

(deutsche Übersetzung der syrischen Urfassung des Pseudo-Methodius und einer lateinischen Übersetzung aus dem 16. Jahrhundert)

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

zu "Bayrische Bucht" [ed.]

Ulrich ⌂, Germering, Montag, 15. Juli 2019, 07:32 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 554 mal gelesen

bearbeitet von Ulrich, Montag, 15. Juli 2019, 07:37

Hallo KvA,

Nein, ich habe im Traum exakt den Wortlaut noch im Kopf, der Radiosprecher sagt explizit Bayrische Bucht und nicht Deutsche Bucht.

"Bayrische Bucht" könnte eine Umschreibung/Unsinns-Formulierung für einen Sachverhalt sein, der (fast) nur auf den Walchensee zutrifft:

Grundeigentümer von See- und Inselfläche ist der Bayrische Staat (verwaltet durch die Bayerischen Staatsforsten im Unterschied zu den meisten anderen größeren Seen Bayerns, die der Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen unterliegen).
...
[ed.]
...Sassau und das Steineck bilden die südliche Begrenzung der Breiten Bucht, die sich im Norden bis zu der kleinen Halbinsel Buchenort erstreckt [ed.]

https://de.wikipedia.org/wiki/Walchensee

Das spräche allerdings m.E. auf "übermittelte" Informationen, deren Elemente oft genug bis zur Unsinnigkeit verdreht/ausgeschmückt sind.

Gruß
Ulrich

In Norwegen ist sowas schon öfters passiert

Frank Zintl @, Montag, 15. Juli 2019, 07:57 vor 94 Tagen @ Kinder von Atlantis 567 mal gelesen

Hallo

In Norwegen kommt das immer wieder vor, wenn Teile von Berghängen
an in die Fjorde rutschen. Dann entsteht im Fjord eine Flutwelle,
die wie ein Tsunami wirkt. Das passiert nicht oft, aber wenn es
vorkommt, hat das dramatische Folgen für eventuelle Besiedelung
in der näheren Umgebung.

Frank

Avatar

So langsam wird das Wasserraten absurd.

BBouvier, Montag, 15. Juli 2019, 23:51 vor 93 Tagen @ Eyspfeil 482 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 16. Juli 2019, 00:04

Hallo!

KvA schreibt:
=>
"Im Radio kann ich hören, wie der Moderator sagt,
daß die "Bayerische Bucht" angegriffen (wird)
.">

Da man Wasser nun mal nicht angreifen kann :panzer2:
ist unter "Bucht" = wohl "Ecke"/"Gegend" zu verstehen.
Möglicherweise die Südostecke Bayerns.

Etymologie:
=>
"Bucht ... auch Haus-, Zimmerwinkel, Nische,
Biegung, Krümmung, eingefriedeter Raum, Pferch, Stall
."

Gruß,
BB


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das sehe ich ganz ähnlich

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Dienstag, 16. Juli 2019, 02:32 vor 93 Tagen @ BBouvier 447 mal gelesen

Das Ratespiel um den Ort ist nicht zielführend.
Abgesehen davon, ist der Ort südliches Bayern und nicht irgendwo in der Mitte oder noch weiter nördlich.

Und die "Bucht" kann auch eine Metapher oder eine Andeutung/Anspielung gewesen sein. Eine Bezeichnung im regionalen Sprachgebrauch gebräuchlich ist. Womit Aussenstehende vielleicht nicht soviel anfangen können.

Gruss
KvA

Avatar

Rate dann auch mal

Luzifer, Österreich, Dienstag, 16. Juli 2019, 13:28 vor 93 Tagen @ Kinder von Atlantis 506 mal gelesen

Hallo KvA

Variante A: Der Tegernsee

Variante B: Eine geologische Meeresbucht, früher war schon auch „Meer“ in Bayern. Kalkstein bildet sich in ihm und mancherorts bezeichnet man Ablagerungsräume, die heutigen Buchten entsprechen eben so.

