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Geschrieben von Hagen am 23. Februar 2003 14:56:16:

Als Antwort auf: Re: Warum es wahre Prophezeiungen geben kann geschrieben von BBouvier am 23. Februar 2003 14:06:09:

>Napoleon flieht am 26.2.1815 auf der kleinen Brigg "Inconstant" = etwa:die unruhige,unbeständige,taumelnde,wackelnde- von Elba und geht in Antibes an Land.(Antibes wird genannt!)
>Nostradamus beschreibt diese Fahrt in Vers X/13 und nennt den Namen des Schiffes
>mit "Ruminant" kaum verschleiert mit :Wiederkäuer=rauf-runter,rechts links,vor-zurück etc (siehe oben/Spielball der Wogen).
> Es besteht gar kein Zweifel daran, dass N. den Namen "gesehen/gewusst" hat.
>Neben der fast unglaublichen Tatsache, dass N. das Geschehen selbst gesehen hatte (Napoleon selbst ist ja keine zwingende Erscheinung, dass er auf Elba gefangen war noch weniger, dass er hat fliehen können, widerum weniger, dass er in Antibes an Land ging, widerum, und auf einem Schiff mit gewusstem Namen, das heisst doch wohl, dass diese Sache statistisch undenkbar "zufällig" sein kann.

Naja, aber dort steht weder was von Napoleon oder dass er von Elba flieht. Wenn Nostradamus eine wirkliche Vision gehabt haette, haette er nicht etwas von einer Flucht schreiben muessen? Und von "Inconstant" auf "Ruminant" zu schliessen, finde ich auch etwas weit hergeholt. Also ich will nur sagen, dass ich da vorsichtig waer.
Aber es ging ja um die Namen. Ich wuerde schon deinem Argument zustimmen, dass wenn Gott einen Plan ausfuehrt, es keinen Sinn macht, wenn dort ganz konkrete Namen vorbestimmt waeren, die in der Situation ueberhaupt keine Rolle spielen. Er wuerde wohl die Rolle auch jemandem geben koennen mit irgeneinem anderen Namen.

Viele Gruesse
Hagen



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