Re:@BB: Das ist ja eine Aussage, die ich auch schon mal in den Raum stellte

Geschrieben von Deyvotelh am 20. Dezember 2006 23:03:22:

Als Antwort auf: Re: Das ist ja eine Aussage, die ich auch schon mal in den Raum stellte geschrieben von BBouvier am 20. Dezember 2006 20:51:26:

>>ob im Zuge einer astrologischen Reihenuntersuchung
>>an verschiedenen Einzelpersonen die Wahrscheinlichkeit
>>eines WK3 bzw. diverser anderer Dinge zu ermitteln sei.
>>Die Fragestellung konnte jedoch
>>nicht ausreichend beantwortet werden.
>Hallo, Bern8!
>Vor längerer Zeit habe ich (Untersuchung I. WK) einen
>britschen Fach-Artikel dazu gelesen:
>Anhand persönlicher Horoskope (von 1910-13?) habe sich
>dort im vorab kein Indikator für Häufung
>merkwürdigen/abrupten/vor-frühzeitigen
>Todes junger Männer, die doch kurz darauf in Frankreich
>real in Massen gefallen sind, gezeigt.
>Wundert mich ja auch, aber so scheint es zu sein.(?)
>Gruss,
>BB


Hallo BB!

Das steht bei mir auch in irgendeinem Eso-Buch daheim, ich weiß nicht welches Buch.
Über die astrologische Untersuchung gefallener Männer im 1.WK. meine ich natürlich.
Die Astrologie war damals noch viel weitverbreiteter als heute, die Leute viel fitter als man sich
heute so vorstellt, "die Gruftis mit Tischerücken und Kaffeesatz", von wegen.
Auf diesen Gedanken kam man schon vor 90 Jahren.
Weder in den Handlinien noch im Radix-Horoskop konnte man Kollektives entdecken.
Weil die Sterne allenfalls Wahrscheinlchkeiten und Neigungen anzeigen, aber nicht computerexakt
irgendwelche Ereignisse.
Wenn langezeit kein Krieg mehr stattgefunden hat, dann sind die Märkte gesättigt, die Menschen werden immer dekadenter
die Schwingungen werden immer negativer.
Bei kritischen Sternkonstellationen wird es dann immer wahrscheinlicher, daß irgendetwas passiert.
Gefährliche Situationen hatten wir ja schon 1962 mitten im Wirtschaftswunder, die Cuba-Krise z.B.
Warum kam kein Krieg? Eben weil der letzte Krieg erst 18 Jahre her war und die Leute noch positivere Schwingungen hatten als heute. Und es gab noch keine ökonomischen und ökologischen Schwierigkeiten mit den heutigen vergleichbar.

Grüße Deyvotelh


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