Lg
Franz


Quod est inferius, est sicut id quod est superius, et quod est superius, est sicut id quod est inferius, ad perpetranda miracula rei unius.

Chiemsee

Phoebus @, Dienstag, 23. Juli 2019, 13:08 vor 86 Tagen @ Kinder von Atlantis 463 mal gelesen

Hallo Attlantis !

Der Chiemsee ist nicht von Bergen umgeben. Er liegt mehere Kilometer vor der Alpenkette und ein Bergsturz würde ihn nie erreichen.

Ein See in Bayern der von Bergen umgeben ist, wäre zum Beispiel der Königsee bei Berchtesgaden, der Thumsee bei Bad Reichenhall und der Walchensee bei Kochel bzw. Wallgau und dann noch wohl der See bei Schloss Neuschwanstein, der mir jetzt gerade namentlich nicht einfällt.

bei Bayerischer Bucht, fällt mir auch irgendwie Argentinen und Chile ein, vielleicht gibt es dort auch einen Gebirgssee mit einer solchen Bucht...!?

liebe Grüße

Phoebus

Der Königssee ist es definitiv nicht

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Freitag, 26. Juli 2019, 18:43 vor 82 Tagen @ Phoebus 418 mal gelesen

Hallo,

Ich war im Jahr 2017 in Schönau am Königssee, dort traf ich auch Stephan Berndt. Nein, der Königssee entfällt definitiv. Da war eine (Pass)-Straße am See und als ich den Hügel/Berg erreichte stand ich vor einer Ampelkreuzung und daneben die Burgruine.

Also damit kann es nicht der Königssee sein.

Irgendwie will das nicht in die Kiste passen. Letztlich muss man davon ausgehen das es vielleicht unbrauchbar ist.

Das einzig seltsame jedoch waren die Soldatenangreifer, sie waren fast "Cyborgs". Vollgepackt mit s.g. Implantaten für mehr Reaktionensgeschwindkeit, Ausdauer und Kraft.

Aber das ist noch alles Sciencefiction. Sowas gibt es einer Meinung nach noch nicht.

Gruss
KvA

Cyborgs

Coyote, Freitag, 26. Juli 2019, 19:13 vor 82 Tagen @ Kinder von Atlantis 460 mal gelesen

Hallo, :-)

die US Armee ist schon seit einigen Jahren dabei, Exoskelette für ihre Soldaten zu anzufertigen. Das ist also längst Realität und hat nicht Fiktionales mehr.

Gruß
Coyote

Vielen Dank...

Kinder von Atlantis @, Rodgau, Freitag, 26. Juli 2019, 20:06 vor 82 Tagen @ Kinder von Atlantis 488 mal gelesen

Hallo,

Vielen Dank an Alle die Aufmerksam dem gefolgt sind was ich geschrieben habe.

Und möchte mich bei den ein oder anderen entschuldigen das ich ihm offensichtlich wohl kostbare Lebenszeit gestohlen habe mit dem was ich geschrieben habe.

Ich bin ja schon selber sehr kritisch mit mir selbst, aber dumme Sprüche per email brauche ich dann wirklich nicht.

Dafür ist mir meine Zeit zu kostbar es zu lesen und für denjenigen der sowas schreibt.

Dann denke ich das es wohl das beste ist euch allen dennoch gute Zeit zu wünschen und wenn nur die Hälfte davon in Kürze wahr wird was so alles geschrieben wurde... wünsche ich euch viel Glück!

Auf Wiedersehen
KvA

ausgetrollt

urda @, Samstag, 27. Juli 2019, 09:15 vor 82 Tagen @ Kinder von Atlantis 561 mal gelesen

Guten Tag
Haben Sie jetzt ausgetrollt? Genug Geschichten erfunden?
Verstehen Sie das nicht als nach treten, sondern als Frage.
Bodenhaftung lässt den Baum auch im Winde feststehen.
urda

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*gähn*

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 31. Juli 2019, 19:31 vor 77 Tagen @ Don Häberle 522 mal gelesen

Hallo!

