Einladung: Forumstreffen an Pfingsten

Falsche Unterwürfigkeit als Hindernis

Geschrieben von Epidophekles am 08. Mai 2004 19:26:09:

Als Antwort auf: Re: Gott nimmt Sich Selbst der Herde an ! geschrieben von Tilly am 08. Mai 2004 16:41:13:

Hallo Tilly,

zäh, zäh, zäh....

ich versuch mich nochmals.


Du kannst dazu auch die Überlegungen und Erwägungen vom 'Medizinmann' nehmen.
Hier: http://f23.parsimony.net/forum53379/messages/108504.htm

Keine über alle Ewigkeiten der Ewigkeiten ewige Verdammnis:
Vielleicht habe ich das vorher etwas zu knapp geschrieben. -
Oder meinst du, dass Gott etwas geschaffen hat, das dereinst ewig zu leiden hat?
Ein solcher Gott ist zu fürchten, und solange du das tust, bist du nicht frei.
Wir aber sollen uns in Frage stellen, nicht Gott.
Und solange wir glauben, ohne ihn auszukommen, gehen wir den Weg des Untergangs, der Selbstzerstörung, weil ohne IHN kein Leben ist.
Gott kann aber auch Totes zum Leben erwecken, auch Verdammtes !!!
Wie - das kannst du ebenfalls in Offenbarungen nachlesen, weil der verführte Mensch von selbst nicht darauf kommt.


Welche Übersetzung ist richtig, wer bestimmt, was der richtige Sinn ist?
Warum hat Gott früher Propheten und Wortträger erweckt, die das schrieben,
woran du dich so festklammerst - und heute soll das anders sein?
Nicht Gott darf sein Werkzeug wählen, sondern die Klugheit der Menschen soll höher stehen?
Warum hat uns Gott früher belehrt - und heute stellt ihr Menschen als Berater vor IHN?

Ich glaube an den Auferstandenen und an Seine Stimme.
Seiner Wahrheit vertraue ich, nicht Menschenrat!
Wir müssen von Gott gelehret sein!


Das heisst nicht, dass wir ihn deshalb verehren und ihm ergeben zu Füssen fallen sollen.
Solche Unterwürfigkeit ist völlig falsch.
Das eigene Leben, der eigene Wille verrät, wem unsere Liebe gilt.
Wer sich zwischen uns und Jesus drängt, ist ein Antichrist.
Wer einen Menschen so hochstilisiert wie es mit dem Papst geschieht, vergeht sich gegen viele Aussagen Jesu!

Warum liebst du es, den Umweg über Papst und Maria dem direkten Weg zu Jesus vorzuziehen? Wie heisst Sein Liebesgebot?
Die Bezeugung im Glaubensbekenntnis ist blosses Lippenbekenntnis.
Selbständigkeit im Glauben, direkte Verbundenheit mit IHM erst birgt wahres Leben !


Damals haben die Leute geschrien: "Gebt Barabbas frei!"
Zu Jesus: "Kreuziget ihn!"

Heute ist der Papst euer Begehrter - unter dem Vorwand, dass er Jesus verkündige, den Gekreuzigten. Der Gekreuzigte wird auf alle Arten missbraucht, in Altarköpfe gesperrt, als Toter am Kreuz sichtbar gemacht und alles Mögliche vorgeschoben, um die Unsichtbarkeit Jesu - weil ER Geist ist - entschuldbar zu machen und den Menschen an Reliquien, Götzen, Riten und Zeremonien zu binden. Ich begreife, dass viele dieser Sucht verfallen sind, aber sie sollen doch merken, dass sie süchtig sind und nicht noch jene hineinziehen wollen, die frei und lebendig im Geiste Jesu wurden. Alles wollen sie eingrenzen und bestimmen, Jesus aber hat tot zu sein - wohl nur, um im Glück der Vergänglichkeit nie recht über sich nachdenken zu müssen und die Verantwortung anderen überlassen zu können, die sich auf ein Amt geschwungen haben, das sie selbst kreiert haben und auf Lügen bauend Jesus zuschreiben. Sie glauben ja wirklich an einen toten Jesus, weshalb sie sich selbst als Hirten ausgeben, aber als Wölfe die Herde "betreuen".

Warum sagst du nichts zu Hesekiel 34 ?

Komm, seien wir freundlich zueinander.
Gib es auf, etwas anderes als Jesus Christus voranzustellen.
Lassen wir uns die direkte Verbindung mit IHM nicht nehmen,
sondern bauen wir sie aus.


Gruss
Epidophekles





Antworten: