BD - Ist die Gesinnung Gott zugewandt?
Geschrieben von Epidophekles am 09. Mai 2004 18:07:41:
Als Antwort auf: Ein jeder will seine Verrücktheiten sehen. geschrieben von Leionel am 09. Mai 2004 16:07:11:
Nur wenige Menschen richten ihr Augenmerk auf die Zeichen der Zeit, doch diese wenigen wissen, daß nun die Zeit gekommen ist, die Jesus Christus angekündigt hat, denn es erfüllt sich, wie es geschrieben steht, und sie erkennen, daß eine jede Zeit vorbestimmt ist seit Ewigkeit.
- Daß eine entsetzliche Katastrophe über die Erde kommt, unterliegt keinem Zweifel mehr. -
Grenzenlos ist die Liebe Gottes und grenzenlos Sein Erbarmen, und was über die Welt kommt, ist nur in Seiner Liebe begründet. Denn ohne dieses Geschehen wäre die Menschheit dem Untergang geweiht. Gott weiß um die vielen Irrenden, um ihren verkehrten Willen, um ihre Lieblosigkeit; Er weiß um den gottfernen Zustand, in dem die Menschheit sich befindet, und es erbarmt Ihn die geistige Not. Er hat kein anderes Ziel, als diesen erbarmungswürdigen Zustand der Menschheit zu ändern, ihn zu beheben, die Menschen zu retten aus tiefster Bedrängnis.
Er sah die Not der Menschheit voraus und kündigte zur Zeit Seines Erdenwandels schon an, was Seine Liebe und Barmherzigkeit über die Menschen senden will, um sie zu erretten. Doch die Menschheit kann und will nicht glauben, denn sie erkennt Gott nicht mehr, sie lacht und spottet, wo sie in sich gehen sollte, und bleibt weiter auf dem Wege, der ins Verderben führt.
Und es wird die Stunde kommen, wo die Not unsagbar groß ist, wo die Elemente der Natur wüten werden und die Menschen unfähig machen im Denken und Handeln, doch es gibt keine andere Möglichkeit, die Menschen ihre Ohnmacht erkennen zu lassen; es gibt kein Mittel, das ohne solches Leid die Menschheit bewegen könnte, sich Gott zuzuwenden, und soll sie nicht gänzlich verloren sein, so muß sie jenes Geschehen auf sich nehmen, das Ewigkeiten vorbestimmt ist und so kommen wird, wie es der Herr verkündet hat, lieber Leionel!
(Katastrophe
Erfüllung der Schrift
Gottes Liebe zur Menschheit
B.D. 2033 / 17.8.1941)
Mangelndes Gottvertrauen
Glaubensschwäche
B.D. 1393 / 26.4.1940Nur in der immer gleichbleibenden Gesinnung, die Gott zugewandt ist, liegt die Festigkeit des Glaubens.... Es ist unvermeidlich, daß der Mensch wankend wird, so sein Gedankengang von Gott sich entfernt.
Es ist der Glaube immer die Folge der tiefen Verbindung mit Ihm, denn das Zusammengehörigkeitsgefühl macht ein Wankend-Werden unmöglich. Je inniger nun das Herz dem göttlichen Vater entgegenschlägt, desto stärker und unerschütterlicher ist der Glaube.
Es darf also nie das innige Verhältnis des Kindes zum Vater gestört werden. Denn dann kann auch ununterbrochen göttliche Kraft dem Menschen zugehen, und diese Kraft äußert sich zuerst in einem starken Glauben und freudigem Bekennen des Glaubens der Mitwelt gegenüber und in einer freudigen Lebensbejahung. Sein Blick ist geklärt, sein Gedankengang dem göttlichen Willen entsprechend und alles Tun und Unterlassen gleichfalls gottgewollt. Es sucht das Kind die Nähe des Vaters, und dies trägt ihm auch vollste Ruhe und Sicherheit ein, denn alle seine Gedanken sind dann recht geleitet.
Und es wird einem nach Gott verlangenden Menschen jede Trennung von Ihm spürbar sein .... denn so er einmal die Geborgenheit an dem Herzen des Vaters genießen durfte, wird jeder Zustand der Trennung
von Ihm als Qual empfunden werden .... Es mangelt ihm an Sicherheit, an Überzeugungskraft und Vertrauen .... es mangelt ihm an Glauben .... er ist schwach und ohne inneren Frieden, denn er entbehrt die Nähe des Vaters .... Und es ist dies oft die Folge von mangelndem Gottvertrauen in irdischer Not.Jede irdische Not soll vertrauensvoll dem Vater im Himmel dargestellt werden. So jedoch der Mensch sich überwältigen läßt, und, anstatt sich desto inniger Gott anzuschließen, das Band lockert, das ihn mit dem Vater im Himmel verbindet, wird auch die Kraft weniger werden und dies eine Schwäche des Glaubens nach sich ziehen.
Ihr könnet nichts erreichen ohne Gott .... Mit Gott besteht ihr jeden Kampf, ohne Gott werdet ihr unterliegen. Es trennt das Irdische euch immer wieder von Gott, und doch ist dies eure eigene Schuld, denn euren Gedanken gebietet Gott nicht, darum lasset diese nicht abschweifen von Ihm und sich anderen Dingen zuwenden, denn es wird euch dies nicht befriedigen, ihr werdet in steter Unruhe dahingehen so lange, bis ihr wieder zurückgefunden habt....
Vertrauen zu Gott ist Glaube .... und ein gläubiges Erdenkind soll sich durch nichts erschüttern lassen, es
soll bedingungslos sich dem Vater im Himmel übergeben, dann erst wird es die Kraft des tiefen Glaubens an sich spüren und ohne Sorge alles Schwere im Leben hinnehmen, denn immer sind es Prüfsteine des Glaubens, die den Menschen nicht zum Fall bringen dürfen.Amen
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Leionel, ich habe noch einige Kundgaben, die uns darüber aufklären, warum sich ein Herz beunruhigt und was dahinter steht.
Vorerst aber soll dir diese Antwort genügen.Epidophekles
- Re: BD - Ist die Gesinnung Gott zugewandt? Leionel 09.5.2004 19:46 (3)
- @Leionel - BD - Dämonischer Einfluss Epidophekles 09.5.2004 20:59 (1)
- @Epi´s Angst............ Leionel 09.5.2004 22:32 (0)
- @Leionel: ich habe es gelesen Epidophekles 09.5.2004 20:14 (0)