Wann immer ich so etwas lese, erscheint es mir, als würde man auf einen jugendlichen Wahn zurückblicken, dem man selbst einmal anhing, den man aber längst weit hinter sich gelassen hat.

Er zeigt sich daran, wie der Verfasser systematisch die alten und obsoleten Adl-/Irlmaierprophezeiungen um seine Wunschvorstellungen herumbiegt, um weiter daran glauben zu können:

Auch wenn der Alois selbst sagte, er wisse nicht, was es bedeutet und er könne keine Zeit benennen.
Natürlich nicht, denn wie hätte es sich denn angehört, wenn er im Jahre 1950 oder früher, gesagt hätte, der Krieg beginnt am 8.8.2019 oder 18.8.2019?
Das hätte er vielleicht selbst nicht geglaubt, dass er die Zahlen dieses Datums sieht.
Ausserdem war er zunächst von 1952 ausgegangen.
Ich finde, dass widerspricht sich, bei genauerem Hinsehen, gar nicht mal so. Nachdem dann 1952 nichts passierte, und er seinen Fehler ja auch zugab, nannte er wohl gar keine Zeit mehr, um nicht an diesen Dingen festgenagelt zu werden.
Hätte er dann aber auf 2019 als Jahreszahl beharrt, wären die Leute wohl weggerannt oder hätten gedacht: „was kümmert mich ein Ereigniss, was 70 Jahre in der Zukunft liegt?“

Und damit wäre ja praktisch bewiesen, daß Irlmaier das Datum 2019 sah, obwohl er gar nichts dazu sagte. Denn eben, daß er nichts dazu sagte, weist darauf hin, daß er etwas verheimlichte. :mauer:

Im weiteren stellt er als vermeintlichen Beleg für die Brisanz der Lage eine Strichpunktliste auf, bei der er natürlich gegenwärtige Ereignisse auf die völlig unkritisch als authentische Irlmaieraussagen gewerteten Satzfragmente bezieht, die jedes für sich (und zwar absichtlich!) vom damaligen Verfasser so formuliert wurden, daß man immer wieder alles mögliche hineindeuten kann.

Sehr schön auch:
zwischen 18.8.19 und 9.9.19 liegen genau 3 Wochen und Irlmaier sagte: „3 Wochen dauert der Saustall“

Mit äußerstem Scharfsinn hat der Verfaser erkannt, daß zwischen dem 18.8.19 und 9.9.19 genau drei Wochen liegen, was in seiner Welt offenbar für kein anderes Jahr zutrifft. :spinnt2:

"Die 889 und die 999 kommen hintereinander, nur nächstes Jahr im Kalender vor, danach erst wieder 2028/2029!"

Ich bin mir sicher, wenn (nicht falls!) seine Interpretation sich als falsch herausstellt, was sie mit Sicherheit tun wird, findet er gewiß noch andere, näherliegendere Daten. Was täte er denn andernfalls die nächsten zehn Jahre?

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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Durchaus töricht

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 31. Juli 2019, 19:46 vor 77 Tagen @ Taurec 583 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 31. Juli 2019, 19:54

Hallo!

Man meint, solche Texte würden mit einer Art Spielautomaten zusammengestellt, der zufällig vorgefertigte Textbausteine zusammenfügt. So darf natürlich der Versuch, das Irlmaierszenario wegzubeten, zusammen mit der pseudoklugen, Weisheit vorspiegelnden Hohlfloskel "die Zukunft steht nicht unveränderbar in Stein gemeißelt" auf keinen Fall fehlen:

"Vorausschicken möchte ich aber unbedingt, dass man sich bloß nicht verrückt machen und die Lebensfreude verlieren sollte! Zudem sollte man durch liebevolle Meditation und hoffnungsvolle Gebete täglich etwas dafür tun, um das Irlmaier-Szenario zu verhindern. Die Zukunft steht nicht unveränderbar in Stein gemeißelt, sondern liegt in unser aller Hand. Ein Abwenden ist möglich, wenn wir uns als Kollektiv entsprechend positiv entwickeln! Macht euch das bewusst und helft dabei mit!"

