Unbekannter Text zu den Ursachen des 3.Wk, Bürgerkriege in Europa etc.
Geschrieben von Fred Feuerstein am 07. September 2006 23:22:24:
Beim Recherchieren bin ich in meinem Archiv auf folgenden Text gestoßen. Ärgerlicherweise habe ich die Quellenangabe nicht mitgespeichert.
Kann jemand etwas dazu sagen, wo der Text herkommen könnte, oder sonst etwas dazu?"Aber nicht nur Italien wird von einer blutigen Revolution heimgesucht werden. Auch in Frankreich werden widergöttliche Mächte die Herrschaft an sich reißen. Kommunistische Milizen werden Paris einkreisen und mit schwerer Artillerie beschießen. Paris wird in diesem Bürgerkrieg vollständig zerstört werden. Eine blutige Verfolgung der Kirche wird einsetzen. Der Erzbischof von Paris und viele Priester werden als Märtyrer sterben. (Nach den Weissagungen der Seher 1 und 2)
Wo die Drahtzieher dieser Geschehnisse sitzen, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Nach dem in Frankreich und Italien der Kommunismus siegreich aus den Kämpfen hervorgegangen war, schien für die regierenden Männer im Kreml der Augenblick zum Handeln gekommen zu sein. China hatte sich zur dritten Weltmacht aufgeschwungen und drohte, ein gefährlicher Rivale Rußlands zu werden. Und China brauchte für seine explosiv anwachsende Bevölkerung dringend Land. Es benötigte Sibirien. In Sibirien aber saßen die Russen. Den Männern im Kreml war es klar, daß eine Auseinandersetzung mit China unvermeidbar sein würde und nur eine Frage der Zeit war. Die führenden Köpfe im Kreml erkannten aber auch die Unzuverlässigkeit der Satellitenstaaten, solange Deutschland frei war. Nur ein geeintes kommunistisches Europa konnte ihnen Sicherheit garantieren, daß die Rußland hörigen Völker im Falle eines Konfliktes mit China diesem nicht in den Rücken fielen. Aus dieser Überlegung zogen sie die Konsequenzen. Mit drei Armeen plante der russische Generalstab in Deutschland einzufallen. Die Nordarmee sollte aus dem Raum Berlin über Bremen vorstoßen, die zweite Armee wird aus dem Raum Warschau über Dresden, Erfurt in Deutschland einmarschieren. Die Südarmee wird in Bayern über Frankfurt/M Richtung Ruhrgebiet und weiter nördlich des Donauufers Richtung Schweiz und Frankreich operieren. Der Einmarsch sollte ein Blitzkrieg werden. Ziel des Überfalles war das an Bodenschätzen reiche Ruhrgebiet.
(Erste Armee: Von Baltenstaaten über Polen - Berlin - Bremen - Hamburg - Münster - Ruhrgebiet. Zweite Armee: Polen - Meißen (Dresden) - Kassel - Ruhrgebiet. Dritte Armee: Prag - Bayerischer Wald - Frankfurt/M - Koblenz - Köln - Ruhrgebiet)
Der Großteil der russischen Armee auf deutschem Boden wurde ausgelöscht. Die Reaktion dieses Debakels in Rußland war eine blutige Revolution.Revolution in Russland, berichtet nach den Visionen eines anonymen französischen Sehers, vgl. oben
Den Zündstoff lieferte der hohlwangige Hunger in den Städten. Die Versorgung mit Lebensmittel war fast lahmgelegt. Vor den Geschäften standen die Menschen stundenlang Schlange um Brot. Aber der Vorrat reichte kaum für die Vordersten in der Reihe. Die Unzufriedenheit mit der Regierung machte sich in lauten Äußerungen Luft. Der Unmut der Menge glich dem fernen Grollen eines aufziehenden Gewitters. Die politische Atmosphäre war mit Spannung geladen. Es bedurfte nur eines winzigen Funkens, um eine Katastrophe auszulösen, und genau das ereignete sich eines Abends. Die Rüstungsbetriebe arbeiteten in Tag- und Nachtschichten. In einer der großen Fabriken stellte ein Arbeiter seine Maschine ab, obwohl dazu kein vernünftiger Anlaß bestand, und setzte sich demonstrativ mit verschränkten Armen neben seine Drehbank auf eine Kiste. Es dauerte nicht lange, als ein Betriebskommisär auf den regungslos Sitzenden zugeschossen kam und ihn anbrüllte: „Genosse, faules Schwein, bring sofort den Motor wieder auf Touren! Aber sofort!„ Der Angepfiffene rührte sich nicht vom Fleck und sagte ruhig: „Ich werde erst wieder arbeiten, wenn ich genug zu essen und einen höheren Lohn bekomme, früher nicht! Genosse Kommissär, du schlägst dir alle Tage den Bauch voll, während wir hungern!„ Der Aufsichtsbeamte verpaßte dem aufsässigen Eisendreher mit geballter Faust einen Schlag ins Gesicht. Dieser sprang auf, ergriff einen großen Schraubenschlüssel und ließ ihn auf den Kopf des Kommissärs niederkrachen, der blutend zusammenbrach. Der Vorfall wirkte wie ein Signal. Im Nu legten alle Arbeiter ihre Arbeit nieder und versammelten sich vor dem Fabrikgebäude. Die Nachricht von dem Ereignis verbreitete sich mit Windeseile und als die Nacht anbrach, zog eine große Menschenmenge, die sich aus den Belegschaften aller nachbarlichen Betriebe und vielen unzufriedenen Bewohner der Stadt rekrutierte, durch die nächtlichen Straßen. Das nächste Ziel der Massen war das Lubjanka-Gefängnis in der Furkassowskistraße. Die Demonstranten sprengten das verschlossene Tor des Gebäudes mit einer Ladung TNT (Trinitrotoluol) und zwangen die Aufseher und Wachsoldaten, deren Widerstand sie mit brutaler Gewalt gebrochen hatten, alle Häftlinge freizulassen. Dann wälzte sich die Menge grölend zu den Wohnungen der Regierungsbeamten, die aus ihren Betten gerissen und erschossen wurden. Ihre Leichen warf man auf die Straße, wo sie liegen blieben.
Auch in England tobte ein blutiger Aufruhr. Die ganze Welt schien in Flammen zu stehen. Dazu gesellten sich schreckliche Naturkatastrophen: Erdbeben und Überflutungen. "mit freundlichen Grüßen
Fred
Antworten:
- Re: Unbekannter Text zu den Ursachen des 3.Wk, Bürgerkriege in Europa etc. Deyvotelh 08.09.2006 00:05 (9)
- Pferd vom Schwanz her aufgezäumt ? Odin 08.09.2006 12:08 (8)
- Re: Pferd vom Schwanz her aufgezäumt ? Suchender 08.09.2006 20:39 (0)
- Re: Pferd vom Schwanz her aufgezäumt ? BBouvier 08.09.2006 13:35 (6)
- Re: @BB - Frage zur Besatzungszeit BAldur 08.09.2006 15:17 (5)
- Re: @BB - Frage zur Besatzungszeit BBouvier 11.09.2006 15:04 (0)
- Re: @BB und Baldur wegen Haß auf Russen im WK Deyvotelh 08.09.2006 23:52 (0)
- Re: @BB - Frage zur Besatzungszeit BBouvier 08.09.2006 23:35 (0)
- Re: @BB - Frage zur Besatzungszeit Harry 08.09.2006 16:48 (1)
- Re: @BB - Frage zur Besatzungszeit BAldur 08.09.2006 16:53 (0)