Re: Passagiere sahen zu: Jüdin in Pariser Zug terrorisiert
Geschrieben von Swissman am 11. Juli 2004 23:47:30:
Als Antwort auf: Re: Passagiere sahen zu: Jüdin in Pariser Zug terrorisiert geschrieben von detlef am 11. Juli 2004 22:58:48:
Hallo detlef,
>wenn wo unrecht geschieht, drauf! dem schwachen helfen! lieber vorzeitig sterben als anstaendiger mensch, denn als feige ratte lange mit schlechtem gewissen leben...
>sooo gefaehrlich, wie ihr europaeer glaubt, ist zivilcourage garnicht!Dem schliesse ich mich uneingeschränkt an. Hinzukommt, dass die Kriminellen es gewohnt sind, dass die Passanten sich aufs gaffen beschränken. - Wenn jemand eingreift, hat er folglich den Überraschungseffekt auf seiner Seite. Der Überraschungseffekt ermöglicht es mir, die Initiative zu ergreifen, und dem Gegner meinen Willen aufzuzwingen - es steht mir frei, ungehindert ein oder zwei Schläge anzubringen und ihm Schmerzen zuzufügen. Der Kriminellen hingegen ist dazu gezwungen, auf meine Aktionen zu reagieren, was immer ein erheblicher Nachteil ist.
>die grosse mehrheit der menschen braucht einen leithammel. die guten wie die boesen. wenn der leithammel der boesen damit beschaeftigt ist, seine zaehne zu sortieren, oder seine familienjuwelen zu halten, sind die restlichen krawallbrueder meistens schnell unsichtbar...Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Man glaubt nicht, wie schnell seine vier Unterhunde davonrennen können, nachdem man dem Leithammel einen Tritt zwischen die Beine und einen Ellbogenstoss ins Kinn verpasst hat. - Im Anschluss daran ein Tritt von hinten in die Kniekehle, um ihn auf den Boden, in den Staub zu zwingen, wo er auch hingehört. Als abschliessende Demütigung habe ich ihm meinen Fuss in den Nacken gesetzt (kein Tritt, sondern eine blosse symbolische Handlung *g*)
>aber wenn man keine dabei hat, kann man auch ohne schusswaffe sinnvoll eingreifen.Leider ist es heutzutage auch in der Schweiz für den gesetzestreuen Bürger so gut wie unmöglich, einen Waffentragschein zu erhalten - wenn ich aber einem Einbrecher in meinen eigenen vier Wänden begegne, dann riskiert er, eine Ladung Blei zu erhalten. Dies heisst allerdings nicht, dass ich normalerweise unbewaffnet wäre: Vielmehr vertraue ich auf meinen Guardian Angel, der mir gegebenfalls einen vielleicht nicht sehr sportlichen, aber auf alle Fälle entscheidenden (und allein dies zählt in einer Notwehrsituation) Vorteil verschaffen würde.
Auf das Beispiel in der U-Bahn übertragen würde ich den mir nächsten Kriminellen mit einem kräftigen Tritt von hinten in die Kniekehle von den Füssen holen, um dann die beiden nächsten mit Pfefferspray zu blenden. Falls die anderen unbedingt auf einem Messerkampf bestehen, nehme ich der beiden "Blinden" in den Schwitzkasten, um ihn als Geisel, bzw. Schutzschild zu verwenden. Wenn die Messer bis drei nicht am Boden liegen, drehe ich ihm einfach langsam die Luft ab.
Den Guardian Angel kann ich jedem empfehlen - allein schon das Wissen, dass man jeden Rowdy (vorübergehend) mit Blindheit schlagen könnte, rechtfertigt den Preis vollauf. *g* Zudem ist das Gerät "idiotensicher" konstruiert, sodass man es auch unter Stress problemlos bedienen könnte. Zumindest in der Schweiz braucht man dafür auch keinen Waffentragschein - mit der deutschen Rechtslage bin allerdings nicht vertraut.
mfG,
Swissman
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