Nun möchte ich aber wissen, wie sie (es dürfte sich laut Impressum um eine Frau handeln) sich bis zum 18. August das Wegbeten des Dritten Weltkrieges durch kollektive Fortentwicklung vorstellt.
Womöglich ist das aber gar nicht so schwer, wie man sich das denkt. Offenbar hat das Wegbeten seit 1950 ja ganz gut funktioniert, sonst wäre Irlmaier ja eingetroffen.

Ein Widerspruch, den keiner dieser Licht-und-Liebe-Frömmler je auflösen konnte:
Wenn Schauungen (angenommen, Irlmaier hätte tatsächlich etwas Weltbewegendes gesehen) abgewendet werden können, wie hätte er dann zu Beginn überhaupt etwas sehen können? Schauungen zeigen nämlich (allenfalls verschleiert) die tatsächliche Zukunft, andernfalls sind es keine Schauungen, sondern etwas anderes.
Wie würde man außerdem im Falle eines Nichteintreffens unterscheiden können, ob das Wegbeten erfolgreich gewesen sei oder die Aussage bzw. deren Interpretation grundsätzlich falsch und unsinnig gewesen wäre?

Zusatz: Natürlich gibt es weltweit kein Beispiel, daß eine Schauung (selbst eine kleine, den persönlichen Rahmen betreffende) jemals weggebetet wurde. Es handelt sich hierbei um einen irrealen und im Grunde törichten Glaubenssatz, der ohne Verankerung in der realen Welt seinen Vertretern allenfalls ein gutes Gefühl beschert. Das war es auch schon.
Beispiele, in denen Schauungen nicht so eintrafen, wie gesehen, gibt es. Aber selbst in solchen Fällen traf die Schau wenigstens in weiten Teilen ein. Ohne das Eintreffen der grundlegenden Situation wäre die Schau nämlich erst gar nicht als solche erkennbar. Präkognitiv ist per se immer nur, was später tatsächlich Zukunft wird. Eine andere Form der Präkognition gibt es nicht bzw. ist nicht erkennbar, ebensowenig wie die Existenz "mehrerer Zukünfte" oder "alternativer Zeitlinien".

Gruß
Taurec


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Jetzt weiß ich wieder warum ich das Forum nach 2maligem lesen wieder verlassen habe

Gast123 @, Dienstag, 06. August 2019, 21:14 vor 71 Tagen @ Taurec 424 mal gelesen

Das Forum ist voller Spekulanten, Schwarzmarkt und Ahnungsloser. Entweder man hat Ahnung und Wissen oder man hat Vermutungen. Leute die wirklich Ahnung und Wissen haben, würden solche Aussagen niemals einwerfen :-) und Leute die Wissen haben würden diese niemals für solche Leute offen legen ;-)

Schaltjahr

Harald Kiri, Donnerstag, 01. August 2019, 00:45 vor 77 Tagen @ Taurec 608 mal gelesen

Mit äußerstem Scharfsinn hat der Verfaser erkannt, daß zwischen dem 18.8.19 und 9.9.19 genau drei Wochen liegen, was in seiner Welt offenbar für kein anderes Jahr zutrifft. :spinnt2:

Hallo Taurec,

Du hast vergessen, dass nur in diesem Jahr der 19. August ausfällt, weil wir ein außergewöhnliches Schaltjahr haben werden, was uns bislang allerdings noch verheimlicht wird. :pfanne: Nur so kommen wir auf die drei Wochen. Sonst wären es ja 22 Tage.
:lehrer:

Es kann also nur 2019 sein und auch nicht der 28.08.2019, denn dann passten ja die 3 Wochen nicht mehr.:trost:

Viele Grüße vom Oberlehrer :

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Kurz vor dem 3. Weltkrieg noch schnell den Angelschein machen und eine Tube Zahnpasta kaufen!

BBouvier, Mittwoch, 31. Juli 2019, 20:06 vor 77 Tagen @ Don Häberle 703 mal gelesen

bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 31. Juli 2019, 20:25

Hallo, Don!

Die Überschrift des ganzen lautet:
=>
"Die Alois Irlmaier Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg."

Das ist schon mal derartig unwissend und entsetzlich töricht,
daß sich einem die Fußnägel hochrollen, angesichts solcher
schier unfaßbar ahnungsloser Beschränktheit.

Ich bin jetzt allerdings nicht gesonnen, zum x.-male
zu belegen, daß Irlmaiers "Prophezeiungen" nur auf angelesenen
und plagiierten Fälschungen des europäischen Prophezeiungskanons
fußen, daß er mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit
zu relevantem Zukunftsgeschehen bestenfalls 2-3 Schauungen hatte
(= Landshut vernichtet/Fluten in Berlin/weiße Flöckchen auf Ästen)
... und daß es zu (s)einem "3. Weltkrieg" doch auch nicht eine (!)
valide Schau gibt.

Und das war´s dann auch schon.

Dennoch entblödet sich der Verfasser des Artikels nicht,
auf die Bücher Berndts (der möglicherweise bis heute nicht gerafft hat,
welch groteskem Schwindel er aufgesessen ist) hinzuweisen ...
Berndt: Alois Irlmaier - Ein Mann sagt, was er sieht
BBouvier: Alois Irlmaier - Ein Mann wiederholt, was sein Verleger Adlmaier mal gelesen hat

Die massiv verstörte Leserin Gröni rät zu Maßnahmen
gegen Irlmaiers 3. Weltkrieg:
- bei der Friedenskonferenz sich Wasser in die Badewanne laufen zu lassen
- sich Seife und Zahnpasta zu kaufen
- einen Angelschein zu machen
- zum Zahnarzt zu gehen
... und fügt hinzu: Irlmaier sagte noch, dass alles zum Militär muß.
Das kann natürlich jede Vorbereitung zunichte machen
.

:lehrer:

Ja, dann wird das wohl nichts, mit dem Angelschein ...

Hinweis zu Irlmaiers angeblich richtigen Prophezeiungen,
wie in besagtem Artikel behauptet:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=31277

Das ist alles so schrecklich schlicht.
=>
:tonne:

Faust - Kapitel 28, Fassung BB:
Mich faßt ein längst entwohnter Schauer,
Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an!
Hier schreibt er, hinter dieser üblen Mauer,
Und seine Bücher sind grotesker Wahn
.

Grüße,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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Überlebenshinweise für Irlmaiers "3.Weltkrieg"

BBouvier, Sonntag, 11. August 2019, 14:02 vor 66 Tagen @ Frank Zintl 287 mal gelesen

<"ein Angelschein?">

Hallo, Frank!

Ja - ein Angelschein: :ok:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=52882

Dabei ist so ein Angelschein im Dritten Weltkrieg
sicherlich von Vorteil.
Man stelle sich nur mal vor, man sitzt während des Dritten Weltkrieges
am Ufer der Aller (nur so als Beispiel: Auch Weser oder Mosel gingen!)
und angelt ... und dann taucht unversehens ein russischer Panzer auf,
der hält neben einem mit klirrenden Ketten, aus dem Turm
klettet Praporstschik (Fähnrich) Krasinkowitsch und fragt
mit düsteren Augenbrauen:
"Chappän Zieh dänn auch ainähn Anchelschain?"
... aber dann zieht man seinen flugs hervor, Krasinkowitschs Falten
(Neuschlichtsprech: die Falten von ihm) glätten sich,
und freundlich winkend verschwindet er unter leiser
werdendem Rasseln Richtung Sonnenuntergang im Westen:
=>
Angelschein gut - Ende gut!
(oder anders herum)

Bei Grönis "Angelschein" kommt mir Irlmaiers "schwarzes Papier"
in den Sinn, das man an die Fenster kleben soll.
Irtlmaier: :lehrer:
"Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu!"

Denn in der Fälschung "Lied von der Linde" hat er gelesen:
"Bet' daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!
"

Das ist wegen der verklebten Fenster für Hausbesitzer zwar durchaus zielführend,
weil die dann Krasinkowitschs Panzer nicht sehen können,
nicht jedoch für Angler wie Gröni - da ist ein Angelschein erforderlich.

Meint auch
=>
:hamper: <= Hugo Hamper

Nachtrag:
Anders ein Herr Berger - der rät in seinem Fachbuch dazu,
während des Dritten Weltkrieges einfach in den Urlaub zu fahren.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=27866
https://schauungen.de/forum/index.php?id=33928


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Rätselraten um 8er und 9er

Gast123 @, Dienstag, 06. August 2019, 21:10 vor 71 Tagen @ Don Häberle 420 mal gelesen

Gut dass jemand das Thema gerade anspricht. Ich bin vor einigen Tagen wieder auf das Thema aufmerksam geworden, weil ja bald der 8.8 ist :-D
Seit ich vor einigen Jahren auf Irlmaier gestoßen bin hab ich immer Mal wieder darüber nachgedacht. Eigentlich sind alle Daten ziemlich genau und eindeutig. Leider habe ich bisher aber keine Ahnung wofür die Zahlen stehen könnten. Das einzige was 100% sicher ist, ist dass es KEIN Datum ist. Zeit ist ein von Menschen gemachtes Ding und existiert in der Geisterwelt nicht. Daher wäre ich froh, wenn jemand ein paar Ideen einwerfen könnte damit ich endlich Ruhe habe :-D

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Trollalarm

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 06. August 2019, 21:35 vor 71 Tagen @ Gast123 401 mal gelesen

bearbeitet von Taurec, Dienstag, 06. August 2019, 21:48

Hallo!

Gut dass jemand das Thema gerade anspricht. Ich bin vor einigen Tagen wieder auf das Thema aufmerksam geworden, weil ja bald der 8.8 ist :-D

Meinst Du, mir würde die räumliche Nähe der IP-Adressen Don Häberles und Deiner Wenigkeit nicht auffallen?

Wenn sich zwei auf diese Art die Klinke in die Hand geben (dazu von beiden die Weigerung, eine valide E-Mailadresse anzugeben), ist wahrscheinlich, daß sie irgendwie zusammenhängen oder gar die selbe Person sind.

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Trollalarm

Don Häberle @, Dienstag, 06. August 2019, 22:09 vor 71 Tagen @ Taurec 380 mal gelesen

Hallo Taurec,

mit Gast123 habe ich nichts zu tun. Mein Problem liegt vielmehr darin, dass ich einerseits eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung genossen habe, auf der anderen Seite sehr katholisch erzogen wurde (Erzählungen über die Hölle nebst Androhung in selbiger zu landen kenne ich seit frühster Kindheit, auch die Lektüre eines, in altdeutscher Schrift geschrieben Buches, dass als Drehbuch für den Film "der Exorzist" hätte fungieren können oder Erzählungen über Irlmaier fehlten nicht), was nicht gerade förderlich für meine Lebensqualität war/ist. Leider werden auch die sinnigen Aussagen, z.B. von Taurec oder BBouvier - soweit ich diese überhaupt verstehe(n kann) - immer wieder von Zweifel "was aber wenn doch" heimgesucht.

Grüße Don Häberle

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@Don Häberle

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 06. August 2019, 22:18 vor 71 Tagen @ Don Häberle 401 mal gelesen

Hallo!

mit Gast123 habe ich nichts zu tun.

Danke für den Hinweis. Dann verzeih mir bitte die Verdächtigung!

Darauf, daß Gast123 ein offensichtlicher Troll ist (Inhalt, Beitragsform, vor allem aber die fehlenden Nutzerdaten), hat das allerdings keine Auswirkungen. ;-)

Gruß
Taurec


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

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